Fanfic: Être et Avoir

laut… langsam verklang der Ton in der unendlichen Schwärze ihrer Seele.<br />
Alles war schwarz… Akane sank auf die Knie und schrie wieder. <br />
Akane schloss ihre Augen und bewusstlos fiel nach hinten. Das letzte, was sie hörte, war, dass jemand ihren Namen rief.<br />
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Ranma rannten mit Akane zu dem Auto der Lehrerin. Sie saß schon drin und ließ den Motor an.<br />
Ranma zwängte sich in den Fond und rief: „Drücken sie aufs Gas!“<br />
Dies tat die Lehrerin auch und fuhr auf dem schnellsten Weg, aber auch wirklich schnellsten Weg ((über rote Ampeln)) zum Krankenhaus. Ranma sprang heraus und zog Akane dann aus dem Auto.<br />
Sie liefen zu einem Doktor, der gerade im Weg standen und Ranma sagte völlig außer Atem: „Sie müssen sie sofort untersuchen! Sie wacht einfach nicht auf! Ihr Puls ist auch schon ganz schwach!“<br />
Der Arzt nickte und sagte: „Bringt sie in Zimmer 506!“<br />
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„Hm…“ Der Arzt schob seine Brille nach oben.<br />
Ranma tigerte im Zimmer herum. Was „Hm“??“<br />
„Ihr Zustand ist kritisch. Sie ist…in einer Art Koma…“<br />
„Koma?“<br />
„Ja. Wie soll ich das beschreiben? … Ich habe so etwas noch nie gesehen! Als ob sie… in ihren Träumen gefangen gehalten wird.“<br />
Ranma schnappte nach Luft und setzte sich auf Akane´s Bett. Behutsam nahm er ihre Hand und streichelte sie.<br />
Dann fing er an, zu erzählen:<br />
„Heute morgen ist ihr dies schon mal passiert!“ sagte er. Der Arzt wurde hellhörig. <br />
„Sie war wie in Trance und fiel beinahe die Treppe hinunter. Ich fing sie aber noch auf. Sie erzählte mir, dass sie geträumt hatte, dass sie sterben würde. Nämlich die Treppe hinunter zu fallen. Sie wusste aber nicht, ob es ein Unfall war oder Absicht.“<br />
Ranma beendete seine Erklärung. Der Arzt überlegt und sagte dann: „Wir können für sie nichts tun, sie muss da aus eigenem Willen und eigener Lebenskraft heraus kommen.“<br />
Der Arzt wandte sich zu Tür. „Kann ich ihr dabei helfen?“ fragte Ranma schnell.<br />
Der Arzt drehte sich zu Ranma und meinte: „Ich weiß es nicht , mein Freund… Probieren geht über studieren. Und das… habe ich sicherlich nicht studiert!“<br />
Der Arzt verließ den Raum. Die Lehrerin kam in den Raum.<br />
„Ich werde in der Schule Bescheid geben! Ich habe gerade ihre Eltern angerufen. Sie werden kommen!“ Mit einem Nicken sagte Ranma: „Okay. Danke für ihre Hilfe, Sensei!“<br />
Die Lehrerin verabschiedete sich und fuhr mit ihrem Wagen zurück zu Schule.<br />
Ranma saß an Akanes Bett und streichelte ihre Hand. „Akane…“ flüsterte er und berührte sanft ihre Wange.<br />
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Um Akane wurde es wieder heller. Ihre Lider zuckten und öffneten sich langsam. „Wo… bin ich?“ fragte sie.<br />
Sie stand in einer Bank.<br />
Sie trug eine rotes Sommerkleid und eine gelbe Stofftasche.<br />
Sie ging durch die Glastür in den Schalterraum. ~Was mache ich denn hier?~ dachte sie und sah an ihrem Körper hinunter. „Der macht alles was er will! Ich habe überhaupt keine Kontrolle!“ Plötzlich ging die Tür auf und ein Bewaffneter Mann kam in den Raum. „Alle nehmen die Hände hoch!“ schrie er. „Los ,Los ,Los!“<br />
Akane gehorchte. „Hier alter! Voll machen!” schrie die kalte Stimme wieder.<br />
Er drehte Akane den Rücken zu. ~Die Gelegenheit!…~ dachte Akane und sprang mit gestrecktem Bein vor. &gt;&gt;WUMM&lt;&lt; Der Mann schlug auf dem Boden auf, Blutflecken sprenkelten den Boden.<br />
Plötzlich durchpeitschte eine Schuss die Luft. Akanes Oberkörper bog sich nach vorne. Das dunkle Blut sah man nicht auf dem roten Kleid.<br />
Akane fiel auf das weiße, polierte Marmor der Bank. Überall waren rote Flecken. Schwarze Punkte tanzten vor ihren Augen. Jemand beugte sich über sie und fühlte ihren Puls.<br />
Eine Frau schrie. Jemand flüchtete ,einer rief die Polizei und den Notarzt.<br />
Ihr Herz hörte auf zu schlagen, Akane war tot.<br />
Sie hatte es nicht mal ganz mitgekriegt.<br />
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Wieder wurde das Bild schwarz. Akane fluchte. „Was soll das? Ich lebe! Ich will leben!“<br />
Sie schrie auf, ihre wurde schlecht.<br />
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Plötzlich riss Akane ihre Augen auf und schnappte nach Luft.<br />
Sie lag in einem Zimmer. Jemand saß an ihrem Bett.<br />
„Akane?“ fragte eine Stimme.<br />
„Ranma?“ fragte Akane. Sie wurde stürmisch umarmt. „Du…Du bist wieder wach!“<br />
Akane nickte. Tränen der Freude rannen über ihre Wange.<br />
„Gott sei Dank!“ nuschelte Ranma.<br />
Akane konnte nicht anders. Sie umarmte Ranma ebenfalls.<br />
Und, wie sooft schon, wurde ihre traute Zweisamkeit durch ein Aufgehen der Türe unterbrochen.<br />
„Oh! Akane…“ heulten Soun und Genma und wollten loslegen, als sie die beiden sahen.<br />
Kühl sagte Nabiki. „Ich glaube wir stören!“ Blitzschnell lösten sich Ranma und Akane von einander, die Köpfe tomatenrot.<br />
„Ich suche dann mal den Doktor!“ meinte Kasumi und machte sich auf den Weg.<br />
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„Ich kann gehen!“ murrte Akane. „Mir fehlt absolut nichts!“<br />
„Wir müssen noch ein paar Tests machen!“<br />
„Nein!“ sagte Akane trotzig und wandte sich zum Gehen.<br />
Der Arzt redete sich den Mund fusselig, aber nichts half. <br />
~So ein stures Mädchen!~<br />
Da nahm Akane „aus Versehen“ ein paar Kabel mit und fiel auf die Schnauze.<br />
„Ouch!” jammerte sie und rieb sich ihre Nase.<br />
~Und ein Trampel dazu!~ dachte er Arzt grimmig.<br />
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Als Akane ENDLICH wieder zu Hause war, ließ sie sich sofort in einen kuscheligen Sessel fallen (ham die dat überhaupt?)) und schlürfte einen heißen Kakao.<br />
Ranma saß auf dem Boden und grübelte.<br />
Kasumi stand in der Küche, Nabiki war in ihrem Zimmer, und Soun und Genma spielten auf der Terrasse Go.<br />
„Du Akane?“ fragte Ranma. „Ja?“<br />
„Ähm… Was hast du eigentlich geträumt?<br />
„Ich? Das waren ziemlich viele Träume. Aber das Schlimmste war…“ sie schluckte. „Ich bin in jeder Vision gestorben!“<br />
„WAS?“ fragte Ranma. „In jeder?“<br />
Akane nickte und schaute in ihre Tasse. „Es war so schrecklich!“<br />
„Und wie bist du wieder aufgewacht?“<br />
„Ähm…Ich wollte unbedingt leben…Das war mein Lebenswille! Ich wollte unbedingt leben!“<br />
Ranma nickte. <br />
„Das hört sich jetzt ein bisschen komisch an, nicht?“<br />
„Nein! Das ist…irgendwie ganz okay!“<br />
Ranma wurde rot. ~Was laber ich hier eigentlich? Irgendwie ganz okay…~<br />
Akane stand auf. „Akane…“ sagte Ranma schnell.<br />
„Ja?“ fragend sah Akane ihn an.<br />
„Ich ähm… Ich bin froh, dass du wieder wach bist!“<br />
Er wurde wieder rot.<br />
Akane lachte. „Und ich erst!“ Sie ging in die Küche, gab Kasumi ihre Tasse und verschwand in ihrem Zimmer.<br />
Ranma schnipste mit dem Finger. ~Verdammt…Wieso kann ich ihr nicht sagen, was ich fühle?~<br />
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Später am Abend, es war schon nach acht, kam Akane wieder herunter und machte die Glotze an.<br />
Mit ner riesen Schüssel Popcorn zog sie sich einen Thriller rein.<br />
Ihr lief es kalt den Rücken hinab, als sie das Mordopfer sah.<br />
~Ich muss es mir eben immer und immer wieder ansehen!~ dachte sie seufzend.<br />
Der letztendliche Teil ließ sie aber dann eher gefühlsmäßig kalt.<br />
„Ich geh ins Bett, Kasumi!“ nuschelte Akane und ging langsam die Treppe hoch.<br />
Die Flurecke warf einen bedrohlichen Schatten und Akane tapste den Flur entlang. Irgendwie war sie etwas panisch.<br />
Plötzlich legte ihr jemand die Hand auf die Schuler.<br />
„WAHH!“ Sie drehte sich mit einem Schrei um und gab dem „Typen mit der Hand“ eine saftige Backpfeife das es nur so schallte.<br />
Die Hand fiel von ihrer Schulter und presste sich an die Wange.<br />
„Aua!“ presste Ranma mühsam hervor. „Haft du dir fieder einen Fhriller angefaut?“<br />
„Ranma? Oh ,oh, oh! Tut mir Leid! Tut mir Leid!”<br />
Ranma winkte ab. „Au!“<br />
Akane schleppte Ranma ins Bad. „Hier Komm!“ Sie machte einen Waschlappen nass und drückte in auf Ranmas Wange.<br />
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Dann endlich lag sie im Bett.<br />
Zu Aufregend waren die Ereignisse des Tages gewesen.<br />
„Ranma!“ murmelte Akane halb in Trance und schlief ein.<br />
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Doch, was sie dann im Traum erwartete, konnte sie bis dahin nicht ahnen.<br />
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Soooo<br />
Finished! Mei o Mei! Akane wurde aber viel umgebracht. Soll ich euch was verraten?<br />
Ach ne, Lieber nicht!!<br />
See ya<br />
Lilli<br />