Fanfic: Vegeta zwei mal 6
Chapter: Vegeta zwei mal 6
Hurra, hurra,<br />
mir ist wieder was eingefallen: das seht ihr ja unten.<br />
Also, ohne lange Vorrede: hier ist der nächste Teil von Vegeta zwei mal!<br />
Viel Spaß.<br />
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Vielen vielen Dank übrigens für die Kommis.<br />
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Kamai stand am Fenster und sah hinaus. Sie hatte ein ungutes Gefühl wegen Vegeta, da sie nur gesehen hatte wie Vegeta wutentbrannt zu seinem Vater gelaufen war um ihm die Meinung zu sagen. Also hatte sie allen Grund zur Unruhe!<br />
Plötzlich kam Kg Vegeta herein und Kamai lief sofort auf ihn zu und fragte: „Hast du Vegeta gesehen?“ „Was soll die blöde Frage, ich muss nur an diesen Feigling denken und mir kommt’s hoch!“ „Na, hast du ihn gesehen oder nicht, los gib schon Antwort, Vegeta!“ „Ach, ich hab ihn gesehen, er hat wieder gemeint mit dem Kopf durch die Wand zu müssen, aber ich habe ihm ordentlich die Meinung gesagt, glaube ich zumindest!“ Und damit grinste er böse und ging wieder hinaus. Jetzt hatte Kamai nicht nur ein ungutes Gefühl, jetzt machte sie sich wirklich große Sorgen. Sie überlegte, wenn die beiden gekämpft hatten, was mit Sicherheit passiert war, dann musste sie nur überlegen, wo es wohl passiert war, dann würde sie dort sicher auch Vegeta finden. Sie hatte so eine Idee und flog auch gleich los. Richtung Wüste müssten sie gekämpft haben, da dort genug Platz war und es nicht so nah an der Stadt war.<br />
Sie flog zum Glück in die gleiche Richtung in die auch Vegeta und sein Vater geflogen waren und fand auch bald den Kampfplatz, aber nicht Vegeta. Sie ging logisch vor: Vegeta wollte sich bestimmt an seinem Vater rächen, also wollte er wieder zurück zur Stadt, also musste er in die Richtung zurück aus der sie gerade gekommen war. Sie landete und suchte mit ihrem Scouter nach Vegeta – nichts. Nun fing sie an mit den Augen zu suchen und ging langsam in Richtung Stadt. Mit dem Scouter war Vegeta nicht zu erfassen gewesen, also musste sie sich ganz auf ihre Augen verlassen und endlich nach einer guten halben Stunde Sucherei fand sie Vegeta. Er lag mit dem Rücken zu der Felswand auf dem Boden und atmete nur noch schwach. Er sah übel zugerichtet aus. Wenn sie hier nicht jemand gesucht hätte, wäre sie weitergegangen, da Vegeta so voller Dreck war, dass man ihn höchstens noch an seiner blauen Kampfkleidung erkennen sollte. Sie ging zu im und bemerkte mit Freude, dass sein Herz noch schlug, dann hob sie ihn vorsichtig auf und flog mit ihm in Richtung Stadt davon.<br />
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Sie flog mit Vegeta umgehend zu einem Arzt. Dieser sah erst Vegeta und dann Kamai an, dann sagte er: „Äh, soll ich den wieder zusammenflicken? Das wird sich etwas schwierig gestalten lassen! Wer war es denn überhaupt? Der muss ganz schön Kraft gehabt haben, denn der hier sieht nicht unbedingt so aus als würde den so leicht was umhauen!“ „Der König, sein Vater!“ „Äh . . . König Vegeta hat einen Sohn? . . . Kann mir ja egal sein! Ich versuch auf jeden Fall mein bestes. Geben sie den Kerl mal her!“ Der Arzt nahm Vegeta und trug ihn zu einem der Medi – Tränke, die in der Ecke standen und verfrachtete Vegeta in einen von ihren. Vegeta wimmerte schwach als der Arzt ihn unsanft in den Medi – Trank fallen ließ. „Naja, immerhin lebt er noch“, murmelte der Arzt, drückte auf ein paar Knöpfe und ging wieder zu Kamai. „In gut einem Monat wird er wieder gesund sein! Vorher sicher nicht! Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag, auf Wiedersehn!“ Und damit schob er Kamai einfach aus dem Raum und knallte die Tür hinter ihr zu.<br />
Kamai stand vor der Tür und wunderte sich, was das jetzt sollte. Aber sie hatte sich in der Zeit als der Arzt mit Vegeta beschäftigt war etwas überlegt: sie wusste aus Vegeta Erzählungen, dass dieser Zarbon und Dodoria kannte und sie wusste auch dass die beiden hier unten in der Hölle waren, aber sie wusste nicht genau wo. Sie hatte aber eine Idee, wen sie fragen konnte: ihre beste Freundin Cauli. <br />
Kamai fand Cauli in der Wohnung, die sie mit ihrem Mann Bardock wohnte. Cauli war nicht überrascht, dass Kamai mit ihren Problemen zu ihr kam, denn so war es schon immer gewesen. Beide hatten ab und zu Probleme mit ihren Ehemännern, wenn auch die Probleme zwischen Kamai und Kg Vegeta häufiger waren. „ . . . ja und weil mein Sohn jetzt im Medi – Trank schwimmt muss ich Zarbon und Dodoria suchen, dass sie ihm helfen wieder stärker zu werden. Das geht schneller und geht effektiver. Aber ich hab keine Ahnung wo ich suchen soll, weil die beiden ja auf den Tod, . . . äh, du weißt was ich meine . . . nicht hierher kommen. Und weil dein Bardock so viel in der Gegend herumfliegt, weil er seinen Sohn sucht (was keiner versteht!) müsste er doch zufällig wissen, wo die zwei sind!“ „Das ist keine schlechte Idee, aber hast du erstens nicht gesagt, dass sich dein Sohn, wie hieß er doch glich, ach ja wie der Vater – Vegeta. Also, dass Vegeta und diese zwei Schmalspurheinis sich nicht mögen? Warum sollen sie sich helfen und zweitens: wird sich dein Sohn überhaupt helfen lassen? Ich meine wenn er so ist wie sein Vater, dann können wir es auch gleich lassen!“ Es war kurz Stille, dann sagte Kamai: „Naja, wie sein Vater ist er schon ein bisschen, zumindest was den Stolz angeht, sind sie sich sehr gleich, das darf aber keiner von beiden hören!, aber Vegeta muss sich einfach helfen lassen und ich werde ihn überreden, aber jetzt brauch ich erst mal diese verfluchten zwei, ach was weiß ich!“ „Naja, ich geb` dir Bescheid, wenn ich Bardock danach gefragt habe! Bis dann, komm mal wieder!“ „Ja, danke, bis dann!“ Und damit verschwand Kamai um sich schnell wieder in ihre privaten Räume zurückzuziehen, bevor ihr etwas durchgeknallter Mann wiederkam und wissen wollte, wo sie gewesen war und sie konnte ja schlecht sagen, dass sie gerade ihren Sohn gerettet hatte, den er so sehr hasste. Eigentlich wusste sie gar nicht warum er ihn so sehr hasste. Er hatte es ihr bestimmt noch nie gesagt, aber es hatte auch nie gefragt, da es einfach offensichtlich war, dass er ihn auf den Tod nicht ausstehen konnte. Sie überlegte, irgendwann einmal hatte er es ihr bestimmt gesagt . . . ja jetzt wusste sie es wieder: Vegeta war eigentlich ein Unfall gewesen, denn Kg Vegeta hatte nie Kinder haben wollen, aber Kamai hatte es ihm so lange nicht gesagt, bis man es nicht mehr verheimlichen konnte und weil Kg Vegeta sie wirklich liebte, was man sich bei ihm kaum vorstellen konnte, hatte er gesagt sie solle das Kind bekommen und hatte ihr verziehen, aber nicht seinem Sohn. Kamai ging weiter bis sie in ihren Räumen war, dort zog sie sich um, setzte sich an den Schreibtisch und fing an zu schreiben.<br />
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Als Bardock nach Haus kam, begrüßt ihn seine Frau wie immer, nämlich gar nicht. Sie war dabei an ihren Scouter herumzuschrauben und kümmerte sich nicht um ihn. Doch plötzlich schien ihr etwas einzufallen und sie kam auf ihn zu. „Weißt du wo diese zwei Trottel von Zarbon und Dodoria herumhocken? Kamai muss mit ihnen reden!“ „Äh, ja kann sein . . .“, fing Bardock an, aber seine Frau fiel ihm ins Wort „ . . . mach’s nicht umständlich! Wo sind sie?“ „Man fliegt ca. 2 Stunden nach Osten und wenn man an einem Berg kommt, der aussieht als hätte ihn jemand umgedreht, also Spitze nach unten, Fuß nach oben, dann muss man nach rechts, dann ist man da, vorausgesetzt sie sind noch da, wo ich sie das letzte Mal gesehen habe!“ „Ach, das werden sie schon sein, Kamai wusste nur nicht ob wir sie mit den Scoutern überhaupt erfassen können, weil es heißt, dass sie ihre Kampfkraft verändern können. Naja, jetzt kann ich wenigstens Kamai Bescheid sagen, aber ich bin zu faul um jetzt noch einmal zu ihr zu gehen. Ach ja, sie hat mir die Codierung vom Scouter von ihrem “Briefträger“ gegeben.“ Sie tippt wie verrückt auf ihrem Scouter herum und hatte endlich die Codierung von Nappa: 354306! Sie gab den Code durch und sagte ihm, dass er Kamai die Stelle sagen sollte, wo die beiden waren.<br />
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Und täglich grüßt das Murmeltier: ich bitte um Kommis, biiittteee!<br />
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Ciao danke im Voraus Gestirn<br />
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