Fanfic: Friends forever - Um Leben und Tod
Chapter: Friends Forever - Um Leben und Tod ~ 5
So, der vorletzte Teil der FF ist geschrieben.<br />
Ich hab im Moment den Eindruck, dass Babsi-San die Einzige ist, die meine FF noch liest...<br />
Aber dennoch wünsch ich euch trotzdem viel Spaß... <br />
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5.Teil: (Endlich Draußen):<br />
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Schneller... fahr schneller..., dachte Conan, der sich am U-Boot festhielt und hoffte, sie würden es schaffen. Plötzlich tiptte ihn jemand auf die Schulter. Conan riss die Augen unter Wasser auf, er merkte, wie die Ströumng nachließ. Das U-Boot hatte angehalten. Conan hielt sich dennoch krampfhaft am U-Boot fest, er als er einen Luftzug war nahm, holte er tief Luft. Das U-Boot war aufgetaucht. Conan ließ erst jetzt los und fiel sanft ins Wasser zurück, denn schließlich wollte er ja nicht entdeckt werden. Kyoko, Ayashi und Hideo waren schon schon den den Rand des kleinen Nebensees geschwommen. Der Fluß war auch noch zu sehen. er lief halb unterirdisch am Rande der Halle. Conan, Ayashi. Hideo und Kyoko sahen sich um... die Halle war gerade zu riesig. "Meine Güte, hier müssen die arber viel gearbeitet haben, um sowas fertig zubekommen.", sagte Hideo erstaunt. "So, nun sind wir drin, und jetzt?", fragte Ayashi. "Ich kenne mich hier zum Glück aus, aber entdeckt werden dürfen wir trotzdem nicht...", sagte Hideo. "Aha... und wie stellst du dir das vor? Wir sind hier erstens nicht in einem Videospiel und zweitens laufen hier ja nicht gerade wenige Personen rum.", sagte Ayashi. "Naja, wir werden das Ding schon schaukeln.", sagte Hideo. "Super... echt total.... mal wieder null Plan", sagte Ayashi. "Wie lange werden wir für die Strecke brauchen?", fragte Kyoko. "Wenn wir schnell sind, dann..... naja... ähm... keine Ahnung.", sagte Hideo. "Dann laßt uns doch einfach mal losgehen, wir sehen ja dann, wie weit wir kommen.", sagte Conan. "Naiv wie immer, aber von mir aus.", sagte Ayashi. Und so schlichen die Vier langsam durch die erste Zone. Die zweite Zone lief auch problemlos, aber dann.... "Wir sind jetzt schon eine ganze Woche hier drin... Wann gehts hier endlich wieder raus?", fragte Kyoko stöhnend. "Bald, jetzt kommt nur noch der letzte Hallenabschnitt.", sagte Hideo. "Aber deine Mutter haben wir immernoch nicht gesehen Hideo...", sagte Conan besorgt. "Doch... ich hab sie gesehen.... Ich glaub sie hat mich auch gesehen...", sagte Hideo. "Wer kommt da?", fragte Kyoko ängstlich. "Alle ducken und nichts sagen.", flüsterte Hideo. "Wusste ichs doch, dass hier jemand geredet hat.", sagte ein Mann und griff zwischen die Kisten und Kästen, hinter denen sich Kyoko, Ayashi, Hideo und Conan versteckten. Der Mann griff die ersten Male ins leere. Conan saß am dichtesten in der Reichweite der Hand. "Conan, pass auf! Hinter dir!", sagte Hideo leise, aber da es kam, wie es kommen musste, war es schon zu spät. Der Mann... oder eher gesagt Mitarbeiter, hatte Conan am Pullover gegriffen. "Ayashi, seid am besten leise, egal was passiert.", flüsterte Conan und wurde dann hoch gehoben. "Sieh mal einer an, wen haben wir dann da?", fragte der Mitarbeiter. "Ich... ich hab mich hier verlaufen...", log Conan. "In so einer gefährlichen Gegend?", fragte der Mitarbeiter. "Wieso... wieso gefährlich?"; fragte Conan. "Hier kann dir viel passieren...", sagte der Mitarbeiter. Conan lenkte ihn noch eine Weile ab, während sich die anderen in Richtung Ausgang schlichen, der gar nicht mehr weit entfernt war. "Du? Kannst du mich hier rausbringen? Ich will nach Hause zu meiner Mama....", fragte Conan zu kindisch, wie er nur konnte. "Weißt du denn, wo du hier bist?", fragte der Mitarbeiter. "In einem großen Haus?, fragte Conan zurück und musste sich bemühen, sich nicht durch ein lautes loslachen zu verraten. "Gut, ich bringe dich hier raus.", sagte der Mitarbeiter. Welch ein Trottel..., dachte Conan und grinste ein wenig. Der Mitarbeiter brachte Conan zum Ausgang, in dessen Nähe sich Kyoko, Ayashi und Hideo derweil versteckt hatten. Der Mitarbeiter öffnete die Tür. "Dankeschön Mister...", sagte Conan und rannte los. Der Mitarbeiter sah Conan noch einmal an, und schloss die Tür. Er holte sein Funk-Gerät heraus und stellte einen Sender ein. "Chef, hier war eben ein kleiner Junge, ich hab ihn rausgebracht...", meldete der Mitarbeiter. "Gut... ich kümmere mich drum...", antwortete der Chef via Funkgerät. <br />
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"Ayashi, Kyoko, Hideo!", rief Conan. Und so fanden die Vier wieder zusammen. "Ein Glück ist dir nichts passiert... Ich hatte solche Angst.", sagte Kyoko und fiel Conan um den Hals. "Wo sind wir hier eigentlich?", fragte Hideo. "In China... Aber von hier aus ist es ein leichtes, wieder nach Japan zukommen... Außerdem gibts hier Öäden zum shoppen und in und wir sind wieder in einer Stadt.... Wir sind zwar auf uns allein gestellt, aber her gibts immerhin Leute, die einem doch ein wenig Schutz geben.", sagte Ayashi glücklich. (Kommentar: Als ob jetzt Zeit zum shoppen wär XD) "Sag mal Hideo? Was ist das eigentlich für eine Firma?", fragte Conan. "Jetzt kann ichs euch ja sagen... Dies ist die Nachfolger-Firma von der Blackorganisation...", sagte Hideo. "Echt... Ist nicht wahr....", sagte Conan erstaunt. "Dann gehörten unsere Entführer auch dazu... Die hatten das selbe Zeichen, wie diese Organisation..."; sagte Conan. "Ich habs... warum rufen wir nicht einfach unsere Eltern an... dann sind wir bald wieder zu Hause...", fragte Kyoko. "Au ja... eine sehr gute Idee Kyoko.", stimmt Ayashi zu. "Und ich?", fragte Hideo. "Ich denke mal, du kannst bei mir mit wohnen... Kyoko wohnt doch auch ebi Ayashi, obwohl es keine Geschister sind.", sagte Conan. "Wie können im Geschäft fragen, ob die ein Telefon haben...", sagte Ayashi. "Ich würde eher ein Restaurant vorschlagen...", sagte Conan. Und so gingen die Vier in ein Restaurant, um bei den Eltern von Ayashi und Conan anzurufen... Keiner achtete darauf, dass sie beobachtet wurden. ...<br />
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Der letzte Teil ist handschirftlich auch schon fertig, entweder ich bring ihn nachher, oder morgen online, mal sehen ^_^)<br />
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Cya Ranilein ;)