Fanfic: Sich neu verlieben!(4) - Mord ist ein Zuckerschlecken

Chapter: Sich neu verlieben!(4) - Mord ist ein Zuckerschlecken

SERVUUUUUS! Nach ewigen Ewigkeiten hab ich es geschafft weiter zu schreiben. Es ist schrecklich, ich hab weder in den Ferien, noch am Wochenende Zeit.<br />
Und das aus mehreren Gründen:<br />
1.(mehr) muss ich total viel lernen.<br />
2. hab ich meine RPG-Vorliebe entdeckt ^^° <br />
Tut mir Leid, ich versuch bald weiter zu schreiben. Was peinlich ist, ist dass ich vergessen hab, wie ich bei Wieder groß, aber weiblich weiter machen wollte! Dafür hab ich um so mehr Ideen für das hier...<br />
Sorry, dass ich so gut wie nichts mehr les. GOMEN GOMEN GOMEN<br />
Ich wünschte, ich könnte mehr Sachen gleichzietig und schneller machen!<br />
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&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Sich neu verlieben!<br />
&lt;FONT color=&quot;#F12345&quot;&gt;&lt;b&gt;Mord ist ein Zuckerschlecken&lt;/b&gt;&lt;/FONT&gt;<br />
- &lt;b&gt;4&lt;/b&gt; -&lt;/div&gt;&lt;br&gt;<br />
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Da stand tatsächliech jemand in seinem Zimmer.<br />
Shinichi: &quot;Ran...&quot;<br />
Sie wirbelte herum. Hatte wahrscheinlich nicht mit ihm gerechnet.<br />
Ran: &quot;Shi-Shinichi, wa-was machst du hier?&quot;<br />
Shinichi: &quot;Äh.... das ist zwar mein Zimmer... aber, dasselbe frage ich dich. Was machst DU hier?&quot; //Sie will mich doch nicht etwa doch umbringen...//<br />
Sie atmete kurz scheinbar erleichtert auf und hielt ihm dann ein Buch entgegen. Den ersten Band von Mord ist ein Zuckerschlecken, ein Zweiteiler.<br />
Ran: &quot;Ich habe den hier eben durchgelesen. Der zweite Band befindet sich nicht in der Bibliotek... und deshalb dachte ich, dass ich mal in deinem Zimmer schau. Hast du ihn? Ich kann kaum erwarten, ihn zu lesen. Es ist so spannend geschrieben!&quot;<br />
Shinichi: &quot;Wenn du meinst...&quot;<br />
Auch mal was Neues. Ran las Krimis. Und dazu noch richtig interessiert. <br />
Obwohl er schlechte Laune hatte lächelte er ihr zurück. Darauf ging er an ihr vorbei setzte sich auf sein Bett und kramte dann in einer Schublade des kleinen Nachttischchens.<br />
Er fand das Buch, er hatte es schließlich selbst erst vor einiger Zeit gelesen. In gewisser Weise ähnelte es sogar seiner derzeitigen Situation...<br />
&quot;Hier.&quot; sagte er karg und streckte Ran das Buch hin. &quot;Viel Spaß.&quot;<br />
So, jetzt konnte sie verschwinden under konnte über seine Zukunft nachdenken, ach wie toll. Aber seltsamerweise ging Ran nicht aus dem Zimmer, sondern setzte sich neben Shinichi aufs Bett.<br />
Ran: &quot;Hey, was ist denn? Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen? Ist es wegen dem Wetter?&quot;<br />
Berechtigte Frage, denn schließlich war seine Laune momentan grauer als der rauschende Regen, der immer wieder ans Fenster klopfte.<br />
Wie sollte er es ihr erklären? Würde sie es verstehen? Dass er sie doch immer noch liebte... so sehr... Da fiel ihm das Buch wieder ein. Ja, seine Situation war ähnlich...<br />
Shinichi: &quot;Sag Ran, verstehst du, warum Soichiro aus dem Buch sich das Leben nahm?&quot;<br />
Einen Moment schaute sie ihn erstaunt an. Was hatte diese Buchfigur mit ihm zu tun?<br />
Ran: &quot;Naja, er hat Schulden, aber ein wirklicher Grund sich um zu bringen ist das nicht... ob es an seiner großen Liebe liegt?&quot;<br />
Er schmunzelte. Sie las ein Buch, verstand aber nicht alle Taten der Charaktere... Naja, vielleicht konnte er sich nur in jenen Soichiro nur wegen der ähnlichen Situation hinein vesetzen...<br />
Shinichi: &quot;Ja, deshalb. Seine große Liebe hat sich in seinen besten Freund verliebt... obwohl er dachte sie wäre in ihn verliebt... er kommt über den Liebeskummer nicht hinweg und erhängt sich...&quot;<br />
Nun versuchte er sie anzulächeln. Aber seine Trauer war stärker, und es war ein tauriges Lächeln... Ob er sich wohl auch eines Tages erhängen würde? So wie Soichiro?<br />
Ran: &quot;Aber sie liebt ihn auch noch.&quot;<br />
Hmm? Wieso sagte sie das? Das war doch gar nicht sicher? Wieso sollte Kaori Soichiro auch lieben? Sie hatte doch nun Keitaro, Soichiros besten Freund...<br />
Shinichi: &quot;Ich verstehe nicht ganz. Sie liebt doch Keitaro, oder?&quot;<br />
Ran: &quot;Aber auch Soichiro. Sie war die ganze Zeit schon schrecklich durcheinaner. Nie konnte sie Soichiro die Wahrheit sagen, nämlich, dass sie beide liebte...&quot;<br />
Shinichi: &quot;Woher willst du das so genau wissen? Es steht doch nichts derartiges in dem Roman.&quot;<br />
Ran wurde ein wenig rot. Shinichi hatte auch keinerlei Ahnung davon, dass ihr Herz nun schneller als je zuvor schlug. Nicht nur Shinichi identifizierte sich mit einer Figur, sondern sie auch. Sehr sogar...<br />
Beschämt schaute sie auf den Boden. Damit hätte Shinichi nicht gerechnet und das was folgte, war auch unerwartet gewesen.<br />
Ran: &quot;Ich weiß es, da ich mich auch in einer solchen Situation befinde... Ich kann Kaori sehr wohl verstehn...&quot;<br />
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&quot;Uaaaaahhh&quot; gähnte Heiji. Er hatte nun einige Zeit da gesessen und gelesen. Nun war er müde vom vielen Sitzen, und Ran war ja auch vor einiger Zeit verschwunden. Sie wollte nach einem Buch suchen.<br />
Er stnd auf und streckte sich, seine Knochen knackten und sein Magen rumorte.<br />
Heiji: &quot;Hunger, oder? Das hmm wir gleich.&quot;<br />
So verließ er die Bibliothek und ging zu den KartenSpielenden, die bei ihnen stehende Obstschüssel anvisierend.<br />
Heiji: &quot;Uff! Ihr wisst gar nicht wie anstrengend es ist so viel zu lesen!&quot;<br />
Kazuha: &quot;Ach, gelesen habt ihr beiden also. Und das soll ich dir abkaufen?&quot; meinte sie mit einem schelmischen Grinsen.<br />
Sie erntete einen fragenden Blick von Heiji, der sich ein Stück Banane in den Mund schob und es sich schmecken ließ.<br />
Shiho: &quot;Also Kazu-chan. Du darfst ein männliches Kleinhirn doch nicht mit solchen zweideutigen Bemekungen belasten. Hattori-kn scheint im Gegensatz zu dir recht schüchtern in SOLCHEN Angelegenheiten zu sein.&quot;<br />
Sonoko: &quot;Shiho, grins nicht so viel, sondern mach deinen nächsten Zug!&quot;<br />
Heiji: &quot;Männliches Kleinhirn?&quot; *grummel* *mampf*<br />
Kazuha grinste weiterhin ein wenig schelmisch. Es machte ihr einfach Spaß ihren kleinen Bruder zu ärgern. Sie konnte einfach nicht davon ablassen.<br />
Kazuha: &quot;Naja... ihr zwei, also du und Ran,... allein... in der Bibliothek... verliebt... kurz davor den nächsten Schritt zu tun... Was meinst du was ich da denke?&quot;<br />
Er überlegte einen Moment. Ein Wunder irgendwie, dass er nicht rot wurde. Verstand er den Sinn der Aussage nicht?<br />
Heiji: &quot;Jetzt wo dus sagst... ein Wunder fast, dass sie nicht über mich hergefallen ist...&quot;<br />
Kazuha: &quot;Hä?&quot;<br />
Alle Blicke drehten sich zu Heiji, während Ping-Lung versuchte sein plötzliches Nasenbluten auf zu halten.<br />
Shiho: &quot;Echt? Wie weit ist es denn sonst schon zwischen euch gekommen? Das muss Shinichi erfahren!&quot;<br />
Sonoko: &quot;Als ob der sich freuen würde... sehr witzig....&quot;<br />
Heiji: &quot;...&quot;<br />
Kazuha: &quot;Zwischen euch ist es nicht weiter als das gekommen, was wir gesehen haben, oder? Das ist echt typisch für dich...&quot;<br />
Heiji: &quot;Na und? Davon verstehst du sowieso noch nichts. NÄNÄNÄNÄNÄÄNÄÄ!&quot;<br />
Kazuha: &quot;Du bist echt ein Kleinkind Heiji.&quot; *grummel* &quot;Aber was mich interessiert... wo ist Ran jetzt? Liest sie auch irgendeinen dieser Krimis?&quot;<br />
Heiji setzte wieder seinen fragenden Blick auf. Er wusste es also nicht...<br />
Heiji: &quot;Naja... sie sucht nache einem Buch...&quot;<br />
Ping-Lung der sich derweil vom Nasenbluten erholt hate meldete sich nun auch zu Wort.<br />
Ping-Lung: &quot;Ähm... Sie ist kurz vor Kudô-kun nach oben gegangen, falls das weiterhilft.&quot;<br />
Kazuha: &quot;Haha! Deine Lahmarschigkeit, Heiji, hat sie scheinbar in die Arme ihres früheren Geliebten zurück getrieben. Die beiden sind oben wahrscheinlich gerade bei dem, was sie mit DIR machen wollte.&quot; *fies grins*<br />
Heiji: &quot;Seeehr witzig, Kazu. Dein Humor ist heute mal wieder vom Feinsten. Haha. SEHR witzig... Als ob Ran so eine wär.&quot;<br />
Kazuha: &quot;Kannst ja hochgehn und dich überzeugen. Vielleicht lassen die beiden dich auch mitmachen. Höhö.&quot;<br />
Heiji: *nun total rot* &quot;Ja, ich gehe hoch. Aber nur weil, mir deine Anwesenheit zu viel ist, Kazu.&quot;<br />
So stampfte er aus dem Zimmer, während Kazuha und Shiho nur schwer unterdrückten schallend los zu lachen, was sie nach seinem Verschwinden auch taten.<br />
Sonoko: &quot;Kazu, was du für Fantasien hast.... tzz... der arme Kerl. Der fühlt sich doch nun in seiner Männlichkeit angegriffen.&quot;<br />
Kazuha: &quot;Na und? Er verdients auch, wie ein Großteil seiner Artgenossen.&quot;<br />
Shiho: &quot;Genau. Männer sind so eine zurückgebliebene Art von Kleinhirnen.&quot;<br />
Sonoko: &quot;Da habt ihr allerdings auch wieder Recht. Männer sind einfach doof.&quot;<br />
Ping-Lung: &quot;...&quot;<br />
Sonoko: &quot;Aber...&quot;<br />
Sie schaute zu ihrem Gelieben und lächelte ihn an.<br />
Sonoko: &quot;... zum Glück bestimmen Ausnahmen die Regel.&quot;<br />
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Shinichi: &quot;Wa... was soll das heißen? Etwa, das...?&quot;<br />
Erwartungsvoll aber auch mit ein wenig Angst vor dem was kommen würde, schaute er sie an. Wenn sich Ran mit Kaori identifizierte, und er mit Soichiro, bedeute das dann etwa...<br />
Ran: &quot;Ja, Shinichi. Ich liebe dich noch immer. Sehr sogar.... nur...&quot;<br />
Shinichi: &quot;Heiji liebst du mehr?&quot;<br