Fanfic: Vegeta zwei mal 10

Chapter: Vegeta zwei mal 10

So hi<br />
Ihr wart aber sparsam mit eueren Kommis, dieses Mal, naja, einmal dann halt nicht so viel. Danke an Wvegeta, wenigstens einer *seufz* <br />
Zur Info, jetzt wird es ein klein wenig brutal, naja, es hört sich wahrscheinlich soweieso nicht so gut an. <br />
Trotzdem viel Spaß<br />
Ciao Gestirn<br />
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Vegeta landete und sah Zarbon und Dodoria an, dann sagte er: „Wie gefällt es euch hier unten denn? Es war doch unglaublich nett von mir euch zu töten, findet ihr nicht? Ihr seht nicht unbedingt besser aus als vorher! Hättet ihr euch denn nicht einen neuen Körper zulegen können? Vor allem du, Dodoria! Kann man mit so einen Ranzen überhaupt kämpfen, geschweige denn fliegen?“ Zarbon antwortete in einem genauso abfälligen Ton: „Naja, das werden wir dir schon zeigen, ob wir stark oder schwach sind, Vegeta! Ach ja, außerdem: wir finden es nicht gerade angenehm von einem mickrigen Saiyajin getötet worden zu sein, wie du einer bist! Und - nur so im voraus. Es war gut, dass wir dich noch einmal treffen, jetzt können wir doch gleich mal testen wie das ist, wenn man seine Kampfkraft unterdrücken kann!“ Vegeta sah ihn entgeistert an. „Was guckst du so blöd, Vegeta! Nicht nur du und deine Erdlinge können ihre Kampfkraft unterdrücken! Aber mach dir keine Sorgen, wir werden aufpassen, dass wir dir nicht so sehr wehtun, denn wir haben jetzt eine Kraft von 30000!“ „Ihr habt was? 30000? Das . . . das kann doch nicht wahr sein?“ „Vegeta, ich sagte doch, dass wir uns zurückhalten werden, aber ich muss dir leider auch sagen, dass wir dich gleichzeitig “trainieren“ werden!“ Vegeta sah sie mit offenem Mund an. Er dachte: „Ich bin geradewegs in ihre Falle gelaufen! Besser konnten sie mich nicht hierher bekommen und wenn ich jetzt wegfliege, dann bin ich Grillspieß! Scheiße!“ Noch während er das dachte hatten sich Zarbon und Dodoria bereit gemacht.<br />
Vegeta nahm auch Kampfpose an, aber er hatte von vorneherein keine echte Chance. Zarbon und Dodoria griffen meist gleichzeitig an. Erst waren ihre Schläge noch nicht sehr hart und so platziert, dass Vegeta sie einigermaßen abwehren konnte, aber bald schlugen sie härter, schneller und präziser zu. Vegeta wurde herumgewirbelt wie eine Stoffpuppe. Zarbon schlug ihm plötzlich so hart in den Magen, dass er sich krümmte und nach Luft schnappte. Derweil flog Dodoria über ihn und rammte ihm seinen Ellenbogen in den Rücken. Vegeta landete mit einem Schmerzenslaut auf allen vieren auf dem Boden. Aber damit war es noch nicht vorbei für ihn. Die beiden fingen im Gegenteil erst richtig an. Zarbon schleuderte einen Ki – Blast auf ihn und Vegeta konnte gerade noch so ausweichen, er torkelte ein Stück davon und traf prompt auf Dodoria, der im so hart ins Gesicht schlug, dass er zu Boden ging. Vegeta stemmte sich mühsam wieder auf die Arme und sah gerade noch den Fuß von Dodoria, der auf sein Gesicht zuflog. Aber es war zu spät. Dodoria traf genau und Vegeta landete einige Meter entfernt im Gras und stöhnte. Zarbon landete vor ihm und trat ihm einige Male so hart in die Seite, dass Vegeta ihm ein bisschen Blut vor die Füße spuckte. Dann spielte die beiden mit ihm Fußball. Zarbon trat nach ihm und Vegeta flog zu Dodoria hinüber, der das gleiche wie Zarbon tat: er kickte Vegeta wieder zurück. Den beiden machte dies anscheinend unheimlichen Spaß, denn sie hörten erst dann auf als Vegeta plötzlich in der Luft hängen blieb. Vegeta war einfach ein Stück geflogen und hatte so seinen Fall abbremsen wollten, was ihm in dieser Hinsicht gelungen war, dass jetzt keiner mehr Fußball mit ihm spielte, aber er hatte auch sein letztes bisschen Kraft dazu aufwenden müssen. Er hing noch etwa zehn Sekunden in der Luft, dann fiel er hart auf den Boden und krümmte sich vor Schmerzen und wimmerte. Zarbon war sofort wieder bei ihm und hob ihn ab Kragen zu sich hoch und schleuderte ihn nochmals zu Dodoria. Dies hielt Vegeta fest und flog mit ihm in die Luft, dann suchte er sich einen geeigneten Felsen, hielt Vegeta am Genick und an den Knöcheln fest und raste mit ihm im Sturzflug nach unten auf die Kante des Felsens zu. Vegeta konnte sehen was geschah, da sein Gesicht zum Boden zeigte und er schrie aus vollem Hals. Doch dies tat er nicht lange, denn der Felsen war näher da als ihm lieb war und Dodoria ließ ihn nicht los. Er schlug ihn mit dem Magen genau an die Felskante und rammte ihm dann noch sein Knie in den Rücken. Vegeta schrie und schlitterte ohne sich auffangen zu können den Berg hinunter. Ein nicht weit entfernter Vorsprung bremste seinen Sturz ein bisschen. Er röchelte, hielt sich den Magen, krümmte sich und kotzte etwas Blut. Doch seine Pause war nur kurz. Zarbon landete neben ihm, packte ihn erneut am Kragen, aber so, dass Vegeta kaum Luft bekam, hielt in über den Abgrund und ließ ihn fallen. Vegeta schaffte es weder sich etwas abzurollen, noch sich aufzufangen. Er schlug schwer auf den Boden auf. Seine beiden Feinde standen plötzlich neben ihm und schlugen und traten auf ihn ein. Vegeta konnte sich nicht wehren und so hob er die Arme über den Kopf, aber damit gab er die Deckung von seinem Bauch frei. Nach einiger Zeit schaffte er es, sich auf den Bauch zu drehen und sofort traten ihm Zarbon und Dodoria ins Kreuz.<br />
Vegeta heulte nur noch. Er konnte nicht anders. Die zwei waren ihm einfach über und er musste warten bis sie genug hatten. Sie brauchten noch lange. Für Vegeta war es die schlimmst Zeit, die er je erlebt hatte. Sein Vater hasste ihn zwar, aber er Vegeta hatte ihn ja schließlich nicht schmachvoll umgebracht. Zarbon und Dodoria schon und die beiden rächten sich jetzt dafür.<br />
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Nach einer Ewigkeit, wie es Vegeta vorkam, ließen die beiden von ihm ab. Jeder von beiden spuckte ihn noch einmal an, dann gingen sie hämisch lachend weg. Vegeta hob vorsichtig den Kopf und fing sofort an zu wimmern. Die beiden hatten ihm so ziemlich jede Rippe gebrochen und auch sonst alle Knochen. Er konnte sich unmöglich bewegen. Das einzige was noch relativ ganz war, war sein Kopf, aber auch nur teilweise. Sein Kiefer und sein Nasebein waren gebrochen und wahrscheinlich, so glaubte er, hatte er eine schwere Gehirnerschütterung. Langsam aber sicher wurde er ohnmächtig. Er wollte nicht sterben, vor allem nicht ein zweites mal, wenn er schon tot war. Er weinte immer noch, was manchmal von einem Stöhnen oder Wimmern unterbrochen wurde. Dann endlich umfing ihn die gnädige Schmerzlosigkeit und Dunkelheit einer Ohnmacht.<br />
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So fand ihn Nappa auch nach einem Tag suchen. Nappa hatte gespürt, dass da etwas nicht stimmte und hatte sich auf die Suche nach Vegeta gemacht. Er hatte ihn einfach nicht gefunden, aber plötzlich hatte er etwas auf dem Boden gesehen. Ein Wesen mit einer seltsam Frisur und blauer Kleidung, das auf dem Boden lag und sich nicht mehr rührte. Das war genau das, nach was Nappa gesucht hatte.<br />
Er landete genau neben ihm und musste zweimal hinsehen bevor er Vegeta erkannte. Wie Vegeta selbst festgestellt hatte, hatte er sich alles gebrochen, aber es sah schlimmer aus als alles was Nappa vorher gesehen hatte. Vegeta war wirklich sehr, sehr schwer verletzt. Nappa überlegte ernsthaft, ob er ihn mitnehmen sollte oder nicht. Er entschied sich für ja und so schleppte er ihn zum gleichen Arzt zu dem Kamai ihn gebrach hatte als sie ihn aufgelesen hatte. Der Arzt sah Nappa an als habe er den Verstand verloren, als er mit dem halbtoten Vegeta wieder ankam und ihn fragte, ob er Vegeta wieder zusammen flicken konnte. Zuerst weigerte sich der Arzt, aber nachdem Nappa ihn eine halbe Stunde bequatscht hatte, brachte er Vegeta in den Medi – Trank und sagte Nappa nur noch das Vegeta diesmal aber erst in zwei Monaten gesund sein werde, dann warf er ihn aus dem Zimmer.<br />
Nappa ging zu Kamai um ihr zu erzählen, was passiert war. Danach ging jeder seinen eigenen Beschäftigungen nach.<br />
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Bitte bitte bitte schreibt mir Kommis.<br />
Das sit doch fast das beste, wenn man sieht, ob jemandem gefallen hat.<br />