Fanfic: KAZE NI NARU Prolog

Chapter: KAZE NI NARU Prolog

KAZE NI NARU<br />
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Wind werden….<br />
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hi!! ich hab erst a mal einen prolog geschrieben! ist nicht viel, aber ich möchte mal sehen, wie sie euch gefällt, bevor ich wieder 6 Seiten für nichts und niemanden schreibe, bis mir die Finger abfallen!!!<br />
Ich habs extra schöööön spannend gemacht!!!!<br />
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Hier erstmal ein Gedicht zum Titel:<br />
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Schwerelos sein, sich erheben<br />
über die riesige Welt.<br />
So sanft, in der Luft, im Winde schweben...<br />
bis dass man wieder fällt.<br />
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Bis hinauf in den Himmel fliegen.<br />
An den Wolken vorbei.<br />
Endlich die trübe Schwere besiegen.<br />
Leicht, erfüllt von Frieden...und FREI.<br />
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Habsüchtig, von falschem Stolz erfüllt,<br />
weil die Welten uns unterliegen.<br />
Wie töricht wir doch sind,<br />
- denn fliegen -<br />
kann nur der Vogel...<br />
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und ein Blatt im Wind.<br />
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Prolog KAZE NI NARE (1)<br />
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Panisch lief die junge Frau durch die dunkeln Straßen. Sie hielt ihr Kind im Arm, und sah sich immer wieder hektisch um.<br />
Sie stellte sich in einen Seiteneingang und presste sich an die Mauer.<br />
Aus ihrem linken Mundwinkel tropfte Blut.<br />
Sie drückte mit der einen Hand gegen die Stirn, in der anderen Hand hielt sie das Kind.<br />
Sie schaute um die Ecke um zu sehen, ob er ihr folgte.<br />
Er war nirgends zu sehen und sie atmete erleichterte auf.<br />
Sie wollte weiter laufen, als er plötzlich vor ihr stand.<br />
„Wohin denn so schnell, Schätzchen?“<br />
Die Frau drehte sich panisch um und schrie auf.<br />
Der Mann schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht und zischte. „Halt die Schnauze!“<br />
Die Frau stieß erstickte Laute aus und riss sich los.<br />
Sie rannte in die Dunkelheit. Das Kind wurde bei jeder Bewegung in ihren Armen hin und her geworfen. Aber es war ganz ruhig.<br />
Die junge Frau atmete schwer und spuckte Blut aus. Viel Blut.<br />
Sie hörte hinter sich Schritte und wechselte ins Gebüsch.<br />
Sie stieß mit dem Kopf gegen einen schweren Ast und ging zu Boden.<br />
Die Schritte kamen immer näher und jemand beugte sich über sie.<br />
Lange, zu einem Zopf gebunden, goldene Haare, die über die rechte Schulter hingen, beugten sich über sie uns kitzelten sie.<br />
Eine melodische wunderbare Stimme fragte: „Was ist mit ihnen??“<br />
Die Frau atmete erleichtert auf und spukte wieder Blut.<br />
Mit gebrochener Stimme sagte sie: „Ich heiße Shikatzu!“<br />
Vor ihren Augen verschwamm alles und doch konnte sie das kleine Baby in den armen der anderen Frau erkennen.<br />
„Sie haben bestimmt eine Gehirnerschütterung!“ meinte die Frau und wollte sie hochziehen.<br />
„Sie haben auch ein Kind?? Bitte...“ Shikatzu drückte ihr Kind in die Arme der Frau. „...Bitte versorgen sie Akane! Er darf sie nicht bekommen! Sie ist doch erst 9 Monate alt!“<br />
Mit einem letzten flehenden Blick und einem stoßendem Atemzug beendete sie ihr grausames Leben.....<br />
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