Fanfic: [NO DBZ] Sora no ko
Chapter: [NO DBZ] Sora no ko
So, diesmal kein BZ, wie im Titel schon erwähnt. Ist mit selbsterfundenen Charas. Vielleicht interessierts ja wen. Ich poste erstmal Einleitung und erstes Kapitel, ich schreibe momentan eigentlich an Kapitel VII, aber hier poste ich nur weiter wenn jemand kommis schreibt.<br />
Naja, dann ma los.<br />
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Einleitung<br />
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"Vielleicht hätte ich ihn doch fragen sollen...."<br />
Nebeneinander saßen Tomoko und Mikoto Yamaki auf Tomokos Bett und unterhielten sich über einen Jungen aus ihrer Klasse, in den Mikoto verliebt war, "Koji Ishida". <br />
Die schwarzhaarigen Zwillingsschwestern waren gerade von der Schule nach Hause gekommen und warteten nun, dass ihre Mutter sie zum Essen rufen würde.<br />
"Ja, vielleicht. Du musst dich nur endlich trauen."<br />
"Ach, das sagst du so einfach, Tomoko."<br />
Mit einem Seufzen stand Mikoto vom Bett auf und schritt zu dem kleinen Schreibtisch, der vorm Fenster stand. Über dem Schreibtisch hingen viele Fotos und Bilder, die Tomoko & Mikoto gemalt hatten, als sie noch jünger waren.<br />
Mikoto kramte nun suchend in der linken Schublade herum. "Was suchst du?," fragte ihre Schwester sie neugierig.<br />
"Warte," antwortete Mikoto beschäftigt, während sie unnützes Zeug aus der Schublade räumte, um besser sehen zu können. "Ah, da ist er!" Mikoto zog stolz einen kleinen Spiegel hervor. Er hatte so lange in der Schreibtischschublade gelegen das er schon völlig verstaubt war und Mikoto ihn erst mit ihrem Pulloverärmel freiwischen musste. Dann betrachtete sie sich selbst in dem Spiegel.<br />
Sie hatte kurzes, schwarzes Haar, blau-grüne Augen, eine kleine Nase und ein eher rundliches Gesicht. Eigentlich genau wie ihre Schwester. Schließlich legte sie, nach kurzem Nachdenken, den Spiegel weg und sah Tomoko an:"Meinst du Koji mag mich?"<br />
Tomoko wusste nicht, was sie antworten sollte, sie hatte keinen blassen Schimmer, was Koji dachte, aber um ihrer Schwester Mut zu machen sagte sie:"Daran gibt es gar keinen Zweifel." <br />
Mikoto lächete und dankte ihrem Zwilling. <br />
In diesem Moment rief Frau Yamaki die Zwei auch zum Essen, so das sie vom Thema "Koji", erstmal abgelenkt waren. Tomoko verließ als Zweite das Zimmer und ließ noch mal ihren Blick durch den Raum schweifen, bevor sie die Tür schloß. Die ganze Zeit schon fühlte sie sich auf eine seltsame Weise beobachtet. Tomoko schüttelte den Kopf. `Alles nur Einbildung! Jetzt leide ich auch noch unter Verfolgungswahn!,` sagte sie sich letztendlich und scheuchte damit ihre Befürchtungen erstmal weg. Sie hörte auch schon ihre Schwester nach ihr rufen.<br />
"Tomoko! Jetzt komm doch endlich!"<br />
"Jaaa, bin ja schon unterwegs." <br />
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Chapter I - Vorboten der Finsternis<br />
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*Riiiiing - Riiiiing*<br />
Es war ein wunderschöner, schulfreier, Sonntagmorgen, an dem Tomoko & Mikoto so rüde von ihrem Wecker aus dem Bett geschmissen wurden. Ein verschlafener Blick zur Uhr, sagte Mikoto das es 7.00 in der Früh war. Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen. `Sieben Uhr.....SIEBEN UHR?????` Sofort war Mikoto hellwach. `Wieso klingelt dieses `*?/)%)# Ding denn um SIEBEN UHR MORGENS?` Plötzlich wusste sie, warum. `Wir haben das dumme Ding ja gestern gar nicht mehr ausgemacht...!` Stöhnend drückte sie sich ihr Kissen aufs Gesicht. Auch Tomoko war aufgewacht.<br />
"Guten Mooorgen," gähnte sie. "Weißt du, das wir es Sieben Uhr morgens haben?," fragte Mikoto sie, immer noch verärgert und schleuderte ihr Kissen gegen die Wand, wo es ein Bild mit runter riss. <br />
Tomoko blieb ruhig. `So ist sie eben, meine Schwester. Ein richtiger Morgenmuffel.` <br />
Mikoto warf nun ihre Bettdecke zurück und sprang auf die Beine. "Na, wenn ich schonmal wach bin kann ich auch aufstehen!," meinte sie entschlossen.<br />
Tomoko sah zu, wie ihre Schwester sich anzog, hatte aber noch nicht so richtig Lust sich selbst aus dem warmen Bett zu bewegen. als sie aus dem Fenster sah, glaubte sie einen Schatten vorbeihuschen zusehen. `War da jetzt wirklich was? Ach Quatsch!` <br />
Sie gähnte noch einmal, dann stand sie auch auf und zog sich an. Mikoto war schon in die Küche runter gegangen und Tomoko folgte ihr jetzt. <br />
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Als die beiden Schwestern am Nachmittag auf dem Weg zu einer Freundin waren, meinte Tomoko wieder diesen Schatten gesehen zu haben. Zwischen den hohen Bäumen, die an der Straßenseite wuchsen. Sie sah zu Mikoto, doch die schien nichts bemerkt zu haben. Auf dem Rückweg, geschah nichts ungewöhnliches. Obwohl Tomoko sich schon darauf vorbereitet hatte. <br />
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Es war schon dunkel und die Zwillinge saßen in ihrem Zimmer. Mikoto malte an einem Bild und Tomoko las in einem Buch. Aber die konnte es nicht lassen immer wieder zum Fenster zu gucken. Dieser Schatten machte sie einfach wahnsinnig. Sie hatte nie an Gespenster oder ähnliches geglaubt, aber inzwischen war sie sich da nicht mehr ganz so sicher. Sie wurde durch Mikoto aus ihren Gedanken gerissen, da diese auf einmal neben ihr saß und sie schweigend ansah.<br />
"Was hast du, Miko?" Mikoto blieb noch ein paar Minuten schweigend sitzen bis sie schließlich antwortete. "Ich muss dir was erzählen." <br />
"Was denn?"<br />
"Ich weiss nicht richtig wie ich es sagen soll....Du warst doch neulich als ich Grippe hatte, allein bei Sakura, weisst du noch?" Mikoto senkte ihren Blick Boden. "Ja," antwortete Tomoko knapp. Mikoto sprach weiter:"Ich wollte in die Küche und hab gehört wie Mama und Papa sich unterhielten.....und da hab ich gelauscht." Mikoto legte beim sprechen immer wieder Pausen ein.<br />
"Worüber haben sie gesprochen? Nu lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen!"<br />
Mikoto zögertekurz dann sagte sie mit fester Stimme:"Tomoko, wir sind adoptiert! Unsere richtigen Eltern sind bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen!"<br />
Das musste Tomoko erstmal verdauen. Mit einem abwesenden Blick sah sie aus dem Fenster, sie musste nachdenken. Aber sie hätte nicht aus dem Fenster schauen sollen. Sie sah wieder einen Schatten vorbeihuschen.....Aber diesmal flog er und sie war sich sicher, das es kein Vogel war, was sie da gesehen hatte. Tomoko war jetzt nervlich so weit, das sie einfach vors Haus rannte, vor dem Fenster zu ihrem Zimmer blieb sie stehen. `Na also, hier ist nichts.` Als sie dann aber zum Boden sah, erschrack sie. als Mikoto, die ihr verwundert gefolgt war, sie fragte was los sei, antwortete sie nur: "Graue.....Federn.....!!!" <br />
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Soo, see you in hell und bei der nächsten FF ^^v<br />