Fanfic: Königliche NERVen 4 (Shonen ai)

Chapter: Königliche NERVen 4 (Shonen ai)

Titel: Königliche NERVen 4(Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe
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keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich
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habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich
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hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und
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sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr
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sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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Bulma kam nach einigen Minuten wieder aus der Terrassentür mit hinter dem Rücken
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gehaltenen Armen. Goten und Trunks registrierten nur ihr Dasein. „So, und jetzt
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werdet ihr sofort im G-Raum weitertrainieren!“, rief sie Herrisch in das
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Gekloppe der beiden Jungs. „Träum weiter! Frische Luft tut allen mal gut!“,
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setzte sich Trunks dagegen und warf eine kleine Energiekugel nach Goten. Dieser
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wehrte sie ab und katapultierte sie in den Himmel, wonach ein paar Sekunden
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später ein toter Vogel auf den Rasen fiel. „Ups“, war des Mörders Kommentar.
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„Ihr habt es nicht anders gewollt!“, meinte Bulma und ihre Augen fingen an,
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gefährlich zu glitzern. „Jetzt lebt mit den Konsequenzen!“, rief sie
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kampfeslustig und zeigte den Jungen ihre oder auch Vegetas Peitsche, die sie
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hinter ihrem Rücken versteckt hatte. Blutrünstig rannte sie auf die zwei
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Saiyajins zu und feuerte den ersten Schlag auf Trunks. Dieser drehte sich wütend
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um, wollte zum Gegenangriff ausholen, bekam dann aber schon den zweiten Schlag
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ab. Nun signalisierte er auch, was genau seine Mutter da machte und klügelte
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sich die beste Strategie, die er hatte aus: Flucht! „Rette dein Leben und flieh,
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Son Goten!!! Die haut uns in Stücke! Argh!“ Trunks bekam wieder einen Schlag ab
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und Son Goten hatte auch schon einiges einstecken müssen. „Ich verteidige mein
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Revier! Geht in den G-raum!“, rief Bulma immer noch fröhlich. Die Saiyajins
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erhoben sich in die Luft, sodass Bulma sie nicht mehr erreichen konnte. „Hattest
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du daher letztens diesen Streifen auf dem Arm?“, fragte Son Goten seinen Freund.
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„Ja, aber der war von meinem Vater. Er musste sich nur etwas abreagieren und ich
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stand so schön rum. Es ist doch echt eine Ehre, sich vom Prinzen verprügeln zu
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lassen! WIE ICH DAS HASSE!“ Trunks war außer sich. „Hast du kein Gegenangriff
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gestartet?“ „Ich wollte die Nachbarn nicht aufwecken.“ „Ach, das war auch noch
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mitten in der Nacht?!“ „Klar! Tagsüber hat der große Vegeta doch keine Zeit, da
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hüpft der die ganze Zeit in seinem muffeligen G-Raum rum.“ Bulma hüpfte und
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schlug in die Luft, versuchte so, die beiden zu erreichen, jedoch vergebens.
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„Ich krieg euch noch! Dann kette ich euch irgendwo an und bewerfe euch so lange
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mit Wattebällchen, bis ihr blutet!“, keifte sie nach oben. „Von hier aus sieht
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sie gar nicht so gefährlich aus.“, stellte Goten fest. „Hm, ja... deine Mutter
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sieht sowieso gefährlicher aus.“, meinte Trunks. „Ich kann auch eine Pistole
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holen und euch jetzt sofort mit Wattebällchen beschießen! Kommt wieder runter,
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wenn euch euer Leben lieb ist!“, rief Bulma angriffslustig und schwang die
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Peitsche über ihrem Kopf elegant im Kreis. „Mama, Gewalt ist der falsche Weg.“,
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mischte Bra sich ein. „Dein Bruder ist ein aktiver Saiyajin! Vergiss das nicht,
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der braucht immer seine Tracht Prügel. Genau wie Vegeta, harharhar!“, das
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Glitzern wollte Bulmas Augen einfach nicht verlassen. „Komm mit, wir klettern
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durch mein Zimmerfenster wieder ins Haus rein.“, meinte Trunks, packte seinen
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Kumpel am Arm und zog ihn mit sich auf die andere Seite des Hauses. „Was gibt es
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denn da zu klettern? Dein Zimmer ist im Erdgeschoss!“ „Das ist immerhin auch
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eine Hürde!“ Sie setzten auf dem Boden auf und Trunks grub hinter einem Busch
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unter seinem Fenster einen Enterhaken und einen Dietrich heraus. „Einbrecher vom
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Fach oder wie sehe ich das?“, fragte Son Goten. „Hast du es noch nie
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mitbekommen, wenn ich in mein eigenes Zimmer eingebrochen bin? Den Eingang nehme
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ich öfter als die Haustür!“ „Meist nimmt du ja auch die Tür zum Garten.“ „Auch
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wahr.“ Trunks schob den Dietrich etwas unter seinen Fensterrahmen und hebelte
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ihn auf. Das Fenster war nun offen. „Das ging mir zu einfach.“, bemerkte Goten.
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„Mein Fenster mache ich nie ganz auf!“, verteidigte sich Trunks. Er ging in die
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Hocke, schmiss den Enterhaken in sein Zimmer und kletterte mit größter
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Anstrengung die kleine Wand hinauf in sein Zimmer rein. Angekommen rollte er
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über seinen Schreibtisch auf den Fußboden. Son Goten fasste sich an den Kopf.
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„Wie kann man nur aus nicht mal einem Meter so eine sportliche Leistung
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machen?“, klagte er und schwebte ins Zimmer seines Freundes, der zufrieden über
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sich selbst grinste. Den Enterharken schmiss er wieder raus und klappte dann das
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Fenster zu. „Machst du das immer so?“, fragte Goten. „Yep, das hat doch was!“,
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war Trunks von sich überzeugt. „Ich geh die Männer im weißen Kittel anrufen und
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ihnen sagen, dass sie nen Saiyajin abholen sollen, der zu wenig zu tun hat.“,
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meinte Goten und suchte auf Trunks Schreibtisch nach Trunks Handy. „Bekomme ich
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dann auch diese lustige Jacke, worin man sich immer so schön selbst umarmen
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kann?“, fragte der Lilahaarige kindisch. „Nein, du kommst in diesen fahrbaren
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Käfig, wo die auch Hannibal Lecter reingesperrt haben.“, murmelte Son Goten.
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„Suchst du was?“, wollte Trunks wissen. „Dein Handy.“ „Liegt im Backofen.“ „Was
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macht das denn da?“ „Bra meinte, mich damit zu ärgern, wenn sie’s versteckt.“
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Die Jungen fingen an zu lachen. „Dann lass ich das doch mit den weißen
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Männern.“, entschied sich Son Goten nach einer Weile, „Dafür darf ich aber was
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mit dir anstellen, okay?“ „Ähm... ja, was denn?“, fragte Trunks überrascht.
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„Hehe, sag ich nicht! Schön hier bleiben, klar?“, sagte Goten hinterlistig und
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rannte aus dem Zimmer seines Freundes. „Was hat er nun vor?“, fragte sich Trunks
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laut. Er setzte sich auf sein Bett und nahm ein Buch (Physikbuch von Bulma),
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worin er weiterlas. Schon nach x Minuten (x=ca. 3 Minuten) kam Son Goten wieder
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und schloss leise die Tür hinter sich. „Und?“, fragte Trunks und legte sein Buch
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wieder weg. „Ah, das ist gut, bleib so sitzen.“, sagte der Schwanzhaarige und
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setzte sich auf den Schreibtischstuhl, den er vor Trunks stellte, sodass er ihm
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gegenübersaß. Er legte eine Bürste, Draht und Zopfgummis, die er sich
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wahrscheinlich von Bra ergaunert hatte, auf Bett. Trunks schaute fragend und ein
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bisschen panisch zugleich. „Keine Angst, es wird keine Schäden geben.“, sagte
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Son Goten, beugte sich etwas zu Trunks vor und löste ihm seinen Zopf. Das Band
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landete zwischen den von Bras. „Wehe, ich sehe danach aus wie Sailor Moon!“,
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giftete Trunks seinen Freund an. „So schlimm wird’s nicht.“, murmelte Goten und
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kämmte Trunks zuerst die Haare. Dann teilte er sie in 2 Partien auf und fing an,
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die eine zu flechten, wobei er ein Stück Draht unterarbeitete. „Oh, Scheiße, ich
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hätte fliehen sollen.“, bemerkte Trunks. „Nicht nötig, ich hätte dich gefunden.“
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„Und wenn ich meine Aura lösche?“ „Dann auch.“ Goten schloss den ersten Zopf ab
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und wandte sich der anderen Seite zu. Prüfend tastete Trunks seinen Kopf ab. Son
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Goten hatte es geschafft, dass er einen Zopf hatte, der abstand wie der von
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Pippi Langstrumpf. Sofort setzte er seine Vegetagrimasse auf uns schaute Son
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Goten finster an. Der schloss dann auch nach weniger Zeit mit der zweiten Hälfte
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ab, merkte aber dass er eine Strähne in der Mitte am Ansatz dei der Stirn
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vergessen hatte. Diese gesellte sich dann auch gleich zu der kleineren Strähne,
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die sowieso immer in Trunks’ Gesicht rumhängt. Goten entfernte sich etwas von
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seinem Werk, das ihn immer noch finster anschaute und betrachtete es. „Yep,
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super gelungen, ich kann stolz auf mich sein.“, meinte er und grinste zufrieden.
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Sein Grinsen wurde immer breiter, bis er sich langsam nicht mehr halten konnte
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und laut loslachen musste. Trunks mit diesen Zöpfen sah einfach zu bescheuert
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aus. „Erst mich verunstalten und dann sich auch noch über mich lustig
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machen!!!“, meckerte das Opfer verletzt. „Es ist nur, das sieht so genial aus!“,
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brachte Goten hervor und lachte weiter. „Von wegen genial! Ich seh bestimmt
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absolut bescheuert aus!“, nörgelte der Lilahaarige und zog eine beleidigte
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Flunsch. In dem Augenblick wurde die Tür aufgemacht und der Prinz betrat das
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Zimmer. Goten hatte inzwischen aufgehört zu lachen und sich weider aus Grinsen
<br />
beschränkt. Vegeta zog beim Anblick seines Sohnes nur eine Augenbraue hoch und
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