Fanfic: Gefühlschaos (Beyblade) 3

Chapter: Gefühlschaos (Beyblade) 3

So Leuz! Da bin ich wieder! Nanu? Wo seid ihr denn? Man ihr braucht euch nicht unterm Tisch zu verstecken!!!!!

Sonst stell ich diesen Teil nicht online! Na geht doch! Jetzt kann ich euch wenigstens sehen!!!!



Thanx für die Kommis!!!! Ich hoff ich krieg für diesen Teil auch wieder ganz, ganz viele!!!!



@Steffi-chan: Zwischen 2 Jungs entscheiden ist wirklich schwer! Ich hatte mal das gleiche Problem ^^´ Ich hoffe dieser Teil gefällt dir!

@VegetaW17: ICH MACH JA SCHON SO SCHNELL ICH KANN!!!!

@Silver Star: Und ob sich Tokomi gut erholt! *ich zwing sie schließlich dazu hehe* Tokomi: Immer ich T-T *heul*

@Dreamdanzer: Freut mich super mega doll das dir meine FF gefällt. Ich hoffe doch mal dass dir dieser Teil genauso gut gefällt.

@Dragoongirl: Weist du eigentlich wie süß ich dich finde?? Süßer kanns nich mehr gehen! Ich bin immer total Happy wenn ich eine Mail oder einen Kommi von dir bekomme! Ich hoffe das bald der nächste Teil deiner FF rauskommt *ich will unbedingt wissen wies weitergeht!!!!* Hier ist der nächste Teil.

Und zu guter letzt: @Dizzie: Es war so super toll mit dir zu chatten! Ich hoffe ich krieg bald eine Fortsetztung! Deine FF ist so super!



Genug gelabert! Hier kommt Teil 3!



P.S.: SRY aber ich hab noch was dringendes Vergessen! Ich möchte mich bei allen bedanken die mir eine Mail geschrieben haben als ich so dringend nach Beyblade FFs gesucht habe! Aber: habt ihr vielleicht noch mehr, BITTE! Auf animemanga.de hab ich auch schon einige gefunden, aber die ganzen einzelnen Seiten auf Diskette speichern, macht auf dauer bald keinen Spaß mehr.



Gut, OK! Hab mal wieder viel zu lang gelabert. Hoffe ihr seit nicht schon lange eingeschlafen den sonst muss ich zu drastischen Maßnahmen greifen *schon mal Wecker bereit hält hehe*

Viel Spaß!!!!!









Die 1 ½ Wochen waren wie im Flug vergangen. Tokomi war schneller wieder in Japan, als sie gedacht hatte. Die Bladebreakers hätten sie beinahe nicht erkannt, als sie plötzlich vor der Tür von ihrer Wohnung, wo sie ein Weilchen wohnen würden, stand. Sie trug nur ein knappes Bikinioberteil und einen ziemlich kurzen Minirock. Ihre ganze Haut war braungebrannt. Ihre Haare waren leicht ausgebleicht. Wahrscheinlich wegen dem

Salzwasser. Kürzer waren sie auch. Sie gingen nur noch bis zu den Schulterblättern.

Tyson öffnete hastig die Tür der Wohnung. „Hi!“, begrüßte Tokomi ihn lachend. Der vor ihr stehende sah sie verwirrt an. Er sah noch mal genauer hin, blinzelte ein paar Mal dann schreckte er leicht zurück. „Tokomi?“, fragte er langsam. Noch einmal lachte sie. „Wer den sonst?“ Tyson grinste sie breit an. „Komm doch rein!“ Toko schritt leichtfüßig an ihm vorbei.

Kenny, Max und Ray starrten sie erst einmal an, doch als sie ihr weibliches Teammitglied endlich erkannt hatten, sprangen sie auf und liefen auf sie zu. Der Blondschopf fand als erstes die Sprache wieder: „Man Tokomi! Du siehst ja total anders aus! Hast dich total verändert.“

Toko blickte in die Runde und fragte schließlich: „Wo…ist Kai?“ Sie konnte sehen, wie die anderen betrübt zu Boden sahen. Da sie keine Antwort erhielt, fragte sie noch einmal: „Wo ist Kai?“ „Also…“ begann Ray. Die 14 jährige merkte, dass es ihrem chinesischen Freund schwer fiel zu sprechen. >Ich muss wohl warten. Irgendwas ist passiert! < Tokomi ging an ihren Freunden vorbei, öffnete die Balkontür und trat hinaus. Die Sonne lies ihre blonden Locken noch blasser wirken.

>Was ist bloß los? Warum sagen sie mir nicht was los ist? < „Warum hast du eigentlich deine Reisetasche dabei?“, fragte Max der plötzlich hinter ihr stand. „Ach…ähm…Ich…Meine Eltern wollten noch ein bisschen in Italien bleiben. Und ich war so schusselig und hab meinen Wohnungsschlüssel verloren. Darum wollte ich euch fragen ob… ich nicht ein Weilchen bei euch wohnen könnte!“ Die 4 Jungs sahen sie leicht verwirrt an und dann meinte Kenny: „Klar!“ Toko wurde nachdem alles beschlossen war, von Tyson an der Hand gezogen und in ein Zimmer geschleift.



Abends:

Tokomi stieg aus der Dusche und betrachtete sich nachdenklich im Spiegel. Irgendetwas wurde ihr verheimlicht. Nur was? Sie wusste nur nicht, dass sie es schon sehr bald erfahren würde.

Nachdem sie sich angezogen hatte und sich auf den weg in ihr Zimmer machte, hörte sie die Stimmen der anderen aus dem Wohnzimmer.

Max: „Ray, warum hast du es Tokomi nicht gesagt?“

Ray: „Ich weis, dass ich es ihr sagen sollte. Aber…das…“

Tyson: „Irgendwann würde sie sowieso erfahren das…Kai…“

Kenny: „Das Kai verschwunden ist…“

Ray: „Versteht ihr denn nicht, wenn ich Tokomi das gesagt hätte, hätte es ihr…hätte es ihr…das Herz gebrochen!“

Plötzlich war ein lautes klirren aus dem Wohnungsflur zu hören. Ein paar

Sekunden später wurde die Wohnzimmertür aufgerissen und die Bladebreakers sahen in das fassungslose Gesicht von Tokomi. Auf dem Boden neben ihr lagen die Scherben einer zerbrochenen Vase.

Langsam drehte sich Tokomi um, stieg über die Scherben hinweg und ging in ihr Zimmer. >Kai…verschwunden? Wie kann das sein? Wie ist das möglich? Warum? Wieso? Weshalb? Wie konnte das passieren? <

Sie stand vor dem Fenster und starrte nach draußen. Es zogen schwarze Wolken auf. Ein Sommergewitter kündete sich an.

Plötzlich legte sich eine Hand auf ihre Schulter. Langsam drehte sich Toko um und sah in das besorgte Gesicht von Ray. Auch die anderen Bladebreakers waren da. „Wie…lange?“ fragte sie, nachdem sie sich auf das Bett gesetzt hatte. Max und Tyson sahen sie fragend an. „Wie…lange ist…Kai schon…?“ Weiter konnte sie nicht reden. Still liefen ihre heißen Tränen über die Wangen.

„Seit…1 Woche…“ antwortete ihr Ray der seinen Blick zu Boden gerichtet hatte.



Irgendwo anders, 100 te von Kilometern weit weg:



Die Schreie hallten durch die dunklen, kalten Mauern. Doch niemand schien sie wahr zu nehmen. Man hörte Peitschen knallen, woraufhin ein durch Mark und Bein gehender, Schmerzensschrei ertönte. Hör auf dich so anzustellen! Du wusstest ganz genau welche Strafen dich erwarten würden! Und trotzdem hast du, kleine Ratte, das getan! Das wird so lange weitergehen, bis du begreifst, das man sich mir nicht zu wieder setzten hat!“ Während diese Person das sagte, schlug er immer wieder mit der Peitsche auf den wehrlosen Körper ein. Die Schreie wurden immer leiser, bis man nur noch ein leises wimmern hören konnte. Die Person mit der Peitsche verließ den Raum und wenig später ging die Tür wieder auf und 2 Gestalten traten ein. Der am Boden liegende Körper zitterte und wurde von Weinkrämpfen geschüttelt, hatte nicht mitbekommen, dass sich jemand zu ihm runterkniete. Erst als man ihn in den Arm nahm, schreckte er auf und blickte in ein paar tintenblaue Augen. Dann begann diese Person zu lächeln und sagte: „Halte noch ein bisschen durch! Es dauert nicht mehr lange!“



Is leider nicht allzu viel geworden! Aber ich will die Spannung doch nicht verderben! Aber ich sag euch eins: Ab dem nächsten Teil…hat sich Tokomi endlich entschieden! Tokomi: Ja! Und ich nehme… *schnell ein riesengroßes Pflaster nehm und ihr auf den Mund kleb* Puh ^^´! Sag mal bist du dämlich???!?!!? Willst du die ganze Spannung kaputtmachen, oder was?????!



Bis zum nächsten mal und lasst mir ganz ganz viele Kommis da!



Cya eure Jacky