Fanfic: Passiert ist passiert - Teil 7

Chapter: Passiert ist passiert - Teil 7

Passiert ist passiert – Teil 7<br />
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Hi!<br />
Erst mal sorry, dass dieser Teil auch etwas länger gedauert hat, aber er dient eigentlich nur als Übergang zwischen Arzt und Testergebnis, deswegen musste ich lange überlegen, was ich da großartig schreiben soll, doch als ich endlich ’ne Idee und den Anfang hatte, lief’s dann ganz gut. <br />
Deswegen, bitte nicht böse sein, weil ihr länger warten musstet. <br />
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Viel Spaß beim lesen! <br />
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Teil 7:<br />
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Ihre Ruhe war nicht von langer Dauer. Nicht lange, und Vegeta kam. Er hatte natürlich gespürt, dass sie wieder nach Hause gekommen ist. „Wo warst du?“ „Beim Arzt, so wie du es wolltest. Und du hattest recht, ich bin schwanger. Wenn’s dir nichts ausmacht, würde ich mich jetzt gerne etwas hinlegen.“ Bulma ging auf ihr Zimmer. <br />
Vegeta wunderte sich etwas. Kam es ihm nur so vor, oder freute sie sich wirklich nicht darüber? Vegeta zuckte mit den Schultern. Er hatte sich bestimmt nur getäuscht, immerhin war sie es damals bei Trunks gewesen, die sich riesig gefreut hatte, und warum sollte es diesmal andersherum sein? Plötzlich sprang ihm von hinten jemand auf die Schultern. „Gehst du mit mir ein bisschen trainieren, Papa?“ <br />
Vegeta, der sich von diesem Schreck erst mal erholen musste, nickte nur und machte sich auf Richtung GR, Trunks immer noch auf den Schultern. „Sag mal, Papa, was ist denn zur Zeit mit Mama los? Mit der stimmt doch was nicht. Die ist vorhin einfach an mir vorbeigelaufen, ganz in Gedanken versunken und hat kein Wort gesagt, obwohl ich mein Zimmer wieder mal nicht aufgeräumt habe.“ „Keine Ahnung, das hab ich mich auch schon gefragt. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass du einen kleinen Bruder oder eine kleine Schwester bekommst.“ „Was?! Wirklich?! Das ist ja super!“ „Ja, das ist es.“ <br />
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Als Son-Goku nach Hause kam, wartete Chichi schon mit vor der Brust verschränkten Armen auf ihn. „Was war denn jetzt schon wieder, dass du so schnell weg musstest?“ „Ni...nichts.“ Son-Goku, der vor Chichis Blick Angst bekam, wollte an dieser vorbeigehen, doch: „Und warum warst du dann mit Bulma beim Arzt?“ <br />
Mit einem Ruck blieb Son-Goku stehen und drehte sich blitzartig zu seiner Frau um. „WAS?!“ „Ja, du hast mich schon verstanden. Ich hab vorhin bei meinem Arzt angerufen, weil ich ein Rezept brauche, da hat mich die Arzthelferin gefragt, warum mein Mann denn mit Frau Briefs hier gewesen wäre.“ „Na ja.....Bulma ging es nicht gut und weil Vegeta nicht da war, bin ich halt mit ihr zum Arzt.“ „Und das soll ich dir glauben? Für wie blöd hälst du mich eigentlich?“ Chichis Blick änderte von wütend auf traurig, „Hör mal, ich erkenne dich kaum wieder. Du bist zur Zeit so komisch. Was ist denn nur los? Sag’s mir doch.....bitte.“ <br />
Son-Goku senkte den Kopf. Er wollte es ihr ja auch sagen, aber er konnte nicht. Er hatte einfach Angst davor, was dann passieren würde. ’Es tut mir so leid, Chichi.’ „Mit mir ist alles in Ordnung.“ Er wollte sie so gerne in den Arm nehmen, aber etwas hielt ihn davon ab. Die Erinnerungen, an das, was passiert war, waren noch zu stark vorhanden und er konnte es nicht mehr länger ertragen, die Frau, die er liebte, seine Frau, so anzulügen, „Mir geht es nur zur Zeit nicht so gut.“ Er ging ins Wohnzimmer und ließ sich aufs Sofa fallen. Chichi folgte ihm langsam und setzte sich neben ihn. „Wenn du.....wenn du mich nicht mehr lieben würdest, würdest du es mir doch sagen, oder?“ „Hey!“ Son-Goku setzte sich auf und nahm seine Frau aus Reflex fest in den Arm, „Na klar würde ich das machen, aber ich liebe dich, das weißt du doch.“ <br />
Chichi drückte sich fest an Son-Gokus Brust und versuchte, die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken, doch es gelang ihr nicht. Als Son-Goku sie sacht von sich wegdrückte, um ihr in die Augen sehen zu können, sah er, dass sie weinte. „Ich könnte mir ein Leben ohne dich gar nicht mehr vorstellen.“ <br />
Chichi drückte sich wieder fest an ihn. Sie weinte und daran war nur er schuld. Es tat ihm weh und es versetzte ihm ein Stich ins Herz, sie so zu sehen und er wünschte, er könnte alles wieder rückgängig machen, aber was passiert ist, ist nun mal passiert, daran lässt sich nichts mehr ändern. Für eine Weile trat Schweigen ein. Nur Chichis Schluchzen war zu hören. Son-Goku streichelte ihr sanft über den Kopf. Er fühlte sich so mies wie noch nie. Warum konnte das alles nicht nur ein Alptraum sein? Aber wenn es einer wäre, dann wollte er so schnell wie möglich aufwachen. Er konnte langsam nicht mehr. <br />
Als Chichi sich wieder etwas beruhigt hatte, war von Son-Goku als erstes wieder etwas zu hören. „Wo sind denn eigentlich Son-Gohan und Son-Goten?“ „Im Wald, trainieren.“ Chichi befreite sich aus Son-Gokus Umarmung und setzte sich gerade hin. In ihren Augen glänzten immer noch ein paar Tränen, „Sie wollten eigentlich, dass du mitkommst, aber du warst ja nicht da.“ <br />
Seine Kinder, um die kümmerte er sich zur Zeit auch nicht mehr. Früher waren sie jeden Tag zusammen trainieren und jetzt? Das war auch so etwas, was er nicht mehr konnte. Sie lösten nur noch mehr Schuldgefühle in ihm aus, mehr, als er vertragen konnte. ’Es tut mir alles so leid.’ <br />
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Bulma lag immer noch in ihrem Zimmer. Sie war eingeschlafen und merkte nicht mal, als Vegeta, nach seinem Training mit Trunks, hereinkam. ’Sie schläft? Mitten am Tag? Na ja, auch egal.’ Er war einfach zu neugierig und wollte versuchen, ob er jetzt schon spüren konnte, wem die Aura des Kindes ähneln würde. Er konzentrierte sich darauf und tatsächlich, es ging schon. Doch er war etwas erstaunt. Diese Aura, seiner ähnelte sie nicht, aber sie kam ihm trotzdem bekannt vor. <br />
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Fortsetzung folgt <br />
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Dieser Teil ist etwas kürzer geworden, wie die anderen, aber wie schon oben gesagt, es ist ja auch nur ein Übergang. <br />
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Bis bald, <br />
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eure Chichi_17 <br />
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