Fanfic: V/B: Mal Anders herum part 4
Chapter: V/B: Mal Anders herum part 4
Hallo erstmal!<br />
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Danke für eure liiiiieeeeeben Kommis!<br />
Hab mich total gefreut!<br />
...Hatte eben voll Stress mit Word. ...Scheiß Laptop...<br />
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Widmungen:<br />
Sway: Danke!!!!! Wie, aus BB wird nichts.... *heul*<br />
Gina86: Bitte erwarte nicht von mir, auf Grammatikfehler zu achten! Ich flehe dich an!<br />
JayJay: Ich glaube, du hast es kappiert. Plan A war die Kissenschlacht!<br />
Maron01: Danke!!!<br />
Vegetein: Ich beeil mich doch...<br />
Chichi-chan14: ...hier ist doch schon der nächste Teil! Mach dir bloß keine sorgen!<br />
SSJSweety: *sichfreu* Wirklich?<br />
Saniko: ...wenigstens einer, der mich net hetzt. *ggg*<br />
SSjAvril: Ne, Lemon ist net so mein Ding. Ich schreibe lieber Romantikschnulzen oder Comedy, OK?<br />
Bardock-Saiyajin: Ne, es gibt keinen Plan d. Mal sehen. Wenn ich noch Ideen hab, kommt dass vielleicht noch. Las dich überraschen!<br />
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Hab auch wieder eine „Kommi-Zählung“ gemacht:<br />
1. Sway mit 23 Kommentaren<br />
2. Saniko mit 21<br />
3. SSjAvril mit 16<br />
4. ninja16 und JayJay mit 11<br />
5. Chichi17 mit 10<br />
6. Bardock-Saiyajin mit 6<br />
7. ChaosAngel2402 mit 5<br />
8. Gina86, sweetAnimegirl, Chichi-chan14, Vegetein und lale90 mit 3<br />
9. SSjSweety, Maron01, Long und SSjBuffy mit 2<br />
10. IceCbesIrini, TrunkileinSSJ, VegetaW17, Son-Tiger, DocSon, Bulma-san12, Bulma-austria und princessnichan mit einem Kommentar.<br />
Dafür ein gaaaaanz großes Dangäääää!!!!!<br />
Ich hoffe, ich habe keinen vergessen oder jemanden Falsch geschrieben! Wenn ja: SORRY!!!!<br />
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Na dann, jetzt geht’s weiter!<br />
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*****<br />
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Es war nur noch 1 Tag bis Vegetas Abreise. Doch Bulmas Laune wurde von Tag zu Tag besser. Sie war sich sicher, dass der Plan funktionieren muss! Heute Abend wird sich entscheiden, ob Vegeta bleibt, oder nicht. Sie war eher für ersteres.<br />
Schon um 3 Uhr am Nachmittag musste alles vorbereitet werden. Erst stand Bulma am Herd, um schon mal alles in die entsprechenden Töpfe zu schmeißen, machte es aber noch nicht warm. Dann ging sie zur Maniküre, Pediküre und zum Friseur. Vegeta wunderte es, dass Bulma ihm, anstatt ihn vollzumüllen, den ganzen Tag aus dem Weg gegangen war. >...häts mir doch denken können...< Diese Tatsache bereitete ihm einen Stich in sein böses, aber mit etwas Gutem versehenen, Herzen. Dies Ignorierte Vegeta und ging mal wieder in die Küche, um es sich beim Frustessen gemütlich zu machen.<br />
Nach Bulmas Rückkehr von allen möglichen Kosmetikläden der westlichen Hauptstadt machte sich Bulma ein heißes Bad. Dort blieb sie etwa 1 Stunde und kam völlig aufgeweicht in ihr Zimmer, um danach mit Bademantel bekleidet vorm Herd stand und das Essen einschaltete. Sie machte ein paar Hausroboter dafür verantwortlich, das nichts anbrennen konnte und versuchte sich in ihr neues, sehr enges Kleid zu zwängen, was ihr nach einigen Versuchen doch noch gelang. Sie schaute noch einmal auf die Uhr. 17.47! Perfekt! Sie sah kurz in die Küche, um zu sehen, ob die Roboter auch schon den Tisch romantisch gedeckt hatten und begab sich ein weiteres mal ins Bad, um die Frisur noch einmal zu richten und noch den Lippenstift ein weiteres Mal aufzutragen. <br />
Sie ging wieder in die Küche und setzte sich an den Tisch. Das licht war dunkel und Kerzenlicht erhellte den Tisch, der in der Mitte des Raumes stand. Dortz wartete Bulma auf Vegeta, der um Punkt 18.00 in der Tür stand.<br />
Dort blieb er verdutzt stehen. Er schaute sich im Raum um und einen Denkfalte machte sich in seinem Gesicht breit. Ihm war die Atmosphäre beinahe erschreckend, doch er ließ sich nichts anmerken. Er ging mit langsamen Schritten zum Tisch und setzte sich. Bulma war wegen seiner Reaktion verwundert. So kannte sie ihn gar nicht. Vegeta schaute Bulma ungläubig an. Hatte er vielleicht etwas ausgefresen, dass sie ihn so quälte oder wie sollte er das verstehen? Er wusste es nicht. Er war immer noch verwirrt. Nicht einmal der Geruch des Essens konnte ihn wieder auf die richtige Bahn bringen. Er fing an, etwas vor sich hin zu stottern....<br />
„Äh, hab ich was nicht mitbekommen, oder was ist hier los?“<br />
Seine stimme klang nicht mehr ernst, sondern eher unsicher. Er benam sich wie ein Teenager beim ersten Date: Als er merkte, wie Bulma ihn ansah war ihm die röte ins Gesicht geschrieben. Zum Glück konnte Bulma dies nicht durch das Kerzenlicht erkennen, aber sie ahnte etwas, da Vegeta eher langsam und „gesittet“ (wenn das überhaupt geht...) aß. Endlich antwortete sie seine Frage...<br />
„...ich dachte mir nur, dass es vielleicht angebracht wäre, da du uns Morgen doch verlässt.“<br />
Die letzten Worte sprch sie mit einem Hauch Enttäüschung aus. Dies merkte Vegeta, ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen (welches Konzept!?) und fragte weiter, um sicher zu gehen, dass sie es nicht feiern wollte, dass er ging, sondern nur einen gemeinsamen Abend verbringen wollte...<br />
„Ist es so dringend, mich endlich los zu werden?“ meinte er Ernst.<br />
Diese Worte versetzten Bulma einen Stich ins Herz. War sie ihm wirklich so egal? Warum sagte er solche verletzenden Dinge, wenn er genau wusste, dass es nicht stimmt? Will er sie nur reizen? Freut er sich denn schon auf seine Abreise oder musste er sich für diese Entscheidung überwinden? Bedeutete sie ihm denn überhaupt nichts? Und was war mit der Kissenschlacht, bei der sie sich fast geküsst hätten? Und was war mit der Gewitternacht, bei der sie bei Vegeta schlafen durfte? Waren ihm diese Dinge egal? Bedeuteten sie ihm nichts? Nein! Das kann nicht sein! Und wenn doch?.....<br />
„Hallo! Erde an Bulma!“<br />
Vegeta fuchtelte mit seinen Händen vor dem Gesicht von Bulma, da diese die letzten Minuten in einer Trance steckte. <br />
„..Was? Wie?“<br />
„Hol mir was zu Essen! Die Schalen auf dem Tisch sind alle!“<br />
Dadurch war Bulma schon wieder auf 180. Sie hätte ihm am liebsten mitten ins Gesicht geschrien sie sei nicht sein Laufbursche. Dies ersparte sie sich allerdings, da sie meinte, dass der Abend schon genug daneben gegangen wäre. Sie stand also ganz brav auf und holte dem Prinzen seine Mahlzeit. Diesem war auch nicht mehr so komisch zu mute, aber was er jetzt sah, verschlug ihm die Sprache: Als Bulma vorm Herd stand und die leeren Schüsseln wieder füllte, hatten er den perfekten Ausblick auf ihre Rundungen, überhaupt auf ihren Körper. <br />
>... da könnt man sich ja fast die Finger dran verbrennen... Ist mir vorher gar nicht aufgefallen...sonst hatte sie auch nur einen Overall an aber in diesem Kleid sieht sie einfach nur heiß aus...<<br />
Bulma entging Vegetas Musterung nicht. <br />
>Das erste hätten wir schon mal... auf zum 2. Schritt.< <br />
Sie grinste förmlich in sich hinein. <br />
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Nach dem Essen ging Bulma auf Vegeta zu. <br />
„Hast du nicht vielleicht Lust, dir noch nen Film mit mir anzugucken? Ich hab mir nen alten James Bond Film ausgeliehen. Das ist ein Agentenfilm. Der gefällt dir Bestimmt. Der Teil heißt „Goldfinger““<br />
Vegeta wusste zwar, was Bulma vor hatte, ließ sich aber darauf ein, da er sich schwor, nicht auf „Details“ einzugehen. Er begleitete sie ins Wohzimme rund setzte sich mit Bulma auf das kleine Rote 2Mann- Sofa, dass direkt vor dem riesigen Fernseher stand. Bulma holte noch schnell Popcorn und machte den Film an. Der Raum war dunkel. Vegeta musste wieder an die Kissenschlacht denken. Zum glück klingelte das Telefon, bevor es zu spät wurde. Bulma konnte aber an Vegetas Gesichtszügen erkennen, dass er eher unglücklich war. <br />
>Was ist denn mit Vegeta? War es vielleicht doch keine gute Idee?...<<br />
Sie beschloss, sich nicht so viele Gedanken darüber zu machen und abzuwarten. <br />
>Wie heißt es doch so schön, in der Ruhe liegt die Kraft...*seufz*<<br />
„Ist was?“ fragte er Bulma, als er den Seufzer von ihr hörte.<br />
„...ähhh.... nichts, vergiss es“<br />
Sie war von Augenblick zu Augenblick nervöser. Wie würde er reagieren, wenn der Film zuende ist?<br />
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Nach 1,5 Stunden war der Film immer noch nicht zu Ende. Bulma wurde müder und lehnte sich unbewusst an Vegetas Schulter. Der schaute nur verdutzt. Er wollte ihr dies aber gewähren. Als Bulma sich auch noch an seinen Arm ankuschelte, reagierte er eigentlich auch nicht. Jedenfalls äusserlich: Innerlich wollte er sich von ihr befreien und sie anschreien und wegschubsen. Aber er bekam weder ein Wort heraus, noch konnte er sich bewegen. <br />
Bulma wunderte sich über seine Reaktion und machte sich etwas mehr Hoffnung. Sie könnte vielleicht noch einen Versuch starten. Sie nahm ihren Mut zusammen und setzt sich aufrecht hin. Sie sah Vegeta in die Augen. Der Angeschaute rührte sich nicht. Er guckte sie nur fragend an. Dann bewegte sich ihre Hand auf Vegetas Gesicht zu und streichelte dieses sanft. Vegeta war immer noch starr. <br />
Bulmas Gesicht kam dem Vegetas immer näher -gefährlich Nahe! Dann küsste sie ihn! Endlich! Sie würde am liebsten Luftsprünge machen! Sie nahm die Lippen von den seinen und sah ihn an. Diesmal war er es, der anfing, zu küssen. Erst sanft, dann etwas sicherer und leidenschaftlicher. Sie setzte sich auf seinen Schoß und sie küssten sich immer fordernder. Dann versuchte Bulma, sich hinzulegen, und Vegeta auf sich zu legen. Nachdem sie das machte, ließen sie kurz von einander ab. Sie sahen sich in die Augen. <br />
Plötzlich bekam Vegeta einen Sinneswandel. Was machte er den da für eine Scheiße?<br />
Er stand so schnell es ging auf, ging sofort auf sein Zimmer und hinterließ eine ziemlich verwirrte Bulma, die sich mit den Fingern über ihre Lippen fasste. Sie freute sich zwar, war aber enttäuscht. Enttäuscht von sich selbst.<br />
Wie konnte sie nur so blöd sein? Jetzt würde er