Fanfic: Worte ( Fortsetzung von "Schmerz durch Liebe")
Chapter: Worte ( Fortsetzung von "Schmerz durch Liebe")
Hallo ihr!! Also man hat mich um eine Fortsetzung zu “Schmerz durch Liebe” gefragt! Und hier ist sie!! Ich hoffe ihr
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findet es gut!! Und nur her mit Kommentaren und Kritiken!
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Ach ja, es ist aus Gotens Sicht, so und jetzt let’s reading:
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Worte ( Fortsetzung zu “Schmerz duch Liebe”)
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Eine Woche ist es jetzt her, als ich die schreckliche Nachricht erfahren habe. Als ich die Tür geöffnet habe und dahinter
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eine in Tränen aufgelöste Bulma vorfand. “ Er ist tot. Er hat sich umgebracht...Trunks!”, schluchzte sie und brach dann
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zusammen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich da gestanden habe, die Tür geöffnet und mit leeren Augen hinaus starrend.
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Mein Vater hatte deine Mutter ins Haus verfrachtet, da ich wie angewurzel und unfähig was zu sagen, am Eingang stand.
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Ich wollte es nicht wahr haben. Warum hast du das getan? Warum hast du mich verlassen, wo ich dir doch noch was
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gestehen wollte! “ Hey, mein Sohn! Komm, du stehst schon 3 Stunden so da. Bulma will dich was fragen. Komm jetzt!”.
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Mein Vater ging zurück ins Wohnzimmer, ich schloss die Tür und folgte him. Noch nie kam mir der Weg zum
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Wohnzimmer so lang vor wie damals. Ich kam nur sehr langsam voran, da meine Beine sich wie Blei anfühlten und nicht
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weiter wollten. Bei den andern endlich angekommen, kam Bulma auf mich zu und fragte mich mit weinerlicher Stimme:
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“Hat dir Trunks nie was über sein Vorhaben erzählt?”. Unfähig was zu sagen, schüttelte ich den Kopf und deine Mutter
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fing an zu weinen. “ Das einzige was er hinterlassen hat, ist ein Brief. Doch ich verstehe nich was er damit sagen will!”,
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schluchzte sie und überreichte mir, den von dir geschriebenen Brief:
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~ Worte ~
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Drei Worte nannte ich dir, inhaltschwer,
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Sie gehen von Mund zu Mund,
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Doch stammen sie nicht von außen her,
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Das Herz nur gibt davon Kunde.
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Mir wurde aller Wert geraubt,
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Weil du mir nicht glaubtest!
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Drum entreiße ich mich dem Wahn, von dir geliebt zu werden!
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Was deine Ohren nicht vernahmen, deine Augen nicht sah’n,
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Es war dennoch das Schöhne, das Wahre!
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Drei Worte bewahre dir, inhaltschwer,
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Sie pflanzen sich von Munde zu Munde,
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Und stammen sie gleich nicht von außen her,
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Dein inneres gibt davon Kunde.
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Du bist nimmer deinem Wert geraubt,
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Solange du noch an die drei Worte glaubst!
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Vergiss das nie und ein glückliches Leben wirst du führen!
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~.....~
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Mein Blick verschleierte sich, und der Brief wurde nass. Ich hatte geweint, denn da wurde es mir klar. Es war alles meine
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Schuld. Du hattest sie mir gesagt, die drei Worte, doch ich war zu feige dafür. Zurück zog ich mich von dir, aus Scham
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und Angst! Deine Gefühle erwiederte ich, doch das wollte ich nicht wahr haben. Ich ließ dich alleine mit deinem
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Schmerz. Das werde ich mir niemal verzeihen. Ich hasse mich! “ Goten?”, fragte mich meine Mutter besorgt, doch ich
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konnte sie nicht ansehen. Ich ließ den Breif fallen und rannte hinaus und flog weit von meiner und deiner Familie fort.
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Und jetzt knie ich neben deinem Grab und entschuldige mich für mein Benehmen, und hoffe du kanns mich hören. Eine
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warme Briese durchweht mich und ich fühle deine Anwesenheit. Doch ich kann dich nicht sehen, nicht anfassen!! Ich bin
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mir bewusst, dass du mir verziehen hast, doch das heilt mich nicht von meinem Schmerz. Ich bin ein Nichtsnutz. Zu spät
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stehe ich an deinem Grab mit Tränen im Gesicht und flüstere leise: “ Ich liebe dich!!”.
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Fünf Jahre später:
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“ Hallo mein Schatz! Wie geht es dir? Mir geht es wunderbar, das habe ich nach deinem Tod nicht mehr gefühlt. Es
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kommt ja auch davon das wir in ein paar Stunden endlich wieder zusammen sein werden!!”. Ich werfe noch ein letztes
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Mal einen Blick auf dein Grab, wo dein wunderschöner Name drauf steht ‘ Trunks’. Ich werde von dem Schmerz jetzt
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endlich erlöst. Ich kam über deinen Tod nie hinweg, doch das ist ja jetzt nicht mehr wichtig. Ich fliege weg. “ Verzieht
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mir Mutter, Vater, Gohan!! Ich habe euch alle sehr lieb. Ihr werdet ihm Brief das ich euch hinterlassen habe, über mein
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Vorhaben geklärt, da ich zu schwach bin es euch ins Gesicht zu sagen!! Lebt wohl!”. Ich höre den Zug kommen. Dann
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mein Todesschrei, mit meinem Leben ist es vorbei!
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~ ENDE ~
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Ist zwar etwas kurz aber was solls!!
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bis zum nächsten Mal
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