Fanfic: D Anfang v Ende o: DF [7]

Chapter: D Anfang v Ende o: DF [7]

&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Dimicatio Finale \_/]=&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;<br />
© em2 © www.final-ranma.de <br />
(Alle Rachte an Ranma ½ unterliegen Rumiko Takashi etc.)<br />
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&lt;u&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot;&gt;Kapitel 7: Von Vergangnem&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;<br />
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&quot;Wie schön… Der Sonnenuntergang…&quot; Alles war in ein bedachtes Rot getaucht, welches sich mehr und mehr, Sekunde für Sekunde in blau verwandelte, sich mit dem restlichen Rot vermischte, um letzten Endes ganz der Dunkelheit und dem vermeintlichen Mond platz zu machen. Doch etwas war seltsam. Außer dem Mond, dem einen Mond, erhellte etwas anderes die Umgebung, in einem dumpfen Rotschimmer. <br />
Bei einem Blick auf die Wasseroberfläche verklärten sich Akanes Vermutungen. Zwei Monde zeigten ihr Gesicht auf der reflektierenden Oberflächenspannung der nassen Substanz. Einer, bläulich, gleich dem bekannten, dieser war auch am Himmel zu erspähen, aber der Andere? Ein Roter Mond, nur im Wasser, nicht am Himmel. Was das zu bedeuten hatte, schien in dem Moment Akanes Vorstellungskraft zu sprengen. Was war hier nur los? <br />
Hastige Blickwechsel zwischen See und Himmel, Rot und Blau, dem sanften Wellen und Wölben der Oberfläche zum endlosen, tiefen dunklen. Keine Spur am Nachthimmel unter der Erde, keine Spur von Himmelskörpern, Sternen, Planeten oder sonstigem. Sie war ja in einer Höhle, klar! Wie sie das nur vergessen konnte. Aber trotzdem, war es nicht komisch das trotz alledem der Mond strahlend, wenn auch etwas Bläulicher als sonst, hoch am Himmel stand und die schwarz bedeckt Welt mit einem Schimmer der Hoffnung, einem Fünkchen Licht belebte? Sie warf einen nahe liegenden Stein, der von der Brandung angespült wurde zurück in den See. Das Wasser wölbte sich, Erhebungen suchten sich ihren Weg vom Ursprungsort zum erliegen. Das Spiegelbild, oder die Realität, verschwamm kurz, um danach in voller Stärke, nach erliegen der Wellen, weiterzuleuchten. Palmen, leicht im Winde des Seerandes wiegend, Böen, die Haare und Blätter zerzausten um ihrerseits Wellen aufzuwerfen und ein mulmiges Gefühl, in dieser Nacht.<br />
Sie konnte kein Auge zuschließen, ohne von Ängsten geplagt zu werden. {Paranoid} Würde er jetzt sagen {Du bist doch nur Paranoid}. Dieses Wort, vor dem sich viele fürchteten, aber nur wenige es selbst erlebt hatten, und noch weniger die überhaupt seine Bedeutung kannten. Es bedeutete heutzutage viel, paranoid zu sein. Angst, vor etwas, nicht wissend vor was, Ungewissheit vor einem Ereignis, das große Zittern. So viele Ausdrücke vielen ihr in diesem Moment ein, doch keiner schien richtig zu ihrer Position zu passen. Kein einziger.<br />
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Alleine,<br />
verlassen,<br />
solln sie mich hassen,<br />
solln mich verfolgen…<br />
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Angst könnn sie machen,<br />
nach dem Leben mir Trachten,<br />
nur mit Angst,<br />
zu Leben…<br />
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Nicht wissend,<br />
was sie tun,<br />
als nächstes planen,<br />
machen,<br />
wissen…<br />
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Paranoid,<br />
Verfolgungswahn,<br />
Wahnsinnig…<br />
<br />
Bin ich das?<br />
Wer verfolgt mich?<br />
Ich selbst?<br />
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(Paranoid © by em2)<br />
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Sie seufzte, und erhob sich vom mit Moos bedeckten Boden ihrer inzwischen Eisig kalten Zuflucht. Der Wind klaffte durch den nicht im Geringsten zu klein geratenen Eingang, und sorgte für ständigen Nachschub an Taschentuchbedarf. Sie musste sich aufwärmen, vielleicht ein Feuer machen. &quot;Feuerholz…&quot; Murmelte sie für sich hin, und begutachtete den Umliegenden Boden. Sie suchte nach Holz, vorrangig. Aber auch alles andere brennende war nur zu erwünscht, und keinesfalls unnütz.<br />
Nach einiger Zeit, und einer Beule am Kopf mehr, hatte sie einen beachtlichen Haufen zusammen gestapelt. &quot;Zumindest kann ich mir jetzt sicher sein das hier so eine Art Kokosnuss auf den Bäumen wächst, leider…&quot; Wehleidig rieb sie sich ihre pulsierende Beule, die sie notdürftig mit einem Pflaster bedeckt hatte. Erste Hilfe in der Grundschule war also doch keine so schlechte Wahl gewesen…<br />
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___Flashback___<br />
&quot;Aua Akane, du tust mir weh!&quot; Ein kleines Kind, mit einem Verband auf dem Kopf, quengelte um sein Leben. &quot;Aber Akane!&quot; Die Lehrerin hatte schnell das Problem erkannt. &quot;Du sollst den Verband leicht binden. Leicht, und nicht so fest wie Handschellen oder wie ein Räuber seine Geisel verpackt…&quot; Mit hastigen Handbewegungen entfernte die Kursleiterin den weißen Stoff von Hitomis Kopf. Besorgt wendete sich die erwachsene Person der Leidtragenden zu, und ließ Akane in der Gegend herumstehen.<br />
&quot;Ähm, Fräulein?&quot; Um Aufmerksamkeit zu erregen zupfte Akane ihrer Lehrerin am Rockzipfel herum. &quot;Ja? Was ist denn meine Kleine?&quot; &quot;Ähm… Was könnte ich denn sonst noch machen?&quot; Überrumpelt wechselte die junge Dame Blicke mit ihrer Gehilfin und Genossin. Was sie mit diesem Mädchen nicht schon alles durchgemacht hatten. In Zeichensprache, oder besser beschrieben in wildem Rumgehopse wurde ihr verständlich gemacht eine Arbeit für Akane zu finden in der sie ihre Kraft nicht missbrauchte, sei es bewusst oder unbewusst. &quot;Öhm, Ja Akane, ich hätte da tatsächlich etwas für dich! Du könntest die…&quot; Ein hektischer Seitenblick zur hüpfenden und rumfuchtelnden alten Helferin. &quot;Mülleimer ausleeren, genau. Das würde uns wirklich sehr helfen!&quot;<br />
Maulend nahm Akane einen der blauen Eimer in die Hand =Mülleimer ausleeren, ah peu!= Ihre Hände begannen zu beben, ähnlich ihres restlichen Körpers. =Sollen sie mir doch gleich sagen das sie mich nicht haben wollen…= Mit einem hässlich anzuhörenden krächzen zerbarst der Eimer zwischen ihren Fingern. &quot;Ups!&quot; Ertappte sie sich kurzerhand selbst. &quot;Ich erzähle ihnen lieber nichts von den Mülleimern…&quot; Pfeifend stellte sie ihn in eine unbeachtete Ecke, und verdrückte sich schnellstmöglich in den Kursraum zurück.<br />
Von den fehlenden 25 Mülleimern und 2 Kaputten großen Mülltonnen sollte der Rest und vor allem das Kollegium erst später erfahren.<br />
___Flashback Ende___<br />
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Ja, das waren noch Sachen, damals. Die tollsten Dinger hatte sie angestellt, wenn auch nicht immer mit Absicht. Was konnte schließlich sie dafür so mit Kraft gesegnet zu sein? Und nicht alle fanden das so schlecht.<br />
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___Flashback___<br />
&quot;Du hast waaaas?&quot; Übertrieben betonte Soun sein letztes Wort, und brüllte es geradezu provokant in die Welt hinaus. &quot;45 Mülleimer und 3 Mülltonnen? Ich glaube ich…&quot; &quot;Es warn nur 25 Mülleimer…&quot; Wurde er von Akane berichtigt. &quot;Und 2 Tonnen!&quot; Nabiki hatte sich dazugesellt, hinter ihre Schwester. &quot;Cool, hast du gut gemacht! Jetzt muss ich niemanden mehr dafür zu bezahlen meinen Mülldienst zu übernehmen. Es gibt ja keinen Mehr…&quot; Siegessicher entfernte sie sich wieder, und drückte im vorbeigehen ihrer kleinen Schwester 200 Yen in die Hand. So unauffällig wie möglich natürlich. &quot;Für die Eimer darf ich nun aufkommen!&quot; Heulend brach der sonst so stolze Vater und Go Spieler zusammen. &quot;Ich darf…&quot; Akane reichte das. War sie nur von geldgierigen Machthabern und Heulsusen umgeben? =Stopp, Nabiki könnte mir irgendwann noch mal nützlich sein wenn ich wirklich tief in der Geldtinte sitze. Und Außerdem war es ja keine Absicht! So was also auch…=<br />
&quot;Stimmt das was Paps gesagt hat?&quot; Akane wurde in ihren Rechtfertigungsversuchen unterbrochen. Kasumi hatte sich von ihren Kochbüchern getrennt, um nach der Wahrheit zu forschen, die eine Wahrheit, die immer ans Licht kommt. Und vor allem nach dem Grund warum ihr Vater schniefend die Küche betreten hatte, und sich einfach so die Kekse mopste, mit der Begründung sie wären ja so beruhigend zu den Nerven. &quot;Also!&quot; &quot; Ach, nichts weiter…&quot; Maulend verzog sich Akane in Richtung Dojo. =Können die mich nicht einfach in Ruhe lassen?= <br />
&quot;Hajaaa!&quot; Schreiend schlug sie auf ein paar der aufgestapelten Backsteine ein. Wenn sie so weitermachte musste auch deren Bestand schon gering genug sein um nicht mal mehr eine Hütte für eine Schildkröte zusammenzimmern zu können. Schlaff sackte sie nach absolviertem Training an der Wand zusammen. &quot;Ich sollte jetzt ins Bad gehen… Eine Runde Badewanne wird mir gut tun…&quot;<br />
___Flashback Ende___<br />
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Alle hatten sie damals im Stich gelassen, wie immer dachten sie zuerst nur an sich selbst. Oder? Nein, eine Person war anders. Eine hatte sich über das Geschehene köstlich amüsiert…<br />
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___Flashback___<br />
&quot;Hallo Nobuo!&quot; Winkend lief die junge Akane den grünen Weg im Park entlang. Blumen, rote, grüne, welche in allen Farben erhellten die Wiesen um das kleine Mädchen und den Mann herum. &quot;Rate mal was mir heute passiert ist!&quot; Begann sie auch sofort nach der provisorischen Begrüßung, und nachdem sie sich auf seinem Schoß niedergelassen hatte. Sie erzählte, von den Mülleimern, von ihrer Familie, und von einigen anderen Dingen, die ihr heute aufgefallen waren oder die sie angestellt hatte. Am Ende lagen sie beide lachend auf der Wiese. &quot;Na da hast du ja was tolles angestellt!&quot; Bemerkte der Alte, und fügte in einem nicht ganz definierbaren Unterton hinzu. &quot;Hoffentlich hast du es den Beiden Behelfsgewerkschaftlerinnen, die von deinem Erste-Hilfe-Kurs mein ich, hoffentlich hast du denen Ordentlich eingeheizt! Die sind in Wirklichkeit Buchhändlerinnen! Andauernd versuchen die meinen Urenkel aus ihrer Handlung zu vertreiben! Aber na ja, man soll ja nicht gehässig sein…&quot; Ein deutliches grinsen auf seinem Gesicht war jedoch der beste Beweis dafür, das