Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 12

Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 12

Konichi wa!<br />
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Der Teil is leida ein wenig kurz geraten! Sorry! Oba, der nächste wird dafür bald folgen, und der wird länger sein! <br />
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Übrigends danke für de Kommis, und i freu mich über jedes wie vorverlegtes Weihnachten! Kritisiert was nur zu kritisieren geht! Wie soll ich sonst wissen, was ich falsch mache?<br />
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Dann noch viel Spaß, MFG HIROKO<br />
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Piep, piep! Piep, piep! piepste Die Armbanduhr an Trunks Handgelenk. „Trunks was ist das?“, fragte Ran und betrachtete staunend das kleine Gerät das so seltsame laute von sich gab. „Der Kommunikator.“, antwortete Trunks abfällig und drückte dann auf einen kleinen grünen Knopf an der Uhr. Schon fuhr eine kleine Mini-Antenne senkrecht in die Höhe, und Bulmas Stimme tönte aus einem kleinen Lautsprecher an der Seite der Uhr. „Trunks? Wir sind gerade fertig und Chichi fragt auch schon nach Son Goten. Kommt bitte zum Geschäft zurück!“ „Gut.“, entgegnete Trunks. „Wir kommen gleich. Wartet nur ein bisschen.“ Trunks drückte auf den kleinen roten Knopf neben dem Grünen, die Antenne fuhr wieder ein und die Armbanduhr sah wieder genauso aus wie vorher. „Was war das denn?“, fragte Hitomie und lief neben Trunks her, um den Kommunikator genauer zu beäugen. Da sagte Trunks: „Kommt. Wir müssen zurück. Alle warten schon auf uns.“ Die Anderen nickten, und schon machten sie sich auf den Weg zurück zum Geschäft. „Wer als Letzter ankommt, ist eine Schlappschwanz!“, rief Goten und steigerte sein Tempo, bis er nicht mehr zu sehen war. „Warte Goten!“, brüllte Trunks und folgte ihm. „He! Wir kommen auch mit!“, riefen die Mädchen, und liefen ebenfalls los. Die Passanten staunten, als mit einem großen Windstoß nacheinander 7 farbige Schatten vorbeibrausten. Staunend blickten sie ihnen nach. In weniger als ein paar Sekunden bremste Goten ab und er stand wieder vor dem Geschäft, wo seine Mutter und Goku ihn entfingen. Mit einem Windstoß standen nun auch die Anderen wieder vor dem Laden, und Bulma begrüßte sie: „Hallo! Da seid ihr ja! Und habt ihr viele tolle Sachen entdecken können?“ Die 7 nickten zustimmend, und Trunks, Ran, Hitomie, Akane, Kasumi und Michiko stellten sich zu Bulma. Vegeta knurrte, als Akane ihn komisch ansah. „Diese blöde Gör!“, zischte Vegeta unhörbar, und verzog seine Miene. Die Familie Goku verabschiedete sich und ging nun ihres Wegen. Die 6 Kinder winkten Goten und Goku nach, während Chichi sie in Richtung Ausgang zog. „Kommt.“, meinte Bulma und setzte sich ebenfalls in Bewegung. „Wo fliegen wir jetzt hin?“, fragte Michiko Bulma im Gehen. „Ich glaube wir gehen essen. Schaut euch mal die Uhrzeit an! Schon kurz vor zwölf!“ Michikos Magen antwortete prompt mit einem Knurren und Bulma lachte. <br />
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Mit den Förderbändern kamen sie wieder zurück zum kleinen Flieger. Sie stiegen ein, Bulma schloss die Luken und los ging’s. Wieder mit Höllentempo entfernten sie sich vom Einkaufszentrum, bis Bulma endlich die Geschwindigkeit wieder drosselte. Schließlich drehte sie auf bei einem großen Gebäude ab und sie landete auf einem kleinen Flugplatz hinter eben diesem. Sie stiegen aus, und schon kam ihnen ein Mann im Anzug entgegen. „Darf ich sie in unser Restaurant führen?“, fragte dieser und Bulma nahm dieses dankbar an. Der Mann brachte sie zu einem großen Tisch und alle nahmen daran Platz. Vegeta zwischen Bulma und Trunks, und neben Trunks und Bulma nahmen die Mädchen an dem runden Tisch Platz. Vegeta beobachtete Akane mit Adlersaugen, denn dieser Vorfall im Geschäft spukte ihm immer noch im Kopf herum. Peinlich berührt starrte sie zurück. Die Luft schien zwischen den beiden Augenpaaren zu explodieren. Da unterbrach Hitomi Akane und tratschte mit ihr, bis schließlich der Mann im Anzug zurückkam und die Bestellungen für die Getränke aufzunehmen. Schon war der Kellner wieder fort und die Mädchen setzten ihr Gespräch fort. Nach 2 Minuten kam der Mann im Anzug zurück und stellte alle Getränke auf den Tisch. Besonders fiel der große Krug mit Wasser auf, den der Kellner in diesem Moment auf dem Tisch platzierte. Da jeder außer Vegeta ein Glas vor sich stehen hatte, war dieser also für den Saiyajin bestimmt. Der Kellner brachte anschließend die Speisekarten, und nahm dann, verdutzt über die Menge die Trunks und besonders Vegeta verlangten, die Bestellung entgegen. Der Kellner wuselte davon. Nach geräumiger Zeit stellte er das fertige Essen auf den Tisch. Sie waren in einem China-Restaurant, und für die Mädchen stellte es sich anfangs problematisch dar, mit Stäbchen zu essen. Doch Akane und Hitomie konnten es schon und so aßen sie mit Stäbchen. Die anderen Gäste die an den umliegenden Tischen saßen, stoppten verdutzt zu essen, denn Vegeta schlang das Essen so schnell und geräuschvoll hinunter, dass das Aufsehen erregte. Zwar unauffälliger aber doch genauso schnell und viel, schlang Trunks hinunter. Nach dem Essen bezahlten sie, und flogen dann in die Capsule Corporation zurück.<br />
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Während dem Flug geisterten in allen Köpfen der Mädchen seltsame Gedanken herum. „Seit vorgestern sind wir hier- ja seit vorgestern- und trotzdem habe ich eigentlich nicht begriffen, dass wir wirklich in einer anderen Welt sind. Wie sind wir bloss hierher gekommen?“, dachte Hitomie und versuchte sich an den Tag als sie von ihrer Welt verschwunden waren, zu erinnern. „Wir saßen vor dem Fernseher- ja genau! Wir wollten DBZ anschauen. Dann erinnere ich mich nur noch, dass der Fernseher irgendwas gehabt hat, und da war so ein Licht. Ein Licht. Dann setzen meine Erinnerungen aus, bis als wir hier in diesem Park waren. Dann haben wir Trunks und Bulma getroffen.“ Ihr Blick schweifte zu Bulma, die den Flieger in Richtung der CC steuerte, und zu Trunks der hinter ihnen im Flieger saß. Schon flogen sie über einen Teil der westlichen Hauptstadt. Eindrucksvolle Gebäude mit hunderten von Fenstern glitzerten in der Sonne. Sie zischten über hohe Türme, an deren Ende sich eine runde „Kugel“ befand (Ich glaube ihr wisst, was ich meine). Nun kamen sie zu dem großen Firmengelände der Capsule Corp.. Mitarbeiter liefen quer über die große Rasenfläche, zu einer weiteren Landefläche die überdacht war, die sich hinter dem Hauptgebäude der CC befand. Die große Kuppel öffnete sich, und Bulma navigierte das kleine Flugzeug geschickt durch die geöffnete Kuppel, und setzte sanft auf dem Boden auf. „So, da sind wir. Würdet ihr bitte die Einkaufstaschen mitnehmen?“, meinte Bulma an die Mädchen gewandt, und verließ den Flieger. Die 5 nahmen die Sachen, und folgten den 3 anderen die schon draußen waren. Schon fing sie ein kleiner Roboter ab: „Ha-llo! Ms. Briefs hat mir befo-ohlen ihnen die Ein-kaufs-tasch-en abzu-nehmen.“ „Ja gut.“, meinten die Mädchen und übergaben dem Roboter die Sachen. Schon fuhr dieser davon. Sie sahen sich um. Die Kuppel hatte sich bereits wieder geschlossen, und einige Männer die Angestellte waren, werkelten an der Unterseite des Fliegers herum. Wahrscheinlich tankten sie in noch auf oder so. Sie befanden sich bei einem Flugplatz, (nicht bei dem sie gestartet waren). Neben dem einen Flieger standen noch einige andere. Es schien als wären sie in einer gigantischen Flugzeug- Werkstatt gelandet. Die neuesten Modelle, die noch nicht auf dem Markt waren, wurden hier entwickelt und gebaut. Und außerdem wurden hier alle Flugzeuge der CC geparkt, um inspiziert zu werden. „Wollt ihr hier Wurzeln schlagen, oder seit ihr schon angewachsen?“, rief Trunks von der anderen Seite der Halle. „Ja! Wir kommen schon!“, brüllten sie zurück, und folgten Trunks aus der Werkstatt in das Hauptgebäude der CC.<br />
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Der Tag verging schnell, und die Mädchen und Trunks besuchten am Nachmittag noch mal Son Goten. Leider mussten sie nach kurzer Zeit gehen, denn Chichi bestand darauf, dass Goten noch lernte und seine Hausaufgaben erledigte. Nicht einmal die Überredungskraft aller 6 vermochte Chichi umzustimmen. So flogen sie wieder zurück zur CC- und verbrachten den Rest des Tages mit einem kurzem Training, Fernsehen, im Haus herumzulaufen und im Garten zu faulenzen. Gegen sechs Uhr abends rief Mrs. Briefs, also die Großmutter von Trunks zum Essen. Es gab leckeren gebratenen Reis, und dazu jede Menge Fleisch, denn Vegeta bestand darauf, zu jeder Mahlzeit Fleisch zu essen. Da Mrs. Briefs die Launen Vegetas nur all zu gut kannte, kochte sie eben zu jeder Mahlzeit Fleisch. Nach dem Abendessen verbrachten Bulma, Mr. und Mrs. Briefs, eigentlich alle außer Vegeta (er trainierte schon wieder im GR- Raum) auf der Balkon-Terasse, die die Mädchen schon kannten, und schauten sich den Sonnenuntergang an. Langsam verschwand die Sonne wie ein großer Feuerball in einem roten Meer. Kaum war die Sonne verschwunden, zog die Dunkelheit über die Stadt. Alle verließen den Balkon, nur die Mädchen nicht. Während sie den Sternenhimmel beobachteten, hingen sie ihren Gedanken über ihr Zuhause und allem Geschehenem nach. Einige Meter weiter entfernt herrschte reges Treiben, und Autos, Motorräder, und noch einige andere eigentümliche Gefährte brausten vorbei. Doch die Mädchen saßen still auf den Stühlen und dachten nach, und starrten in den Sternenhimmel mit dem Vollmond hinauf. Verträumt seufzte Hitomie.<br />
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Einige 100 km entfernt saßen Son Goten und Son Goku in der „Badetonne“ und betrachteten ebenfalls den Sternenhimmel über ihren Köpfen. Dampf stieg von dem warmen Wasser hinauf in die lauwarme Sommernacht. Chichi legte Feuerholz unter der Tonne nach. Goten starrte verträumt zum Vollmond hinauf. Son Goku war froh, dass keiner von ihnen mehr einen Schwanz besaß, der sie in einen Oozaru verwandeln hätte können, und so genoss er sichtlich die Stimmung die von dem Mond ausging. Für ihn hatte es etwas besonderes, wenn es Vollmond