Fanfic: Paare, Kämpfe, Teams (Digimon)

Chapter: Paare, Kämpfe, Teams (Digimon)

Paare, Kämpfe, Teams <br />
Kapitel 1: Eiscafé<br />
<br />
<br />
,...` Gedanken einer Person <br />
&quot;...&quot; Reden <br />
~...~ aus der Sichtweise einer Person <br />
&gt;...&lt; SMS Nachricht, Mail, Schilder und sonstiges<br />
(...) meine Kommentare <br />
<br />
Personen: <br />
Hikari (Kari werde ich sie meistens nennen) -17<br />
Takeru (Dasselbe wie bei Kari: TK)-fast 18 <br />
Takato -17<br />
Jen -17<br />
Rike -17<br />
Ryo -18<br />
Henry -17<br />
<br />
<br />
~TK~ <br />
Die Schule war aus und ich schnappte schnell meine Tasche, um möglichst als<br />
Erster draußen zu Sein. Warum? ... Kari und ich hatten uns heute verabredet. Wir<br />
wollten noch mal alles wegen morgen durchgehen. Na ja, das hatte ich<br />
vorgeschlagen. Mir war kein besserer Grund eingefallen, weswegen wir uns sonst<br />
hätten Treffen können. Kari hatte heute vor mir ausgehabt, da ich Nachsitzen<br />
musste. Das war das erste Mal gewesen, dass Ich nachsitzen musste! Aber zum<br />
Glück war sie ja in meiner Klasse und wusste von so her, dass ich nicht<br />
pünktlich kommen konnte. Obwohl,... eigentlich wundert es mich überhaupt nicht,<br />
dass ich nachsitzen musste, schließlich habe ich nicht ein Wort vom Unterricht<br />
mitgekriegt. Ich habe mir die ganze Zeit über ausgemalt, was wir alles auf der<br />
Klassenfahrt machen können, wie es gleich sein würde, kurz: Kari war irgendwie<br />
bei jedem vernünftigen Satz in meinen Gedanken gewesen. Oh, das war peinlich<br />
gewesen! Aber egal. Jetzt musste ich erst mal schnell zu Kari! Ich verlies grade<br />
das Gebäude, mit dem Versuch, so schnell wie möglich voranzukommen, die Schuhe<br />
und die Jacke anzuziehen, und gleichzeitig die Schultasche nicht zu Verlieren,<br />
was, wie ich schnell feststellte, ein recht schwieriges Unterfangen war. Ich<br />
war so auf mich konzentriert, dass ich nicht mitbekam, wie jemand um die Ecke<br />
bog und beinahe hätte ich sie umgerannt. Doch sie hatte gute Reflexe und sprang<br />
schnell zur Seite, während ich ruckartig stehen blieb. Sie war allerdings falsch<br />
aufgekommen, ihr Fuß war umgeknickt und sie saß auf dem Boden. Schnell lief ich<br />
zu ihr hin und ohne sie richtig anzusehen half ich ihr auf. Ich verbeugte mich<br />
und entschuldigte mich. Sie hielt ihren Fuß angewinkelt und plötzlich fiel mir<br />
was auf. <br />
,Das sind doch Karis Schuhe! Oh nein, Herr, sag bitte nicht, dass ich SIE<br />
umgerannte habe!!!`<br />
Ich sah auf. Dieses wunderschöne, engelsgleiche Lächeln mit dieser wunderschönen<br />
Stimme hatte nur eine! Doch bevor ich noch was sagen konnte, lies sie sich<br />
langsam wieder auf den Boden sinken. Ich sah erschrocken zu ihr hinunter und<br />
erkannte, dass sie Schmerzen haben musste. <br />
&quot;Hey, Kari, es tut mir Leid! Hast du Schmerzen?&quot;<br />
Ich sah sie mitfühlend an.<br />
&quot;Ein Bisschen. Geht schon.&quot;<br />
Für einen kleinen Moment huschte ein Lächeln über meine Lippen. Das war noch<br />
ihre Angewohnheit aus der Digiwelt. Man durfte keine Schmerzen haben, sonst war<br />
man eine Last. Ich seufzte leise. Diese Welt hatte ihre Spuren hinterlassen und<br />
uns gezeichnet.<br />
&quot;Lügnerin.&quot;<br />
Ich lachte schon fast dabei. Dann kniete ich mich mit dem Rücken zu ihr runter.<br />
&quot;Komm, ich trag` dich!&quot;<br />
Da hörte ich sie lachen und verwirrt drehte ich mich um. <br />
,Was ist denn nun los?`<br />
Sie zeigte kichernd auf mich und langsam realisierte ich, was sie meinte.<br />
Schnell band ich meine Schuhe zu, zog meine Jacke an und stellte die beiden<br />
Taschen kurz zur Seite. Sie lächelte noch immer etwas. Doch als ich mich wieder<br />
zu ihr runterbeugte, wurde sie rot. Der einzige Junge, der sie jemals auf den<br />
Schultern getragen hatte, war ihr Bruder gewesen (Ich kenne nicht alle Folgen,<br />
kann also nicht stimmen. Ich schreib`s jetzt aber einfach so!). Langsam<br />
kletterte sie auf meinen Rücken und ich spürte ihren warmen Atem im Nacken. Ihre<br />
Arme schlungen sich um meinen Oberkörper und ich nahm schnell die Taschen. Hitze<br />
stieg in mein Gesicht und mir war ungewöhnlich warm. Jetzt erst fiel mir ein,<br />
dass der Schularzt wahrscheinlich nicht mehr da war.<br />
&quot;Ähh... soll ich dich zu dir nach Hause bringen?&quot;<br />
&quot;Schaffst du das denn? Ich meine, ich kann auch laufen oder wir rufen meine<br />
Eltern an!&quot;<br />
&quot;Nein!&quot;<br />
Ich rief es, ohne wirklich nachzudenken und ich spürte wie sie überrascht die<br />
Luft anhielt.<br />
&quot;Ähmm... ich meine, ich kann dich auch tragen. Wir können ja auf dem Weg alles<br />
besprechen, ne?&quot;<br />
Ich spürte wie sie nickte und der warme Atem trieb mir wieder das Blut ins<br />
Gesicht. Wir gingen los und redeten, als wir plötzlich von einem Piepen<br />
unterbrochen wurden. *Piep*.<br />
&quot;Hm? Dein Handy?&quot;<br />
&quot;Nee, meins nicht.... Hört sich fast so an, wie früher, als unsere Digivices<br />
ständig gepiepst haben, ne?&quot;<br />
Sie lachte erst, doch dann verstummte sie, als sie begriff. Ich gab ihr wortlos<br />
ihre Tasche hoch. Schnell öffnete sie sie und zog ihres heraus. Ich hielt<br />
schnell bei einem Eiscafé an. Wir setzten uns rein. Sie zeigte mir ihre Mail,<br />
die sie bekommen hatte.<br />
&gt;Gib Acht!&lt;<br />
Ich sah sie verständnislos an und auch sie schien die Botschaft nicht so ganz<br />
verstehen. Dann, langsam, sah sie mir in die Augen und sie schienen mir recht<br />
glasig zu sein; als ob sie gleich anfangen würde zu Weinen. Leise fing sie an zu<br />
Sprechen.<br />
&quot;Meinst du,... meinst du wir müssen wieder kämpfen? Dass wir neue Gegner haben?<br />
Neue Verbündete? Dann sind aber auch unsere Digimon wieder hier; in dieser Welt,<br />
oder?&quot;<br />
Ich schüttelte leicht den Kopf, um ihr zu Zeigen, dass ich die Antwort nicht<br />
kannte. Da kam die Bedienung und wir bestellten uns Eis. Grade als es uns<br />
gebracht wurde, trat eine Gruppe von Leuten in unserem Alter das Café betrat. Es<br />
waren 3 Jungen und 2 Mädchen. Sie setzten sich an den Tisch hinter uns.<br />
&quot;Wir sind morgen auf Klassenfahrt. Also, wenn wir heute noch eine Nachricht<br />
bekommen, von IHNEN, dann, und das Schwöre ich, mache ich mich auf den Weg und<br />
suche sie. Vielleicht sind sie ja bei einem der Tore, sie wir kennen in der<br />
Nähe.&quot;<br />
&quot;Einverstanden. Dann treffen wir uns dann, ja?&quot;<br />
Glücklich nickte sie. Doch schnell wurde sie wieder Ernst.<br />
&quot;Was hältst du von der Nachricht?&quot;<br />
&quot;Mhh... Gib Acht... Das hört sich entweder nach `ner Warnung vor neuen Gegnern<br />
an... oder....&quot;<br />
Ich verstummte. Sie sah mich an, begriff und beendete den Satz.<br />
&quot;Oder wir haben Gegner in Form von Menschen, einem Wesen oder so etwas wie&quot;<br />
sie schauderte.<br />
&quot;Wie das schwarze Meer.&quot;<br />
&quot;Hey, ich passe auf dich auf. Die locken dich da nicht noch mal hin. Lass uns<br />
mal alle anderen anrufen. Hoffentlich sind wir nicht wieder die einzigen, die<br />
wieder kämpfen müssen!&quot;<br />
Sie nickte.<br />
&quot;Ich ruf Tai an. Und Yamato, Mimi, Ken, Yolei, Codey und Joe. Übernimm du die<br />
anderen.&quot;<br />
Ich nickte kurz, holte mein Digivice aus der Tasche und guckte auf die<br />
Nachrichtenbox. <br />
,Hä? Ich habe ja ne ganz andere Nachricht?`<br />
Irgendwie war ich nicht wirklich überrascht.<br />
&quot;Kari?! Ich habe ne andere Nachricht bekommen!&quot;<br />
Sie sah auch nicht wirklich überrascht aus und so sagte sie nur:<br />
&quot;Und? Was steht drinnen?&quot;<br />
&quot;Da steht: &gt;Der Kampf wird hart. Kommt her und bereitet euch vor.&lt;&quot;<br />
&quot;Aha. Die sind vielleicht witzig! Was meinst du, wer hat uns das geschickt?<br />
Unsere Digimon? Oder hat sich da einer einen Scherz erlaubt? Vielleicht war es<br />
ja auch Genai (richtig geschrieben?)? Oder... es ist eine Falle oder eine echte<br />
Warnung von einem anderen Ritter?!&quot;<br />
&quot;Ich weiß es nicht, Kari, echt nicht!&quot;<br />
&quot;Ähm, Entschuldigung,...&quot;<br />
Ein Mädchen mit braunen Harren stellte sich zu uns.<br />
&quot;Ich bin Jen.&quot;<br />
Da kam ein rothaariges Mädchen neben sie, unterbrach sie und fragte:<br />
&quot;Ihr habt eben über Digimon geredet?! Und eine Nachricht.&quot;<br />
Ich sah kurz zu Kari rüber. Die sah mich verwirrt an und zuckte mit den<br />
Achseln.<br />
&quot;Ehm, tut uns Leid. Ihr müsst ecuh wohl verhört haben. Wir haben nur über dieses<br />
neue Digi-Game unterhalten, das als Fälschung unterwegs ist.&quot;<br />
&quot;Ach, dann...&quot;<br />
Sie warf uns einen bedeutungsvollen Blick zu, als sie sich umdrehte und sagte:<br />
&quot;Dann interessiert euch ja bestimmt auch nicht, dass wir auch Nachrichten<br />
bekommen haben!?&quot;<br />
Kari sah sie bestürzt an und ich beschloss es mit der Wahrheit zu versuchen.<br />
&quot;Doch. Ihr habt richtig gehört. Was hat man euch den geschrieben?&quot;<br />
Sie grinste, drehte sich um und deutete ihren Freunden, sich zu uns zu setzten.<br />
Ich grinste über diese Frechheit. Sie selber zog sich einen Stuhl heran.<br />
&quot;Also, ich bin Rike und das sind Jen, Takato, Ryo&quot;<br />
Sie warf ihm einen bösen Blick zu,<br />
&quot;und Henry. Wir sind oder waren Tamers.&quot;<br />
,Digimonbändiger!`<br />
schoss es mir durch den Kopf. Sind wir das jetzt auch?`<br />
<br />
ich kann erst nach der klassenfahrt (nächste woche) weiterschreiben<br />
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Kapitel 2: Gedankensprache<br />
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Also ich habe mich entschlossen diesen Teil aus Karis Sicht zu Schreiben.<br />
~..~ Gedankliche Sprache<br />
,...` Gedanken,