Fanfic: Wenn Engel... ][ Abschied!!!
Chapter: Wenn Engel... ][ Abschied!!!
Halle Leutz!<br />
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1. ich weiß das das hier ein Ranma ff archiv ist...<br />
2. das ich trotzdem den ersten teil einer escaflowne ff poste hat seinen grund!<br />
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Also, ich muss euch (leider) mitteilen das dies fast das Ende ist!<br />
Der näxte Teil von "Der Anfang vom Ende" wird der letzte sein den ich für die öffentlickeit zugänglich online stellen werde! Ich werde mit dem gesamtwerk Vom Auf- und Untergang der Sterne beginnen, zu dem auch dAvE, wenn auch in abgewandelter Form, gehört. Dazu wird es komplett umgeschrieben und die teile einer Ranma ff stück für stück eliminiert!<br />
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Sprich, nach dem letzten Teil von dAvE werdet ihr HIER nichts mehr von mir hören!<br />
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Nun kommt warum ich diesen Teil hier poste!<br />
Da ja viele immer fleißig Kommies geschrieben haben (und hoffentlich immer schreiben werden, wenn auch nicht hier) möchte ich euch doch bitten mir zumindest weitläufig treu zu bleiben, auch wenn das nach Kundenfängerei klingt ^^<br />
Ich schreibe im Moment, neben diesem gesamtwerk eben , an einer Escaflowne ff, die ich euch hiermit sozusagen als Abschiedsgruß von Ranma.de mit all seinen Macken ans Herz legen möchte! Wenn ihr sie gelesen habt, und sie weiterverfolgen wollt, ist dies natürlich möglich!<br />
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Ihr findet sie auf:<br />
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www.final-ranma.de (<- im Forum / Community)<br />
www.animemanga.de<br />
www.escaflowne.de (<- im Forum!)<br />
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Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! Aber jetz wird ein letztes Mal (für die die mir nicht treu bleiben ;P) losgelegt... Ich hoffe ihr hattet Spass hier an meinen FF und lest sie auch, wenn sie nun auf anderen Seiten veröffentlicht werden! THX!!!<br />
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Legende:<br />
"..." - Jemand sagt etwas<br />
=...= Jemand denkt etwas<br />
(...) Kommentare meinerseits<br />
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<b>Wenn Engel Flügel hätten</b> (abk. WEFh)<br />
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<b>Kapitel 1: Weine nicht</b><br />
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Prolog: <br />
Engel mit Schwingen<br />
Schwingen der Engel<br />
Engelsschwingen<br />
Hoch durch die Lüfte<br />
Majestätisch<br />
Schön<br />
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Doch zerbrechlich die Träume<br />
Aus und vorbei?<br />
Mit der Rückkehr aus dem Traume?<br />
Oder erst begonnen,<br />
der eigentliche Krieg?<br />
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Was wenn Engel Schwingen hätten...<br />
Flügel weiß wie der Mond der vollendeten Nacht...<br />
Flogen durch Lande, weiße Pracht...<br />
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Eine Rückkehr in sicht,<br />
Noch eine Pflicht,<br />
Soll man es wagen?<br />
Den Träumen entfliehn?<br />
Oder sich stellen...<br />
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Was wenn Engel,<br />
Traurig; weiß; schön;<br />
Keine Engel sind?<br />
_____<br />
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Langsamen Schrittes ging das junge Mädchen den Strand entlang. Die Sonne hatte ihren Zenit schon längst verlassen, und drängt sich jetzt in gleißendem, aber keinesfalls aggressivem rot gen Horizont, wo sie Stück für Stück immer tiefer sank, um zur Rechten Zeit ganz zu verschwinden. Die Wellen prangten um die Gunst der Person, umwaberten ihre Füße, zogen sich zurück um erneut weit draußen auf dem Meer zu tosenden Wellen heranzuwachsen, welche dann von Wind und Wasser selbst gebrochen sanft den Strand umspielen konnten. Vereinzelte Seevögel drehten noch ihre Runden während sie hektisch schrieen und um die Wette krähten, doch längst nicht mehr so laut wie wenige Stunden zuvor, als es noch helllichter Tag war.<br />
Das Mädchen hatte sich schon an den Dünen ihrer Schuhe entledigt, und ging barfuss Gedankenversunken durch den feinen und weichen Sand. Ihre kurzen Haare wurden mit der nächsten Böe aufgewirbelt und durcheinander geworfen, doch das störte sie herzlich wenig. Ihre Gedanken waren an ganz anderer Stelle, viele Tausend, gar Millionen Kilometer entfernt, hinter dem Mond. Mit dem nächsten Windstoß richtete sie ihren Blick in die absolut rote Sonne.<br />
"Sechs Monate ist es her... Nicht zu fassen... Ich, Hitomi Kanzaki, auf einem Fremden Planeten..." Hitomi seufzte. Viel hatte sie erlebt, Dinge gesehen die kein anderer Mensch für wahr halten würde, Figuren getroffen wie sie nur aus Sagenmärchen stammen konnten, fern von der Erde, auf dem seltsamen Planeten Gaia. Es erschien ihr wie ein Jahrtausend das zwischen der Ankunft, den Abenteuern und der Abreise, und schließlich dem hier und heute lag. So sehr sie es auch wollte, sie konnte die Erinnerung einfach nicht unterdrücken um ein halbwegs normales Leben zu führen. Sie war selbstbewusster geworden, hatte mehr Verantwortungsgefühl als jemals zuvor. "Die Welt formt den Charakter..." Nuschelte Hitomi verträumt vor sich hin. Ein gewisser Van Farnel hatte es einmal beiläufig zu ihr gesagt, aber erst viel später realisierte sie den Funken Wahrheit daran. "Van..." Diese Person war es auch, auf die all ihre Züge gerichtet waren. Van Farnel, der junge König von Farnelia und letzte Nachkomme des Drachengottvolkes, zumindest gab es keinen Anschein für weitere überlebende. Erst zu spät war sie sich der unzertrennbaren Liebe zwischen beiden bewusst geworden und war abgereist. Weg von dieser Welt namens Gaia.<br />
Sie hatte viel miterlebt dort, vor allem aber einen Krieg, dessen Ausmaße fast zur Vernichtung Gaias geführt hätte. Das Zaibacher Imperium unter Dolunkirk hätte um ein Haar gesiegt...<br />
Zum Glück kam es anders, und Frieden konnte endlich wieder einzug halten, auch wenn es durch den Krieg hindurch vom ersten Angriff der Zaibacher auf Farnelia an ein sehr weiter und steiniger Weg war.<br />
Und nur Hitomi war in der Lage zu helfen, mit ihren Visionen, die sie damals hatte. Schlimmes verfolgte sie meist in ihnen, sodass sie sich ab und an wünschte sie nicht mehr zu haben. Doch dies wäre der Untergang Gaias gewesen, soweit konnte sie es heute schon verstehen.<br />
Eine einzelne Möwe umkreiste Hitomis Kopf in geraumer Entfernung. Sie dachte über so vieles nach, und da war noch soviel über das mit sich beraten werden musste. "Van..."<br />
Van Farnel war viel zu früh an die Position des Königs gerückt. Sein Bruder Falken hatte bei der Prüfung kein Glück, musste fliehen. So wurde er zum König gekrönt. Bereits kurz danach begann der Feldzug der Zaibacher, dem mehr als nur ein Reich zum Opfer fiel.<br />
Es hatte sich nicht vieles verändert seit dieser Zeit, zumindest auf der Erde. Was auf Gaia vorging konnte sie ja nicht wissen. War es vielleicht auch das was sie so wurmte, von innen her auffraß? Die bloße Unwissenheit und Langeweile. Ihr fehlten viele Personen von Gaia, aber sie konnte ihre Verwandten und Freunde hier auf der Erde, dem Mond der Illusionen nicht schon wieder im Stich lassen.<br />
Aber es war langweilig, das musste sie zugeben während sie durch den Sand marschierte, immer direkt an der Grenze zum Wasser und versuchte sich Vans Bild vorzustellen.<br />
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Es hat sich viel verändert, zu viel für meinen Geschmack und doch viel zu wenig neues. Warum bin ich damals nicht geblieben? Warum habe ich Van verlassen? Jetzt gehe ich hier am Strand entlang und mach mir einen Kopf über das was passiert ist. Ich hätte bleiben sollen, mich vielleicht noch von meiner Familie verabschieden und dann von der Erde verschwinden. Ich vermisse Gaia mit all seinen komischen Figuren, seinen Landen und eigentlich alles an diesem Planeten was sehenswert war. Den Krieg? Nein, den vermisse ich nicht. Zumindest nicht allzu sehr. Aber dieser Dolunkirk. Irgendwie ist es schon ein verrückter Traum das Schicksal verändern zu wollen. Kann man es verändern? Schön wärs, aber ich denke nein. Sein Ende hat das wohl noch am besten bewiesen. Man kann vielleicht vorausahnen was passiert, aber voraussagen, oder sogar ändern?<br />
Ich stelle mir einfach zu viele Fragen. Zu viele Fragen die ich alleine eigentlich gar nicht beantworten kann.<br />
Genauso gut könnte ich jetzt über den Sinn des Lebens philosophieren, das wäre ähnlich aufregend!<br />
Ich vermisse sie, und wo ich gerade dabei bin, wie viel Uhr ist es überhaupt? Hmm, fast 8, ich sollte dann lieber mal zurückgehen bevor sich noch irgendjemand Sorgen um mich macht. Aber der Sonnenuntergang erinnert mich irgendwie an Gaia. So schön ruhig, fast blutrot, und irgendwie romantisch. Wie gerne ich Gaia wieder sehen würde, mit all ihren Eigenarten! Aber vor allem Van. Ob er mich auch so vermisst wie ich ihn? Ich kann es mir schlecht vorstellen. Er ist König und muss sich um den Aufbau von Fanelia und andere Dinge kümmern. Er hats echt nicht leicht der Gute. Aber es bleibt ihm ja nichts anderes übrig.<br />
Allen, ob er noch besser im Kendo geworden ist?<br />
Schon wieder zu viele Fragen...<br />
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Hitomi schüttelte sanft ihren Kopf hin und her um dem Überfluss an Gedanken Einhalt zu gebieten. Sie durfte gar nicht erst daran denken zurückzukehren. Sie hatte ihre Verantwortung hier und jetzt, nicht in einer weit entfernten Welt, egal wie sehr sie sie vermisste. Sie warf noch einen letzten Blick auf die inzwischen fast verschwundene Sonne und machte sich dann auf den Heimweg.<br />
Zuhause angekommen nahm sie noch die Treppen hinauf in ihr Zimmer und warf sich dann zu aller erst einmal in ihr Bett. Jetzt wo sie ja wieder zuhause war ging es ja so einfach, ganz anders als in Gaia, wo man Tag und Nacht um sein Bett fürchten musste. Inzwischen war es kurz nach 10. Sie hatte noch ein paar Umwege genommen, durch den Park, quer übers Schulgelände und letztendlich bis zu ihrer Haustür. "Ich sollte wirklich ins Bett gehen..." Sie gähnte gut hörbar und streckte sich ausgiebig, während sie sich auf den Weg zum Badezimmer machte, um den Hygienischen Bedürfnissen eines Menschen nachzukommen. Außerdem gab es da noch den äußerst unangenehmen Druck auf der Blase den es zu lösen galt.<br />
Wenige Minuten später verließ sie erneut gähnend die