Fanfic: Vegeta zwei mal 12, die letzte

Chapter: Vegeta zwei mal 12, die letzte

Also, hi alle zusammen<br />
Das hier ist der letzte Teil der Geschichte, ich hoffe es wird noch mal ein bisschen spannend beziehungsweise lustig, das kann ich nämlich nicht so gut.<br />
Naja, ich hoffe die Geschichte war gut und es hat Spaß gemacht sie zu lesen.<br />
Denen, den es nicht gefallen hat, oder nicht besonders gut, muss ich jetzt noch mal drohen, so leicht werdet ihr mich nämlich net los. *besonders fies grins“<br />
Genug gelabert: viel Spaß mit dem letzten Teil<br />
Ciao Gestirn<br />
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Seit diesem Abend waren etwa drei Wochen vergangen und er hatte weder Nappa noch Kamai in irgendeiner Weise gesehen, geschweige denn gesprochen. Er hatte gerade beschlossen zu den beiden zu gehen als es klopfte und die Wache in den wieder errichteten Thronsaal kam. Vegeta herrschte sie an: „Was ist jetzt schon wieder? Ich will heute niemand mehr sehen!“ Die Wache sagte dennoch kleinlaut: „Es ist aber sehr wichtig, dass ihr den Besuch empfangt, König Vegeta!“ Vegeta sah ihn finster an. Erstens hasste er es, wenn man ihn so ansprach und zweitens hatte er wirklich keine Lust irgendwen oder irgendetwas zu empfangen. Aber er sagte trotzdem: „Ich hoffe für dich, dass es etwas wichtiges ist, sonst werde ich äußerst ungemütlich!“ „Dann bin ich ja beruhigt, denn es ist sehr wichtig!“ Die Wache verschwand, dann wurde die Tür erneut geöffnet und Vegeta fiel fast von seinem Thron als er sah wer da die Tür herein kam. Es war Freezer!<br />
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Dieser lächelte Vegeta hämisch an, als er in den Saal kam. Er sah sich um und sagte dann: „Schön hast du’s hier, Vegeta! Aber wir wollen uns nicht mit belanglosem Zeug abgeben. Kommen wir gleich zu dem Grund, warum ich überhaupt hier bin! Meine zwei Informanten haben mir gestern berichtet, dass jetzt ein neuer König auf dem Thron der Saiyajin sitzt. Ich habe mich erst gewundert, warum Vegeta denn abgetreten ist, aber als Zarbon und Dodoria von dir sprachen, da wusste ich das dies kein Mist war, sondern dass etwas passiert sein musste. Ich bin natürlich sofort gekommen um dir ein unwiderstehliches Angebot zu machen, das du nicht ablehnen kannst!“ „Ich werde dir auf KEINEN Fall wieder dienen, Freezer! Das ist ein für allemal vorbei!“ „Ach, glaubst du wirklich? Also, hier mein Angebot an dich: entweder du begibst dich mit allen Saiyajins als deine Untertanen erneut in meine Gewalt oder du kämpfst mit mir darum! Ich weiß ich kann darauf zählen, dass du eines von beiden machst, denn wenn du feige weglaufen würdest, wäre das gegen deinen Stolz! Du siehst, ich habe dich in meiner Hand!“ Vegeta antwortete nichts. Er wusste das Freezer recht hatte und das machte die Sache noch schlimmer. „ich sehe heute kommen wir nicht mehr zu einer Antwort!“ sagte Freezer gehässig als Vegeta nach einiger Zeit immer noch nichts sagte. „Ich habe eine Idee! Ich gebe dir 48 Stunden Bedenkzeit! Nutze die Zeit gut! Ich komme auf die Minute genau in zwei Tagen wieder hierher und dann will ich eine Antwort, sonst . . .“ und Freezer machte eine deutlich Geste in der Nähe des Halses. Vegeta verstand: er hatte wiedermal keine Chance. Das war zu erwarten gewesen, dass es nicht gut ging. Ihm war drei Wochen nichts passiert. Warum sollte dies denn so weitergehen? Nein, natürlich musste Freezer ihm wieder alles kaputtmachen. Wie er ihn hasste! Er überlegte, aber er kann zu keinem Ergebnis und so tat er etwas, von dem er nicht gedacht hätte das er es jemals tun würde: er fragte nach Rat.<br />
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Kamai und Nappa hatten sich vor einigen Augenblicken bei Kamai getroffen und redeten als es plötzlich an der Tür klopfte. Nach Kamais “Herein“ wurde die Tür geöffnet und ein kleinlauter Vegeta kam in den Raum. Nappa stand auf und wollte sofort aus dem Raum gehen, aber Kamai hielt ihn fest und so blieb er sitzen. Vegeta ging auf die beiden zu, dann sagte er: „Sorry, Nappa! Tut mir leid!“ „!Geht das vielleicht auch freundlicher?“ fauchte dieser ihn an. „Was soll ich denn noch machen? Mich vor dir auf die Knie werfen?“ fragte Vegeta beleidigt. Er hatte sich wirklich überwunden. Es war das erste Mal, dass er sich entschuldigte, wenn er nicht glaubte, dass er in nächster Zeit sterben würde und er hatte sich wirklich Mühe gegeben. Nappa brummte, nachdem Kamai ihm unter dem Tisch gegen das Bein getreten hatte ein: „Jaja, is in Ordnung!“ und alles war wirklich wieder in Ordnung. Vegeta sagte ohne weitere Umschweife: „Freezer war grade bei mir. Er hat mir ein Ultimatum gestellt. Entweder ich liefere mich und die ganzen Saiyajin ihm wieder aus oder ich kämpfe darum, ob die Saiyajin unabhängig bleiben oder nicht!“ „Waaas? Freezer? Oh scheiße!“ fragte Nappa geschockt. „Wir hatten so lange kein Problem mit ihm. Warum ausgerechnet jetzt?“ fragte Kamai besorgt. „Weil ich jetzt auf dem Thron sitze und er mich einfach viel zu gut kennt! Ich habe ihm doch gedient“, sagte Vegeta mit einem wütenden Unterton in der Stimme. „Er weiß genau, dass ich im Moment keine Chance gegen ihn habe und das nutzt er natürlich aus um mich fertig zu machen!“ „Das haben wir ja toll hingekriegt, Herr Ich – weiß – sowieso - immer – alles – besser!“ sagte Nappa leicht gereizt. „Oh, Nappa! Sei nicht gleich immer so eingeschnappt! Vegeta hat sich doch entschuldigt“, sagte Kamai. Nappa war sofort ruhig. Kamai fragte: „Vegeta, was wirst du tun? Uns ausliefern oder kämpfen?“ „Ich werde kämpfen, obwohl es beides auf dasselbe rauskommt. Nur bin ich bei dem einen tot und bei dem anderen nicht, aber ich bin lieber ganz tot und so, als mich nochmals Freezer zu unterwerfen.“<br />
Noch während er dies sagte kam Radditz herein und sagte: „Ähm, Vegeta . . . ähm, natürlich König Vegeta! Hier ist Besuch!“ „Hä? Warum König?“ fragte eine Stimme und Vegeta fiel fast von Stuhl als er sie hörte. Er drehte sich um und sah dem Saiyajin entgegen, der hinter Radditz den Raum betrat in der Hoffnung, dass er sich verhört hatte. Kamai und Nappa sahen auch zur Tür. Kamai war der Saiyajin völlig unbekannt. Nappa schluckte und Vegeta schrie: „Nein, bloß nicht! Was willst du denn hier, Kakarott?“ „Hallo Vegeta! Also erstens: ich heiße Son – Goku! Merks dir doch wenigstens ein mal! zweitens: Warum bist du König? Und drittens: ich bin hier unten, weil Enma, der Herr der Unterwelt dich hier unten einfach nicht findet, warum auch immer, und du eigentlich wiederbelebt werden sollst!“ Vegeta starrte auf seine Erzfeind und fragte dann: „Ich - wiederbelebt?“ „Ja, du wiederbelebt! Und meine andren Antworten?“ „Äh . . .“, Vegeta war viel zu erstaunt um ihm nichts zu sagen, also sagte er: „Ich habe meinen Vater umgebracht und bin jetzt König“, dann fasste er sich wieder und sagte: „ich versteh nur Bahnhof, aber ich will dich mal was fragen: wie hoch ist deine Kampfkraft jetzt? Und warum bist du richtig tot?“ und damit zeigte er auf den Heiligenschein über Kakarotts Kopf. „Meine Kampfkraft liegt bei lächerlichen 29000 und die andren haben sich vom Drachen gewünscht, dass ich tot bin um dich suchen zu können!“ „Hab ich mir’s gedacht! Du bist auch nicht mehr stark. Aber warum könnt ihr mich nicht einfach so wiedererwecken?“ „Ach, Vegeta ich habe keine Ahnung. Ich soll dich nur mit zum Ausgang nehmen, dann werden wir wiedererweckt und sind wieder lebendig!“ „Aha. Aber ich kann hier nicht weg! Freezer hat gerade angedroht die Saiyajins wieder zu unterwerfen oder ich muss gegen ihn kämpfen, aber dann sterbe ich auch. Freezer scheint außerdem nicht schwächer geworden zu sein und daher . . .“ „Aha, ich verstehe. Du willst dich zerlegen lassen. Kann ich denn nicht mitkämpfen?“ Vegeta sah ihn beleidigt an, dann sagte er: „Du machst doch eh was du willst, aber beschwer dich nicht, wenn du auch ein zweitens Mal stirbst und nie mehr wiederbelebt werden kannst!“<br />
Die andren hatten dieser Unterhaltung ruhig zugehört und trotzdem kein Wort verstanden. Kamai sah erst zu Vegeta, dann zu dem andren Saiyajin, denn es musste wohl einer sein, denn er sah aus wie Bardock. Sie fragte leise Radditz: „Du, sag mal. Warum sieht der Typ so aus wie dein Vater?“ „Das ist leider mein kleiner Bruder. Er ist zwar auch ein Saiyajin, aber ein komischer. Ich kann dir nicht die ganze Geschichte erzählen, aber es ist ziemlich kompliziert!“ „Aha.“ Kamai hatte kein Wort verstanden, aber sie wollte es auch gar nicht so genau wissen. Vegeta und Kakarott debattierten noch ein Weilchen, dann hörten auch die beiden auf und beruhigten sich. Vegeta hatte Kakarott in Kurzform seinen ganzen Aufenthalt in der Hölle erzählt, Zumindest die Teile, die er erlebt hatte und wo er nicht ohnmächtig gewesen war. Kakarott war nun voll im Bilde und jeder überlegte sich wie nun das Freezer - Problem zu lösen war. Plötzlich sagte Nappa: „He, Vegeta und Kakarott! Ihr könnt doch die Fusion zusammen machen!“ Vegeta und Kakarott sahen Nappa an, dann sich, dann schüttelten beide die Köpfe und blockten voll ab. „Ich mit dem schon wieder fusionieren? Nee, ganz sicher net“, sagte Vegeta mit Überzeugung. Auch Kakarott war nicht begeistert. Doch jetzt war eine Idee da und Kamai, Nappa und auch Radditz redeten auf die beiden ein, dass sie fusionieren sollten. „Wenn ihr doch schon einmal fusioniert seid, dann wisst ihr doch wie und dann . . .“ „Ihr könnt doch beide den Fusionstanz, ist doch alles kein Problem . . .“ „Wenn es eine Möglichkeit gibt, wie man Freezer besiegen kann, dann so . . .“ Vegeta verschränkte die Arme und schaltete auf Durchzug, doch Kakarott ließ sich die Sache durch den Kopf gehen. Als keinem der drei ein weiteres Argument einfiel, sagte Kakarott plötzlich zu Vegeta: „He, Vegeta! Die drei haben eigentlich recht! Wir können Freezer nur schlagen, wenn wir fusionieren!“ „Kakarott . . .“ „Son – Goku“ „is ja gut! Ich habe