Fanfic: V/B Mal Anders herum

Chapter: V/B Mal Anders herum

Hi und Hallöchen!<br />
Ich bins wieder!<br />
Kann erst wieder ab Montag Fernsehgucken , da ich noch keinen Anschluss in meinem neuem Zimmer hab und da dachte ich mir: Olli, schreibste mal wieder ne neue Story für deine treuen Fans! *lol* Hab im Moment noch keinen blassen schimmer, worum es in der Story gehen soll, aber ich fange glaub ich erst mal an. <br />
Also: Die Story handelt -mal wieder- von Bulma und Vegeta. Sie spielt drei Jahre vor der Cell-Saga, als Vegeta in die CC zieht.<br />
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Jetzt geht’s aber endlich los:<br />
„DU ARSCHLOCH!!! LASS DICH HIER NIE WIEDER BLICKEN! ERTSRECHT NICHT MIT DIESER KLEINEN SCHLAMPE! ICH WILL DICH NIE WIEDER SEHEN!!!!“<br />
Tassen, Teller, Vasen und andere Porzellanteile flogen durch die CC!<br />
„UND WAGE ES JA NICHT, HIER WIEDER ANZUKRIECHEN, WENN DEINE TUSE GEMERKT HAT, WAS DU FÜR EIN VERSAGER BIST“, fügte eine Wütende Bulma hinzu, während sie ihren mittlerweile Ex-Freund im hohen Bogen aus der Capsel Corp. schmiss. Er hatte sie mal wieder betrogen und nun hatte Bulma entgültig die Nase voll. Sie hatte es Satt, dass er sie wie ein Stück Dreck behandelte. Außerdem fand sie schon vor einiger Zeit, dass ihre Beziehung gar keine mehr war- sie hatten sich mittlerweile so sehr auseinader gelebt, dass Yamshu, oder „Weichei“, wie Vegeta ihn immer nannte, nicht einmal mehr wusste, wann sie Geburtstag hat. Sie erinnerte sich auch daran, dass Yamshu sie mehrmals mit „Susanne“, „Steffi“, „Jenny“ oder anderen Namen angesprochen hatte. <br />
Bulma machte sich wieder auf den Weg ins Wohnzimmer und holte sich dort eine Decke, um es sich auf er Couch gemütlich zu machen. Viele Gedanken schwirrten in ihrem Kopf herum. Sie wusste zwar, dass es richtig war, Schluss zu machen, aber es tat ihr trotzdem weh, da sie immerhin seit ihrem 16 Lebensjahr mit ihm zusammen gewesen war. Sie schaltete den Fernseher ein.<br />
„... ein Liebesfilm nach dem anderen. Auf jedem Sender... Das kann ich im Moment ja sehr gut gebrauchen *seufz*... Ein heißes Bad würde bestimmt auch gut tun..“ <br />
Sie lobte sich selber über diese geniale Idee und ließ sich Wasser in die Badewanne ein, die eher einem riesigen Wirlpool ähnelte. Als die Wanne nach einer halben Stunde (!!!) endlich voll war, endledigte sich Bulma ihrer Kleidung und setzte sich hinein. Sie war totmüde und immer noch schwirrten Gedanken in ihrem Kopf herum. Aber diesmal nicht um Yamshu, sondern um Vegeta. Sie machte sich sorgen,. Da er die letzten 5 Wichen, die er mittlerweile in der CC wohnte, immer nur trainierte, trainierte, aß, trainierte, duschte, schlief, aß und noch mehr trainierte...<br />
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*****<br />
Vegeta hatte mal wieder den GR zertrümmert und war unter den Trümmern begraben. Als Bulma den Knall der Explosion hörte, rannte sie so schnell es ging zum GR, besser gesagt, was davon übrig geblieben war. Sie konnte keine Lebenszeichen von Vegeta erkennen. <br />
Plötzlich bewegte sich etwas unter den Metallplatten und eine blutige Hand war zu sehen. Bulma rannte zu dem Verletzten Vegeta und grub ihn aus. <br />
„..Vegeta, ist dir was passiert?...(Dumme Frage. *mirselbsteinerüberhau* ...Aua...) ... Vegeta? Vegeta!“<br />
Er war bewusstlos geworden. Bulma hockte sich in die Knie und legte Vegetas Kopf auf ihre Beine.<br />
Vegeta öffnete langsam wieder seine Augen. Er sah sie an.<br />
„..Vegeta! Was ist passiert?... Warte, ich hole schnell einen Arzt!“<br />
Gerade als sie sich wieder erheben wollte, fing Vegeta an zu sprechen.<br />
„...Weib, nein, ich schaffe es nicht... bleib hier“<br />
Seine Stimme war nicht mehr so ernst, wie sonst. Sie klang hoffnungslos. Zwischen seinen Worten musste er immer wieder husten und er wurde von Wort zu Wort sichtlich schwächer.<br />
„...Vegeta. Du darfst nicht aufgeben. Du kannst es schaffen...“<br />
Vegeta sah langsam Tränen in ihren Augen, die kurz darauf auf ihrer Wange rollten und danach auf der Vegetas landeten.<br />
„...Vegeta, ich... ich ..... du darfst nicht sterben... bitte...“<br />
Vegetas Zustand wurde jeden Augenblick kritischer. Er würde gleich sterben, dass wussten Vegeta, als auch Bulma.<br />
„...Vegeta... nein.... Ich... liebe dich doch... Vegeta! Vegeta?... Nein!!!“<br />
Plötzlich fühlte Bulma, wie sie keine Luft mehr bekam. Es fühlte sich so an, als wäre sie in Wasser eingetungt.<br />
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*****<br />
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So war es auch: <br />
„WEIB!!!!“ <br />
Vegeta wollte gerade unter die Dusche, als er eine schlafende Bulma in der „Badewanne“ vorfand.<br />
Dies ärgerte, da sie es ja wagte, dann in der Badewanne zu schlafen, wären „eure Hoheit“ duschen wollte. Aus diesem Grund meinte er, das sie demnach nachgeben müsste und tauchte sie mit dem Kopf ins Wasser, nachdem r vergeblich versuchte, sie zu wecken.<br />
„WEIB, wach auf!“<br />
Bulma konnte sich aus Vegetas Griff befreien und tauchte wieder auf.<br />
„HAST DU SIE NOCH ALLE?!? DU WEIßT GENAU, DASS ICH NICHT SO LANGE DIE LUFT ANHALTEN KANN!!! DU HÄTTEST MICH ERTRÄNKEN KÖNNEN!!!“ <br />
&gt;Mut hat sie, die kleine, so mit mir zu reden. Ich glaube, sie weiß nicht, wen sie hier vor sich hat...&lt;<br />
„WENN DU ERTRUNKEN WÄRST; WÄRE ES NICHT MEIN PECH!!! DU BIST ÜR MICH NUR EIN KLEINES NUTZLOSES WEIB; KAPPIERT? UND JETZT ZISCH AB!!! DAS BAD ICH FÜR MICH RESERVIERT! UND NOCH EINS: WAGE ES JA NICHT, NOCH EINMAL SO MIT MIR ZU REDEN! ICH BIN EIN PRINZ!!!“<br />
„WENN DU EIN SO TOLLET PRINZ BIST; KANNST DU MICH JA MAL AUF DEINEN PLANETEN MITNEHMEN UND MIR DEIN VOLK ZEIGEN!....UPS, DU HAST JA NICHT VON BEIDEN!“<br />
Vegeta wurde das alles zu bunt. Er packte eine mittlerweile fast (aber nur fast) heulende Bulma am Hals und drückte sie gegen die Wand. Durch die Schmerzen, die er Bulma bereitete und die Schmerzen, die Bulma innerlich wegen dem „Weichei“ hatte, fing ie doch tatsächlich an zu weinen. Sie wollte dies nicht zeigen, da sie auch ihren Stolz hatte, aber das war zu fiel. Sie lies sich sozusagen fallen. Sie wehrte sich nicht mehr. Sie sprach kein Wort und Vegeta tat es ihr gleich. <br />
Nach einer kurzen Pause ergriff Bulma das Wort.<br />
„...Wenn ich dir so wenig bedeute, töte mich doch. Dann hab ich endlich nicht mehr diese Qualen in mir. Du würdest mir sogar einen Gefallen damit tun.“<br />
Sie war verzweifelt. Das hörte man in ihrer Stimme und Vegeta konnte dies ausserdem aus ihren völlig verweinten Gesicht erkennen. Vegeta konnte diesen Blick nicht ertragen. Er hatte zwar schon viele leidende Wesen, unter anderen auch viele Frauen gesehen, die um ihren Tod baten, da sie es nicht mehr ertragen konnten, dass alles anderen, Famiele, Freunde, Bekannte, wirklich alle Tod waren. Vegeta war diesen Anblick gewohnt und machte normalerweise keine Anstalten, sie zu töten. Aber diesmal war etwas anderes. Ein Gefühl machte sich in ihm breit. Er wusste nichts damit anzufangen. Er konnte es weder erkennen, noch ertragen: Er hatte mitleid. Er wusste, dass dieses Gefühle Schwäche bedeutet, aber er konnte nicht anders. Er ließ Bulma los.<br />
„...Freu dich. Ich habe heute meinen guten Tag.“<br />
Bulma brach auf den Boden zusammen. Sie war völlig fertig mit den Nerven. Vegeta Sagte noch etwas, bevor er das Badezimmer verließ:<br />
„..wünsche dir so etwas nie wieder, sonst geht es irgendwann in erfüllung, wen du es gar nicht willst.“<br />
Er hätte sich für diese Worte am liebsten selbst verprügelt. Er hatte auch keinen Bock mehr zu duschen. Er dachte sich, dass er schon schlimmer gerochen hätte und ,machte sich auf den Weg in sein Zimmer. Er legte sich in sein Bett und versuchte zu schlafen, aber er musste an zu vieles denken...<br />
Bulma hatte sich mittlerweile wieder von Fußboden aufgerappelt und holte sich immer noch weinend ein Handtuch und wickelte es sich um ihren Körper. Danach verließ die völlig Verstörte das Bad und machte sich ebenfalls auf den Weg auf ihr Zimmer. Sie legte sich -nur mit einem Handtuch bekleidet- in ihr Bett und schlief schon nach kurzer Zeit ein.<br />
Vegeta konnte diese Nacht im gegensatz zu Bulma keinen Schlaf finden und plünderte ersteinmal den Kühlscrank, in der Hoffnung, dass ein Mitternachtssnack nicht schaden könnte. Als er nach diesem wieder auf sein Zimmer ging und immer noch nicht schlafen konnte, machte er sich auf den Weg zu seinem geliebten GR. <br />
Doch dies wollte auch nicht so recht, wie es sollte. Er konnte sich nicht konzentrienen und verlies den GR fluchend nach 2 Stunden misslungenen Training. Auf dem Weg zu seinem Zimmer musste er an dem von Bulma vorbei. Er sah, dass die Tür nicht richtig verschlossen war und wunderte sich, worauf er eintrat.<br />
Bulma schlief immer noch. Man konnte aber vermuten, dass sie schlecht träumte, da sie Tränen in den Augen hatte. Vegeta trat näher zu ihrem Bett, da er sah, dass etwas zerbrochen auf dem Fußboden neben ihrem Bett lag: Ein eingerahmtes Bild von Yamshu und Bulma, dass sie vor einiger Zeit gemacht hatten.<br />
&gt;Deswegen war sie so verstört. Hat wohl wieder Stress mit ihrem „Superlover“ gehabt. Kein wunder, bei dem Weichei. Die ist zwar ein Waschweib, hat aber trotzdem was besseres verdient...&lt;<br />
Dann zuckte er zusammen. Nicht, weil er den vorrigrn Gedanken verabscheute, nein. Bulma war augewacht und fragte ihn, was er denn hier wollte.<br />
&gt;oh, F***, warum pennt die denn nicht...&lt;<br />
„Vegeta? Ich habe dichwas gefragt!“, konnte man von Bulma hören, die irgendwas zwischen verwirrt, aber weniger wütend war. Sie sha ihm direkt in die Augen, wonach sich Vegeta überhaupt nicht mehr konzentrieren konnte. Alles in seinem Kopf war da, wo es nicht hingehörte, auf deutsch: Klar denken war das letzte, was er jetzt noch konnte. Er plapperte als antwort irgendwas mit „geräusche“, „Einbrecher“ und solch einen Stuss. Bulma verstand genau so wenig wie Vegeta von