Fanfic: DIMENSIONSTOR-Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 13

Chapter: DIMENSIONSTOR-Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 13

Konichi wa!<br />
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Schon mal vorweg: Hey JayJay, das war überhaupt nicht so gemeint! Ich finds echt cool von dir, dass du mich kritisierst! (dadurch fällt dein Kommentar auch länger aus.....hihi) Ich warte schon immer besonders auf dein kommentar! <br />
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Dass soll jetzt nicht heißen, dass ich mich nicht über anderes freue! ^-^<br />
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Also, ich weiß das es lange gedauert hat, aber dafür ist der Teil jetzt länger, und außerdem hab ich noch ein Fanart dazu ins Internet gestellt. Schaut rein, und sagt mir wie ihr´s findet! <br />
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Und jetzt.....tatatadaaaaa!!!!! Der nächste Teil!<br />
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Nach einiger Zeit kamen die 7 bei dem Haus an. Chichi hatte sie schon bemerkt, denn sie stand draußen und hing schmutzige Wäsche auf. Entsetzt bemerkte sie, dass hinter Goten auf Jindujun auch noch dieses Mädchen saß. Das gefiel ihr gar nicht! (Chichi, Son Goten ist kein Baby mehr! ^-^ *gg*) Schon setzte die kleine Gruppe zum Landeanflug an, und Chichi nahm sie in Entfang.<br />
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„Hallo Mama!“, rief Goten und winkte. „Hallo Schatz! Schon wieder zurück?“ „Ja!“, meinte Goten und hüpfte von Jindujun. Hitomie folgte ihm. Schon setzte die kleine Gruppe am Boden auf, und Jindujun brauste in den Himmel davon. Mit komischen Blick musterte Chichi Hitomie, die das bemerkte. „Guten Tag Chichi!“, meinte Hitomie prompt und Chichi stockte. „Hallo.“, murmelte sie und drehte sich weg um wieder die Wäsche aufzuhängen. „Was hast du denn gemacht, Son Goten? Ich meine, du warst doch eine Zeit weg!“, sagte Chichi und wartete auf eine Antwort. „Also- Ich bin wo reingeplatzt- und Bulma- ähm, Bulma hat `nen Tanzkurs gemacht, und da hat sie kurzerhand gesagt ich soll auch mitmachen.“ „Ein Tanzkurs!“, lachte Chichi erfreut. „Du kannst jetzt also tanzen? Dass ist ja echt super! Aber das hat doch einen Grund, wieso Bulma einen Tanzkurs macht!“ „Ja, wir gehen heute auf einen Ball- von so ´nem Technikausschuss oder so. Mutter bestand darauf, dass wir zumindest Walzer tanzen lernen sollten!“, übernahm Trunks das Wort. „Aha.“, meinte Chichi und fing einen frisch gewaschen Kampfanzug von Goku aus dem Wäschekorb. „Sag mal Son Goten, was sagst du, wenn du mit Trunks auf den Ball gehst?“ „WAS?“ „Na ob du nicht auf den Ball gehen willst!“, wiederholte Chichi. „Warum? Was? Hä?“, stotterte Son Goten. „Naja, ich und dein Vater müssen heute wohin fahren. Dir wäre dabei nur langweilig. Eine Nachbarin hat mich zu einer Schmuckvorführung eingeladen, und die Männer sollen da auch irgendwas machen. Leider haben die keinen Sohn oder so was. Aja- eigentlich doch! Aber ich glaube nicht, dass dir mit diesem Jungen nicht langweilig werden würde. Also, was hältst du davon, mit Trunks auf den Ball zu gehen? Bulma hätte bestimmt nicht dagegen. Und außerdem könntest du dort mal richtig Kultur schnuppern!“ „Mama, meinst du das ernst?“ „Und wie ich das ernst meine!“, lachte Chichi und drehte sich um. Sie lachte über das ganze Gesicht. „Soll ich wirklich?“, fragte Goten noch einmal nach. „Ja doch!!! Ich werde gleich mit Bulma telefonieren!“, trällerte sie und ging ins Haus. (Chichi ist richtig seltsam! Meinungswechsel oder wie?) <br />
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„Oh! Vielleicht lernt er da ein kultiviertes und reiches Mädchen kennen! Dann kann er Professor oder so was werden! Und wenn sie sich verlieben, werden sie heiraten! Geld in der Kasse wäre wirklich mal nicht schlecht. Son Goku ist ja zu faul um zu arbeiten! Immer mit diesem blöden Gekloppe!“, dachte Chichi während sie zum Bildtelefon schritt. Sie wählte die Nummer, und Bulma hob ab. „Äh ja Bulma, hättest du was dagegen wenn.....<br />
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„Hallo! Seit wann seit ihr denn hier?“, lachte Goku und setzte am Boden auf. „Hallo Papa!“, begrüßte ihn Son Goten und lachte. „Hallo Sohnemann! Hallo Trunks! Oh! Du hast auch deinen kleinen Freundinnen mitgebracht!“ Son Goten wurde rot, und boxte seinen Vater in den Bauch. „Papa!“ „Äh- ja- entschuldigung.“, räusperte sich Goku und grinste breit. Die Mädchen grinsten mit ihm, nur Hitomie hatte ein rotes Gesicht. Das verbreiterte Gokus Grinsen noch weiter. Doch als er von seinem Sohn einen bösen Blick erntete, räusperte er sich und bemühte sich, bloß nicht weiter zu grinsen. (Das war richtig Schwerstarbeit für ihn! ^-^) „Also gut. Was führt auch her? Ist es euch in der CC zu langweilig geworden?“ „Äh ja, vielleicht kann man das so sagen.....“, meinte Trunks und dachte an Bulmas blödes Gesicht als sie sich aus dem Staub gemacht hatten. „Und was sucht ihr jetzt hier?“ Alle zuckten mit den Achseln. „Habt also keine Pläne! Also was hält ihr davon, mit mir ein wenig zu trainieren? Bin schon ziemlich eingerostet! Training würde mir nicht schaden!“ Alle nickten begeistert und so machten sie sich auf den Weg zu den Steinklippen, die Goku oft zum Trainieren nutzte. Dort blieben sie den ganzen Nachmittag und trainierten alle möglichen Sachen, und die Mädchen lernten sogar noch einige neue Techniken die sie bis jetzt noch nicht kannten. <br />
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Schließlich war es gegen halb Sechs abends und die 6 Freunde verabschiedeten sich von Son Goten und machten sich auf den Rückweg. Schnell waren sie bei der CC angekommen, wo sie bereits erwartete wurden. Die Mädchen fanden gerade noch die Zeit nach dem anstrengenden Training zu duschen, dann wartete schon bereits das Abendessen. Gierig schlangen sie das Essen hinunter, denn das Training mit so einem starken Saiyajin wie Son Goku hatte sie fast alle Energiereserven gekostet die sie mit dem Essen nun wieder auffüllten. Trotz der vielen Pausen die Goku der Mädchen zuliebe einlegte, waren sie doch ganz schön ins Schnaufen gekommen und jetzt waren sie erschöpft. Schon waren sie fertig, und Bulmas Eltern, Vegeta und Trunks hatten den Raum schon verlassen, da sagte Bulma zu den Mädchen: „Wartet noch! Ihr müsst dann eure Kleider holen! Und außerdem muss ich euch noch was zeigen.“ <br />
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Bereitwillig folgten die 5 Bulma zu ihrem Schlafzimmer. Als sie beim Bad vorbeigingen hörten sie Wasser plätschern. „Vegeta duscht! An eurer Stelle würde ich mitkommen, wenn er euch vor der Badtür erwischt, tickt er aus!“, lachte Bulma, und die Mädchen kicherten bei der Vorstellung. „Wo sind denn die Kleider?“, fragte Kasumi als sie das Schlafzimmer betraten. „Kommt gleich! Wartet noch!“ Bulma ging durch ein Tür die vom Schlafzimmer ausging, und die Mädchen waren neugierig und sahen, dass Bulma doch tatsächlich einen begehbaren Kleiderschrank besaß! Neugierig betrachten sie die vielen Kleidungsstücke die sie allein schon vom Türrahmen sehen konnten. Einige Sekunden später kam Bulma heraus, im Gepäck die Kleider und eine kleine silberne Schachtel. „Hier, da sind sie eure Kleider!“, sagte Bulma und übergab ihnen die Kleidungsstücke. „Was ist in der Schachtel drin?“, fragte Michiko prompt, und Bulma lächelte. „Das wollte ich euch zeigen!“ Sie setzte sich auf das Bett und öffnete die kleine silberne Schachtel. Darin befanden sich einige hübsche Ketten, und als sie das andere Fach der Schmuckschatulle öffnete, kamen auch noch einige silberne und goldene Ohrringe zum Vorschein!“ „Wow!“, staunten die Mädchen und wollten die Stücke von der Nähe betrachten. „Nehmt sie mit rauf! Ihr könnt die für heute tragen! Später wird noch ein Friseur bei euch vorbeischauen!“ „Nein echt?“, fragten die Mädchen ungläubig, doch Bulma nickte. „Ich lüge nicht!“ „Danke! Danke,danke! Du bist....wow!“, bedankten sie sich eifrig und fröhlich und stürmten gut gelaunt den Gang entlang, die Treppe hinauf, wieder einen Gang entlang, bis zu ihrem Zimmer. Sie stürmten hinein, und machten sich daran, sich hübsch zu machen. Als sie in Bad schauten, fanden sie noch einiges an Schminkzeug vor. „Bulma denkt doch an alles!“<br />
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„Das du mir keine Schande machst!“, meinte Chichi und zupfte zum letzten Mal den schwarzen Anzug Son Gotens zurecht. „Ja Mama!“, seufzte Goten zum abertausendsten Mal. „Es wird Zeit!“, sagte Chichi mit Blick auf die Uhr. „Los!“ Chichi schubste ihren Sohn zum Vorraum wo Son Goten auf seinen Vater traf. „Viel Spaß!“, meinte er mit einem Grinsen, und lachte, als seine Frau ihn zur Tür rausschob. „Tschüss Mama!“, rief Son Goten, und erhob sich in die Luft. „Und bevor ihr fährt, schau das der Anzug richtig sitzt! Bulma bringt dich dann e zurück!“ Schon war Son Goten in den Wolken verschwunden. <br />
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„Son Goku! Wir müssen auch los!“, trällerte Chichi. „Das wird heute noch ein langer Abend!“, seufzte Son Goku und dachte an das letzte Mal als sie irgendwo eingeladen waren. Damals hatte ein richtiges Trinkgelage bei den Männern stattgefunden, doch da Saiyajin so einen Magen haben, war Son Goku als einziger nicht betrunken. Und da kamen die Männer darauf Armdrücken zu spielen, doch als Goku sich dran versuchte,(die Männer hatten so sehr darauf bestanden, da kam er nicht drum rum) kam er knapp daran vorbei, dass er einem den Arm gebrochen hätte. Und da bei diesem Armdrücken ein Glas kaputt ging, und er sich dabei einen Splitter einzog, bestand Chichi auch noch darauf, dass sie ins Krankenhaus fuhren und er eine Tetanusspritze bekam.....Mit Grauen dachte Goku an die spitze Nadel, den Arzt... „Warum müssen die verdammten Spritzendinger immer so spitz sein!“, dachte Goku, als seine Frau ihn nach draußen zerrte. Sie stiegen ins Auto und fuhren davon. <br />
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Nachdem Bulma sich fertig gemacht hatte, und auch der Friseur ihr Haare bearbeitet hatte, ging sie ins Bad, wo sie prompt auf Vegeta traf. Er stieg gerade aus der Dusche. Angenehm überrascht ging sie auf ihn zu und drückte ihm frische Unterwäsche und den Anzug in die Hand. Vegeta stieß ein unwirsches Knurren aus, als er