Fanfic: The world is a bad place

Chapter: Kriegszeit

Hallöchen! Ich habe beschlossen jetzt doch was anderes zu schreiben weil rattenspion vorhat die beiden Geschichten zu schreiben!
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(Wenn sies nicht macht, dann....) Darum jetzt diese Geschichte. ob es eine . Jedenfalls hat diese Geschichte sehr wenig, wenn nicht fast gar nichts mit dem echten Ranma 1/2 zu tun. Hier sind sie alle noch Kinder und es geht mehr um die Tendo-Familie.Die Jahreszahlen sind natürlich alle erfunden. Die Alter sind so: Kasumi=9
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Nabiki=6 Akane=5 Soun= ? Mutter=tot
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1997
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Bomben fielen.
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Der dritte Weltkrieg war in vollem Gang. Die Tendos wohnten schon fast im Luftschutzkeller. Während Soun nur stumm vor sich hin brütete versuchte Kasumi auf die beiden Schwestern aufzupassen. Auch sie war sehr traurig. Vor ein paar Wochen war Mama gestorben. Sie war auf dem Weg in den Keller von einer Druckwelle erfasst worden. Seitdem hatten sie den Bunker nicht verlassen. Kasumi hatte ihren Schwestern erst mühsam verständlich machen müssen, dass Mama nie wieder kam. Sie war sehr traurig gewesen. Jetzt hatte sie sich sogar fast daran gewöhnt. Nabiki und Akane hatten Mama schon beinahe vergessen. Sie waren noch so klein... Für sie war das alles viel einfacher. Akane war 1992 geboren und 1993 brach der Krieg los. Kasumi war noch sehr klein gewesen und hatte nicht viel mitbekommen.
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China gegen Russland, Deutschland hilft Russland, Frankreich auf Chinas Seite, England erklärt Deutschland den Krieg, Österreich wird bombardiert, Indien kämpft, Amerika, und schließlich auch: Japan kämpft. Für Korea. Und das kämpfte für Indien, weil nämlich Deutschland auch gegen China kämpft. Die kleine Kasumi hatte das nicht wirklich verstanden, nur dass sie jetzt nicht mehr zum Chinesen um die Ecke essen gehen konnten, weil der nämlich böse und gemein war. Kasumi hatte zwar gedacht das Papa den Besitzer des Restaurants mochte, aber man konnte das ja nicht wissen. Der Krieg dauerte schon 4 Jahre. Wie viel hatte sich verändert! Mama war nicht mehr da, Tokio war halb zerstört, immerzu fielen Bomben und es dauerte schon so lange und hörte nicht auf. Aber am meisten vermisste sie die Gesangsstunden mit Mama. Jetzt konnte man nicht mehr singen, weil man seine eigene Stimme im Lärm der Bomben nicht mehr hörte. Und Mama war auch nicht mehr da....Immerzu dachte sie daran. Mama hatte ihr alles beigebracht. Sie hatte gemeint, dass Kasumi schon vor der Schule lesen und schreiben können sollte. Und das war gut so, denn der Krieg war losgebrochen bevor die Schule für Kasumi anfing. Kasumi versuchte Akane und Nabiki alles beizubringen aber irgendwie war das so schwer. Jetzt hob sie den Kopf.,,Papa, ich habe Hunger !&quot; Soun sah sie an und meinte mit leiser Stimme:,,Schau was noch da ist und gib deinen Schwestern auch etwas.&quot; Kasumi sagte in vernünftigem Tonfall:,,Aber du musst auch etwas essen!&quot; Soun beachtete sie gar nicht. Akane und Nabiki rangelten um ein Stück fast frischem Käse. Kasumi sah sich die Vorräte an und meinte:,,Papa, wir brauchen bald neue Vorräte! &quot; Soun lachte bitter und sagte:,, Das hätten wohl alle Leute gerne aber hier wird nichts mehr ausgeteilt seit die Bomben fallen.&quot; Kasumi ging zu ihren Schwestern und schimpfte mit ihnen.,,Pfui, Nabiki lass Akanes Haare los! Akane hör auf damit deiner Schwester ihren Arm auszureißen!&quot; Soun betrachtete seine älteste Tochter nachdenklich. Kasumi war in den Kriegsjahren sehr ruhig geworden. Sie benahm sich fast wie eine Erwachsene. Das war nicht richtig so. Eine 9-jährige sollte sich austoben und nicht immer freundlich sein und lächeln. Er musste endlich hier weg. Aber mit den Kindern war es zu gefährlich.
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Alles (Oder fast alles) was er noch wertvolles hatte, war -- ein Handy. Er zögerte und sah seine Töchter an. Kasumi las den beiden Kleinen eine Geschichte vor.
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Obwohl Nabiki und Akane sie schon gehört hatten ,hingen sie an ihren Lippen. Souns Blick verfestigte sich. Er wählte eine bestimmte Nummer. Kasumi war fertig mit der Geschichte und lächelte ihre beiden Schwestern an.,,Na wie hat euch die Geschichte gefallen?&quot; Nabiki meinte altklug:,, Schön, aber etwas unrealistisch! Der Junge streitet sich doch mit seiner Schwester und sie renn t weg, und dann prügeln sie sich.&quot; Kasumi sagte:,, Eigentlich habe ich es nicht ,,Prügeln&quot; genannt.....&quot; Nabiki meinte:,,Aber das geht doch gar nicht! Wenn die beiden auf der Straße raufen würden , dann würden sie doch von den Bomben getroffen werden!&quot; Kasumis Blick verdüsterte sich. Sie sagte leise:,, Aber ich spreche doch von einer Zeit in der die Kinder noch auf der Straße spielten. Als die Vögel noch sangen und die Mütter noch ,,Essen!&quot; riefen, wenn die Mahlzeit fertig war, als man noch Schmetterlingen hinterher lief, als man noch spielen konnte...&quot; Ihre Stimme verklang. Nabiki sagte auch leise:,, An so etwas ähnliches kann ich mich ein Bisschen erinnern. Ich glaube ich saß auf Mamas Schoß und sie erzählte mir so eine Geschichte....&quot; Akane sagte traurig:,, Aber ich weiß gar nichts.&quot; Kasumi nahm Akane auf den Schoß und drückte sie an sich. Die Kleine kuschelte sich an sie und flüsterte:,, Ich wünschte es wäre so wie ind einer Geschichte.&quot; Kasumi sagte traurig:,,Das wünschen wir uns alle.&quot;
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Soun kam zu ihnen und sagte: ,, Ich habe meinen Freund Saotome angerufen. Er wohnt auf dem Land. Er sagt er kundschaftet einen Fluchtweg für uns aus. Wolt ihr hier weg?&quot; Kasumi sagte leise:,,Ich glaube ja....&quot;
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Einige Wochen vergingen. Genma Saotome ließ nichts von sich hören. Trotzdem wusste Soun, dass sein Freund sein Wort halten würde. Er war ja kein schlechter Mensch, sei Freund Genma, bloß ein wenig korrupt....
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Endlich kam Nachricht von ihm. Soun kam zu den Kindern.,,Morgen um 20 Uhr. Wir sollen vor dem Haus auf ihn warten.&quot; In dieser Nacht schliefen alle schlecht. Sie hatten Angst. Aber dann war es so weit. Den ganzen Tag über fielen Bomben. Soun fragte sich, ob sein Freund es überhaupt schaffen würde zu kommen. Doch, dann....
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Um ziemlich genau 19.30. hörte das Bombardement auf. Soun nahm Akane und schlich sich schon hinauf. Kasumi nahm Nabiki bei der Hand und folgte ihnen. Vor dem Haus warteten sie, in ständiger Angst, das die Bomben wieder fallen würden. Dann endlich kam Genma. Er war ein großer Mann mit Brille und Glatze. Er sagte leise:,,Ich hab meinen Freund bei den Amerikanern bestochen, dass er die Bomben für ne Stunde ausfallen lässt. Wir haben noch 30 Minuten!&quot; Sie folgten ihm im Schatten der teilweise zerbombten Häuser. Soun fragte sich, mit was Genma seinen Freund wohl bestochen haben mochte. (Könnt ihr es euch denken? Ich sage nur: Ranma! (Ein Junge mit vielen Verlobten...)) Kurz bevor sie den Stadtrand erreicht hatten setzten die Bomben wieder ein. Akane begann zu weinen und Nabiki zerquetschte fast Kasumis Hand vor Angst. Da kam ein junger Mann, in dem Kasumi den jungen Arzt Dr. Tofu erkannte. Er lächelte ihr zu und sagte sie sollten alle ins Auto steigen.
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Eigentlich sollte Soun vorne sitzen aber Akane wollte seine Hand nicht loslassen , also saß Kasumi vorne neben Dr. Tofu. Sie fragte ihn wie alt er denn eigentlich sei. Sie wollte nicht an die Bomben denken und der junge Mann merkte es. Er sagte lächelnd:,,15 Jahre!&quot; Kasumi fragte ihn erstaunt, warum er denn dann schon Arzt sei? Er meinte, weil dass sein Traumberuf sei. Damit war Kasumis Neugier erschöpft, und sie wollte nur noch wissen:,,Bringst du uns dorthin wo es keine Bomben gibt?&quot; Dr.Tofu sah die kleine Kasumi mit den leuchtenden braunen Augen an und wusste nicht was er sagen sollte. Schließlich meinte er:,,Noch fallen keine Bomben dort.&quot; Kasumi fragte leise:,,Schaffen wir es dort hin?&quot; Dr. Tofu lächelte.,,Wenn ein süßes Mädchen wie du daran glaubt, dann schaffen wir es.&quot; Kasumi lachte leise. Es war immer schön zu hören, dass man hübsch war, aber sie glaubte es nicht wirklich. Nach 5 Stunden kamen sie in eine verborgene Raststätte. Genma verabschiedete sich von Dr. Tofu. Der stieg wieder ins Auto und sah sich noch einmal um. Das letzte was er sah bevor er davon fuhr, war ein kleines 9-jähriges Mädchen dass winkte. Mit diesem Bild im Herzen verschwand er. In der Gaststätte bekamen sie von einem Mann ein Zimmer zugewiesen. Ein kleiner Junge in Nabikis Alter war schon dort und spielte mit seiner kleinen Schwester. Der Mann sagte :,,Tatewaki, Kodachi geht wo anders hin! Hier wohnen Gäste!Und die darfst du nicht stören, sonst zahlen sie nicht! &quot; Nabiki sah ihn scharf an. Geld war ja wahnsinnig wichtig. Das hatte sie schon öfter beobachtet.Der Mann sagte zu Soun.,,Sie müssen entschuldigen, mein Sohn spielt lieber hier drinnen.&quot; Tatewaki hüpfte vom Bett und sagte zu seinem Vater:,, Aber wo sollen wir sonst hin? Hier ist kein Platz für Kinder!&quot; Dann musterte er Akane. ,, Wer bist du mein hübsches Mädchen?&quot; Akane rümpfte das Näschen und sagte:,,Akane Tendo!&quot; Tatewaki machte eine komische Verbeugung und sagte:,, Es ist mir eine Ehre!&quot; Akane wandte sich hoheitsvoll ab. Dann verließ der kleine Junge mit seiner Schwester das Zimmer. Der Mann sagte :,,Tut mir leid, neben an wohnen Chinesen.&quot; Souns Stirn runzelte sich. Wie viele Japaner damals betrachtete er die Chinesen als Staatsfeind Nummer eins. Doch dann sagte er:,,Ist schon in Ordnung, Herr Kuno.&quot; Sie aßen, dann gingen die Kinder dass Haus erkunden. Im Nebenzimmer saß eine alte Frau und schaukelte ein kleines Mädchen, etwa in Akanes Alter in den Armen. Die Frau war ziemlich klein und unverkennbar eine Chinesin. Das kleine Mädchen drehte sich um und sagte wütend etwas auf chinesisch.
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Die Alte sagte:,,Wer seid ihr? Was wollt ihr? Ich bin nur eine alte Frau, genaugesagt 290 Jahre alt, und dass ist meine Ur-Enkelin Shampoo.&quot; Akane sagte:,,Shampoo? Das ist ja ein