Fanfic: DIMENSIONSTOR-Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 15
Chapter: DIMENSIONSTOR-Eine Reise in die Dragonball Z- Welt Part 15
Konnichiwa!<br />
<br />
Hey, ich sollte mir schon fast einen neuen Namen überlegen, DIMENSIONSTOR ist schon wieder veraltet!<br />
<br />
Ne, aber ich lass es lieber.<br />
<br />
Ich muss wieder sorry sagen, aber ich hab in der letzten Zeit nicht die Zeit gefunden neuen Teil hochzuladen.<br />
<br />
Aber, hehe *stolzsei* hier ist der nächste Part! Er is ein wenig länger, also lest fleißig!<br />
<br />
@ Hinak, wenn du das liest: Ich hab versucht bei deiner FF ein Kommi zu schreiben, hat aber irgendwie nie richtig funktioniert. Probiers e noch mal!<br />
<br />
Also, hier Part 15!!!!!<br />
<br />
~~~~~<br />
<br />
„Ich bin irgendwie müde. Ihr nicht auch?“, meinte Hitomie und gähnte. Ihr war die Verleihung der Preise doch ein wenig zu langweilig gewesen. „Was haltet ihr davon, wenn wir und Cocktails organisieren und uns in die Lounge zurückziehen?“, fragte sie und blickte müde in die Runde. „Ich nicht! Ich bin da um mich zu amüsieren! Und da bleib ich nicht so einfach in einer Ecke sitzen!“, entgegnete Akane prompt und Kasumi grinste sie an. „Typisch. Aber echt, ich will auch feiern!“, sagte Kasumi und Kuno lachte. „Haha! Da wird ich endlich eine Gelegenheit, mit dir einen Tanz zu wagen, du Schöne mit dem Namen Kasumi!“ „Oh nein.“, seufzte Kasumi. „Bloss nicht.“ „Ich will auch feiern bis die Wände wackeln!“, rief Michiko begeistert. „Kommt irgendwer mit? Ich will nicht allein bleiben, das ist mir zu fad.“ ,fragte Hitomie und blickte in die Runde. „Ich komm’ eh mit, Kasumi. Bin auch müde von diesem faden Preise verleihen.“ Hitomie lächelte. „Und was ist mit euch?“, fragte Ran Trunks und Goten. „Hmm...“, machte Trunks, während Son Goten umher überlegte. Ran sah Trunks flehend an, und schnell färbte sich sein Gesicht rot und verlegen sagte er zu. „Und du?“, wand sich Hitomie an Son Goten. Sein Gesicht färbte sich wie eine Ampel, und schnell nickte er. „Ok! Dann verziehen wir und in die Lounge und ihr geht einen abfeiern!“, wiederholte Ran. Alle nickten und so trennten sich ihre Wege.<br />
<br />
Vegeta war derweil sterbenslangweilig. Bulma betrachtete den Preis in ihrer Hand. Sein Vater tratschte mit Kollegen, die ihn lobten, oder einfach nur neidisch waren. Vegeta hatte während der Verleihung gründlich über viele Sachen nachgedacht, wann hätte er sonst die Zeit zu so was, außer bei so was Langweiligen? Er dachte darüber nach, ob er Goku einmal besiegen könnte, dachte an den giftgrünen Anzug (wobei ihm schon wieder ein Grinsen entkam) und das Hauptthema: Die Gören in seinem Haus. Woher kamen die, und woher nahmen sie das Recht einfach hier so in die CC einzuziehen? Klar, Bulma hatte es ihnen erlaubt, aber sie wusste doch auch fast nicht über sie. Die 5 umgab ein großes Mysterium. Und da war ja noch der erste Tag. Da hatten sie etwas davon gesagt, dass sie von einer anderen Welt kämen. Da konnte etwas nicht stimmen! Vegeta beschloss, dass er weiter und weiter hart trainieren müsste, denn vielleicht hatten sie ihre wahren Kräfte noch nicht gezeigt und würden eines Tages so mir nichts dir nichts angreifen. Wenn einer gerüstet sein würde, dann sicher er. Aber woher nahmen diese Gören diese Kraft? Sie waren keine Saiyajins, geschweige denn hatte er jemals von ihnen gehört. Und ihre Auren waren stark genug, dass er sie irgendwann doch einmal bemerken hätte müssen! So viele mit solcher Kraft gab’s doch gar nicht auf diesem winzigen Planeten! War er bis jetzt nur blind über die Erde gerannt? Und plötzlich tauchen die vor der CC auf. Wenn er sich´s recht überlegte, waren sie vor der Mauer gestanden und haben geschaut. Konnten sie vielleicht einen großen Angriff geplant haben? Doch da unterbrach Bulma ihn in seinen Gedanken. „Sag mal Vegeta, ich hab heute noch nicht viel von dir gehört. Sag mal, stimmt war nicht mit dir?“, fragte Bulma besorgt. „Wieso? Soll ich dauernd über lauter Scheiß labern wie ein Haufen alberner Gänse?“, knurrte Vegeta genervt. „Nein, hab ich nicht gesagt! Du bist heute nur verdächtig still!“, antwortete Bulma, und sah ihn an, als würde sie vielleicht irgendwie den Grund sehen. „Ein Krieger kann still sein wenn er will!“, schnauzte Vegeta und wand sich wieder seinen Gedanken zu.<br />
<br />
Die vier marschierten die Treppe hinab, und schritten quer durch den Club. Hitomie zeigte auf eine Tür, die versteckt hinter einem schwarzen Vorhang verborgen lag. „Wann hast du das denn gefunden?“, fragte Ran. „Tja, ich hab meine Augen überall!“, grinste Hitomie. Sie streifte den Vorhang beiseite, und öffnete die Tür. Vor ihnen lag ein großer Raum mit einer Glasfassade. Die Lounge war mit einer wunderschönen Polsterlandschaft und vielen Pflanzen ausgestattet, und durch die Fenster bot sich ein beeindrucken schöner Blick auf den Sternenhimmel. „Hier ist ja gar niemand!“, meinte Ran verwundert und sah sich um. An manchen Stellen kam man sich vor wie im Jungle. Trunks Herz begann plötzlich immer heftiger zu schlagen. Er, mit Ran, alleine in so einem großen Raum! Nur Hitomie und Son Goten waren noch anwesend. Sie schlossen leise die Tür hinter sich und Hitomie schritt zu einem riesigen Couch, direkt vor der Glasfassade. Erschöpft ließ sie sich auf das Polstermöbel fallen. Die Lounge schien anscheinend von dem Lärm isoliert zu sein, denn kein Laut der lauten Musik drängte herein. In einer Ecke stand eine Stereoanlage, die sich Trunks gleich unter die Lupe nahm. Neben dieser befand sich ein großer CD- Ständer vollgefüllt mit den allerneuesten CD´s. Trunks schob eine CD hinein, und aus versteckten Boxen im ganzen Raum drang Rockmusik. „Mach leiser! Da wird man ja taub!“, schrie Ran und hielt sich die Ohren zu. Als Ran ihn damit meinte, rieselte ihm ein eiskalter Schauer über den Rücken. „Schon gut!“, antwortete Trunks auf den Wangen und drehte leiser. „Geht das nicht noch ein wenig leiser?“, fragte Hitomie, und sogleich drehte Trunks den Lautstärkenregler noch ein wenig zurück. „So endlich recht?“, fragte Trunks schnippisch. „Ja geht.“, antworteten die Mädchen ehrlich. „Na bitte.....“<br />
<br />
„Das macht Riesen- Spaß!“, lachte Michiko und tanzte Matsuo wild umher. Michiko lachte und drehte sich nach Akane um. „Und, wie gefällts dir?“, schrie sie, denn bei der Lautstärke der Musik konnte man keinen Laut verstehen. „Was soll die Frage?“, schrie Akane begeistert zurück und wand sich wieder an Chiaki. <br />
<br />
„Die Band ist wirklich ein Hit!“, dachte Kasumi und wirbelte im Kreis. Sie hatte auch Lust zu tanzen gehabt, nur da war das Problem, dass sie immer noch Kuno auf der Pelle hatte. Gemeinerweise lockte sie ihn mit zuzwinkern in eine Kammer neben dem Club. Dort war sie nun mit ihm allein. „Kuno! Bitte warte hier einen Augenblick auf mich!“, sagte sie auf einmal und verschwand blitzschnell hinter der Tür. „Aber.....meine Schöne!“, stammelte Kuno als Kasumi das Schloss der „Rumpelkammer“ (es war ein leerer, kleiner Raum) vor. „Den wär ich los!“, dachte Kasumi umbarmherzig und machte sich, nachdem sie ein Schild mit der Aufschrift: „Bitte nicht öffnen, sehr wichtig! Schauspieler-Nervensäge braucht Zeit zum Nachdenken!“ angebracht hatte, aus dem Staub. (So was von umbarmherzig!) Sie schnappte sich einen blonden Jungen mit blitzblauen Jungen und Waschbrettbauch (man sah den Bauch nicht, aber man kannte es selbst durch den dunkelblauen Anzug) und stürmte die Tanzfläche. Kuno hämmerte indessen wie wild gegen die Tür. „Hallo! Lasst mich hier raus! Ein Schauspieler in Not, helft mir!“, schrie er und schlug mit der Faust gegen das harte Material der Türe. „Verdammt!“, dachte er und setzte sich beleidigt an die Tür lehnend hin.<br />
<br />
„Wenn ich die Musik noch ein wenig mehr zurückdrehen würde, dann würde man gar nichts mehr hören.“, murmelte Trunks und ließ sich auf einer großen Eckbank in einer Ecke mit besonders vielen Pflanzen nieder. Son Goten nahm neben der Stereoanlage platz. „Ach“, seufzte Ran und setzte sich auf ein Sofa in der Nähe von Trunks. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen. „Mann sind die Sterne schön!“, dachte Hitomie und stieß einen Seufzer aus. Aus den verschiedenen verborgenen Lautsprechern drang die Musik und Hitomie lächelte. Ihre gefiel solche Musik schon in ihrer Welt, und die Tatsache, dass sie sich tatsächlich in der Dragonball Z- Welt befand, machte die Musik noch toller. Gerade kam ein rockiger Teil, und in ihrem Kopf zogen Kampfszenen von Dragonball Z vorbei. Die Vorstellung, dass sie auch noch in so einen Kampf geraten könnten, ließ sie schaudern. Sie konnte sich gut vorstellen, wie sie verletzt am Boden liegt, aber andererseits reizte es sie, auch mal mitzukämpfen zu können und einmal so richtig an ihre Grenzen zu gehen. Trunks ließ seinen Blick umher schweifen, doch immer wieder blieben seine Augen an Ran hängen. Es juckte ihn in den Fingern, sich neben sie zu setzten und sie einfach mal zu berühren. Aber da war ja noch Son Goten , und vor dem konnte er das auch nicht einfach tun. Son Goten starrte vor sich hin und schien nachzudenken, wobei ihm immer wieder ein Grinsen über die Lippen huschte. „Soll ich doch? Ich kann mich ja auch auf das Sofa neben ihr setzen!“, dachte Trunks und etwas in seinem Inneren drängte ihn dazu. <br />
<br />
„Was denkst du?“, sagte Son Goten plötzlich und stellte sich mit einem breiten Grinsen vor direkt Trunks. „Was soll ich denn denken?“, meinte dieser schnippisch und schaute zur Seite, wobei sich aber seine Backen rosig färbten. Dieser Blick den ihm Son Goten zuwarf ließ ihn ahnen, dass Son Goten ziemlich genau wusste was er gedacht hatte, und dass war ihm ein peinlich. „Setz dich doch neben sie wenn du sie die ganze Zeit anstarrst!“, meinte Son Goten ehrlich. „Mann Goten, du bist so naiv!“, wehrte Trunks ab.