Fanfic: Königliche NERVen Future-Trunks-Special ^^;

Chapter: Königliche NERVen Future-Trunks-Special ^^;

[Das hier ist ein Spezial über Future-Trunks. Das musste einfach sein, da mein Future-Trunks ein ganz anderer als Akira Toriyamas ist. Es sind zwar noch irre viele Parallelen da, aber meiner ist doch schon etwas anders. Ich hoffe, auch die Future-Trunks Hasser werden dieses Spazial einigermaßen lesen mögen! Ich mag meinen ja auch nimmer so sehr, jedoch hat dies hier mir irre Spaß gemacht. Und dass es so nahtlos an Episode 16 ranpasst, war ein wirklicher Zufall!!! Das habe ich nie so geplant!
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Dann noch viel Spaß beim Lesen!]
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Wie erleichtert ich war, als mir meine Mutter von mystischen Drachenkugeln, die sie
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„Dragonballs“ nannte, erzählte, die einem jeden Wunsch erfüllen würden! Innerlich
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hüpfte ich vor Freude bis zum Pluto und genau so schnell fiel ich wieder zurück, als sie
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erwähnte, dass diese nicht mehr funktionierten. Ich hätte endlich meinen Vater
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wiederbeleben können! Wieso nur? Wieso erzählt sie mir erst davon und macht dann
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alles wieder zunichte? Ich will doch nur meinen Vater zurück! Wieso ist das so schwer
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zu verstehen? Er ist zwar schon seit ich 8 bin mit Son Goku-sama fusioniert, aber ich
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erkenne seinen Anteil doch immer noch heraus! Zudem mag ich Son Goku-sama auch
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sehr. „Trunks, nun hör doch mal zu! Ich wollte dich nicht ärgern! Es geht noch
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weiter!“, erklärte mir meine Mutter, da ich meinen Kopf in den Handflächen verborgen
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hatte und mir einige Tränen hindurchrannen. „Die Dragonballs haben mal funktioniert,
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aber Dende bekam einen Fluch auferlegt und nur durch ihn funktionieren sie. Ich habe
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etwas in Bau, was das beheben soll! Die Dragonballs werden wieder funktionieren, da
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bin ich mir sicher!“, redete sie mir gut zu. Ich nahm meine Hände aus meinem Gesicht
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und wischte die Tränen mit einer Handfläche weg. Wie machte sie das nur immer? Sie
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konnte mir immer wieder Hoffnung geben! Allerdings konnte sie diese ebensoschnell
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wieder zunichte machen, aber das lasse ich mal außenvor.
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Sie hatte versagt. Die Maschiene meiner Mutter und ebenso sie selber. Nichts
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passierte, dieser seltsame Stein, den Son Gohan-sama bei sich trug, wurde nicht zu
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einer riesigen Murmel auf orangem Gla mit roten Sternen drinne, wie meine Mutter
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gemeint hatte. Wieder hatte ich schwer zu schlucken. Aber nicht nur ich, denn Son
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Gohan-samas Vater blieb ebenfalls im Jenseits. Milka, meine zwölf Jahre alte
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Schwester, hatte ihre Hände in die Hüften gestemmt und schaute verstimmt. Mein
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neun Jahre alter Bruder jedoch hüpfte ungeduldig auf und ab. „Was ist denn nun?
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Hatt’s geklappt?“, fragte er immer wieder. Son Gohan-sama schaute ihn traurig an.
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„Nein, Aquio, hat es nicht. Tut mir leid. Ich hätte ebensogerne wie du Papa
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wiedergesehen“, antwortete er. Tränen bildeten sich in Aquios dunkelblauen Augen, die
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schon fast schwarz waren. Mutter nahm ihn in den Arm und tröstete ihn. Wie gerne
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wäre ich jetzt auch einfach in Tränen ausgebrochen! Aber was wäre ich dann für ein
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Vorbild für meine Geschwister? Plötzlich brach Gohan-sama zusammen wie aus
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heiterem Himmel. Ich wusste nicht, was das bedeutete und auch Mutter, Chichi-san,
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Milka, Dende, Piccolo und Aquio schauten verdutzt auf den Halb-Saiyajin. Ich rannte
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schnell hin, drehte Gohan-sama auf den Rücken und rief seinen Namen, damit er
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aufwachte. Verdutzt zog ich eine meiner Hände zurück. Was zum Teufel war DAS? Ich
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starrte meine Hand, die so aussah, wie immer, sich nur mit einer schleimigen Flüssigkeit
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benetzt anfühlte, an. Da war aber nichts zu sehen! „Trunks, was ist?“, fragte
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Chichi-san besorgt. „Ich... Ich weiß es nicht. Da ist irgendwas... Irgendwas kelbt an
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ihm...“, brachte ich heraus und tastete Gohans Oberkörper und seine Haare ab.
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Tatsächlich, da war noch mehr von dem Zeug, das man nicht sehen konnte! Langsam
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wurde mir schummrig und schließlich brach auch ich über ihm zusammen.
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„Hey! HEY! Sag mal, willst du ewig pennen?! Das gibts doch nicht! TRUNKS!
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Aufwachen!“, rief Milka mir zu, als ich noch halb in Trance war. Perplex öffnete ich
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meine Augen und schaute in ihre. „Gohan-sama wurde entführt und du wirst einfach
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mit ihm ohnmächtig, damit du es auch ja nicht verhinderst, dass sie ihn mitnehmen!
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Typisch für dich! Wenns brenzlich wird, versagst du!“, meckerte sie mich an. Und das
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Schlimmste war: Sie hatte verdammt noch mal Recht! Ich war es, der Vegetto
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abgeschossen hatte! Und nun war ich es, der versagt hatte, als sie ihn mitnahmen.
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Moment, wer waren SIE? Und wieso haben sie Gohan-sama mitgenommen?
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Dummerweise bekommt man nichts mit, wenn man ohnmächtig ist! „Wer war das?“,
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fragte ich, in guter Hoffnung, dass Milka mir eine Antwort geben würde, die als
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brauchbar erschien. „Es waren so seltsame Gestalten... Sie sahen schleimig und
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glitschig aus, waren aber fast durchsichtig! Wie HollowMan, wenn er gerade aus dem
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Pool kommt! Unsichtbare Gestalten mit Wasser sichtbar gemacht. Sie haben die, die
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die Übernahme verhindern wollten, weggeschlagen, dich einfach bei Seite geworfen
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und Gohan-sama mitgenommen“, erklärte sie und diese Antwort erschien mir durchaus
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brauchbar. Leider half mir das nur dabei, die Last, die eh schon auf meiner löchrigen
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Seele haftete, zu verstärken. Und wieder hatte ich jemanden, der mir sehr am Herzen
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lag, durch meine Unfähigkeit verloren! Verzweifelt überschwemmte mich ein riesiger
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Schwall Tränen, der auch sofort aus meinen Augen rausrann und über mein Gesicht
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lief, bis er auf dem Boden nasse Flecken hinterließ.
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„Sie fordern eine Kaffeemaschiene. Eine, die gleich die gewünschte Menge Milch,
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Sahne oder Zucke reinfüllt, sobald die Tasse voll ist“, erzählte Mutter. Sie hielt ein Fax
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in der Hand und versuchte mich aufzumuntern. Seit einer Woche war ich in mich selbst
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zurückgekehrt und fraß mich von innen durch meine Sorgen. Immer wieder war ich
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unter Tränen zusammengebrochen. Tränen, die ich keinem zeigen mochte, somit im
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Keller war. Oft, sehr oft war ich im Keller. Trainieren tat ich nicht mehr, auch wenn ich
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wusste, dass ich stärker werden konnte und so eine Chance gegen diese seltsamen
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Typen hätte und Gohan-sama, der ja noch lebte, befreien konnte. Aber zu groß war
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die Last auf meinen Schultern. So unendlich groß, dass sie mich einfach niederdrückte
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und zu einem lächerlichen kleinen Haufen Elend machte, der ich war. Wäre mein Vater
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noch am Leben, hätte er so lange auf mir rumgemotzt, bis ich mich zusammengerissen
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hätte und trainiert hätte! Wie sehr brauchte ich jetzt eine Autorität wie ihn... Aber
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leider war er tot. Durch meine Hand. Versager... Ich bin und bleibe ein Versager!
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„Trunks, hörst du mir zu?“, fragte mich Mutter, die mit dem Faxpapier unter meiner
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Nase rumwedelte. Keine Ahnung, wie sie es fertig gebracht hatte, mich in die Küche zu
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schleppen und mir was zu Essen einzuflößen. Zu beneiden war sie mit ihrer
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unerbittlichen psychischen Stärke! Sie gab nie auf wusste immer Rat! Genau wie Son
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Goku-sama! „Ja, Mutter, ich höre...“, murmelte ich. Allerdings log ich, denn ich war gar
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nicht im Stande, mich zu konzentrieren. „Ich habe diese Kaffeemaschiene nicht und es
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gibt ja auch gar keine mehr, somit weiß ich nicht mehr, wie so ein Ding funktioniert.
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Nachdem Kaffee offiziell als schädlich angezettelt wurde, wurde er nicht mehr in ferne
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Länder importiert. Früher gab es den allerdings noch Kaffee, somit bitte ich dich, 20
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Jahre zurück in die Zeit zu reisen. Früher war auch schon mal ein Trunks hier und hat
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uns geholfen, dann kannst du mir ja meinen Kaffeemaschienenbauplan bringen. Der
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müsste dann zwischen all den anderen Bauplänen liegen, du kennst meine Ordnung ja“,
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erklärte sie. Begeistert war ich nicht und redete mir wieder ein, dass ich versagen
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würde. Wie konnten die Menschen nur so viel Vertrauen in einen einzigen
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Versager-Halb-Saiyan stecken? „Trunks, sag ‘ja’!“, befahl sie und schaute mich streng
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an. „Ja, Mama, ich machs. Aber ich werde wieder alles verpatzen, lass dir das gesagt
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sein!“, warnte ich sie. Mutter allerdings grinste nur, wuschelte mir durch die Haare und
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sagte freundlich: „Ach was, ich vertraue dir! So kann gar nichts schief gehen! Zudem
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denk doch mal daran, wen du da alles treffen wirst! Dort lebt Vegeta noch! Und Gohan
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ist ein kleiner Junge... Ach ja, du sollst ja nur den Bauplan holen und sofort wieder
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verschwinden, sonst veränderst du noch was und das wäre fatal.“ Wenig begeistert
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stand ich auf und ließ mich von Mutter zum Zeitreisekapselding schleppen, an welchem
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sie das letzte Jahr über dran rumgewerkelt hatte.
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In einem Crashkurs, in dem ich durch meine Depression nur die Hälfte verstand,
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erklärte Mama mir, wie die Amaturen funktionierten. Dann ging es endlich los, ich stieg
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mit drei lustigen Fragezeichen über meinem Kopf schwebend ein und schaute wie ein
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Auto auf die ganzen Knöpfe und Zeiger. „Tschüss mein Schatz und komm heil zurück!“,
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verabschiedete sich Mama und gab mir noch einen Kuss auf die Wange. Dann sprang
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sie von dieser Kapsel... ich weiß einfach nicht, wie ich es nennen soll, ab und ich fand
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sage und schreibe den Knopf, mit dem man die Glaskuppel verschließen konnte. Weg
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war die Depression, freudig strahlend drückte ich auf diesen alles sagenden Knopf, der
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die Käseglocke über