Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [6]

Chapter: Bulma - Sklavin oder Königin? [6]

*träller* *sing* *schmetter* (&lt;-- erinnert mich jetzt an Senzu)<br />
&quot;Dan Dan kokoro hikareteku<br />
Sono mabushii egao ni<br />
Hatenai Yami Kara tobi dasou<br />
Hold my Hand&quot;<br />
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Ich liebe dieses Lied! Ist doch super, gell Esta? Btw. in deinem 5. Kapitel ist zweimal `langsam, ganz langsam` vorgekommen! Hat das was mit mir zu tun...? Im übrigen sind die ganzen Bandwurmsätze nur für dich ;P !<br />
Und extra für N-san hab ich Nappa wieder auftreten lassen! (Aber auch, weil mir die Stellenbeschreibung so gut gefallen hat! Nappa, der treue Sla... äh Diener Prinz Vegetas! Ich hab ja so gelacht ;P)<br />
So, und hier sind die Widmungen! *allenKommischreibernKusshändezuwirft*<br />
@Bulchi<br />
@VegetaW17<br />
@Salia: Meine Treue Forum-Freundin *dichdurchknuddelt* <br />
@Gina86: Extra und ganz besonders für dich! (soll überhaupt keine Bestechung sein *unschuldigpfeift*)<br />
@JayJay: Tja, dann frag ich mal deine Mutter! Wo ist der Name her?<br />
@Bardock-Saiyajin: Treue Stammleser bekommen eine Sonderwidmung...äh...ok...reicht das?<br />
@Bulma-Chan2003: Keine Panik, Gott wirst du auch noch los! *zweideutigeandeutungenmacht*<br />
@Kira_w: Hmm...Goku ist ja eigentlich auch auf den Kopf gefallen und hat seine Erinnerungen wieder bekommen. Hab ich das nicht richtig beschrieben *amKopfkratzt*?<br />
@Katara: Was habt ihr nur alle mit Bulma und Vegeta? Es gibt noch andere DBZ-Charas *g*<br />
@Niki13: Hab keinen Plan, was ich dir schreiben könnte *g*<br />
@LoveBulma: Ich weiß auch nicht, warum ich die Story so genannt habe, war halt der beste Einfall (und ehrlich gesagt auch der einzigste) den ich hatte *g*<br />
@Evil_N: Die einzige, die mir voll Recht gibt *Freudentränewegwischt* Ich will wieder AWG lesen! *schleichWerbungmacht*<br />
@Yvoloona: *lol* Kuck dir mal deine Kommis vom letzten Mal an! Muss ich dir dafür jetzt doppelt danken?<br />
@Leika: *wiederkeinenPlanhatwassieschreibensoll* DANKE^^!<br />
@Estragon: Ich stehe unter dem Einfluss deiner FF! Dieses Kapitel ist total düster geworden! (finde ich zumindest)<br />
Und ganz besonders @ SenzuBean, die ich sooooo vermisst habe! Super, dass du wieder da bist! *Freudentanzaufführt*<br />
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Und hier noch ein Befehl höchster Instanz! (Also von dir, wie? Anm.v.Brolly)<br />
Geht alle mal auf die Seite www.toriyamaworld.com/manga.html! Geht dann unter One-shots von Toriyama! Dort findet ihr sämtliche Manga von Toriyama (und mit sämtliche meine ich alle^^) Allerdings müsst ihr Englisch können (geht ja noch). Da haben sich nämlich ein paar Leute die Mühe gemacht und die japanischen Manga (die es sonst nirgens gibt) übersetzt! (Lest auf jeden Fall Go! Go! Ackman!, auch wenn es 11 Kapitel sind, die sind kurz^^)<br />
So, ich glaube, das reicht mal wieder!<br />
Viel Spaß (?) mit diesem Kapitelchen!<br />
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Kapitel 6: Der Countdown läuft...<br />
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&quot;Also, ich halte fest! Morgen früh um 10 Uhr hat Bulma die Sicherheitscodecs deaktiviert. Wir rennen los und Lunch wird alle Saiyajins, die uns entgegenkommen um ihren Finger wickeln. Wir sammeln Bulma unterwegs auf und verschwinden dann in die Berge um die Stadt. Jeder muss in eine andere Richtung fliehen, dann sind unsere Chancen am höchsten, verstanden?&quot; Tien hatte gerade allen noch einmal erklärt, was sie seit mehr als zwei Wochen planten. Alle, das waren Bulma, Lunch, Yamchu, Tien, Chao-zu, Chichi und Kuririn. Alle sieben wussten, dass ihr Unternehmen nahezu unmöglich war, und trotzdem, würden sie die Dragon Balls finden, wären sie sicher. So abwegig der Traum von Sicherheit vor den Saiyajins auch die ganze Zeit war, so realistisch war er doch auf einmal geworden. Sie würden nichts unversucht lassen, um wieder frei zu sein. <br />
&quot;Ich würde sagen, dass wir heute früher schlafen gehen, morgen wartet viel Beinarbeit auf uns!&quot; Jeder bejahte den Vorschlag Kuririns, selbst Chichi, die noch immer leichte Zweifel hatte.<br />
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Bulma öffnete die Türe. Ist der Gang frei? Ja? Gut, dann alle Mann und Frau schnell rausschleusen und hoffen, dass kein Saiyajin um die Ecke kommt.<br />
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Selbst nachdem ihre Freunde schon einige Zeit verschwunden waren, wurde Bulma das Gefühl nicht los, dass irgend etwas nicht stimmte. Sie drehte sich nichtsahnend zu Vegetas Zimmer um, konnte aber nicht hinein, weil Nappa vor ihr stand. &quot;Kleine, diesmal hab ich dich erwischt! Du und deine Freunde, ihr plant doch etwas! Falls du es nicht weißt, der Prinz hat mir befohlen ein Auge auf dich zu werfen und dich zurechtzuweisen, wenn du Unsinn anstellst! Und genau das werde ich jetzt machen!&quot; Nappa, dessen Gesicht zu einer einzigen hämischen Fratze verzogen war, packte Bulma an ihrem rechten Oberarm und zog sie in Vegetas Zimmer. Erst nachdem Nappa sie auf das Bett des Prinzen gestoßen hatte, bemerkte sie den riesengroßen Bluterguss. Und zu den scheinbar unerträglichen Schmerzen gesellte sich nun panische Angst. Die Angst vor dem, was nun kommen würde. Nappa riss der vollkommen wehrlosen Bulma die Kleidung vom Körper und beugte sich lüstern über sie.<br />
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&quot;Nun, ich bin sicher, dass die Beziehung zwischen unseren beiden Völkern und Planeten nur besser werden kann, finden sie nicht auch?&quot; &quot;Da kann ich ihnen nur zustimmen.&quot; Ein letztes Mal an diesem Tag schüttelten die beiden Könige einander die Hände. Unterdessen war der Abend über King Castle hereingebrochen. Der König der Erde und König Vegeta hatten den ganzen Tag über Friedensplänen zwischen Saiyajins und Menschen gebrütet. Nach Meinung des alten Erdenkönigs würden schon bald Handelsbeziehungen aufgenommen werden können. Auch hatte er darauf bestanden, dass König Vegeta heute nacht im Schloss bleiben würde und sie morgen gemeinsam zum Raumschiff gehen würde. Wenn er meinte! Der König der Saiyajins grinste in sich hinein. Alles entwickelte sich so, wie er es geplant hatte, hervorragend! Bald schon würde das Problem der Überbevölkerung auf seinem Planeten gelöst sein.<br />
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Langsam schob sich die goldene Sonne über den Horizont und ließ den Himmel in den verschiedensten Farben erstrahlen. König Vegeta gähnte. Zugegebenermaßen, so gut hatte er seit Ewigkeiten nicht mehr geschlafen. Zuerst noch etwas verwundert darüber, wo er sich befand, begann er den Tag doch recht fröhlich. Wieder einmal wurde er beim Frühstück mit seinem &quot;Kollegen&quot; von allen Seiten ungläubig angestarrt, da keiner wirklich glauben wollte, wie viel der König der Saiyajins in sich hineinstopfen konnte. Mit vollem Magen und einem Lächeln im Gesicht machten sich die beiden Könige unter Militärbegleitung zum Raumschiff des jüngeren auf.<br />
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Gerade entfernte sich der Gleiter mit dem Erdenkönig. Sämtliche hochrangigen Saiyajins hatten, während sich die beiden Hochwohlgeborenen voneinander verabschiedeten, stramm dagestanden, höchstwarscheinlich nur, um präsent, aber nicht bedrohlich zu sein. Seltsamerweise, und sehr zum Unmut König Vegetas, waren sämtliche Pressevertreter der näheren und weiteren Umgebung anwesend. Und wie immer hatte niemand die Information über dieses Treffen, ob nun gegen Geld oder nicht, weitergegeben. Nun, wie auch immer, der König der Erde hatte sich, wie schon gesagt, zurück nach King Castle begeben, die Reporter allerdings belagerten weiterhin das Raumschiff. Gerade wollte ein Reporter, der wievielte konnte niemand sagen, ein Interview mit König Vegeta führen, als der selbe sich umdrehte und schnurstracks auf sein Raumschiff zusteuerte. Der erstbeste Saiyajin, der ihm entgegenkam, welcher in diesem Fall Nappa war, erhielt einen Befehl von seinem König. Grinsend machte scih der übergroße Saiyajin auf den Weg ins Raumschiff...und König Vegeta wurde wieder von Reportern belagert.<br />
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Es hörte genauso schnell auf, wie es begonnen hatte, nur der Zwischenteil war für die Betroffenen viel zu lang gewesen. Auf einmal war es hell, zu hell für bewölktes Wetter. Aber selbst die Sonne hätte dieses Licht nicht zustande gebracht. Diese, wie sollte man es beschreiben? Diese Lichtstreifen hatten nicht die Wärme, wie man es an einem sonnigen Tag erwarten würde, sie waren irgendwie...kalt. Kalt, und doch zugleich feurig heiß. Kaltes Licht, das die Haut brennend durchstieß. Eisblaue Energiestrahlen der Saiyajins, die die Reporter nach allen Regeln der Kunst töteten. Die Menschen waren hereingefallen, waren ausgetrickst worden von einem Volk, dass ihnen von der Intelligenz her nie das Wasser reichen könnte. Nun war es soweit! König Vegeta hatte den Befehl gegeben, die Menschheit auszurotten.<br />
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&quot;Komisch, es ist so ruhig, findest du nicht auch Kuririn?&quot; &quot;Ach was Yamchu, die Saiyajins werden einfach was zu tun haben!&quot; Kuririn hatte keine Ahnung, wie richtig seine wilde Spekulation war. Beide waren wie immer bei der Arbeit, doch seltsamerweise war ihnen noch kein einziger der Außerirdischen entgegengekommen. Aber während Kuririn äuserlich völlig ruhig blieb, war es bei Yamchu beinahe unübersehbar, wie nervös er war. Die Beiden sahen sich an. &quot;Was meinst du?&quot; &quot;Ja, jetzt&quot; Noch einmal nickten sie einander zu und rannten beinahe Zeitgleich los. Kuririn und Yamchu stürmten aus dem Hallenähnlichen Raum, duch die zahllosen Gänge, die sie zuvor genau studiert hatten und waren letztlich an einer der Panzertüren angekommen. Hier würden sie auf Chichi warten und dann, dank der Tatsache, dass Bulma das Sicherheitssystem deaktiviert hatte, problemlos das Schiff verlassen. Sie standen noch nicht lange, als Chichi schon auf sie zugewetzt kam. Zu dritt, um beim Sicherheitspersonal keinen Verdacht zu erregen, gingen sie auf die pompös wirkende Türe zu und...nichts geschah. Langsam, und mit weit aufgerissenen Augen und fragendem Blick drehte sich Chichi zu Kuririn um. Der kleinere Begleiter