Fanfic: Vegeta zwei mal 9

Chapter: Vegeta zwei mal 9

Sorry, sorry, sorry. Es soll nie wieder vorkommen!!! Ganz großes Ehrenwort.<br />
Ich hatte die Woche so viel um die Ohren, da hatte ich keine Zeit. Tut mir echt leid.<br />
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Also hiermit geht’s dann endlich weiter.<br />
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Die nächste Folge lässt dann nicht so lange auf sich warten, versprochen!<br />
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Vegeta blieb stocksteif und mitten im Schritt stehen als er seinen Vater sah. Dieser machte einen drohenden Schritt auf ihn zu dann sagte er gelassen, während er sich wieder zu Kamai umdrehte: „Sagtest du erstens nicht, dass er hier nicht sei und zweitens, weißt du wie sauer ich bin, dass ausgerechtet du ihm geholfen hast? Hast du nicht gehört was ich vorhin sagte, nämlich das ich allen das Leben schwer mache, die ihm geholfen haben. Aber ich gebe dir und Nappa, ich weiß das er mit dir unter einer Decke steckt, noch eine kleine Chance: du holst Nappa hierher und wenn ihr zwei es schafft, dass sich Vegeta vor mir beugt ohne dass ihr in manipuliert, dann werde ich euch alle drei für die nächsten zehn Tage verschonen, wenn ihr es nicht schafft, dann werdet ihr mit ziemlicher Sicherheit aufhören zu existieren.“ Er drehte sich wieder zu Vegeta: „Du hast gehört, was ich deiner verlogenen Mutter gesagte habe! Du kannst es dir gerne überlegen. Ich gebe dir noch eine halbe Stunde Zeit um Nappa zu holen und dich überreden zu lassen. Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner Überlegung.“ Und damit ging er hinaus und stellte sich vor die Tür. Kamai hatte inzwischen Nappa hergerufen, der auch binnen weniger Minuten bei ihnen war. Kamai erklärte ihm kurz die Lage, dann sah sie ihren Sohn an, der mit verschränkten Armen dastand und nachdachte. <br />
Vegeta dachte: „Wenn ich mich vor ihm beuge, dann kann ich mich auch gleich selbst umbringen, wenn nicht dann werden meine Mutter, ich und Nappa abgemurkst und ich kann’s auch vergessen. Was mach ich jetzt nur?“ Kamai und Nappa versuchten Vegeta nicht zu überreden, das hätte sowieso nichts gebracht. Entweder würde Vegeta sich beugen und dadurch seinen Stolz zutiefst verletzten oder er würde sich nicht beugen und sie dadurch alle drei ihrem Schicksal überlassen.<br />
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Genau auf die Minute kam Kg Vegeta ins Zimmer und stellte sich vor sie. Dann sagte er mit höhnischem Grinsen: „Okay, Vegeta! Wie hast du dich denn entschieden, für die erste Variante, nämlich die, dass du dich endlich vor mir beugst oder die, dass du und die anderen zwei ins Nichts geschickt werdet? Du hast genau eine Minute um etwas zu tun. Beugst du dich in dieser Minute nicht, so werde ich euch auslöschen.“<br />
Vegetas Herz klopfte. Er hatte sich entschieden. Er ging zwei Schritte auf seinen Vater zu, dann schloss er die Augen und ging erst auf ein, dann auf beide Knie herunter. Sein Vater fing an zu lachen, erst leise, dann immer lauter, bis Vegeta nur noch diesen einen Klang im Ohr hatte, das böse Lachen seines Vaters. Vegeta fühlte, dass in ihm buchstäblich irgendetwas zerriss und er ließ den Kopf hängen. Kg Vegeta blieb noch kurz stehen, dann drehte er sich um und ging. <br />
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Vegeta stand langsam auf und ging in sein Zimmer, er ließ den Kopf hängen und sah niemand an. Als Nappa ihm folgen wollte, hielt Kamai ihn am Arm fest und schüttelte nur den Kopf. Nappa blieb stehen und sah Vegeta niedergeschlagen nach.<br />
Vegeta schloss die Tür hinter sich und legte sich auf das Bett. Er legte den Kopf auf die Arme und hätte am liebsten losgeheult, aber war viel zu wütend auf seinen Vater und auf sich selbst. Er war einfach zu nett! Warum hatte er das getan? Er wusste es nicht. Den ganzen Abend lag er so da, als er plötzlich klopfte, blieb er ruhig. Die Tür öffnete sich trotzdem und seine Mutter kam herein. Er drehte den Kopf zur Wand und tat so als schliefe er, aber Kamai kam trotzdem herein und schloss die Tür. Dann setzte sie sich auf einen Stuhl und blieb einfach sitzen. Vegeta wusste einfach nicht was er damit anfangen sollte und drehte den Kopf wieder zu ihr. Sie sah, dass er traurig war, aber sie wollte auch nicht mit ihm reden. Sie sagte einfach nur: „Danke! Auch von Nappa! Du hast uns gerettet!“ Dann stand sie auf und ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging sie wieder. Vegeta sah ihr nach.<br />
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Vegeta war bald eingeschlafen. Er schlief aber schlecht und drehte sich von einer Seite auf die andere. Einmal wurde er auch wach. Er wusste nur noch, dass er von Freezer geträumt hatte, der ihm ein Ultimatum gestellt hatte. Als er sich übers Gesicht wischte, bemerkte er dass er total durchgeschwitzt war. Er blieb noch einige Minuten sitzen und legte sich dann wieder hin. Den Rest der Nacht schlief er durch.<br />
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Am nächsten Morgen beim Frühstück, redeten sie nicht viel. Doch als Nappa auftauchte, hatte sie wieder Gesprächsstoff, denn dieser hatte eine Nachricht für Vegeta. Zarbon und Dodoria erwarteten ihn um 12 Uhr an der gleichen Stelle, an der auch Nappa und Kamai sie getroffen hatten. Vegeta sah unaufgeschlafen aus und war auch recht müde, aber er ließ sich nichts weiter anmerken und flog um 10 Uhr los. Er brauchte wirklich zwei Stunden um zu den beiden zu kommen.<br />
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@princessnichan: Jaja, meine Ideen. Nee, jetzt mal im Ernst. Eigentlich mag Kg Vegeta seine Königin – kann ich mir vorstellen - ,aber er ist in meiner Geschichte nun mal der Böse und da kann er seine Frau einfach nicht lieben und furchtbar gern haben. Ich hoffe das hat es beantwortet. <br />
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ciao bis dann eure Gestirn