Fanfic: D Anfang v Ende o: ERgN 7
Chapter: D Anfang v Ende o: ERgN 7
Hey Leutz, nach schier endloser Zeit bin ich endlich wieder da ^_^
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Und zur entschädigung wird ich versuchen extra viel zu schreiben ^_^
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Und irgendwie beende ich jede zeile mit ^_^
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Findet ihr das nicht auch komisch? ^_^
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Jetz aber los...
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<b>=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Eine Reise gen Nirgendwo\_/]=</b>
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Kapitel 7: Ein Treffen und ein Aufbruch oder: Ruhe währt nicht ewig...
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Doch nun hatte sie es geschafft. Sie hatte ihr Ziel erreicht, an der südlichsten Spitze Japans. „<i>Oyjinava</i>, endlich...“ Wiederholte sie erneut, bevor sie sich an den Abstieg machte.
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„Mal sehn... Wohin jetzt?“ Sie stand inmitten eines Großen Platzes, und warf einen Blick auf die Tagebuchseite.
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=Nanu?= Am helllichten Tage tat sich eine Veränderung auf dem Blatt. Die Linien flossen weiter. =Du willst mir den weiteren Weg zeigen, hab ich recht?= Im Stillen sprach sie zu dem Buch, denn offen zu reden wäre wohl zu auffällig gewesen. Gerade als eine Menschentraube aus Touristen, alle ausgestattet mit Fotoapparaten, an ihr vorbei kam, unterbrach die Bewegung auf dem Blatt. =Was? Warum hat es aufgehört?= Etwas verwundert blickte sie verbissen auf den einfachen, den scheinbar einfachen Fetzen Papier in ihrer Hand.
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Da, es regte sich wieder etwas. Die Gruppe war vorübergegangen, anscheinend wollte das Papier kein Risiko eingehen. =Was steht da?= Neue Linien begannen sich neben den alten zu winden. =Hmm...= Erst jetzt bemerkte Akane wie sonderbar diese Schrift doch war.
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Es War keinesfalls Japanisch, nein. Es waren Arabische Schriftzeichen und Zahlen. Doch auch das war nicht das auffällige, schrieben doch schon viele zu dieser Zeit auf diese „einfache“ Art und Weise. Aber diese Schrift war anders, irgendetwas war auffällig daran. Lag es vielleicht daran das sie so verschnörkelt war? Denn das war sie zur genüge, ein Bogen am ‚O’ hier, ein zusätzlicher Strich am ‚H’ dort, war das die Schrift wie man sie Heutzutage kannte?
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=Sie wirkt irgendwie... {Alt?}= Kurz hatte das Blatt seinen Satzbau unterbrochen, um eine Konversation zu starten, falls man das so nennen konnte. Vielmehr wäre ‚Chat’ die bessere Bezeichnung, wie sich Akane neben sächlicher Weise eben überlegte. Diese modernen ‚Internetdialoge’ in denen man sein Gegenüber nicht sehen, geschweige denn ergründen konnte. Und Ähnlich verhielt es sich ja hier, woher sollte sie wissen wer an der anderen Seite saß und schrieb, oder ob da überhaupt wer war.
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={Du findest dass meine Schrift alt aussieht?} Hmm, ich denke schon...= Immer noch versuchte das Buch Akane’s Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. In den letzten paar Minuten hatte sie einfach nur dagestanden, und überlegt, und nun wurde das Papier doch leicht überdrüssig. =Ja, ich finde dass es sogar ziemlich alt aussieht... Und es ist europäisch, kommst du vielleicht aus...= Sie war letztendlich wieder in der Realität, sofern man ein selbstständig schreibendes Buch als real bezeichnen konnte. =Ich wüsste es doch zu gerne... {Wo ich her komme? Das bleibt, vorerst, mein Geheimnis... Aber du hast recht, meine Schrift hat etwas altes... Aber vielleicht ist das ja so gewollt? Vielleicht aber auch nicht, wer kann das schon sagen? Vielleicht existiere ich auch gar nicht, vielleicht doch, vielleicht nicht mehr... Rätsel über Rätsel...}=
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Akane räusperte sich leicht. Unbeabsichtigt, so schien es zumindest, war das Blatt in einen Monolog über sein Dasein verfallen. =Und was ist damit?= Mit den Augen rollend zeigte sie auf die Angefangene Karte. Die Südspitze Japans war nun ganz im Norden zu sehen, nach unten hin sollte wohl das Meer die ewige freie Fläche darstellen. Ein einziger Strich teilte diesen Freiraum. Ob das ihre Wegroute war? Über das Meer? Weiter nach Süden?
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={Oh, entschuldige, ich hab mich gehen lassen... also, wo war ich? Ach ja...} Na bitte, geht doch...= Akane war mehr als nur gespannt wo ihre Reise nun hinführen sollte. Nach und nach zogen sich wieder Linien über das Blatt, verbanden sich, spielten sich auf, gingen ihre Wege. Immer mehr konnte man erkennen, bis alles zum Stillstand kam. =Was ist jetzt?= Etwas verdutzt starrte sie auf die Karte. Mitten im Tiefsten Ozean endete der Strich, der Weg ihrer Route. =Fehlt da nicht...= Doch bevor sie sich weiter wundern konnte, kam ihr das Unbekannte zuvor.
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={Was ich dir jetzt offenbare darfst du niemandem, wirklich niemandem, nada, niet, nicht einer Person verraten!} Na, wenn’s sein muss... Was bleibt mir denn anderes übrig?= Gespannt starrte sie auf das kleine Stück Papier, nicht merkend wie sie bereits von den ersten Leuten, einheimischen sowie Touristen, schief angeschaut wurde. Ihr schien es egal zu sein, aber was konnte an so einem ‚Fetzten’ so interessant sein? Langsam regte sich wieder etwas. Mitten im Meer, da wo der Strich endete, oder zu enden schien, bildeten sich erneut zarte, feine Striche, und formten etwas das wohl eine Insel sein musste. =Da muss ich hin? {Ja, das musst du, oder besser, kannst du, es ist ja schließlich deine Entscheidung...} Aber natürlich will ich! Wie komme ich hin? {Am Pier 3 steht ein Schiff... es ist etwas eingerostet, aber immer noch seetüchtig... Das kannst du benutzen...} Und du bist dir sicher? Naja... hab ja keine Wahl... Dann will ich mir das gute Stück mal anschauen...=
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Eine viertel Stunde später, im Hafen von Oyjinava, Pier 3 um genau zu sein. Nach langem Suchen hatte Akane endlich gefunden was sie suchte. Da lag es, ruhig vor sich her schippernd im seichten Wasser der schützenden Bucht, in der sich das Gelände befand, umringt von ein oder zwei Lagerhallen, was aber inzwischen schon zur Norm in Häfen gehörte.
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„Das ist es also... Tja...“ Nachdenklich schritt sie auf dem Segelboot auf und ab. „Hmm, ganz gut in Schuss... Die Segel sind völlig intakt... Was für ein Glück das mir mein Vater mal beigebracht hat wie man so was macht... Damals am Strand... Das waren noch Zeiten...“ Akane seufzte deutlich hörbar, und machte sich dann an das Ausbreiten der Segel. „Mal sehen, wenn ich das... und dass...“ Hastig löste sie ein paar Knoten, während sie an anderer Stelle welche knüpfte. „So, das war’s!“ Mit sich selbst zufrieden begutachtete sie ihr kleines Schiffchen, welches nur noch darauf wartete in See zu stechen. „Nahrung ist da =Auch wenn ich keinen blassen Schimmer habe wo die Ananas her kommt= Die Segel sind gehisst... Dann bleibt ja nur noch eins zu tun...“
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Mit einem Satz sprang Akane vom Boot, und löste den dicken Knoten an der Kai-Mauer. Ein kleiner schubs an den Bug, und schon befand sich ihr kleines aber feines Fortbewegungsmittel in der Mitte des Kanals. Die Segel begannen sich schon mit Wind zu füllen, während Akane an Bord sprang und nach dem Ruder griff.
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=Der Wind steht günstig...= Bemerkte sie noch schnell, bevor das Boot mit ihr zusammen den Hafen verließ, und immer nach Süden aufs offene Meer hinaus schipperte.
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Nach Süden...
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Ein Unwetter im Nacken...
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Indessen betrat eine schweigende Person, das Gesicht Tränen verschmiert den Park von Oyjinava, und blieb stehen, die Blicke auf das Meer gerichtet. =Akane...= Langsam ließ er sich fallen. Ihm war es jetzt egal was die anderen dachten. Ihm war alles egal, im Anblick des immer lauter tosenden Meeres. Im Anblick des Meeres, und des kleinen Weißen Segels, das sich immer mehr von ihm entfernte. Ranma hatte keine Ahnung woher er wusste dass Sie an Bord war. Es musste so eine Art ‚Intuition’ gewesen sein. War ja nicht selten, die Tage.
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Vorsichtig erhob er sich wieder, und blickte sich nun in der Ortschaft um. Viele starrten ihn einfach nur an, andere taten so als würden sie den den Tränen nahen Jungen überhaupt nicht bemerken.
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Auch das war heuer keine Seltenheit, bei Leibe nicht. Was hatten die Fernsehdokumentationen noch über die ‚Zivilcourage’ berichtet? =Die Leute scheren sich heute auch nur noch um ihre eigenen Probleme...= Trotzig erhob sich Ranma nun vollständig vom trockenen Boden. Er sollte wohl nicht mehr lange trocken bleiben, denn zu lange schon staute sich die Hitze, staute sich das Unwetter an. Was würde wohl passieren wenn alles einfach losbrechen würde?
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„Airen!“ Hektisch drehte er sich um. Hatte er nicht gerade Shampoo gehört, musste er verrückt sein, Stimmen hören. Doch zu seiner Erleichterung, oder eher zu seinem Pech, erspähte er tatsächlich den dazugehörigen Körper.
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„Du hier?“ Kalt empfang er die blauhaarige Amazone, als sie ihn schließlich erreicht hatte. „Was willst du von mir?“ Geschockt, und doch wieder nicht begann Shampoo mit ihrer Erklärung. „Urgroßmutter hat also recht gehabt!“ Erwähnte sie bestimmend „Ihr seien Tatsächlich <b>hier</b> vorbeigekommen! Sie hat so etwas schon vermutet!“ Ranma wusste nicht, ob er das gut oder schlecht finden sollte.
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„Cologne, die alte Hexe... Sie ist hier? Hmm... Kannst du mich zu ihr bringen?“
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Fortsetzung Folgt!
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So, das war doch immerhin etwas, oder? Zwar nicht soo lang wie ich wollte, aber ich hab schon wieder keine Zeit mehr... Also bleibts bei dieser *glupsch* 48 Minuten Arbeit... na ja, sooo schlecht isses dann aber au net... oder?
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em2
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(ich entschuldige mich für evtl. rechtschreibfehler...)
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