Fanfic: [3] Sora no ko
Chapter: [3] Sora no ko
Soooo und der nächste teil. Freut mich, das euch die FF gefällt ^^ <br />
@Saiyana: DANKE!!<br />
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Ich poste 4 UND 5, weil 5 nur so kurz ist.<br />
P.S: Ich warne vor vielen RS und Komma-Fehlern in diesen Teilen xD<br />
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Chapter IV - Hier kommt Tsuki<br />
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`Tomoko, wo bist du nur?`<br />
Mikoto lag auf ihrem Bett und rätselte darüber nach, wo ihre Schwester war.<br />
Inzwischen war es schon 21.00 Uhr. Ihre Eltern würden so gegen 23.00 Uhr zurückkommen, bis dahin wollte sie Tomoko widergefunden haben. `Wieso lieg ich hier eigentlich noch? Ich muss doch suchen!` Entschlossen stand die 14jährige auf, nahm eine Taschenlampe aus dem Schrank und verließ das Zimmer. Sie hatte sich dazu entschieden, ihre Suche Draußen fortzusetzen. Die Sonne war schon lange untergegangen und somit war es stock finster. Mikoto hatte zwar etwas Angst, aber das wollte sie sich nicht eingestehen. <br />
Erst suchte sie das kleine Grundstück ab. Leider ohne Erfolg. Dann ging sie die Straße entlang, obwohl es noch gar nicht soo spät war, war kaum jemand unterwegs. `Richtig einsam hier`, dachte sie. Der kalte Wind wehte ihr durchs Haar und sie fröstelte leicht. "Dafür hab` ich aber was gut bei dir, Tomoko!", sagte sie in die Stille. Mit der Taschenlampe leuchtete Mikoto in die kleinen Nebenstraßen, aber meist sah sie nicht mehr als streunende Katzen. Schließlich setzte sie sich auf eine Mauer um eine kurze Pause einzulegen. `Irgendwie ganz schön unheimlich hier`, dachte Mikoto, als sie sich die Bäume ansah, die im dunkeln ganz schön bedrohlich aussehen konnten. <br />
Es war der gleiche Weg, des sie schon tausendmal gegangen war, denn er führte zur Schule, aber in der Dunkelheit der Nacht, sah alles etwas anders aus, unheimlicher.<br />
`Wo bist du nur, Tomko?`, fragte Mikoto sich wieder. Plötzlich hörte sie hinter sich etwas rascheln, erschrocken fuhr sie herum. Doch es war nur wieder eine dieser streunenden Katzen. Sie hatte ein tief schwarzes Fell und war deshalb nur schwer zu erkennen. Ihre gelben Augen funkelten im Schein der Taschenlampe. Ein schönes Tier. Mit einem Sprung, saß sie neben Mikoto und sah sie an. "Miau!" Mikoto war froh nicht mehr ganz allein zu sein und streichelte die Katze:"Na du? Was machst du denn hier?", fragte sie und lächelte. Natürlich erwartete sie keine Antwort. Deshalb erschrak sie auch erschrocken auf, als diese doch kam. <br />
"Ich habe dich gesucht.", antwortete die Katze, während sie damit beschäftigt war, sich die Pfote zu säubern. Völlig überrascht und verwundert sprang Mikoto auf. <br />
"Es ist immer das gleiche mit euch Menschen", sagte die Katze jetzt:"Wenn mal jemand anderes außer euch das Maul aufreißt, lauft ihr sofort verschreckt davon." <br />
Mikoto war sprachlos, hatte die Katze gerade tatsächlich gesprochen? Und sich auch noch darüber beschwert, das sie das verwunderte? Und hatte sie nicht gesagt, das sie sie gesucht hätte? Nachdem sie sich wieder etwas von dem Schrecken erholt hatte, fragte Mikoto:"Wer bist du?"<br />
"Mein Name ist Tsuki." Tsuki sprang nun von der Mauer und setzte sich vor Mikotos Beine.<br />
"Du sagtest, du hättest mich gesucht. Wie meinst du das? Warum?"<br />
"Naja," sagte Tsuki und leckte sich wieder die Pfote:"Du willst zu deiner Schwester, oder?"<br />
`Woher weiß sie das?`, dachte Mikoto erstaunt. Als sie nicht antwortete, sprach die Katze weiter:"Ich kann dir dabei helfen." Dann miaute Tsuki laut und ein seltsames, schwarzes Loch erschien in der Luft über ihr. "Da musst du durch, ich werde dich aber begleiten. Das heißt, wenn du gehen willst."<br />
Mikoto dachte nach, dieses Loch erschreckte sie und woher sollte sie wissen ob sie Tsuki überhaupt vertrauen konnte? Ein leichter Wind kam auf und ließ Mikoto wieder frösteln, als er ihr durchs Haar fuhr. "Und? Was ist?", fragte Tsuki:"Gehst du?"<br />
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Chapter V - Let`s go?<br />
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Unsicher stand Mikoto vor Tsuki und sah sie zweifelnd an. Über Tsuki war immer noch dieses "schwarze Loch", das auf Mikoto irgendwie bedrohlich wirkte. Sie sprach nun aus, was sie dachte:" Woher weiß ich, das ich dir trauen kann?" "Nirgendwoher", antwortete Tsuki gelassen, sie wollte nicht frech sein, sie sagte nur, wie es war. Sie gähnte und rollte sich zusammen:"Braucht ihr Zweibeiner immer so lange, um euch zu entscheiden?" <br />
Mikoto hatte noch eine Frage:"Wo führt dieses <Ding> uns überhaupt hin?" <br />
"Dieses <Tor>, führt zur Unterwelt", antwortete Tsuki knapp:"Das heißt, wenn ich keinen Fehler gemacht habe. Neulich bin ich ausversehentlich am Nordpol gelandet." Sie gähnte noch einmal herzhaft und sprach dann weiter:"Jetzt guck nicht so doof. Das war nur ein Scherz."<br />
Mikoto sprang von der Mauer auf die Beine. "Das Tor führt echt zur Hölle?", fragte sie ungläubig.<br />
"Muss man euch den alles zweimal sagen?", fragte Tsuki zurück, statt zu antworten.<br />
`Ganz schön unverschämt, diese Katze`, dachte Mikoto bei sich. Sie stellte noch eine Frage:"Und es ist wirklich der einzige Weg, zu ihr zu kommen?" <br />
"Du kannst es natürlich auch anders versuchen, aber ich glaube nicht das du Erfolg haben wirst."<br />
Mikoto zögerte noch kurz, bis sie dann doch sagte:"Wenn es wirklich die einzige Möglichkeit ist....", sie stoppte kurz:"Dann werde ich gehen!"<br />
Sofort war Tsuki wieder auf den Beinen:"Warum nicht gleich so?", fragte sie grinsend:"Soll ich zuerst gehen?" <br />
"Ja," antwortete Mikoto leise. Ohne zu zögern, nahm die schwarze Katze anlauf und sprang durch das Tor. "Hab keine Angst", sagte sie im Sprung noch. Mikoto schluckte, jetzt war sie wohl dran. `Warum nur immer ich?` <br />
Sie machte ein paar Schritte auf das Tor zu. Vorsichtig streckte sie ihre rechte Hand aus und berührte es. Sie sah zu wie ihre Hand von der schwärze des Tors verschluckt wurde. Sie musste seufzen. `Man hat`s echt nicht leicht`, dachte sie, bevor sie all ihren Mut zusammennahm, die Augen zukniff und in die schwärze trat.<br />
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