Fanfic: V/B Mal Anders herum part 3
Chapter: V/B Mal Anders herum part 3
Hi @all!<br />
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@Sway: Wie konntest du mich nur übersehen?!? *enttäuschtsei* ....bin schon nicht mehr sauer *ggg*<br />
@SSJSweety, Saniko: Ich ,ach doch schon so schnell ich kann!<br />
@Bardock-Saiyajin: Liebesbrief? Keine Schlechte Idee, aber ich hatte schon andere. Seio aber nicht traurig...<br />
@Vegetein, Chichi-chan14: Yes, ist in Arbeit!<br />
@JayJay: Du musst keinen bedauern. Alles geht gut aus *Dasendefastveratenhab*<br />
@Maron01: Thanx! Du wirst es ja gewar, ob sie es schafft, wenn du diesen Teil liest, logisch? <br />
@Gina86:Wegen der Rechtschreibung: Können ein Paar Fehler unterlaufen, da ich die Storys auf meinem Laptop schreibe, und der nur die alte Rechtschreibreform kennt und ich deswegen keinen Bock hab, die Rechtschreibung zu prüfen, wenn mir dieses Scheißteil die Ganze Zeit Fehler anstreicht, die gar nicht existieren und andersherum. <br />
Aber ich freu mich (natürlich) trotzdem über dein Kommi und befolge deinen Rat: Ich werde mehr davon schreiben, was unser bzw. MEIN Veg *lol* so alles denkt, OK?<br />
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Und noch mal Danke für eure Kommis! (Nein, Sway, ich hab Englisch net verlernt, aber da wir heute ne Französischarbeit geschrieben haben, hab ich erst mal genug von Fremdsprachen)<br />
So, und jetzt geht’s endlich weiter mit „Mal Anders herum“ part 3! *jubel*<br />
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Wie gesagt, schmiedete Bulma ein Paar Pläne, um Vegeta noch vor seiner Abreise um den Finger zu wickeln. Sie hatte viele Ideen, aber sie musste sich etwas originelles für Vegeta einfallen lassen, was ihr leichtfiel, da ihr Latein irgendwann am Ende war. Sie beschloss daher, die einfache Methode zu nehmen und machte schon mal eine lange Einkaufsliste für die Vorbereitung.<br />
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Währenddessen war Vegeta wieder bei seinem heißgeliebten Training, dass er im Garten abhalte musste, da der GR bei der Reparatur war. Er konnte sich wieder nicht konzentrieren. Er musste immer an Bulmas Geburtstag und ihre Rettung durch ihn denken. Er hatte sich zwar eingeredet, dass er sie nur gerettet habe, da er jemanden als „Prügelknaben“ brauchte, den -oder in diesem Fall: die - er anschreien und rumkommandieren konnte. Aber eine Frage stellte er sich immer wieder:<br />
Warum konnte er sich bei Bulmas Rettung in einen SSJ verwandeln, aber nicht beim Training?<br />
Diese Frage machte ihm zu viele Sorgen. Er setzte sich auf den kalten Rasen und dachte nach.<br />
Bedeutete ihm dieses Weib vielleicht etwas? Lag es an ihr, dass er in letzter Zeit so verwirrt war oder an ihm? Hatte er sich zu sehr an das Leben auf der Erde gewöhnt? Was solle er machen? War es eine falsche Entscheidung, die Erde zu verlassen oder solle er hier bleiben und Bulma seine Liebe gestehen? Und was dachte er da wieder für einen Schwachsinn? Er kann nicht lieben. Nein, er ist ein stolzer SJ. Ein Prinz. Er durfte hier nicht bleiben. Er würde diesem Weib schon zeigen, wer es ist. Er würde ihr eindeutig klar machen, dass er immer noch der Alte ist, und nicht irgendein verweichlichter Schwächling. Schwächling. Dieses Wort schallte durch seinen Kopf. Immer und immer wieder. Er war wie in Trance. Dann erinnerte er sich an die Worte, die sein Vater einmal zu ihm sagte, als er noch klein war.<br />
Sie waren gerade auf einer Mission. Vegeta durfte das erste mal mitkommen, da sie einen Planeten erobern sollten, der nur schwache Bewohner hatte. Er war die ganze Zeit in der Nähe seines Vaters geblieben. Einige „Krieger“ flüchteten in diese Richtung, da sie von der anderen Seite angegriffen wurden. Ein Mann, der wohl 30 Jahre sein mochte, flehte den König um Vergebung. Er kniete vor ihm nieder und bettelte um sein Leben. Da erhob der König seine Hand in Richtung des Kriegers und eine Energiekugel wuchs in ihr. Der Mann flehte mehr, aber es half nichts. „Krieger, die Schwäche zeigen, sind es nicht wert zu leben.“ Mit diesen Worten ließ König Vegeta die Kugel zu dem Mann fliegen. Von ihm hörte man nur einen Schrei, bevor er umkam.<br />
„Krieger, die Schwäche zeigen, sind es nicht wert zu leben“, flüsterte Vegeta vor sich hin. „Äh... Vegeta, mit wem sprichst du da?“ Diese Worte kamen von Bulma, die Vegeta gerade zum essen holen wollte. Es war mittlerweile schon 18.00 Uhr. „Vergiss es, Puppe“ >PUPPE???< Am liebsten hätte sie ihn angeschriehen, da sie keine Lust hatte, dass er so mit ihr herumspringen konnte. Sie konnte sich aber noch beherrschen, da sie es nicht noch mehr versauen wollte. <br />
Am Abend passierte eigentlich nichts besonderes. Fast nichts...<br />
Bulma saß gerade vorm Fernseher, als Vegeta sich zu ihr setzte. >OK, Plan A< „Was verschafft mir die Ehre, dass ich mit eurer Hoheit zusammen Fernseh gucken darf?“ „Witzig... ha,ha,ha...*mitdemkopfschüttl*“ „Was ist? Ich wollte mich nur einmal etwas mit die unterhalten, bevor du abreist, und du machst nur blöde Witze.“ „Du bist doch diejenige, die hier scheiß Witze vor sich hin brabbelt. Außerdem: Warum sollte ich mich wohl mit dir unterhalten wollen? Hab ich doch sonst auch nie benötigt, also warum bitte, sollte ich gerade jetzt damit anfangen?“ „Hab dich nicht so!“ „...Hab dich nicht so.... *sienachmach* ...ich habe gar nichts, worum ich mit dir reden könnte bzw. Wollte, also schmink dir sie Sache gleich wieder ab.“ „*kicher*“ „Was ist denn jetzt schon wieder so lustig?“ „...ach nichts...“ „Wenn nichts wäre, würdest du nicht lachen“ „...es ist nur so. Du hättest dich sehen sollen, als du mich nachgemacht hast...“ „???“ „Guck nicht so blöd. Ist halt so.“ Vegeta verfluchte sich immer noch selbst, dass sein Plan, „gefürchteter Krieger“ eher in „Bulmas Privater Clown“ umgewandelt wurde und dachte nach, wie er das ändern konnte. Doch bevor er Zeit hatte, seine grauen Zellen anzustellen, landete schon ein weiches Etwas in seinem Gesicht - Bulma hatte ihm ein Kissen ins Gesicht geworfen und getroffen. Vegeta wollte es aber nicht darauf beruhen lassen. Allein schon deswegen nicht, weil Bulmas grinsen immer breiter wurde. Er schnappte das Kissen aus seinem Geicht und noch ein weiteres und zielte auf Bulma. Diese wurde getroffen. Da Vegeta nicht „sanft“ werfen konnte, zerplatzten die Kissen beim Aufprall und die Federn flogen. Bulma stürzte sich mit einem neuen Kissen (Wie viele haben die eigentlich?!?) auf Vegeta, der geschickt auswich und Bulma packte und mit dem Rücken nach unten auf das Sofa drückte. Er oben drauf...<br />
„Na, was willst du jetzt machen, he?“ Ein Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit. Es wurden sozusagen seine kindlichen und teilweise auch seine männlichen Instinkte geweckt. Die Angesprochene bzw. Angegrinste versuchte sich mit aller Kraft zu wehren, doch es gelang ihr einfach nicht. Dann machte sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht breit, worauf das von Vegeta „erlosch“, als er dies sah. Bulma hatte noch eine Geheimwache parat. Vegeta machte dies eher Sorgen, da sie sich ihrer Sache ziemlich sicher war. Ihre Hände wanderten zu seinem Bauch und (Ihr denkt jetzt bestimmt, dass Hentai oder Lemon kommt, oder?... Falsch gedacht...) fing an, diesen zu kitzeln. Immer und immer mehr, bis sich selbst Vegeta nicht mehr halten konnte und anfing, aus vollem Halse loszulachen. Mitten zwischen seinem Gelächter konnte man Worte wie „aufhören“, „unfair“ und anderen Hilferufen erkennen, die von Bulma mit „Vergiss es gleich wieder“ beantwortet wurden. Dadurch, das sich Vegeta bei Bulmas „Kitzelattacken“ auf den Fußboden schmiss, schaffte Bulma es, sich auf diesen zu legen. Nach einer Weile war auch sie der Meinung, dass es genug war und hörte auf. Er beruhigte sich auch nach einer kleinen Verschnaufpause und ein Schweigen trat ein. Die beiden schauten sich einfach nur an. Die Herzen beider Beteiligten klopften schneller und schneller. Keiner konnte mehr klar denken. Sie beugte sich leicht runter. Ihre Gesichter kamen sich immer Näher. Sie waren nur noch wenige Millimeter von einander entfernt, als *RING*. Und noch einmal. *RING* Man hörte tiefe Seufzer von beiden, als Bulma von Vegeta herunterging und zum Telefon ging. Er machte sich derweil auf den Weg auf sein Zimmer. Ihm war die Sache mehr als peinlich, wollte sich dies aber nicht ansehen lassen. <br />
Als Bulma wieder ins Wohnzimmer kam, fand sie niemanden vor. >Nur, weil sich jemand verwählte, ist die Sache geplatzt< <br />
Enttäuscht ging sie auf ihr Zimmer und wollte schlafen gehen. Viele Gedanken kreisten in ihrem Kopf. Schon nach kurzer Zeit schlief sie ein.<br />
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Es war kurz nach Mitternacht, als es Plötzlich anfing zu blitzen und zu donnern. Mit einem Schlag wurden Bulma, als auch Vegeta wach. Er konnte wieder ruhig einschlafen, aber sie? Nein, sie bekam Angst. Diese Angst hatte sie schon bei gewittern, als sie klein war. Damals war sie immer zu ihren Eltern ins Bett gehüpft und kuschelte sich fest an diese. Danach hatte sie ja Yamshu. Dieser Name versetzte ihr ein Stich ins Herz. War es richtig, ihn entgültig zu verlassen? Sie wusste es nicht. Doch dann erinnerte sie sich an den Abend mit Vegeta. Sie beide hatten viel Spaß, auch wenn er es nie zugeben würde. Dann zuckte sie wieder zusammen. Es donnerte ein weiteres Mal und das Gewitter schien schlimmer zu werden. Bulma verkroch sich unter ihrer Decke und lauschte den Regentropfen, die gegen die Fensterscheibe schlugen. Sie hatte einmal gehört, dass das diese beruhigend wirken sollten, aber davon merkte sie wenig. Im Gegenteil. Ihre Angst wuchs. Als sich die Abstände der Geräusche immer mehr vergrößerten, dachte Bulma, dass das Gewitter gleich wieder vorbei sein würde. Sie wurde ruhiger und schlief schon nach einem kleinen Augenblick ein. Doch es wäre zu schön (und nicht spannend genug) wahr zu sein und ein Schrei war in ihrem Zimmer zu hören. Es donnerte lauter und länger als zuvor und Bulma wurde aus dem Schlaf gerissen.<br