Fanfic: Friends forever - Um Leben und Tod

Chapter: Friends Forever - Um Leben und Tod ~ 6 ~ FINALE

So, hier ist der letzte Teil der FF &quot;Friends Forever&quot;, der Aschluss ist leider ein bisschen kürzer geworden und der Schluss kommt wahrscheinlich zu schnell... aber ich hab dafür schon eine neue Idee ^-^<br />
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6.Teil: (Außerhalb der Gefahr):<br />
&quot;Mum? Ich bins. Ayashi... Ja.. mir gehts bestens.. Kyoko auch. Bald bin ich wieder zu Hause.&quot;, sagte Ayashi und legte auf. &quot;So Conan. Jetzt fehlst nur noch du...&quot;, sagte Hideo. Conan ging zum Telefon und wählte seine Nummer. &quot;Hier Ran Kudô...&quot;, meldete sich Ran. &quot;Mama, hier ist ...&quot;, doch noch bevor Conan sagen konnte, was er vorhatte, fiel Ran ihm ins Wort. &quot;... Conan? Bist du es wirklich?&quot;, fragte Ran und fing vor Freude an zu weinen. &quot;Ja, ich lebe noch und mir gehts bestens....&quot;, sagte Conan. &quot;Du weißt gar nicht, wie glücklich ich bin...&quot;, sagte Ran. &quot;Wo is Papa?&quot;, fragte Conan. &quot;Der ist gerade einkaufen...&quot;, log Ran, da Conan ja nicht wusste, dass sich die beiden gestritten hatten. &quot;Wir stecken in China fest... Cinara-Street.&quot;, sagte Conan. &quot;In China? Wie seid ihr denn da hin gekommen?&quot;, fragte Ran erstaunt. &quot;Das ist eine lange Geschichte... Sag uns lieber, ob du uns abholen könntest oder so....&quot;, fragte Conan. &quot;China ist ja nicht gerade um die Ecke... Also mit dem Flugzeug wärt ihr wesentlich schneller.&quot;, sagte Ran. &quot;Aber keiner von uns kann Chinesisch. Ayashi zwar ein bisschen, aber das langt nicht...&quot;, sagte Conan. &quot;Dann machen wirs anders. Ihr müsst euch irgend einen Stadtplan besorgen und zum Bahnhof Cinara finden, ich werde in den nächsten Zug steigen. Wir treffen uns dann am Bahnhof Cinara&quot;, sagte Ran. &quot;Gut, das bekommen wir hin.&quot;, antwortete Conan und legte auf. &quot;Und?&quot;, fragte Kyoko. &quot;Wir sollen zum Bahnhof Cinara. Mum holt uns mit dem Zug ab.&quot;, sagte Conan. &quot;Gut, dann werde ich mal versuchen einen Stadtplan auf zutreiben.&quot;, sagte Ayashi und rannte zum Geschäft, dass neben dem Restaurant lag, von wo aus sie zu Hause angerufen hatten. &quot;Und wie wollen wir zum Bahnhof?&quot;, fragte Kyoko. &quot;Hä? Wie jetzt? Wenn du unser Fortbewegungsmittel meinst, ich denke mal, wir gehen zu Fuß, der kann ja nicht weit sein. Also ich nehme mal an, dass der sich in diesem Viertel befindet.&quot;, sagte Conan. &quot;So, da bin ich wieder.&quot;, sagte Ayashi. &quot;Und hast du was erreicht?&quot;, fragte Kyoko. &quot;Ja... der Verkäufer war so nett und hat mir diesen kleinen Plan geschenkt, da ist zwar nur dieses Viertel drauf, aber dafür haben wir alles, was wir wollen.&quot;, sagte Ayashi. &quot;Super, du bist die Beste.&quot;, sagte Kyoko und mit dem Plan in der Gand liefen sie zum Bahnhof. &quot;Der nächste Zug wird aber erst Morgen ankommen...&quot;, sagte Conan. &quot;Macht nichts....&quot;, warf Hideo ein. &quot;Stimmt... aber morgen gehts nach Hause...&quot;, sagte Kyoko glücklich. Und so kam die Nacht... &quot;Chef... haben Sie immernoch Interesse an diesen Kindern?&quot;, fragte eine Frau, die zur Blackorganisation gehörte. &quot;Du wirst dich wohl nicht mitleidig oder?&quot;, fragte der Chef über ein Funkgerät, dass die Frau in der Hand hielt. &quot;Naja... ich...&quot;, zögerte die Frau. &quot;Dann behalt sie im Auge, hauptsache sie gehen nicht zur Polizei.&quot;, sagte der Chef. &quot;Außerdem haben wir das Geld doch auch...&quot;, sagte die Frau lachend. &quot;Darum gehts nicht... Sie haben soviel für ihr Leben getan... Da brauchen wir sie jetzt nicht noch umbringen... Die Rache für meinen Vater habe ich genossen...&quot;, sagte der Chef. &quot;Die kleinen können im Grunde genommen ja auch gar nichts dafür... Schuld ist dieser Shinichi... aber was hab ich Trottel ihm damals auch Tips gegeben, als er noch mithilfe des Giftes geschrumpft war und ich gegen meinen Vater gearbeitet habe...&quot;, sagte der Chef, namens Takeshi... <br />
Am nächsten Morgen fuhr der Zug um 9:00 Uhr ein. Conan, Ayashi, Kyoko und Hideo waren die Nacht wach geblieben und standen nun alle gespannt am Bahnsteig. &quot;Conan! Sieh mal! Dahinten!&quot;, sagte Kyoko etwas lauter. Conan erkannte sofort, wer sich dort umsah und jemanden suchte. &quot;Mum! Hier bin ich!&quot;, schrie Conan und rannte in Richtung Ran. &quot;Conan?&quot;, fragte Ran leise, drehte sich um und sah Conan auf sich zu rennen. &quot;Mein kleiner Conan...&quot;, sagte Ran überglücklich und nahm Conan in den Arm... &quot;Wie siehst du überhaupt aus?&quot;, fragte Ran etwas schockiert, denn Conans Sachen waren total zerissen, aber das störte die anderen wenig....<br />
Am Nachmittag nahmen sie den Zug nach Tokio zurück. Conan und die anderen erzählten Ran alles, was passiert war, und zur Überraschung aller, tauschte Shinichi im Zug auf. Er war Ran heimlich gefolgt. Nach einer kleinen Diskussion durfte Hideo bei Conan mit einziehen, was beide überglücklich machte. Ayashis Eltern waren mindestens genauso froh, dass Ayashi und Kyoko wieder zu Hause waren. Conan war nun schon acht... fast neun Jahre alt. <br />
Den Unterrichtsstoff mussten Conan, Ayashi, Kyoko und auch Hideo nachholen, dafür mussten sie ziemlich viel Privatunterricht nehmen.<br />
Nun kam Conan schon bald in die dritte Klasse der Teitan-Grundschule. Seine Verletzungen waren im Grunde genommen harmlos und die Sommerferien konnten beginnen. Shinichi und Ran hatten sich auch wieder vertragen, da beide im Unrecht waren. Conan, Ayashi und Kyoko waren nun dickere Freunde denn je und Hideo gehörte von nun an auch dazu. Zusammen mit Seiyu und Minako waren sie also schon zu siebt... ENDE<br />
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So, meine nächste FF heißt wahrscheinlich &quot;Goodbye my Friend&quot; oder so ähnlich ^_^<br />
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Cya Ranilein ;)<br />