Fanfic: Was sich liebt, das neckt - oder streitet - sich - Teil 3

Chapter: Was sich liebt, das neckt - oder streitet - sich - Teil 3

Was sich liebt, das neckt – oder streitet – sich
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An DocSon: Hey, kannst du Gedanken lesen? Das, was du mir vorgeschlagen hast, dass Pan und Trunks hinter einem Baum stehen und zuschauen sollen, genauso so etwas in der Art habe ich auch geschrieben.
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Teil 3:
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Als sich ihre Lippen berührten durchfuhr es beide wie ein Blitz. Sie lösten sich nochmals kurz von einander und schauten sich wieder tief in die Augen. Langsam legte Son-Goten einen arm um Bra und die beiden versanken wieder in einem Kuss.
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Inzwischen ist im Wald folgendes passiert:
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Pan und Trunks saßen auf einem umgefallenen Baumstamm und wussten nicht, was sie sagen sollten. Das Geschrei von Bra und Son-Goten, als sie sich noch stritten, hörte man bis in den Wald, so dass es auch Pan und Trunks, die einige Meter vom Zeltplatz wegwaren, mitbekamen. Nun saßen die beiden da und hörten ohne ein Wort u sagen dem Geschrei zu, auch wenn sie nicht verstanden, was geschrieen wurde.
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Erst, als es plötzlich still war und man nichts mehr hörte, ergriff Trunks wieder das Wort: „Wieso sind die beiden auf einmal so still? Erst schreien sie den halben Wald zusammen und dann hören sie so ganz abrupt auf. Komm, schauen wir lieber mal nach. Nicht das die sich noch gegenseitig umgebracht haben.“ „Mhm.“ Pan folgte Trunks zurück zum Zeltplatz.
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Als sie dort ankamen und Bra und Son-Goten sahen, trauten sie ihren Augen nicht. Es war zwar schon dunkel, aber im Licht des Feuers konnte man die beiden gut sehen.
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Pans Gesicht strahlte vor Freude. „Ich glaub ich träum. Zwick mich mal. Mein Plan hat doch noch funktioniert. Und ich dachte langsam auch schon bei den beiden ist Hopfen und Malz verloren.“ „Das kann ich nicht glauben. Erst streiten sie sich wie sonst noch was und dann so was.“ Trunks war völlig fassungslos, doch als er sich wieder gefasst hatte: „Aber bevor uns zu früh freuen, sollten wir lieber mal bis morgen warten. Kann sein, dass es morgen schon wieder anders aussieht. Das würde ich den beiden zumindest zu trauen.“ „Da hast du allerdings auch wieder recht. Trotzdem,“ Pan legte Trunks einen Arm um die Hüfte und machte eine Geste zum gehen, „komm, laufen wir noch ’ne Runde, damit die beiden noch etwas allein sein können. Vielleicht und hoffentlich sieht es dann morgen noch genauso aus.“ Und damit gingen die beiden wieder zurück in den Wald.
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Kurz danach lösten sich Bra und Son-Goten wieder voneinander und Bra setzte sich wieder auf ihren Platz. Keiner sagte etwas. Beide starrten sie nur vor sich in die leuchtende Flamme. Nach ein paar Minuten ergriff dann doch endlich Son-Goten das Wort: „Sag mal, findest du wirklich, dass ich dumm bin?“ Er sprach ziemlich leise, doch Bra verstand ihn gut. „Nein, vorausgesetzt natürlich, ich bin kein weiblicher Vegeta.“ Bra sprach genauso leise.
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„Na ja, was das Kämpfen angeht, nein, aber streiten kannst du mindestens genauso gut wie dein Vater.“ Son-Goten musste lächeln.
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„Tja, irgendetwas muss ich ja von ihm geerbt haben.“ Auch Bra musste lächeln. Langsam wanderte ihr Blick wieder zu Son-Goten, der immer noch lächelte und in die Flamme schaute. Sie drehte ihren Kopf wieder zurück. Wieder vergingen Minuten, in denen niemand etwas sagte, bis Bra aufstand. „Ich bin müde. Gute Nacht.“ „Nacht.“
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Ohne auch Son-Goten nur noch einmal anzusehen verschwand Bra in ihrem Zelt und schmiss sich auf ihren Schlafsack. In ihrem Kopf herrschte ein heilloses Durcheinander. Es dauerte eine Weile bis sie ihre Gedanken wieder geordnet hatte und sie stellte sie nur eine Frage: Warum? Warum hatte sie das getan? Warum hatte sie ihn geküsst, ausgerechnet ihn, mit dem sie sich sonst doch immer nur gestritten hatte? (OK, das waren jetzt 3 Fragen, aber egal) Und was bedeutete der Kuss eigentlich für ihn? Hatte er es vielleicht sogar ernst gemeint oder wollte er sie damit nur verarschen? Sie musste daran denken, wie sich ihre Lippen zum ersten mal berührt haben. Da hat es in ihrem ganzen Körper zu kribbeln angefangen. Pan hatte ihr mal erzählt, dass es bei ihr genauso war, als sie sich in Trunks verliebt hatte. Hatte sie sich etwa in Son-Goten verliebt? Nein, das konnte doch nicht sein..... oder? Sie stritten sich doch immer und man kann sich doch nicht in einen verlieben, mit dem man sich nur streitet. Während sie sich noch weiter solche Gedanken machte, wurde sie von der Müdigkeit übermannt und schlief ein. Doch auch im Traum ließ sie der Kuss nicht los.
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Währenddessen machte sich Son-Goten so ähnliche Gedanken. Er hatte sie geküsst. Es war einfach passiert. Verdammt, er hatte sich in sie verliebt. Sie hatten sich schon als Kinder wegen jeder Kleinigkeit streiten können, doch während sie immer älter und Bra immer hübscher wurde, hatte er sich, ohne dass er es wusste und obwohl sie sich weiterhin stritten, in sie verliebt. Das wurde ihm jetzt zum ersten mal klar. Aber war es bei ihr genauso oder war es für sie nur ein dummer kleiner Fehler gewesen, der einfach mal passieren kann?
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„Hey, was ist denn mit dir los?“
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Son-Goten schreckte auf. Vor ihm standen Pan und Trunks, die wieder zurück waren. Er war so in Gedanken versunken, dass er sie gar nicht kommen hörte.
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„Nichts, nichts.“ Log er, stand auf und ging in sein Zelt.
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„Lügen konnte er noch nie gut. Es muss noch irgendwas passiert sein.“ Pan machte sich Sorgen um ihren Onkel, „Aber was?“ „Das können wir auch morgen noch rausfinden.“ Gähnte Trunks und kroch in sein Zelt. Pan folgte ihm wortlos.
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Bra wachte auf. Irgendjemand schlich draußen rum. Sie versuchte sich zu konzentrieren und spürte Son-Gotens Aura. Wie viel Uhr mochte es wohl sein? Sie griff in ihre Tasche und holte ein Uhr hervor. 6 Uhr. Erst so früh. Und obwohl sie gestern erst so spät ins Bett ist, konnte sie nicht mehr einschlafen. Aber aufstehen wollte sie auch nicht, doch nach ein paar Minuten überwand sie sich dann schließlich doch dazu. Sie kletterte aus dem Zelt und streckte sich erst mal. Ihr Blick fiel auf Son-Goten, der am Ufer des Sees saß. Mit langsamen Schritten ging sie auf ihn zu. Sie wollte unbedingt die Sache von gestern Abend klären. Sie musste wissen, warum er sie geküsst hatte, vorher würde sie keine Ruhe finden. Und jetzt war der beste Zeitpunkt dazu. Sie waren allein und niemand würde sie stören können.
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Als sie ihn schon fast erreicht hatte, konnte sie in „Guten Morgen.“ von ihm hören. Er saß zwar mit dem Rücken zu ihr, hatte sie aber trotzdem schon lange bemerkt. Bra atmete noch einmal tief ein, ging die letzten Schritte etwas schneller, „Guten Morgen.“ und ließ sich neben ihm nieder, „Was.....machst du denn schon so früh hier?“ „Ich konnte nicht mehr schlafen und wenn ich nicht mehr schlafen kann, schau ich mir den Sonnenaufgang an. Und du?“ „Das selbe. Ich konnte auch nicht mehr schlafen. Aber weswegen ich hier bin. Ich muss mit dir reden.....wegen gestern.“ Schweigepause. Beide hatten sie Angst davor, was wohl passieren könnte. Son-Goten hatte Angst, dass Bra sagte, ihr hatte der Kuss nichts bedeutet und Bra hatte Angst, dass Son-Goten sie damit nur verarschen wollte. Zitternd stand sie auf. „Verdammt noch mal, ich kann das nicht! Tut mir leid.“ und rannte zu ihrem Zelt zurück.
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Den ganzen Tag versuchten sich die beiden so gut es ging aus dem Weg zu gehen. Bra tobte den ganzen Tag mit Pan im Wasser und Son-Goten und Trunks trainierten und am Abend zogen sich die beiden schon ziemlich früh in ihre Zelte zurück, was zur Hälfte aber auch daran lag, dass sie, nachdem sie in der Nacht zuvor so wenig geschlafen hatten, hundemüde waren.
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„Da stimmt wirklich was nicht. Die beiden haben sich schon den ganzen Tag so seltsam benommen und nichts miteinander geredet. Das kann nur an gestern Abend liegen. Vielleicht bereuen sie es ja und meinen, es wäre alles nur ein Fehler gewesen.“ Insgeheim hoffte Pan natürlich, dass es nicht stimmte. Trunks zog sie in seine Arme. „Das wird schon wieder. Wenn die beiden wirklich für einander bestimmt sind, renkt sich das schon wieder ein. Da bin ich mir sicher.“ „Na hoffentlich hast du recht.“
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Am nächsten Tag war es dann auch schon wieder so weit und es ging wieder nach Hause. Doch unterwegs beschlossen die vier noch, in einem kleinen Café etwas trinken zu gehen. Sie wollten gerade in eins hineingehen, als jemand Son-Gotens Namen rief. Es war seine Ex-Freundin, die sich vor 2 Monaten von ihm wegen einem anderen getrennt hatte, nun aber wieder Interesse zeigte, weil der andere sie sitzen gelassen hatte. Sie kam auf ihn zugerannt. „Na endlich, ich versuch dich schon das ganze Wochenende zu erreichen.“ „Ich war weg. Was willst du denn von mir?“ „Na ja, ich dachte, dass wir vielleicht mal zusammen ein Eis essen gehen, oder so. Wir sind zwar nicht mehr zusammen, aber das heißt ja noch lange nicht, dass wir uns gar nicht mehr sehen müssen. Also, was hälst du davon?“ „Also ich weiß nicht.....“ „Ach komm schon.“ Sie berührte ihn am Arm und er ließ es zu.
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Pan, Trunks und Bra wurden langsam misstrauisch. Sie kannten die Geschichte, dass sie von dem anderen Kerl sitzen gelassen wurde und besonders Bra behagte es nicht, dass sie sich jetzt anscheinend wieder für Son-Goten interessierte. „Geh doch mit ihr! Das willst du doch sowieso!“ Schrie sie, ohne überhaupt zu wissen, warum, immerhin konnte es ihr ja egal sein, was er machte. „Ich hab keine Lust mehr. Ich geh heim.“ Bra wollte gehen, doch Son-Goten packte sie am Arm und zwang sie ihm in die Augen zu schauen. „Sag mal, was hast du denn auf einmal für Probleme?!“ „Ich hab keine! Lass mich los!“ Bra riss sich los und rannte davon, doch Son-Goten rannte ihr