Fanfic: DIMENSIONSTOR-Part 16

sagen, da fing die Band wieder an zu spielen, und Ran schrie ihm zu, dass sie weitertanzen wolle. Na ja, die Musik war so laut dass man eigentlich das Geschrieene nicht hörte, aber trotzdem verstand er, denn das konnte er an ihren Lippen ablesen. (Wie sich das anhört! Ui! ^-^) „Na gut, dann tanzen wir eben weiter!“, dachte Trunks und setzte sich wieder in Bewegung. Während er tanzte, schielte er zu seinem Freund Son Goten hinüber. Dieser lachte die ganze Zeit und Hitomie grinste wie ein Honigkuchenpferd. Sie hatten richtig Spaß, dass kannte man ihnen an. Was würde Son Goku sagen wenn er das sehe? Er würde, so glaubte Trunks, breit grinsen. Da kam ihm sein Vater Vegeta wieder in den Sinn. Mit Unbehagen schaute er zu der Bar hinüber, und Vegetas und Trunks Blick trafen sich. Trunks schaute schnell wieder weg. Vegeta beobachtete sie also. „Äh, könnten wir nicht mal Pause machen?“, fragte Trunks, denn ihm war das „Beobachtet-werden“ ja überhaupt nicht lästig, und Ran schaute ihn hoffnungsvoll an. „Warum willst du nicht mehr? Das ist doch ein Riesenspaß!“, antwortete Ran. „Ich will aber Pause machen! Wenn du willst, kannst du e weiter tanzen!“ Ran schüttelte den Kopf. „Gut!“ Trunks nahm Ran an der Hand. Als die Finger sich berührten durchfuhr beide ein Gefühl wie ein kleiner Stromschlag. Sie zuckten zurück, aber Trunks fasste doch noch ihre Hand, und ging mit ihr zu den Stehtischen am anderen Ende des Raumes. <br />
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„Wo will der mit der Göre hin?“, knurrte Vegeta und beobachtete, wie sie aus seinen Augen am Anderen Ende des Clubs verschwanden. „Das werd ich mir mal genauer ansehen!“ Leise machte er sich daran, die Menge zu durchqueren. „Aargh!“, knurrte Vegeta als ein paar Tanzende mit ihm zusammenstießen. „Was macht denn der Alte hier? Und diese Frisur! Echt krass!“, meinte ein Junge um die 15, und Vegeta sah ihn wütend an. „Was fällt dir ein du Drecksbeng...“ „Vegeta!“, unterbrach ihn Bulma aufgebracht und zog ihn an der Schulter zurück. „Ich habe gemeint du willst nicht tanzen, aber diesen jungen Mann zu belästigen (Sie zwinkerte dem Jungen zu), dass kannst du immer!“, schimpfte sie. „Weib, lass deine Finger aus meinen Angelegenheiten! Zieh wieder mit diesem Schwächi ab und vergnüg dich ruhig, aber lass deine Finger bloß aus meinen Angelegenheiten!“, schnauzte Vegeta und Bulma zuckte für einen Moment zurück. „Na hör mal!.....Meine Finger in deinen Angelegenheiten.. Du spinnst wohl! Du kannst nicht einmal einen Abend dein Macho-Ego ablegen, und machst mir nur Ärger!“, wehrte sich Bulma und ihre Augen blitzten vor Wut. „Argh...Verzieh dich endlich Weib!“ „Ich mich verziehen? Bei dir ist nicht nur eine Schraube locker! Ich mich verziehen? Du tickst nicht mehr richtig!“ Genervt blickte Vegeta nach oben. „Du hörst mir wohl nicht zu, was? Sperr endlich deine Löffel auf und höre was ich sage: DU EGOISTISCHER.....“ <br />
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„Bulma! Warte! Ich glaub das solltest du jetzt lieber nicht sagen!“, platzte Kasumi dazwischen. Es hatte sich schon ein großer Ring um Bulma und Vegeta gebildet, und alle jungen Leute hatten mit einem breiten Grinsen den Streit mitverfolgt. Hätte sie das noch gesagt, wäre sie zum Gespött des Abends geworden. Bulma sah Kasumi komisch an. „Wieso nicht? Wenn er doch ein egoistischer.....“ „Buuullmmaaa!“, zischte Kasumi drängelnd. „Sieh dich mal um!“ „Oh....“ Sie drehte sich in alle Richtungen und musterte peinlich die umstehenden Leute die Vegeta und Bulma anglotzten. „Ähm.....Ihr könnt wieder gehen! Es gibt nichts zu sehn! Lasst euch nicht weiter beim Tanzen stören!“, sagte sie dann mit lauter Stimme und die Menge schaute verwirrt. Nach einigem Zögern verloren sie sich dann auf der ganzen Tanzfläche, und widmeten sich wieder ausgelassen der Musik. „Na?“, meinte Kasumi zufrieden. „Warum musstet ihr eigentlich mitten in der Öffentlichkeit so ´nen Streit abziehen?“, meinte Akane die schon die ganzen Zeit neben Kasumi gestanden war. Michiko, Matsuo, Chiaki und Hiroichi (Der fesche Junge, mit dem Kasumi nachdem sie Kuno eingesperrt hatte, getanzt hat) standen um Vegeta und Bulma herum und versuchten vorwerfende Mienen zur Schau zu tragen. <br />
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„Was mischst du dich eigentlich ein, du dumme Göre? Dich geht das übrigens überhaupt nichts an! Oder schnüffelst du nur so zum Spaß herum damit du weißt was wir sagen?“, zischte Vegeta und in seinen Augen loderte die Wut, den Streit nicht fertig ausgetragen zu haben. Kasumi riss die Augen auf. „Vegeta!“, knurrte Bulma entrüstet. „Was soll der Scheiß schon wieder? Sie hat dich gerade dich und mich vor einer öffentlichen Blamage bewahrt! Du wärst der Spott des Abends gewesen, und der Streit wird sowieso in irgendwelchem Klatschmagazin zu lesen sein. Sei froh dass es nicht mehr war!“ „Mir geht am Arsch vorbei, was diese Schmeißfliegen von Reportern in irgendeinem Weiber-Heft schreiben! Dieses Gör hat nicht das Recht uns nachzuschnüffeln!“ „Nachschnüffeln? Nachschnüffeln? Ich zeig dir bald was nachschnüffeln heißt, DU HIRNLOSER MACHO-SAIYAJIN!“ <br />
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Vegeta riss die Augen auf. Auf seiner Stirn traten Adern hervor und er schrie: „WIE HAST DU MICH GERADE GENANNT?“ „Du hast ganz Recht gehört, Vegeta! Du bist EIN HIRNLOSER MACHO-SAIYAJIN!!!!!“ „Das wirst du nicht umsonst gesagt haben!“, brüllte Vegeta und schoss auf Kasumi zu. Diese stellte sich in Kampfposition, und wartete nur darauf dass Vegeta näher kam, um ihm ihre Faust in den Magen zu jagen. <br />
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„Vegeta!“, donnerten zwei Jungen und stoppten ihn im Vorwärtsspurten. Sie packten ihn unter den Armen und hielten sie hinter dem Rücken des kleinen Kämpfers zusammen. „Vater!“, zischte Trunks in das Ohr des schwarzhaarigen Saiyajins, „Was soll der Scheiß?“ „Trunks! Lass mich los! Oder ich will dich ab sofort nicht mehr meinen Sohn nennen!“ Schon wollte Kasumi auf Vegeta zuspurten, denn was war das für eine Gelegenheit, Vegeta sogar festgehalten zu kriegen! „KASUMI!“ Alle 4 Mädchen packten sie und ließen sie nicht los. Sie versuchte sich loszureißen, doch die Freundinnen hielten sie so fest im Griff, dass sie sich nicht mehr rühren konnte. Da.....<br />
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„LASST SIE LOS!“, brüllte eine Stimme hinter der Gruppe von Mädchen und sie wanden ihre Köpfe. „Lasst sie los! Was sind das für Intrigen! So eine zarte Schönheit, verdient es nicht mit solcher Gewalt festgehalten zu werden! Ihr sollte die Freiheit gegeben zu sein!“ Kasumi hörte sich auf zu wehren und drehte sich ebenfalls um. „KUNO!!!!!“<br />
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Kuno lächelte abschätzig und ging auf die Mädchen zu. Er zischte ihnen zu. „Lasst sie los oder ihr werdet es bitter bereuen!“ „Lassen wir ihm die Freude!“, sagte Hitomie und bedeutete ihren Freundinnen sie loszulassen. Kaum stand sie wieder frei da, kam Kuno auf sie zugeschossen und schloss sie in die Arme. Wie erstarrt stand Kasumi da und konnte nicht fassen, dass Kuno das gemacht hat. „Du hast den Schrecken überstanden, meine Schöne!“ „DEN SCHRECKEN ÜBERSTANDEN?“, wetterte Kasumi und stieß ihn mit Gewalt von sich weg. „Den Schrecken überstanden? Du bist der größte Schrecken meines Lebens! Yeiks!“ Sie rubbelte an sich und ihrem Kleid herum, als würde sie so die eben geschehene Umarmung rückgängig machen können.<br />
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„Son Goten? Du wirst doch so vernünftig sein, und Trunks davon zu überzeugen mich endlich loszulassen!“, meinte Vegeta mit gespielter Ruhe, und baute auf die Naivität des Sohnes von Kakkarot. „Tut mir Leid, Vegeta, aber dass kann ich nur, wenn du mit Saiyajin- Ehre darauf schwörst, dass du die Mädchen nie mehr angreifen wirst.“ „Einen Scheiß werde ich!“, knurrte Vegeta und spannte Kraft an, um die beiden Jungen wegzustoßen. „Vegeta!“ Jetzt mischte sich Bulma wieder ein. „Vegeta, ausnahmsweise haben die beiden Recht, dass du auf sie hören sollst. Versprich zumindest, dass du diesen Abend nichts mehr anstellen wirst!“ „Ich hab heute noch gar nichts gemacht, was von großer Bedeutung war!“ „Vegeta!“ „Das werde ich ni.....“ “VEGETA!”, entgegnete Bulma energisch. „Ich werde nie...“ „Vegeta!“ „Grrr.....Nur für heute, und mit der Bedingung, dass die beiden mich sofort loslassen!“ “Gut.”, nickte Bulma. „Ihr könnt ihn loslassen.“ „Aber Bulma.....“, meinte Son Goten. „Schon gut, Son Goten. Wenn Vegeta etwas verspricht hält er es auch. Für heute haben wir nichts mehr zu befürchten.“ Sie ließen ihn los und er rieb sich die Handgelenke. „Ich werde mich rächen.....Wartet nur.....“<br />
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„Kuno! Was fällt dir überhaupt ein? Und wie bist du überhaupt da rausgekommen?“, brüllte Kasumi und es schüttelte sie vor Ekel. „Tja, ich bin eben nicht nur schön sondern auch schlau!“, lobte er sich selbst und lächelte abschätzig. „Was hast du denn gemacht, Kasumi?“, fragte Ran die ja gar nichts davon mitbekommen hatte. „Ich habe ihn in die Besenkammer eingesperrt!“, lachte sie hinterlistig und ihre Augen funkelten vor Hohn. Ran und Hitomie staunten. „Und wie bist du da wieder rausgekommen?“, fragten Ran und Hitomie neugierig im Chor. „Tja.... Ich bin nicht nur schlau sondern auch...“ „Jetzt komm nicht wieder mit der Masche!“, seufzte Kasumi genervt und verdrehte die Augen. „Wie bist du rausgekommen, Kuno?“, fragte Michiko drängelnd. „Das würd’ ich auch mal gerne wissen, dann weiß ich, was ich nächstes mal besser machen kann.....“, murmelte Kasumi mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. „Ich habe meinen Charme wirken lassen!“ „Der hat Charme?“, raunte Michiko Hitomie zu und kicherte. „Und was noch?“, fragte Kasumi weiter. „Dann hat mich ein Mädchen aus meinem Gefängnis der Liebe befreit?“ „Gefängnis der Liebe.“, lachte Kasumi