Fanfic: Die Martial Arts sind mein Leben Teil 3.
Chapter: Die Martial Arts sind mein Leben Teil 3.
Die Martial Arts sind mein Leben Teil 3.
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Geschrieben von CaptainHarlock
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„.....“ = Gesprochen
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>.....< = Gedacht
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„BLABLA“ = Geschrien
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[.....] = Pandaschilder
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Teil 3.
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Es war dunkel.....
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Es Stürmte.....
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Eine Brücke.....
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Kälte die an seinem Körper zerrte.....
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Ein Reißender Fluß der ihm immer näher kommt.
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Ryo schreckte hoch, sein Atem ging schwer, er versuchte Luft zu holen.
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Das T-Shirt das er immer nachts trug klebte an seinem Oberkörper, er schaute zur Tür, wartete darauf das wieder jemand herein kam.
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Doch es kam niemand, das bedeutete für ihn nur das er dieses mal nicht geschrien hat.
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Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm das es kurz nach Zwei Uhr morgens war, er legte sich wieder hin, einige Minuten lang starrte er die decke an.
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Doch der Schlaf wollte einfach nicht mehr zurückkehren, wieder starrte er zur Uhr, dann stand er auf.
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Lautlos zog er sich eine schwarze Jeans an, sein T-Shirt tauschte er gegen ein schwarzes Hemd, ein paar schwarze Turnschuhe und eine schwarze Taillen lange Jeansjacke komplettierten sein Outfit.
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Kurz darauf hatte das Haus durch sein Zimmerfenster verlassen und streift durch die leeren und Verlassenen Straßen von Nerima.
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Es gab noch eine Gestallt die zu dieser Zeit durch die Straßen von Nerima wanderte.
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Ryoga: >Verdammt, es wird wohl besser sein wenn ich langsam mal mein Lager aufschlage.<
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Akane hatte sich bereits für die Schule fertig gemacht und wollte Ryo bescheid sagen, sie klopfte an seine Zimmertür.
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Akane: „Ryo, wir müssen los. Ryo, schläfst du noch??“
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Vorsichtig öffnete sie die Tür und spähte in Ryo’s Zimmer, er war nicht da, sein Bett war zerwühlt.
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Akane: >Wo ist er denn, ob er schon unten ist.<
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Akane ging wieder nach unten in die Küche wo Kasumi dabei war die Pausen Brote für die anderen zu machen.
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Akane: „Kasumi, hast du Ryo heute morgen schon gesehen.“
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Kasumi: „Nein, wieso fragst du??“
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Akane: „Er ist nicht in seinem Zimmer, es sieht so aus als wenn er letzte nacht wieder einen Alptraum gehabt hätte. Sein Bett ist vollkommen verwüstet.“
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Kasumi: „Ich glaube du mußt dir keine sorgen machen, wenn etwas wäre hätte er es uns mit Sicherheit gesagt.“
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Akane nickte nur, sie nahm sich ihr Pausenbrot und machte sich auf den Weg zur Schule.
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Immer wieder blickte sich nach rechts zum Zaum.
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Akane: >Ich frage mich was Ranma wohl gerade macht.<
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Als sie das Schulgelände erreichte war sie bereits darauf gefasst zu Kämpfen, doch die Männliche Schulschaft inklusive Kuno waren bereits erledigt worden, und das nicht zu knapp.
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Akane: >Ob das Ryo war, bestimmt war er es.<
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Akane ging langsam über den Schulhof in Richtung Schulgebäude, und in ihre Klasse wo sie sofort von einigen Mädchen umringt wurde.
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Mädchen 1: „Sag mal Akane, hat Ryo schon eine Freundin???“
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Mädchen 2: „Dann würde es nämlich sein Verhalten erklären.“
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Mädchen 3: „Also, was ist Akane, hat er schon eine Freundin.“
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Akane sah die Mädchen verwirrt an.
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Akane: „Das weiß ich nicht.“
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Mädchen 1: „Wie bitte, was soll das heißen, du weißt es nicht.“
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Akane: „Genau das was ich gesagt habe, ich W....E....I.....ß es nicht.“
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Mädchen 3: „Aber warum weißt du das nicht, ich denke er wohnt bei euch.“
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Akane: „Na und, er hat noch nie über so etwas mit mir gesprochen, und ich hab ihn noch nie nach so etwas gefragt.“
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Mädchen 1, 2, 3: „Dann tu das mal.“
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Akane glaubt nicht was sie da hörte, sie sah die Mädchen mit großen Augen an.
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Noch bevor wieder eines der Mädchen etwas sagen konnte kam der Lehrer herein, und Akane war froh darüber.
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China, In Irgendeiner Felswand
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Genma: „Bist du sicher das wir hier richtig sind Soun.“
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Soun: „Ich bin sicher mein Freund, weiter oben soll es viele Höhlen geben. Dort können wir den alten Lüstling loswerden.“
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Ranma: „Das will ich hoffen, schließlich muß ich mich hier mit unserem ganzen Gepäck herum ärgern.
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Genma: „Sei still Sohn, sie es als zusätzliches Training an.“
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In Gedanken verfluchte Ranma seinen Vater, er spielte mit dem Gedanken ihn abstürzen zu lassen.
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Wohl in dem Wissen das er unten in den riesigen See fallen würde den er von hier oben sehen konnte und dann wieder hochklettern müßte.
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Aber er tat es nicht, er kletterte einfach weiter.
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Soun: „Ich glaube dort oben kommt ein Felsvorsprung, dort müßten die Höhlen beginnen.“
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Ranma: „Das will ich hoffen.“
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Der Felsvorsprung war einige Meter lang und auch breit, aber es gab keine Spur von einer Höhle hier oben.
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Ranma: „Sollten hier nicht eigentlich diese Ominösen Höhlen anfangen.“
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Soun setzte sich und holte eine Karte heraus.
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Soun: „Eigentlich sollten hier eine höhle sein, so steht es jedenfalls auf der Karte die ich dem Mann abgekauft habe.“
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Ranma: „Ich glaube das diese Karte vollkommen nutzlos ist.“
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Soun: „Sag das nicht, ich hab viel Geld dafür bezahlt.“
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Nerima
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Akane war gerade im begriff das Schulgelände zu verlassen als etwas vor ihren Füßen landete, es waren ihre Arm und Beingewichte.
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Ryo: „Hatten wir nicht ausgemacht das du die immer trägst.“
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Akane fuhr erschrocken herum und stand einem lockeren Ryo gegenüber der eine Schultasche unterm Arm hatte und sie mit einem schräg zur Seit liegendem Kopf ansah.
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Akane: „Ryo, wo warst du die ganze Zeit.“
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Ryo: „In der Schule, wo den sonst.“
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Akane: „Ich meine heute morgen, ich dachte wir wollten zusammen zur Schule gehen. Aber du warst nicht da.“
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Ryo trat neben sie.
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Ryo: „Tut mir Leid, ich bin etwas früher losgegangen.“
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Akane: „Aha, ist alles in Ordnung mit dir.“
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Ryo: „Klar:“
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Nachdem Akane die Gewichte angelegt hatte machten die beiden sich auf den weg nach Hause.
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Sie waren bereits ein Stück gegangen als Akane plötzlich ein starkes Grummeln hörte, Akane brauchte einen Moment um zu ermitteln woher das Grummeln kam.
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Es kam von Ryo, um genau zu sein, aus seinem Magen.
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Akane: „Hört sich an als hätte da jemand Hunger.“
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Ryo grinste schief und strich sich über den Magen.
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Akane: „Wenn du willst können wir was Essen gehen.“
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Ryo: „Was Essen, das hört sich Irgendwie gut an.“
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Akane: „Gibt es etwas bestimmtes was du Essen willst.“
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Ryo: „Gegen ein anständiges Okonomiyaki hätte ich jetzt wirklich nichts.“
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Er schmatzte und leckte sich einmal genüßlich über die Lippen, so als wenn er das Okonomiyaki bereit schmecken könnte.
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Akane: „Dann weiß ich wo wir was Essen können.“
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Sie führte ihn zu Ukyo’s Okonomiyaki Restaurant, als die zwei durch die Tür traten wurden sie sofort begrüßt.
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Ukyo: „Willkommen bei Ukyo’s Okonomiyaki. Oh, hallo Akane.“
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Akane: „Hallo Ukyo.“
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Ukyo: „Wer ist den der Junge in deiner Begleitung.“
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Akane und Ryo setzten sich, dann machte Akane eine Handbewegung in Ryo’s Richtung.
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Akane: „Ukyo, darf ich dir Ryo vorstellen.“
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Ryo: „Ukyo, ist das die Ukyo von der du und deine Schwestern mir erzählt habt.“
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Akane nickte nur einmal.
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Ukyo: „Also, was kann ich für euch tun.“
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Ryo schob seinen Kopf vor und roch an dem Okonomiyaki das Ukyo gerade machte.
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Ryo: „Das riecht ja einfach Göttlich.“
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Ukyo: „Natürlich tut es das.“
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Akane: „Ich nehme einen wie immer, und was möchtest du Ryo, ich lade dich ein.“
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Auf Ryo’s Gesicht erschien ein Kindhaftes Lächeln als er das hörte.
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Ryo: „Ich nehme ein Extra großes Okonomiyaki mit allem drum und dran.“
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Ukyo: „Alles klar, kommt sofort.“
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Akane konnte in dieser Nacht nicht richtig schlafen, sie beschloss noch einmal hinunter in die Küche zu gehen um sich ein Glas Milch zu holen.
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Als sie wieder in ihr Zimmer gehen wollte hörte sie ein Geräusch aus Ryo’s Zimmer, vorsichtig legte sie ein Ohr an die Tür, doch es war nichts zu hören.
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Langsam und behutsam öffnete sie die Tür einen Spalt breit um hinein zu sehen.
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Das Zimmer war leer, sie öffnete die Tür ganz.
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Das Bett war zerwühlt, und das Fenster war offen.
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Akane: >Ich wußte doch, irgendetwas stimmt mit dir nicht.<
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Akane ging zum Fenster, lehnte sich auf das Fensterbrett und schaute hinaus.
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Akane: >Das Wetter wird immer schlechter, wo bist du bloß Ryo.<
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Ryo war derweil mal wieder in den Straßen Unterwegs, wieder hatte ein Alptraum seinen Schlaf gestört.
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Wieder hatte er sich dazu entschlossen das Haus zu verlassen um Ruhe in der Nacht und der Einsamkeit zu