Fanfic: Kristalle des Lichts - 2

Chapter: Kristalle des Lichts - 2

@captain future: Hi! :) Super, dass du den Teil bis jetzt klasse findest. Leider werde ich es ab jetzt wohl nicht mehr schaffen so regelmäßig und oft weiterzuschreiben. Ich werde mir aber Mühe geben. <br />
@Nirrti: Hi! :) Noch mehr freu. Ich habe mich beeilt und hier kommt der nächste Teil.<br />
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Kristalle des Lichts<br />
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So. Im letzten Teil wurden unsere Gefährtinnen ja getrennt. Wie es ihnen wohl ergeht? Ob sie sich wohl wiedersehen? Was machen sie jetzt wohl? Wenn ihr das wissen möchtet müsst ihr nur den Teil lesen. Hier erzähle ich nun den zweiten Teil und hoffe, dass er bei euch genauso gut ankommt.<br />
Melikae: Mist! Gleich bekomme ich auch noch Besuch von einem den ich nicht sehen will. Aber man kann sich ja schlecht gegen die stellen, die die Welt erobert haben und sie tyrannisieren. :(<br />
Obwohl eigentlich sieht er ja süß aus *grins*<br />
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2. Die Ausbildung<br />
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Melikae stieg aus. &gt;Wo sind denn die anderen beiden? Vielleicht sind sie ja woanders auf diesem Planeten gelandet. Ich werde sie wohl suchen müssen.&lt; Ihr Magen meldete sich zu Wort. Kein Zweifel, sie hatte Hunger. Jetzt, wo sie das merkte, spürte sie auch, wie durstig sie war. Doch es brachte nichts heir stehen zu bleiben. Sie ging los. Dabei sah sie sich auch um. &gt;So ein wunderschöner Planet. Wo bin ich hier eigentlich? Hier wirkt es fast wie ausgestorben. Hoffentlich wohnt hier jemand.&lt; Endlich. Nachdem sie scheinbar Stunden herumgelaufen war, kam sie zu einem Dorf. Dort brach sie zusammen.<br />
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Sam stieg aus ihrer Raumkapsel. Sie sah sich um. Dann kletterte sie noch einmal in die Kapsel. Sie gab ‚RZ 753 Chantra‘ und danach ‚RZ 117 Melikae‘ ein. Jedoch sagte der Computer nur kurz: ‚Not found. Error.‘ Die Suche war vergebens. &gt;Verdammter Mist! Der Computer kann sie nur finden, wenn sie sich auf diesem Planeten befinden. Mist!&lt; Dann sah sie sich nochmals um. Der Planet wirkte durch die Gesteinslandschaft eher kalt. Selten sah man Vegetation. Wenn man dann doch mal eine Blume, einen Baum oder eine kleine Grasfläche sah, wirkte es eher künstlich. Es sah aus, als wäre es angelegt worden. &gt;Was ist denn das für ein blöder Planet?&lt; Als hätte jemand ihre Gedanken gespürt, wurde sie aus heiterem Himmel angegriffen. <br />
Diese Wesen waren genau so groß wie sie selbst. Ihre Körperfarbe war blau. Sie trugen rote [Sam, wie würdest du die Klamotten beschreiben? - S: Sag doch einfach Kleider. Zimundest sehen sie so aus! - ich: Na gut.] Kleider. Auf diesen Kleidern waren Zeichen. Entweder zogen sie Kleider mit einem Zeichen, das wohl die Sonne darstellen sollte. Was das andere Zeichen bedeuten sollte, wusste sie nicht.<br />
Als es nun zum Kampf kam, musste Sam feststellen, dass diese Wesen mit Schwertern kämpften. Der Kampf dauerte nicht lange. Trotz allem versuchte Sam, keines dieser Wesen zu töten. Eigentlich war Sam stärker als sie, aber sie wurde schon durch die pure Überzahl besiegt. An vielen Stellen blutend, brach sie schließlich zusammen.<br />
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Chantra stieg aus. Überall sah sie nur Sand. &gt;Hilfe, ist das eine Hitze. Ich lasse den Computer mal nach Sam und der Prinzessin suchen.&lt; Der Computer sagte einfach nur: ‚Not found. Error.‘ &gt;So ein Mist aber auch!&lt; fluchte Chantra. &gt;Wie geht es denn nun weiter? Um Sam brauche ich mir keine Sorgen zu machen. Aber was ist mit Mel? Sie ist ja noch ein Kind. Dazu kommt auch noch, dass sie nicht kämpfen kann. Ich kann nur hoffen, dass es ihr gut geht.&lt; Dann flog sie los.<br />
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Son Goku, Tenshinhan, Krillin und Yamchu saßen beieinander. Sie unterhielten sich mal wieder über alles mögliche. Plötzlich spürten sie eine starke Energie. “Sagt mal, spürt ihr diese Energie auch?” fragte Krillin. “Ja, aber ich kann sie nicht einordnen.” gab Tenshinhan zur Antwort. Auch Yamchu wirkte verwirrt. “Ob das ein neuer Feind ist?” - “Das werden wir wohl gerausfinden müssen. Kommt Leute, los geht’s!” sagte Son Goku darauf nur. Sie flogen los.<br />
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In einem Wald landete Chantra dann und setzte sich unter einen Baum. Sie wollte - nein, sie musste nachdenken. &gt;Wie konnten wir drei nur getrennt werden? Ob die anderen beiden von den Saiyan gefangen oder getötet worden sind?&lt; Nein! Daran durfte sie nicht denken. Mel und auch Sam ging es gut. Die Hoffnung war das einzige, was ihr nun noch blieb.<br />
“Wer bist du?” Diese freundliche Stimme riss sie aus den Gedanken. Sie sah die vier Fremden verwirrt an. Waren sie nun Feinde. Nein, das glaubte sie nicht. Sie wirkten zwar angespannt, aber keinesfalls böse. “Mein Name ist Chantra. Und wer seid ihr?” antwortete sie schließlich. “Das sind Krillin, Yamchu, Tenshinhan und ich bin Son Goku.” - “Du kommst nicht von der Erde, oder?” Tenshinhan blieb misstrauisch. “Nein. Ich komme vom Planeten Rontra...” Dann erzälte sie, was vorgefallen war.<br />
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Langsam kam sie wieder zu sich. Hatte sie nicht gerade mitten in einem Dorf gelegen? Wieso war sie plötzlich in einem Haus? Da kam ein Wesen herein. Seine Haut war ganz grün. “Und, wieder aufgewacht?” fragte es freundlich. “Ja. Ich bin gerade aufgewacht. Aber wer bist du und wo bin ich hier?” Melikaes Angst war verflogen. Man konnte eher sagen, dass ihre Neugier geweckt worden war. “Du bist auf dem Planeten Namek. Und ich bin Uriel. Wie heißt du?” Melikae erzählte ihm die ganze Geschichte. “Aber sag mal, Uriel, hast du vielleicht eine meine beiden Gefährtinnen gesehen?” - “Nein. Das tut mir schrecklich leid. Deine beiden Gefährtinnen sind leider nicht auf Namek gelandet.” Uriel und Melikae gingen auf Suche nach Beeren. Nachdem Melikae gegessen und getrunken hatte, stellte Uriel ihr andere Namekianer vor. Darunter waren auch der Oberälteste, Dende und Nail. Der Oberälteste erzählte ich auch von den Dragonballs. &gt;Irgendwie muss das mit den Dragonballs toll sein. Die Namekianer können sich alles wünschen. Echt toll.&lt;<br />
Ihr bester Freund wurde mit der Zeit Uriel. Er brachte ihr die namekianische Sprache bei. Das machte Melikae sehr großen Spaß. “Mel, dein Bruder wollte dir doch damals das Kämpfen beibringen. Soll ich das jetzt für ihn übernehmen?” Melikae sah ihn an. Die Erinnerung an ihren Bruder schmerzte noch immer. “Also, ich... weiß nicht.” - “Dein Bruder hätte das bestimmt gerne gesehen. Aber natürlich musst du das selbst entscheiden.” - “Du hast Recht. Ok. Wir können es ja versuchen.”<br />
Nach drei Jahren konnte sie noch immer nicht mehr als die Grundlagen. Uriel und Melikae gaben es auf.<br />
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&gt;Verdammt! Mir tut alles weh.Wie kommt es, dass ich noch lebe? Und was waren das für Wesen?&lt; Sam sah an sich runter. Sie musste zugeben, dass die Fremden sie verwirrten. &gt;Seltsam. Wirklich böse können sie nicht sein, sonst hätten sie mich nach dem Kampf nicht verarztet und Verbände angelegt. &lt;<br />
Die Zellentür öffnete sich. Eines dieser Wesen kam herein. Auf seinen Sachen war wieder das Zeichen zu sehen, welches Sam nicht einsortieren konnte. “Wer bist du?” fragte es barsch. “Mein Name ist Sam. Aber wo bin ich hier?” - “Du hast keine Fragen zu stellen! Was willst du hier?&quot;”Seine Augen funkelten. Sam zitterte. Dieses Wesen machte sie wütend. “Äh...ich...VERDAMMT! JETZT REICHT ES MIR! WAS SOLL DIESER GANZE MIST?” &gt;Verdammt. Ganz ruhig.&lt; “Auf welchem Planeten bin ich hier?” - STELL DICH NICHT DÜMMER ALS DU BIST!!! Du befindest dich auf Praio. Und von welchem Planeten kommst du nun?” - “Mein Heimatplanet ist Rontra.” - “Klar. Natürlich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du für Freezer arbeitest.” Der Praio-jin drehte sich um und wollte gehen. Doch dann kam er noch einmal herein. “Hier hast du was zu essen.” Damit ging er. Dies ging natürlich noch Tage so weiter.<br />
Sam war sauer. “Was soll das? Wollt ihr mich ewig hier einsperren?” - Wenn du uns nicht die Wahrheit sagst und unsere Fragen weiterhin ignorierst, ja.” - “Na super.” meinte Sam ironisch. Der Praio-jin stellte sich schließlich als Jisko vor. Auch Sam erzählte den Praio-jins nach und nach alles. So kamen sie sich langsam näher. Das anfängliche Misstrauen schwand. Dann erzählte Jisko ihr auch von den Zeichen. Das eine Zeichen stellte tätsächlich die Sonne dar. Das Zeichen, das Sam nicht einsortieren konnte, war ein Feuerzeichen.<br />
Dann war es soweit. Sam wurde wieder freigelassen. Sieben Tage später begann für sie ein hartes Training. Sie wurde in den Kampf mit einem Schwert eingeweiht.<br />
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Inzwischen waren auch auf der Erde drei Jahre vergangen.<br />
&gt;Ach, wenn ich doch nur mit Sam oder Mel sprechen könnte. Ich wüsste zu gerne wie es ihnen geht.&lt; - &gt;Chantra? Bist du das?&lt; Chantra war erstaunt. &gt;Sam? Bist du das?&lt; - &gt;Natürlich, wer soll ich denn sonst sein.&lt; Chantras Augen leuchteten. Selbst Son Goku und seinen Freunden, die Chantra besuchten, war das nicht entgangen. Dieses Lächeln, das auch ihre Augen traf, war noch nie vorgekommen. &gt;Wie geht es dir, Sam. Ist die Prinzessin bei dir?&lt; - &gt;Nein, leider ist sie nicht bei mir. Aber wo bist du?&lt; - &gt;Ich bin auf der Erde. A...&lt; - &gt;Gut. Ich bin auf dem Weg.&lt; Zum einen war Chantra glücklich, zum anderen war sie aber auch verwirrt. Sie verstand nicht so ganz, was passiert war. Krillin sah es ihr sofort an. “Chantra, was ist los?” - “Was? Ach so. Ja. Ich habe gerade an meine beiden Freundinnen denken müssen und plötzlich habe ich mit Sam gesprochen.” - “Und jetzt weißt du nicht, was los ist, oder?” - “Du hast es erraten, Son Goku.” Son Goku lächelte. “Das zu erraten war gar nicht so schwer. Und es ist auch leicht zu erklären, was passiert ist. Du hast deine Freundin auf telepathischem Weg