Fanfic: Der Graf der Dunkelheit - Teil 4
Chapter: Der Graf der Dunkelheit - Teil 4
Der Graf der Dunkelheit
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Also hier wäre nun der 4. Teil meines FF. Hat leider wieder etwas länger gedauert. Sorry!
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Frage an VegetaW17: Du hießt doch früher Vegeta16. Kannst du mir verraten, wie man sich umbenennt?
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Teil 4:
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Bra schlug die riesen Bettdecke zurück und stand auf. „Du?! Wo bin ich hier?“ „Du bist in meinem Haus. Ich hab mir heute Nacht erlaubt, dich hierher zu bringen.“ Krolock grinste, dabei entblößte er seine spitzen Eckzähne. Als Bra diese erblickte, war sie wie erstarrt. „Aber.....das gibt’s doch nicht. Trunks hatte also recht, als er meinte, dass mit dir irgendetwas nicht stimmt. Warum hast du mich hierher gebracht?“ „Damit ich besser auf dich aufpassen kann. Immerhin bist du dazu auserwählt, mich wieder in meinen Sarg zu verbannen, wenn nicht sogar zu töten und das kann ich doch nicht zulassen. Und da mir immer jemand in die Quere kam, wenn wir zusammen waren, hab ich mich heute Nacht in dein Zimmer geschlichen und hab dich mitgenommen. Auf die Idee hätte ich auch schon früher kommen können.“ „Du Mistkerl!“ Bra wollte auf Krolock losgehen, doch der machte nur eine Handbewegung und sie flog zurück aufs Bett.
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„Aber, aber, wer wird denn gleich so wütend werden. Ruh dich noch ein bisschen aus. Ich werde mich später um dich kümmern.“ Mit einem Grinsen verließ Krolock das Zimmer und schloss die Tür von außen zu. Bra, die sich inzwischen wieder aufgerichtet hatte, sackte wieder zusammen. ’Was mach ich denn jetzt nur? Der Kerl ist eindeutig stärker wie ich. Dad, Trunks, bitte helft mir.’
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2 Stunden später kam Bulma wieder nach Hause. Inzwischen waren auch schon Son-Goku, Chichi, Son-Gohan, Videl, Pan und Son-Goten eingetroffen. Die anderen wollte Vegeta nicht anrufen, weil er der Meinung war, Son-Goku und seine Söhne müssten reichen, immerhin ging es hier nur um einen Vampir, wenn auch einen sehr gefährlichen, aber immerhin waren sie alle Saiyajins und das müsste reichen.
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Bulma hatte ein Lächeln im Gesicht, als sie die Küche betrat, in der alle saßen. „Ich hab’s! Ich hab’s tatsächlich gefunden! Es hat zwar eine Weile gedauert, aber ich hab’s!“ Triumphierend hob sie ein Buch in die Höhe, „Das ist das Tagebuch dieses Professors. Als er damals nicht mehr aufgetaucht ist, haben Polizisten seine Wohnung nach Hinweisen durchsucht und haben es gefunden. Irgendwann, als die Sache mit seinem plötzlichen Verschwinden, schon wieder vergessen war, ist es dann bei den Geheimunterlagen der Bibliothek gelandet, wo es all die Jahre jetzt war. Die Bibliothekarin wollte es erst nicht rausrücken, aber als ich mit ein paar Geldscheinen vor ihrem Gesicht rumgewedelt habe, hat sie es mir dann doch gegeben. Da sieht man mal wieder, was man mit Geld alles erreichen kann.“ Bulma schlug das Buch auf und überflog die Seiten, bis sie auf die wichtigen Einträge stieß. „Hier steht’s.“ Bulma las weiter, „Oh nein.“ „Was ist denn?“ Trunks schaute seine Mutter besorgt an.
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„Hier steht: ’Es gibt nur einen Möglichkeit, ihn zu töten. Das „Heilige Kreuz“. Es kann ihm die Macht verleihen, auch tagsüber zu überleben, aber es ist auch das einzigste, das ihm den Tod bringen kann. Da ich aber leider nicht weiß, wo sich dieses Kreuz befindet, werde ich ihn nicht töten, sondern nur verbannen können. Ich hoffe, dass es irgendwann jemanden gibt, der das Kreuz findet und damit die Welt von ihm befreit.’“ „Das heißt also, wir können ihm ohne das Kreuz nichts anhaben, egal wie stark wir sind.“ Son-Goku verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich an die Wand.
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„Und das Kreuz befindet sich seit heute Nacht in seinem Besitz. Das heißt, wir müssen uns beeilen, bevor er Bra noch was antut. Weiß der Geier, was er überhaupt von ihr will.“ Bulma wollte das Buch wieder zu schlagen, doch im letzten Moment fiel Son-Gohans Blick noch auf einen weiteren Absatz: „Warte! Hier steht noch was wichtiges: Falls es Krolock jedoch gelingen sollte, irgendwann aus seinem Sarg zu entkommen, wird es in jeder Generation einen Menschen geben, egal ob Mann oder Frau, der dazu auserwählt ist, ihn wieder in seinen Sarg zu verbannen, oder, wenn er das „Heilige Kreuz“ finden sollte, zu töten.“ „BRA!!!“ Trunks sprang von seinem Stuhl auf, „Krolock war von Anfang an hinter ihr her. Das kann nur heißen, dass sie so eine Auserwählte ist.“ „Dann nicht wie los!“ Son-Goten stürmte zur Tür. Die anderen, bis auf Chichi und Videl folgten ihm. Bulma wollte auch mit, denn immerhin ging es hier um ihre Tochter und sie wollte diesen Vampir sehen, der es wagte, ihre Tochter zu entführen. Vegeta hob sie hoch und flog mit den anderen zu dem alten Haus auf der Waldlichtung.
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Bra hatte inzwischen beschlossen, irgendwie zu fliehen. Sie schlug die Tür auf und wollte den Flur entlangschleichen, als Krolock plötzlich mit einem großen Kreuz vor ihr auftauchte. „Du wirst doch wohl nicht abhauen wollen, oder?“ Er grinste sie wieder mal an. Bra hatte von seiner ewigen Grinserei langsam die Schnauze voll. Am liebsten würde sie ihm mitten in sein grinsendes Gesicht schlagen, doch sie war sich nicht sicher, ob das eine so gute Idee war. Er würde wahrscheinlich Hackfleisch aus ihr machen und sie wollte schon noch eine Weile leben.
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Krolock packte ihren Arm und schleifte sie zurück in ihr Zimmer. „Lass mich los! Du tust mir weh!“ „Selber Schuld. Wärst du hier geblieben. Aber keine Sorge, wie versprochen kümmere ich mich jetzt ein bisschen um dich.“ Er stellte das Kreuz in eine Ecke. Bra betrachtete es. Es war mit Edelsteinen und Gold besetzt und an einem langen Holzpfahl befestigt. Wäre dieser nicht dran, würde Krolock es wohl nicht so einfach mit sich rumtragen können, ohne sich die Hände zu verbrennen. Aber was wollte er überhaupt damit? Was kann ein Vampir mit einem Kreuz anfangen?
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„Es ist wunderschön, nicht wahr?“ Krolock riss sie aus ihren Gedanken. „Ich habe es heute Nacht, während du selig schliefst aus einem Kloster gestohlen. Dort hatte ich wenigstens auch gleich etwas zu Essen. Das Blut der Mönche hat sehr gut geschmeckt und wie sie geschrieen haben, das war wie Musik in meinen Ohren.“ Er wandte sich ihr zu, „Dieses Kreuz hat eine sehr wichtige Bedeutung für mich. Mit ihm kann ich so viel Macht bekommen, dass ich auch tagsüber in der Sonne überleben kann.“ „Und....und was hab ich mit der ganzen Sache zu tun, dass du mich hier festhälst?“ Bra war ziemlich geschockt nach der ganzen Geschichte mit den Mönchen.
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„Was du damit zu tun hast? Das habe ich dir doch schon erzählt. Du bist eine dieser Auserwählten, die mich töten können und eigentlich sollte ich dich deshalb so schnell wie möglich aus dem Weg räumen, aber du bist zu schön, um zu sterben, deswegen wirst du meine Frau werden, wenn ich erst mal mehr Macht habe.“ „Was?!!“ Bra konnte nicht glauben, was sie da hörte, „Ich soll deine Frau werden?! In Hundert Jahren nicht! Vergiss es!“ „Keine Sorge. Wenn ich erst mal mit dir fertig bin, siehst du das anders.“ Krolock schaute Bra tief in die Augen, die sich seinem Blick nicht entziehen konnte. Diese schwarzen Augen waren einfach wunderschön. Sie fühlte, wie alle Kraft aus ihrem Körper wich und sie zusammensackte. Krolock konnte sie gerade noch auffangen und aufs Bett legen. Dann beugte er sich über sie und küsste sie. Sie wehrte sich nicht dagegen.
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Die 5 Saiyajins inklusive Bulma und Pan hatten inzwischen das alte Haus erreicht.
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„Das sieht ja ziemlich heruntergekommen aus.“ Bemerkte Son-Goku, der das Haus betrachtete.
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„Das ist ja auch schon mehrere hundert Jahre alt. Aber jetzt kommt, ich will meine Tochter unbeschadet wieder haben.“ Bulma ging auf die Tür zu und zu ihrer Überraschung war sie nicht mal verschlossen. Zusammen betraten sie das Haus und schauten sich erst mal um.
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„Das ist ja riesig. Wie sollen wir Bra hier nur finden? Sie könnte überall sein.“ Pan seufzte.
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„Dann teilen wir uns eben auf und suchen getrennt.“ Schlug Vegeta vor. Da alle einverstanden waren, waren sie Sekunden später auch schon in kleinen Gruppen in verschiedene Richtungen verschwunden.
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Pan, Trunks und Son-Goten gingen in den Keller.
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„Warum können wir Bras Aura nicht spüren? Sie wird doch nicht....?“ Pan klammerte sich an ihren Onkel.
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„Ach was, das glaub ich nicht.“ Son-Goten legte schützend einen Arm um seine Nichte.
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„Son-Goten hat recht. Warum sollte er sie erst heimlich entführen, um sie dann zu töten? Das würde keinen Sinn geben. Ich weiß zwar auch nicht, warum wir ihre Aura nicht spüren können, aber ich nehme an, dass Krolock auf jedenfall etwas damit zu tun hat. Er will wohl nicht, dass wir sie finden.“ Trunks legte ebenfalls einen Arm um Pan und lächelte sie aufmunternd an. Pan glaubte ihm und lächelte zurück, als sie plötzlich über etwas stolperte. Sie flog hin und landete genau vor einem Totenschädel. „Ahh!“ schreiend sprang sie auf und klammerte sich wieder an Son-Goten. Auf dem Boden an die Wand gelehnt lag ein ganzes Skelett. Langsam beruhigte sich Pan wieder. „Oh man, das Teil hat mich ganz schön erschreckt.“
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Trunks beugte sich zu ihm hinunter und betrachtete es. „Also so wie es aussieht, ist es noch nicht arg alt, erst ein paar Tage.“ „Ihh, wie kannst du das nur so genau anschauen?“ Pan verzog angeekelt das Gesicht.
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„Leute, wenn es stimmt, dass dieser Kerl, der vor ein paar Tagen verschwunden ist (siehe Teil 1), hierher gekommen ist, dann haben wir ihn so eben gefunden.“ Trunks richtete sich wieder auf. Bei diesem Gedanken lief es allen dreien eiskalt den Rücken hinunter und sie gingen schnell weiter.
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