Fanfic: exuse me...............................teil11
Chapter: exuse me...............................teil11
Hallo! Danke LittleChi für dein Kommi.
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So hier ist der nächste Teil:
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Der Himmel färbte sich langsam in allen möglichen Rottönen. Lili sah die Sonne schon nicht mehr. Dafür waren viel zu viele Palmen vor ihr. Sie hob ab und schwebte in die Lüfte. Nun sah sie die letzen Strahlen der Sonne am Wüstenrand untergehen. Sie staunte über diese Herrlichkeit, diese Vollkommenheit.
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„ Perfekt, nicht?“ Lili erschrak sich, sie drehte sich um und blickte in Oob´s unergründliche Augen.
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„ Ehm....ja“ Lili wandte sich wieder der Sonne zu, bald ist nichts mehr von ihr zu sehen, die Wüste schimmerte in feurigen Rot.
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„ Es wird bald Nacht, und dann ist es nicht mehr so warm. Wir sollten lieber wieder zu Son Goku fliegen.“
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Lili hatte zwar keine richtige Lust, aber sie musste. „ Ja, schon gut.“ Gemeinsam flogen sie wieder zurück. In dieser Oase gab es einen mittelgroßen Felsen, bei dem man, wenn man ganz oben sitz, auf das ganze Tal hinabblicken konnte. Dort hatten die Drei ihr Lager aufgeschlagen. Son Goku hatte bereits Feuer gemacht und einen Fisch darüber gebrutzelt, natürlich in XXL Größe. Lili spürte schon wie es kälter wurde. Die Sonne war nun verschwunden, nur noch das sonderbare und einzigartige Rot zeugte von ihrer Existenz. Lili setzte sich neben Son Goku. Oob ebenfalls. Sie war es schon gewöhnt, dass Sayajins das Essen nur so in sich hinein schaufeln, aber heute, hatte sie bedenken überhaupt noch was abzukriegen, bevor Son Goku noch alles verputz. Oob aß genauso wie Lili es gewöhnt war. Langsam und mit Bedacht, dass hatte sich Lili auch angeeignet.
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Es war schon fast Nacht, Trunks und Son Goten wurden müde und geschafft. Immer noch will keiner aufgeben. Trunks fasste allen Mut zusammen und sagte das, was ihm auf den Herzen lag.
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„ Was hattest du dir gedacht?“ Son Goten wusste nicht was er meinte. Bra hatte er schon ganz vergessen.
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„ W....wie was meinst du?“ Beide kämpften immer noch mit einander, bis jetzt konnten sie immer alle Schläge des anderen voraussehen und abwehren.
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„ Was wohl? Hast du mit ihr geschlafen?“ Trunks Wut stärkte seine Kraft. In seinen Augen glühte es nur so vor Eifersucht. Das hatte Son Goten dazu gebracht, zu meinen es sei nicht wegen Bra, warum sollte er da schließlich eifersüchtig sein? ,Nein, es musste Trunks Ex sein- Miako. Warum sollte er sonst so vor Eifersucht sein? Denkt er das wirklich von mir?, Son Goten konnte es kaum fassen. Aber er lag sehr daneben mit seinen Gedanken.
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, Bitte Son Goten! Sag, dass du Bra nicht angerührt hast. Sag, dass du nicht mit ihr geschlafen hast!!!, Trunks Augen drückten nun Verzweiflung aus. Son Goten antwortete- für sich ehrlich.
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„ Nein!! Natürlich hab ich nicht mit ihr geschlafen!!“ Beide hatten das Kämpfen eingestellt. Trunks fiel ein Stein vom Herzen. Er hatte nicht mit Bra geschlafen, er hatte es nicht getan. Trunks war erleichtert. Er konnte nicht anders, als seinen Freund vor Freude zu drücken. Son Goten war überrascht. , Wow! Wie froh er ist. Es liegt ihm ja noch ganz schön viel an seiner verflossenen Liebe., Das Drücken war nur ganz kurz, es war Trunks fast peinlich. Aber der Kampf war beendet.
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„ Unentschieden?“
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„ Ja, unentschieden.“ Beide rafften sich auf und flogen in Richtung zu Hause. Beide erleichtert, Trunks, weil er jetzt auch von Son Goten gehört hatte, dass er nicht mit Bra geschlafen hatte und Son Goten, weil er jetzt scheint zu wissen, warum Trunks die ganze Zeit so komisch war. Er hatte beschlossen sich erstmal überhaupt nicht mehr freundschaftlich mit dem Mädchen zu treffen. Er hatte eh keine Zeit dazu, schließlich müsste er ja noch immer tapfer weiter probieren, ob sich Bra vielleicht doch noch mit ihm treffen möchte. Ês wäre zwar schön gewesen, zu erfahren wer stärker ist, aber die beiden wussten, dass so ein Kampf nur blutig ausgehen könnte und das wollten sie ja nicht.
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Bra währenddessen lag in ihrem Bett und starrte an die Wand. Sie wünschte sich Chibi zurück, dann hätte sie wenigsten einen mit dem sie reden kann. Vor ihrem Zimmer hörte sie eine Stimme.
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„ Bra? Kann ich reinkommen?“ Die Stimme klang ihr vertraut, und doch fremd. Bra hatte sie nicht gleich erkannt, aber nun traf es sie wie ein Blitzt sie bekam Herzrasen.
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Das war diese Maron, diese Frau, die behauptet sie sei ihre Mutter. Bra wusste nicht, ob sie ja, komm rein, oder nichts sagen sollte. Sie setzte sich schnell auf ihrem Bett auf. Zupfte sich ihre Haare zurecht und schaute an sich runter. Sie hatte immer noch ihre Schlafsachen an. Zeit zum umziehen hätte sie auch nicht, also beschloss sie wieder in ihr Bett zu schlüpfen.
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Langsam ging die Tür auf, ihr Knarren war unüberhörbar. Bra hatte Angst.
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So, Fortsetzung folgt, und: bitte um Kommis!
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Ciau
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sugar15
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