Fanfic: Vegeta: Where he belongs to 30
Chapter: Vegeta: Where he belongs to 30
Hi!<br />
So! Bin wieder da, hat ja lange genug gedauert! Sorry, tut mir leid, das ihr so lange warten musstet, aber ich hatte 0 Zeit, echt! *keuch* Physik war total der Griff ins Klo, voll verhauen!!! Das war die letzte Schulaufbage und die hätt ich nicht versauen dürfen... mal hoffen, das es irgendwie doch noch ne vier wird! *bet* Also, nächste Woche hab ich auch keine Zeit, da wird wahrscheinlich kein Teil kommen, mal sehen wie ichs schaffe. Da schreib ich nämlich Mathe und Franze und am Montag drauf gleich Chemie!<br />
@ JayJay: Mal sehen, vielleicht wird doch noch was draus! *g* <br />
@ Saniko: Bulma gibt sich Mühe, aber auch sie darf sich nicht alles rausnehemn. Danke für dein Kommie!<br />
@ Buffybot: THX fürs Kommentar! Ja! *schwärm* Spike ist supercool!!! *fahneschwenk* *schmelz*<br />
@ SSJSweety: Ich mach so schnell es geht! Danke für das Comment!<br />
@ Aaconda: Länger gings nicht, ich hoffe, es ist akzeptabel, auch vom Inhalt her. Danke für dein Kommie!<br />
@ Silene_s: 1000 Mal nicht, aber ich freu mich immer wieder mächtig! Super, das sie dir gefällt! <br />
Jetzt gehts weiter ( endlich )<br />
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In den nächsten vier Tagen rührte sich Bulma nicht mehr vom Fleck, außer sie hatte Hunger oder musste mal für kleine Mädchen. Die Lektion mit dem Meteoritenfeld hatte ihr mehr als gereicht. Seit etwa drei Tagen flogen sie nun in Richtung des Planeten Mourad, Bulma hatte seinen Namen herausgefunden, sie war doch ziemlich überrascht, wie viele Planeten der Speicher des Sayajinraumschiffes umfasste. Khelan hatte gesagt, das man von diesem Planeten nur wusste, das er bewohnt war, die Leute dort waren ziemlich weit entwickelt, also schätzte Bulma sie auf drei Mal so weit, wie die Erde, denn die Sayajins sagten ja immer, das die Erde ein „ zurückgebliebener“ Planet war. Der Grund, warum dieser Planet noch ganz und auch die Bevölkerung gesund und munter war, das Mourad nur zu 12 % agrarwirtschaftlich nutzbar war; außerdem hatte der König sich durch diese Nichtigkeit nicht bedroht gefühlt, denn die durchschnittliche Kampfkraft der Bewohner war etwa 10. Die Leute dort würden sie sicherlich nicht mit offenen Armen empfangen, bestimmt hatten sie ziemlich gute Schutzschilde und Frühwarnsysteme, wenn nicht sogar Boden -Luft -Raketen mit einer immensen Durchschlagskraft, die dieses Raumschiff hier zu Altmetall machten. Bulma hatte keine Ahnung, was sie erwartete, also ließ sie es einfach auf sich zukommen. Tito setzte sich wieder neben sie und drückte ihr eins von diesen sandwichartigen Dingern in die Hand... na ja, von Sandwich konnte eigentlich nicht die Rede sein, es war eher eine Art Brot, das kaum mehr als Pampe war, die das Fleisch dazwischen zusammenhielt, aber obwohl ihr jedes Mal danach schlecht wurde und sie es am liebsten gleich wieder ausspucken würde, aß sie es- was blieb ihr auch anderes übrig? Die Sayajins hatten echt keine Ahnung vom Essen, obwohl sie bis jetzt eigentlich nur das Gegenteil miterlebt hatte. Dankend nickte sie Tito zu. Er war der einzige, den sie hier ertragen konnte, er war schon fast so etwas wie ihr Beschützer... wie Son Goku. Ja, Son Goku, seine Essgewohnheiten kamen ihr wieder in den Sinn, während sie auf der zähen Masse rumkaute. Er hatte Berge an Essen verschlingen können und sich danach noch einen Nachschlag geholt. Mit der Qualität des Essens war er nie unzufrieden gewesen, das war wohl die einzige Eigenschaft, die er mit den „ echten“ Sayajins teilte. Wenn er doch nur noch am Leben wäre! Aber da konnte man nichts machen. Fast nichts... wenn wirklich alles so verlief, wie sie es sich vorstellte, dann konnte sie schon bald wieder mit ihnen allen zusammen bei einem gemütlichen Picknick sitzen! Bulma begann zu lächeln. Wäre das schön, sie könnte sich mit Chichi über die neuen Friseurläden in der Stadt unterhalten, die Konditoreien und Modegeschäfte benoten... Eine einsame Träne suchte ihren Weg über Bulmas Wange. Tito hörte auf zu kauen und sah sie überrascht an. Bulma schluckte und atmete tief ein. „ Was ist?“, fragte er besorgt. Bulma sah zu ihm und rang sich ein Lächeln ab. „ Nichts, ich... habe nur gerade an alte Zeiten gedacht.“ Kaum merklich nickte Tito. Bulma war, als hätte sie kurz einen Schatten über sein Gesicht huschen sehen, doch im gleichen Moment war er auch schon wieder verschwunden. Es fiel ihm wohl immer noch schwer, sich mit dem Tod seiner Familie abzufinden, was ja auch völlig klar war! Und nun saß er hier zusammen mit den Mördern derer, die ihm am liebsten waren und flog durchs All. Sie konnte ihn nur zu gut verstehen. Seine Wut auf die Sayajins musste grenzenlos sein! Er war sogar noch ärmer dran, als sie, er war schon lange Zeit vor ihr auf dem Mutterschiff gewesen und musste für Vegetas Vater arbeiten... Apropos Vegeta... was er wohl gerade tat? Ob es ihm schon besser ging? Natürlich, dumme Frage, sie würde sich nicht wundern, wenn er schon in ein paar Tagen wieder quietschmunter rumhüpfen würde, außerdem brauchte sie sich gar keine Sorgen machen, er wollte sowieso von niemandem etwas wissen. Sie konnte ihn einerseits nicht ausstehen, aber andererseits... er hatte sie vor diesem Mamouro gerettet, unbewusst oder nicht, das würde sie ihm nie vergessen. Und außerdem war sie nicht wirklich in der Lage ihn zu hassen, irgendwas an ihm kam ihr bekannt vor... fast vertraut. Vielleicht war es nur, weil er sich nie unterkriegen ließ, immer nach Perfektion strebte genau wie... genau wie Son Goku. Aber das war ein dummer Vergleich, Son Goku und Vegeta waren grundverschieden! Son Goku kämpfte mit Leib und Seele während Vegeta seine ganze Energie in Zerstörung, Macht und Chaos legte! Aber trotzdem mochte sie Vegeta auf irgendeine Art und Weise... fühlte sich zu ihm – hingezogen war das falsche Wort- so was in der Art und das nach allem, was er ihr angetan... antun wollte. Sie verstand sich selbst nicht mehr, das machte ihr richtig Angst. Schnell versuchte sie sich auf andere Gedanken zu bringen. <br />
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Mourad:<br />
Die zweite Sonne war gerade untergegangen. Die dritte stand noch hoch am Himmel, aber in wenigen Stunden würde auch sie verschwunden sein und der ganze Planet für ein paar Stunden in Dunkelheit gehüllt. Fro`nol war die größte Stadt des Planeten, sozusagen die Hauptstadt. Dort befand sich auch die größte militärische und technische Einrichtung. Durch zuverlässige Quellen wurde den Bewohnern von Mourad mitgeteilt, das es einen Machtumsturz gegeben hatte, es hatte doch tatsächlich den König der Sayajins erwischt! Das waren wunderbare Nachrichten, der Planet Mourad war dem Tyrannen sowieso schon seit längerem ein Dorn im Auge, es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis Vegeta – Ou sie angegriffen hätte... aber auch dann hätten sie niemals kampflos aufgegeben. In der Zwischenzeit hatten sie trainiert, viele Soldaten auf einen hohen Standart gebracht um sich im Ernstfall gegen die Sayajins behaupten zu können. Die letzte Kontrolle der Sayajins war schon Jahre her, die Krieger waren noch ziemlich schwach gewesen, aber trotzdem hatten die Mouradaner ihre Auren gelöscht, um den Plan nicht zu gefährden. Die Sayajins waren wieder abgezogen in dem Glauben, es gäbe nur Schwachmaten auf Mourad! Aber da hatten sie sich getäuscht! Und nun kamen sie endlich! Die Mouradaner waren bereit um ihnen einen gebührenden Empfang zu bereiten! Man hatte gesagt, der Kurs würde stimmen, allerdings kamen sie nicht mit einem Kriegsschiff, sondern mit einem klobigen Frachter... Was das wohl zu bedeuten hatte? Wollte man sie irritieren und aus dem Hinterhalt angreifen? Sie mussten mit allem rechnen. * In drei Stunden aktivierst du die Schilde!* , befahl der Kommandeur auf einer fremden Sprache. Der Angesprochene nickte. * Da kommen sie nicht mit der stärksten Waffe vorbei!*, antwortete er und lächelte.<br />
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„ Oh! Da ist er! Bald sind wir da!“, rief Bulma und schreckte Khelan, Ansatsu und Satiz aus dem Schlaf. „ Musst du denn hier so rumschreien?“, beschwerte sich Satiz und stand auf. Khelan kam zu ihr und sah ihrem Finger nach, der nach draußen zeigte. Er wandte den Kopf in die Richtung. „ Wo?“ „ Na da, siehst dus nicht?“ „ Da sind verdammt viele Sterne! Und keiner von denen ist größer als ein Punkt!!!“, rief Khelan gereizt, doch Bulma sah ihn vorwurfsvoll an. „ „ Jetzt guck doch mal genau hin!“, wies sie ihn an und Khelan kniff die Augen zusammen. Er sah wieder nach draußen und suchte die Umgebung nach dem Planeten ab. Und... tatsächlich! Da war ein Planet, der schon als dieser zu erkennen war! Seine dunklen Farben verschwammen ziemlich mit dem Schwarz des Alls, sodass man ihn kaum sah. Ein Lächeln huschte über Khelans Gesicht. „ Gut. Wir sind noch rechtzeitig da, dann werden wir also nicht als Leichen durchs All schweben.“ Entgeistert sah Bulma zu im hinauf. Der hatte vielleicht Nerven! Es war ernster, als es aussah, noch hatten sie den Planeten nicht erreicht, zwar bestand kaum Grund zu der Annahme, das sie nicht rechtzeitig ankommen würden, aber es war ja damit nicht klar, das sie auch die notwendigen Dinge für die Reparatur bekamen. Wenn nicht, dann saßen sie noch lange Zeit auf Mourad fest. <br />
Nach ein paar Stunden war es dann so weit! Der Planet war viel größer als die Erde, das wurde Bulma erst klar, als sie ziemlich nah dran waren! Tito blickte erstaunt auf die riesige Kugel vor ihnen. „ Wow, das ist echt Wahnsinn!“, sagte er und Bulma nickte. „ Ja, so was hab ich noch nie gesehen!“ Sie wollte gerade die Befehle zum Landen eingeben, als plötzlich ein Rauschen durch den Raum ging. Im selben Moment betrat Vegeta den Steuerraum. Ein paar weitere Sayajins folgten ihm. Das Rauschen kam aus dem Lautsprecher, der über der Frontscheibe angebracht war. Alle Blicke richteten sich dorthin. Einige Sekunden darauf kamen merkwürdige Laute aus dem