Fanfic: Visitor
Chapter: Visiter
Bonjour und Hallo!<br />
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Dies ist nur eine reine Kurzgeschichte, also könnt ihr lange auf ne Fortsetzung warten^^<br />
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Sie warteten. Alle waren sie zu diesem Ereignis gekommen. Alle, außer Vegeta.<br />
Sie saßen auf Bänken in einem kleinem Raum.<br />
Dann kam eine Frau mittleren Alters zu ihnen. Sie war weiß gekleidet. Auf der kleinen Tasche ihres Oberteils war ein kleines rotes Kreuz aufgenäht. Musste wohl die Krankenschwester sein.<br />
„Folgen sie mir bitte!“, forderte die Schwester die Gruppe auf. Sie führte die Besucher erst durch einen Hellen Gang und blieb vor einer Tür auf der Rechten Seite des Flures stehen.<br />
„Sorgen sie aber bitte nicht für zu große Aufregung. Die Mutter ist noch geschwächt.“<br />
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Kein Wunder! Die Geburt hatte 14 Stunden gedauert, ohne Schmerzmittel. Sie war tapfer gewesen und hatte ihren Sohn mit Unterstützung ihrer Mutter gesund und munter zur Welt gebracht.<br />
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Die Schwester klopfte leise an die Tür und öffnete diese. Sie trat ein und kündigte die Freunde an.<br />
Nun betraten alle den Raum, Chichi mit Tränen in den Augen. Son Gohan hatte in der Hand einen Rosenstrauch, den ihm die Schwester abnahm und sie in eine Vase auf den Tisch neben das Bett stellte.<br />
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Da lag sie nun. Bulma Briefs, mit ihrem neugeborenen Sohn auf dem Arm. Ein lächeln bezauberte ihr Gesicht, als all ihre Freunde, die Sons, Kuririn, Yamshu und sogar Muten Roshi, an ihr Bett traten und den kleinen betrachteten. Auf dem Stuhl neben rechts neben ihrem Bett saß Mrs Briefs. Bulmas Vater stand auf dem Balkon und rauchte eine Zigarette. Er konnte stolz auf sich sein, immerhin war er jetzt Opa. Nur wusste er nicht, welchem Mann er dies zu verdanken hatte.<br />
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Dies wusste keiner, außer Bulma. Nicht einmal Goku wusste es genau, obwohl ihm der Junge aus der Zukunft seine Identität verriet. Er war sich nicht sicher, immerhin trainierte Vegeta einige Zeit lang im Weltraum. Außerdem konnte er sich nicht vorstellen, dass Vegeta so herzlos war, Bulma alleine zu lassen. Erst recht nicht bei der Geburt, dort, wo sie Schmerzen erleiden musste. Genau dort hätte sie seine Hilfe benötigt.<br />
Der letzte Punkt Gokus Unsicherheit war, dass Dr. Und Mrs Briefs doch sicherlich etwas von einer Beziehung mitbekommen hätten, aber dies war ja wie gesagt nicht der Fall.<br />
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Chichi setzte sich nun auf die Bettkante und streichelte dem kleinen Racker sanft über die Wange.<br />
Sie lächelte. „Endlich Mutter. Es ist ein schönes Gefühl, nicht?“ Bulma nickte. „Darf ich ihn vielleicht einmal halten?“ „Nein!“<br />
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Diese Worte stammten aber nicht auf Bulmas Mund, nein, es waren Vegetas Worte. Dieser stand an der Tür, die zum Balkon hinausging.<br />
„Was willst du denn hier, du Großmaul!“, mischte sich Yamshu ein und ballte die Fäuste, doch Goku sah ihn an und hielt ihn vorsichtig zurück, als Zeichen, dass er warten sollte. <br />
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Nun wand sich Vegeta wieder zu Bulma. Diese sah ihn nur verwundert an. Der Kleine fing an zu weinen.<br />
„Siehst du, was du schon wieder angerichtet hast?!“, rief Chichi lautstark zu ihrem Gegenüber. Doch Vegeta blieb ruhig und ignorierte Chchi, indem er sie vom Bettrand schob und sich dort hinsetzte. <br />
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Er sah zu Bulma. Sein Blick war nicht wütend, nein, eher verwundert. <br />
Dann sah er zu dem schreienden Baby und nahm es behutsam auf den Arm. Bulma ließ ihn gewähren.<br />
Langsam stand Vegeta auf und wich einen Schritt vom Bett weg. Der Junge auf seinem Arm hörte nun auf zu weinen und sah ihn mit großen Augen an. Dann fing der Racker an zu lächeln.<br />
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„Wie ist sein Name?“, fragte Vegeta mit leicht erhobenen Kopf. <br />
„Trunks.“, antwortete Bulma mit fast flüsternder Stimme und sah Vegeta erwartungsvoll an, der wiederum widmete sich wieder ganz dem Kind. „Trunks...“ flüsterte er und machte wieder einen schritt nach vorne und setzte sich erneut auf die Bettkante, bevor er der Mutter ihr Kind wieder in den Arm legte. <br />
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Nun lächelte er fast unmerklich uns strich Bulma sanft eine störende Haarsträhne aus dem Gesicht. Seine Hand ruhte auf ihrer Wange, fuhr zu ihren Lippen. Wie verzaubert sahen sie sich an, beide leicht lächelnd.<br />
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Auch die restlichen Besucher waren wie verzaubert. Keiner sagte eine Mucks, niemand wagte es, laut zu Niesen oder sich unnötig zu bewegen. Alle starrten wie gebannt auf Bulma und Vegeta. Niemand regte sich.<br />
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Vegetas Hand entfernte sich wieder von ihren Lippen, doch nun näherte sich sein Gesicht dem ihrem, bis sie zu einem leidenschaftlichem Kuss verschmolzen. Beide hatten ihre Augen geschlossen.<br />
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Die Besucher konnten ihre Münder gar nicht mehr zumachen, so überrascht waren sie. Yamshus Kopf färbte sich leicht rot, aber Goku klopfte ihm auf die Schulter.<br />
„Glaub mir, sie haben das Richtige getan. Du findest auch noch eine frau fürs Leben!“<br />
„...du hast recht...Irgendwie passen sie zueinander... einer Sturer als der andere...“<br />
Gelächter brach aus.<br />
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So, das wars!<br />
Ich hoffe, die Geschichte hat euch allen gefallen!<br />
<br />
Tschööööö<br />
<br />
Olli <br />