Fanfic: Ich bin du! 17 (sorry!)

Chapter: Ich bin du! 17 (sorry!)

Ich bin du!
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Teil 17
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Ranma und Akane schlenderten also weiter die Straße entlang Richtung Cat-Caffee. Langsam ging der Tag in die Dämmerung über, aber das bemerkte Ranma kaum, denn ihm war so, so... *Was ist bloß mit mir los? Ich - ich hab langsam das Gefühl, ich... Ich weiß auch nicht, aber es tut weh - irgendwo. Ich kann nicht mehr - ich will nicht mehr!* In ihm machte sich Verzweiflung breit, was hatte das nur zu bedeuten? Ihm ging es zwar gesundheitlich sehr gut, aber in seiner Psyche schien sich etwas zu verändern, etwas, das sich nicht verändern sollte - oder durfte. Etwas, das unheimlich weh tat zu verlieren. Aber es verschwand. Nicht mal Ranma selbst konnte sagen, was es war, oder wie es soweit kommen konnte, nur eins wusste er, es war so.
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“Was hast du, Ranma?”, fragte Akane und drehte sich um. Sie hatte die Arme am Hinterkopf verschränkt, Ranma sah auf. Merkwürdiger Anblick ...
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“Ich weiss auch nicht”, gestand er: “Es ist nur... Ist schon gut!”
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“Wenn du meinst”, sagte Akane und sah wieder gerade aus die Straße entlang. Beim Weitergehen fiel ihr merkwürdiger Weise erst auf, was sie gerade gesagt hatte.
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Wenig später betraten sie auch schon das Nekohanten. Alle Augen richteten sich auf sie.
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“Eija!”, rief Shampoo aufgeregt und stürmte auf sie zu. “Airen, gut das du da bist! Hier, wir haben Nachricht bekommen!” Sie hielt einen Brief hoch und übergab ihn Ranma, der ihn sofort vorlas:
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Ranma Saotome, Akane Tendo. Hiermit fordere ich euch zum Duell heraus. Morgen Nachmittag um 4 treffen wir uns auf der Wiese hinter der Oberschule. Kommt allein und ich rate euch zu kommen.
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Kein Absender. Ranma zerknüllte den Papierfetzen und warf in hinter sich: “Der ist mit Sicherheit von Mousse, aber ganz ehrlich war er nicht. Er trifft uns mit Sicherheit nicht allein.”, sagte er leichthin und setzte sich.
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“Du bist gar nicht aufgeregt?”, fragte Shampoo irritiert.
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“Wie könnte ich nicht.”, sagte Ranma und sah sie an: “Aber morgen ist morgen und heute ist heute. Warum sollen wir uns jetzt schon verrückt machen?”
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Die Amazone glaubte langsam ihn zu verstehen: “Ah! Du meinst, wir sind bis morgen wieder in unseren Körper, ja?”
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Ranma antwortete nicht. Denn er war ganz sicher, dass es nicht so sein würde und er wusste selbst nicht, was er tun sollte. Warum musste Akane nur immer in alles mit hineingezogen werden? Sie konnte doch gar nichts dafür!
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Am nächsten Tag, nach einer unruhigen Nacht, standen Ranma, auch wenn immer noch in Akanes Körper, diesmal in seinen eigenen Klamotten, und Akane zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort. Von ihren Gegnern war nichts zu sehen.
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Ein leichter Wind wehte durchs Gras, das im hellen Sonnenschein lag. Alles sah so friedlich aus - zu friedlich - die Ruhe vor dem Sturm.
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“Akane”, sagte Ranma leise und beunruhigt, da er sich sicher war, dass sie beobachtet wurden: “Mousse ist leicht auszuschalten, wenn man ihm seine Brille abnimmt. Dann sieht er überall Shampoo. Mit unserm Schulleiter müsstest du klar kommen und die anderen ...”
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Weiter kam er nicht. Ein Knall durchbrach die Idylle, Rauch stieg auf. Und aus diesem kam langsam aber sicher ein lachender Mousse zum Vorschein: “Willkommen, Ranma Saotome. Ich sehe, du kneifst nicht.”
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“Und ich sehe, dass du dich verspätest!”, rief Ranma ihm zu.
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“Ah! Ob du nach unserem kleinen Spielchen immer noch so munter bist, werden wir sehen” Wieder lachte er und hinter ihm erschienen mehrere bekannte, aber ebenso unerwünschte Gesichter. Da wären Happosai und Kodachi und ein Junge mit blonden Haaren und leuchtend blauen Augen. Nie würde Ranma diese Fratze vergessen: Mikado. Ein Stück abseits von den anderen sah er auch seinen Schulleiter - dumm grinsend wie immer. Und neben ihm im Gras kauerte - “Ukio!”, schrie Ranma und machte einen Satz nach vorne. Mousse trat direkt vor ihn: “Du wollen doch nicht gleich sterben, oder?” Ranma kochte vor Wut, aber ein unüberlegter Angriff könnte ihn einiges kosten.
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Warum musste man auch noch Ukio mithineinziehen? Sie sollte ihm nicht helfen, ganz klar. Es war wider mal allein seine Schuld. Sie war gefesselt und geknebelt wurden. Wahrscheinlich hatte man sie zu mehreren angegriffen.
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“Lasst sie da raus!”, rief Ranma und sah Mousse zornfunkelnd an: “Sie hat euch nichts getan! Ich bin der, den ihr wollt!”
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“Zu spät, Ranma Saotome!”, entgegnete Mousse und sprang ein paar Meter zu zurück. Dann sagte er langsam und gewichtig: “Es möge das Spiel begingen. Genieße es, denn es wird dein letztes sein.”
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Ranma erwiderte nichts. Er rechnete auch nicht seine Chancen aus. Er war einfach nur sauer, aber er musste einen klaren Kopf bewahren. Akane, die schräg hinter ihm stand, sah ihn besorgt an.
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“Ganz wie du willst”, sagte Ranma kühl und richtete sich gerade auf. Er grinste provozierend, aber seine Augen waren im Schatten von Akanes Haaren verborgen. Dann sah er blitzartig auf und schrie: “Komm schon! Greif an!”
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Akane erschrak. Ebenso Mousse. Ranmas Taktik schien aufzugehen.
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Aber Happosai warf Mousse nur einen wütenden Blick zu: “Willst du ihn nun besiegen oder nicht? Du weißt, was du mir versprochen hast, damit ich mich zurückhalte?!”
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Mousse griff an. Ranma wich aus, aber zu langsam. Der nächste Schlag traf ihn mitten in die Magengegend und er wäre beinahe gefallen. Es nützte nichts mehr zu blöffen. Er war zu schwach. Er sah seinen Gegner an und an ihm vorbei. Er sah Akane fassungslos hinter ihm stehen. “Misch dich bloß nicht ein”, sagt er leise zu ihr.
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Und nur Augenblicke später flogen ihm eine beträchtliche Anzahl von Ninja-Sternen entgegen. Er duckte sich unter ihnen hindurch, konnte aber nicht vermeiden, dass einer seinen linken Oberarm streifte. Blut floss aus einer kleinen Wunde. Er spürte den Schmerz, doch viel mehr als dieser oder die bevorstehende Niederlage erzürnte ihn, dass es Akanes Körper war, der verletzt wurden war.
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Mousse glaubte den Sieg schon in seiner Tasche und stellte sich triumphierend vor Ranma auf, der in die Knie gesunken war. Gerade als er den Mund zu einer neuen Siegesrede öffnen wollte, wurde Akane, die einen Versuch begonnen hatte, dem Meister der versteckten Waffen die Brille von hinten abzunehmen, von Kodachi angegriffen.
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Ranma sprang auf, aber Mousse hielt ihn zurück und sofort ging ihr Kampf weiter, denn er duldete keine Unterbrechungen mehr.
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Kodachi unterdessen setzte Akane ganz schön mit ihrem Gymnastikband zu und sagte dabei immer wieder: “Glaub mir, du törichtes Gör, mir tut es bedeutend mehr weh als dir, den Körper meines geliebten Ranma zu verwunden. - Nimm das und das und....!” Aber weit kam sie damit nicht, denn zu ihrer Überraschung griff Akane nach dem Band und riss es ihr aus der Hand. Sie grinste höhnisch: “Das konnte ich schon in meinem eigenen Körper - und dieser hier verfügt über weitaus mehr Kraft, als du dir vorstellen kannst!” Ihre Gegnerin gab sich keine Mühe ihren Argwohn zu verbergen und bald gingen beide wie zwei Furien aufeinander los.
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Inzwischen hatte sich der selbst ernannte “Kahuna” der Furienkahnoberschule in den Kampf zwischen Ranma und Mousse eingemischt. Ranma wich einigen Schlägen geschickt aus, manchmal in dem er sich auf den Boden fallen lies, aber das meiste bekam er so ab. Er wusste selbst, dass er es so nicht mehr lange durchhalten würde, als er eine Stimme hinter sich hörte...
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Nicht lang, aber erst mal zum wieder reinkommen! (bin ich nicht fies^^)
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Und ein vorgezogenes Finale wär doch öde! Noch mal, bitte, bitte seit mir nicht böse und vielen, vielen Dank für die Kommis! Ich kann nur hoffen, das mir jetzt noch jemand schreibt ... (*trübsalblass*)
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Bis dann (hoffe ich)
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(und diesmal dauerts nicht so lange!) (hoffe ich auch ^^) (&lt;=nein, ist versprochen!)
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Bye
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Eure Ranchi
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