Fanfic: The Blue Witch
Chapter: The Blue Witch
Hallo! Da bin ich mal wieder mit einer neuen Story. Diese widme ich LoveBulma. Sie hat mich auf die Idee gebracht und ich weiß sowieso im Moment mit den anderen Storys nicht so recht weiter. Hoffe die Neue gefällt euch trotzdem. Ach ja und LoveBulma hat mir auch bei dem Titel geholfen, weil ich nämlich keinen wusste. *gg* Also bedankt euch bei ihr, sonst wäre diese Story ohne Name ins netz gegangen… Aber jetzt mal los<br />
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&#61656; >Gedachtes< <br />
&#61656; „Geredet“<br />
&#61656; >>Ortwechsel<<<br />
&#61656; **Träume**<br />
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Part 1. <br />
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Die Nacht ist klar, nichts regt sich, nur die langen verschiedenen Gräser wiegen sich im leichten Wind hin und her. Der Mond strahlt in seiner vollen Pracht. Es ist Vollmond. Vegeta-sei wirkt wie ausgestorben. Kein Lebewesen streift umher. Die Nacht ist für sich und trägt ihre Geheimnisse umher. Keiner kann sie ihr wegnehmen, da sie tief und unergründlich sind. Sie versucht den Planeten mit ihrer Dunkelheit zu umschlingen, schafft es aber nicht ganz. Bald, nach langer Zeit gibt sie es auf. Sie macht platz für einen neuen Planeten. Der Sonne. Sie taucht Vegeta-sei nun langsam in ein strahlendes Licht. Die Stille verfliegt und man kann leise Geräusche vernehmen. Schon wimmelt es in den Wäldern von Tieren, die Gewächse recken sich in der Frühlingssonne. Eine Bärin fängt mit ihren Kindern an einem glitzernden Fluss Fische. Doch die Kleinen fallen immer wieder in das kühle Nass. Bald sind die Fische vergessen und die Bärenkinder tollen ausgelassen im Wasser. Doch plötzlich wird das Spiel der Bären unterbrochen. Eine Gestalt schnellt hervor und rammt seinen Ellenbogen in den Rücken der Bärin, die kurz darauf ächzend zusammenbricht. Voller Panik fliehen die jüngeren Tiere. Die Gestalt lässt sie ziehen. Diese hat was sie wollte. So verschwindet sie wieder zwischen den Bäumen des dichten Waldes…. Die Bärin hinter sich herziehend. >Das wird ein kleines Festmahl geben<, denkt die Gestalt und lässt ihre Beute achtlos zu Boden fallen. Mit einem kleinen Ki-Ball entfacht sie ein kleines Feuer, das aber groß genug ist um die tote Bärin zu braten. Seufzend warten die Gestalt bis das Fleisch fertig zum Essen ist. Dann haut sie richtig rein und es bleiben nur noch die Knochen übrig. Gesättigt erhebt sie sich in die Luft und fliegt in Richtung Berge davon. >Jetzt brauch ich aber was zum abreagieren. Dieser Blödmann von Radditz hat einfach so meine Sklavin genommen. Das gibt’s doch nicht. Dafür wird er büßen. Niemand, aber auch niemand nimmt dem Prinzen der Saiyajins die Sklavin weg.< Wütend schießt Vegeta Ki-Bälle in alle Richtungen. Er boxt in die Luft, vollführt Rollen und ähnliches. Doch trotz allem sind seine Bewegungen so geschmeidig wie die einer Katze, seine Reaktionen schnell und seine Kraft gewaltig. Der junge Prinz ist sich dessen bewusst und schreiten manchmal daran seine Gegner zu unterschätzen. Das einzige wofür er lebt ist der Kampf. Vegeta will der stärkste Krieger im Universum werden. Doch ist er noch weit davon entfernt. Sein Vater, King Vegeta, ist seinem Sohn zwar schon restlos unterlegen, will aber nicht den Thron abgeben. Zwar verlangt das Gesetz, dass, wenn der Thronfolger den König oder die Königin besiegt, Anspruch auf den Thron hat. Aber bis jetzt gab es noch keinen offiziellen Kampf um den Thron. Um ehrlich zu sein, hat Vegeta auch überhaupt keine große Lust König zu werden. Sich immer um wichtige Dinge zu kümmern ist für ihn die Hölle. Da widmet er sich lieber seinem Training. Seine Kampfpartner Tarles, Radditz und Naraku begleiten ihn oft, anderen Planeten zu erobern. Tarles und Naraku sind die typischen Frauenaufreißer. Radditz dagegen landet nicht so gut bei den weiblichen Wesen. Und Vegeta? Den interessiert dies alles nicht. Und wenn er mal eine Sklavin hat tötet er sie nach kurzer Zeit wieder oder überlässt sie anderen männlichen Saiyajins. Doch in der Zwischenzeit legt er sehr viel Wert darauf, dass man die Sklavin auch ja als seinen Besitz ansieht. <br />
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Heute war mal wieder einer der Tage, wo Radditz Vegeta die Sklavin *klaute*, seinen Spaß mit ihr hatte und sie danach tötete. Das geschah bevor Vegeta sie angerührt hatte. Vegeta hat sich nach endlosen Stunden abgeregt und kann jetzt einigermaßen ruhig zum Palast zurückkehren. Nach seiner Ankunft steuert er sofort die Küche an und befiehlt: ,,Ich will in 20 Minuten mein Essen haben, verstanden?’’ Ohne auf eine Antwort zu warten, knallt er die Tür hinter sich zu und verschwindet in seine Gemächer. Er duscht sich schnell, zieht sich eine Boxershorts an und schmeißt sich aufs Bett, wo er auf das Essen wartet. Pünktlich wird es in sein Zimmer gebracht. Demonstrativ schauen die Dienerinnen weg. Es ist ihnen nämlich nicht gestattet den nackten Körper einer Person königlichen Blutes anzusehen ohne dass man es ihr erlaubt. Vegeta weiß wie schwer es ihnen fällt ihn nicht anzusehen, denn kein Saiyajin kann mit seinem gestählten Body mithalten. Mit leicht geröteten Wangen verschwinden die weiblichen Geschöpfe und lassen den Prinzen mit seinem königlichen Mahl zurück. Zufrieden grinsend verputzt er das was auf oder in den Tellern und Schüsseln ist. Satt lässt er sich rücklings auf das Bett fallen, das mit einem dunkelblauen Stoff überzogen ist. Höchstwahrscheinlich Seide. Bald darauf sind die Züge des Prinzen entspannter und ein gleichmäßiges Atmen erfüllt den Raum. Die Sonne am fernen Horizont mit untergehend. <br />
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Laute Kampfschreie, harte Zusammenschläge. Tarles und Vegeta liefern sich einen gleichberechtigten Kampf. Man kann nicht sagen wer überlegen ist. ,,Ich mach dich alle!’’, schreit Tarles und stürmt auf Vegeta zu. ,,Denkst auch nur du’’ Geschickt weicht Vegeta den Angriffen Tarles aus. Einen Vorteil hat Vegeta und das ist seine Schnelligkeit. Tarles trainiert diese nicht so intensiv wie seine Kraft. In einem Moment der Unachtsamkeit schlägt Vegeta Tarles zu Boden. Bewusstlost bleibt der Niedergeschlagene liegen. Vegeta schleppt ihn in den Meditank und aktiviert ihn. ,,Prinz Vegeta?’’, fragt ein General den Prinzen. ,,Ihr werdet von King Vegeta erwartet.’’ Vegeta geht wortlos an ihm vorbei, mit einem Wink von ihm kommen auch Radditz und Naraku nach. Die Drei betreten den Saal und verbeugen sich vor King Vegeta. ,,ich habe ein neue Mission für euch. Ihr werden auf den Planeten DX95762 fliegen und dort eine art Hexenvolk gefangen nehmen. Und jetzt geht mir aus den Augen.’’ Die Krieger verlassen den Saal und Naraku sagt: ,,Cool da müssen ja voll die geilen Weiber darunter sein. Wenn die sich alle wunderschön hexen können.’’ ,,Naraku.’’ ,,Ja?’’ ,,Halt den Mund.’’ ,,Okay’’ Tarles kommt ihnen entgegen und schließt sich mit an. Kurze zeit später starten 4 Raumschiffe und begeben sich zum Planeten DX95762. <br />
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Vegeta, Tarles, Naraku und Radditz fliegen jetzt schon 4 Monate durchs All, sie müssten den Planeten schon längst erreicht haben. Doch Pustekuchen. Nicht mal ein Meteorit ist ihnen entgegen gekommen. Tarles hat eine Vermutung warum sie den Planeten nicht sehen und teilt sie den anderen mit. ,,Vielleicht hat das Hexenvolk den Planeten unsichtbar gemacht, damit man sie nicht angreift.’’ ,,Das kann natürlich sein.’’, antwortet Naraku. ,,Was meinst du dazu Vegeta. ,,Keine Ahnung. Jedenfalls müssen wir den Planeten finden sonst macht mein Vadder wieder Stress’’ Und so suchen sie den Planeten. Aber erfolglos. Vegeta platzt langsam aber sicher der Kragen und den anderen geht es genauso. Die Situation scheint aussichtslos und sie treten wieder die Rückkehr an. Doch nach drei Wochen kommt ihnen ein komisch aussehendes Raumschiff entgegen. Es ist eine goldene Lichtkugel und darin kann man eine Gestalt erkennen. Vegeta befiehlt ihr zu folgen. Die Krieger bemerken auch dass das Licht immer schwächer wird bis es nur noch eine hauchdünne Hülle ist. Die Gestalt ist wahrscheinlich auch bewusstlos, denn nicht einmal hat sie sich bewegt. Nach drei Wochen verharrt die Kugel an einem Punkt und scheint auf etwas zu warten. Die vier Raumschiffe platzieren sich darum und warten darauf dass etwas passiert. Zwei weitere tage verharren sie noch so, bis sich die Person in der Lichtkugel bewegt. Sofort erwachen die Krieger aus ihrem Halbschlaf und beobachten interessiert was sich vor ihnen Abspielt. Die Person, wahrscheinlich eine Frau, geht jetzt in die Knie und faltet ihre Hände zusammen die sie vor ihre Brust hält. Ihre langen blau - türkisen Haare fallen ihr ins Gesicht, da sie ihren Kopf leicht gesenkt hat. Ihr Mund bewegt sich, sie spricht. Aber die Krieger können es nicht verstehen. Wie auch. Ihre Raumschiffwände sind Schalldicht. <br />
Das Licht der Kugel wird immer stärker, bis sie wieder hell erleuchtet ist. Endlich bemerkt die Person auch, dass sie von 4 Raumschiffen umzingelt ist. Ein schwaches lächeln ziert ihr Gesicht. Ihre warmen saphirblauen Augen, wandeln sich schlagartig in dunkle, unergründliche. Mit einem Schrei lässt sie die Raumschiffe in alle vier Richtungen schleudern. Blitzschnell streckt sie die Arme nach vorne und lässt sie erglühen. Vor ihr erscheint ein Planet. Er erstrahlt golden und die Frau lächelt zufrieden. Ihre Augen haben nun wieder den warmen Ausdruck. Die Kugel fliegt auf ihre Heimat zu. Die Raumschiffe der Saiyajins sind schnell und so können sie mit der Kugel landen. Vegeta steigt zu erst aus und erfasst mit einem Blick das nahe liegende Gebiet. Dann streift sein Blick die Frau. Diese hat ein erschrockenes Gesicht als sie den anderen Saiyajins und Vegeta gegenüber steht. Tarles, Naraku und Radditz grinsen fies und Vegeta fragt. ,,Wie heißt dieser Planet, Weib? Und was bist du?’’ Keine Antwort. An die anderen Saiyajins gewand: ,,Ich glaube die weiß nicht wen sie vor sich hat. Jungs.’’