Fanfic: Ran ist verschwunden? (2)

Chapter: Ran ist verschwunden? (2)

Diesmal halte ich keine elendslange Ansprache sondern komme sofort zur Story!<br />
Ich hoffe sie gefällt euch!<br />
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Was sollte sie jetzt tun? Zurücklaufen hatte jetzt auch keinen Sinn mehr....<br />
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...Es war einfach schon zu dunkel, man konnte nur noch schwer die umrisse eines Baumes oder Strauches erkennen. Die Nacht zuvor war sie durchgerannt ohne sich groß darum zu kümmern was um sie herum geschah. Doch diesmal konnte sie nicht mehr laufen. Sie war zu schwach dazu. Doch wenn sie nur daran dachte hier auf dem Wegrand zu schlafen, lief ihr ein Schauer den Rücken hinunter. Um sie herum knackste und raschelte es, und zu allem Überfluss, vernahm sie auch noch den schrei einer Eule. Ein Zittern ging durch ihren Körper, und sie wäre fast von der Wurzel heruntergefallen auf der sie saß. Ran hatte Angst, furchtbare Angst. Doch komischerweise dachte sie in dieser aussichtslosen Situation nur an eine Person: Shinichi! *bitte hilf mir, hilf mir Shinichi!* Und plötzlich hörte sie ein unbekanntes Geräusch, das sich ihr näherte. Ihr stockte der Atem. Sie wollte schreien, doch sie bekam keinen Ton heraus. „Es“ kam immer näher, und mit einem Mal stoppte es unmittelbar vor ihr mit einem Laut der stark dem eines bremsenden Mountainbikes ähnelte. Stand da etwa ein Rad vor ihr? *Jetzt ist es entgültig aus, ich werde meinen geliebten Shinichi nie wieder sehen*, dachte sie sich verzweifelt. Doch plötzlich ertönte eine Stimme: „Ist da jemand? Ich weis das da jemand vor mir sitzt, melde dich!“ ihr fiel ein Stein vom Herzen. Sie kannte diese Stimme. Diese Stimme war unverwechselbar und eindeutig Shinichis Stimme. <br />
Plötzlich machte er die Taschenlampe an und leuchtete in Rans Richtung. Erschrocken kniff sie die Augen zusammen und hielt ihre rechte Hand in Abstand schützend vor ihren Kopf (wisst ihr wir ich’s meine?). Shinichi lies sein Rad fallen und war mit einem Satz bei Ran. Besorgt fragte er sie: „Ist dir was passiert? Geht’s dir gut? Hast du dich verletzt?“ Er war vor ihr auf die Knie gefallen. Zugern hätte er sie jetzt in den Arm genommen, doch er musste immer wieder an ihre Reaktion denken, als er ihr seine Liebe gestand. Gebannt wartete er auf eine Antwort doch die bekam er nicht so schnell. Ran schaute ihm nur unentwegt in seine wunderschönen blauen Augen (*schwärm*) bis sie ihm um den Hals fiel. Liebevoll streichelte er sie am Rücken und nahm sie in den Arm. Sie genoss seine Berührungen, doch keiner der beiden sagte ein Wort, es war ein zu schöner Moment um ihn mit Worten zu zerstören. Als sie sich wieder von einander lösten, nahm Shinichi seinen Rucksack vom Rücken, und gemeinsam bauten sie noch um 21:30 Uhr das Zelt auf. Ran war froh das er daran gedacht hatte, denn sie wäre nicht gerne am Waldboden geschlafen. Sie lachten und Ran vergas ihre Angst und ihre Sorgen. Shinichi allerdings nicht, er lies sich aber nichts anmerken. Als ihr Unterschlupf so dastand wie es in der Beschreibung zu lesen war, und auch die Luftmatratze aufgeblasen drin lag, krochen sie mit Rucksack und angeschalteter Taschenlampe hinein. Als Shinichi den Zelteingang geschlossen hatte, machten er und Ran es sich unter der Wolldecke bequem. Sie kuschelte sich an ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust, doch er rührte sich nicht. Er war zu sehr mit den Geschehnissen der letzten Tage beschäftigt, oder besser gesagt mit den Geschehnissen von Freitagvormittag. Ran bemerkte das er nicht auf ihre Annäherungsversuche reagierte, und schloss daraus das über etwas nachdachte, und sie konnte sich schon denken worüber. Sie setzte sich auf und sagte:„Shinichi, ich weis das du darüber nachdenkst!“ „Was meinst du Ran? Worüber denke ich nach?“, fragte Shinichi verdutzt. „Warum ich weggelaufen bin! Und ich kann dir sagen warum: weil ich einfach geschockt war. Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet. Ich dachte sich das du etwas für mich empfindest! Und weil ich... weil ich...“ Sie stutzte. Sollte sie das jetzt wirklich sagen? Shinichi sah sie eindringlich an und strich ihr über die Wange. Dann sagte er mit zitternder und trauriger Stimme: „Ran. Du musst nicht weiterreden! Du bist mir keine Rechenschaft schuldig. Ich weis das du nichts von mir willst...und ich kann dich verstehen...“ Er drehte sich weg. Er konnte ihr einfach nicht mehr in die Augen sehen. Doch Ran machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Sie drehte ihn wieder zu sich und schaute ihm tief in die Augen. Sie erschrak als sie die leere darin sah. Doch dann, ohne Vorwarnung, presste sie ihre Lippen auf seine. Shinichi fuhr zusammen, doch zögernd erwiderte er den Kuss. Langsam fuhr sie mit ihren Händen seinen Nacken hinauf. Und nun begann auch Shinichi sie am Rücken zu streicheln. Der anfangs so einseitige und zaghafte Kuss wurde immer inniger und wurde schließlich zu einem Zungenspiel. Schwer Atmend lösten sie sich wieder von einander, und schauten sich verträumt in die Augen. Schließlich meinte Ran mit einem Grinsen auf den Lippen: „Shinichi Kudo der Meisterdetektiv ist mir unterlegen!“ „Was heißt hier unterlegen? Du hast genauso schwer geatmet! Und schau!“, er strich ihr den Schweiß von der Stirn und hatte ein schiefes Lächeln aufgesetzt. „OK, OK du hast gewonnen Shinichi aber was ich vorhin sagen wollte war…was ich sagen wollte…“ <br />
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Bitte schreibt viele Kommies!<br />
H.E.Z.F.G.<br />
eure akane-chan <br />