Fanfic: DIMENSIONSTOR-Part 16
spöttisch. „Ja, meine Schöne. Nicht das eingesperrt sein war eine Qual, sondern die Tatsache das ich ohne dich eingesperrt war!“ „So ein Gesülze!“, meinte Kasumi genervt und marschierte zu Hiroichi. „Komm, lass und weiter tanzen!“ „Gut!“, nickte Hiroichi. „Dann stürmen wir das Parkett!“ Zurück ließ sie einen verdutzten Kuno, der trotzdem noch glaubte dass sie zu schüchtern war um ihm ihre Liebe zu beweisen, und sich darum mit dem blauäugigen Jungen abgab. „Gut!“, dachte Kuno entschlossen. „Dann werde ich sie nicht weiter stören, dann wird ihre Sehnsucht immer größer und sie wird mir um den Hals fallen!“ Mit einem Grinsen marschierte er davon. „Dass hätte ich jetzt aber nicht gedacht.....“, meinte Ran verwundert. „Dass der jetzt davon geht, erinnert an ein Weltwunder.....“<br />
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Vegeta hatte sich in eine Ecke des Clubs zurückgezogen, und versuchte einen Plan zu seiner Racheausführung auszuarbeiten. Bulma war ihm unauffällig gefolgt und lehnte sich neben ihn an die Wand. „Na?“ „Was na?“, fragte Vegeta genervt. „Du wirst jetzt bestimmt Rachegelüste haben, hab ich Recht?“ Vegeta senkte den Kopf. „Lass doch mal dein Macho-Ego weg, und vergiss es einfach!“ „Wieso sollte ich es vergessen?“, knurrte Vegeta. „Weil es sich nicht lohnt!“, fuhr Bulma ruhig fort. „Und warum sagst du mir das?“, fragte der Saiyajin und blickte sie an. „Naja, warum sollte ich nicht?“ „Vielleicht weil ich es nicht nötig habe?“, stellte Vegeta zur Wahl. „So charmant wie immer. Warum tanzt du nicht mal eine Runde mit mir? Du lehnst immer nur blöd an einer Wand herum, und machst nichts. Das ist doch eigentlich stinkfaul!“ „Stinkfaul? Du nennst mich stinkfaul? Wer trainiert hier immer den ganzen Tag und schraubt sonst nur in irgendwelchen blöden Schaltkreisen rum?“ „Fang jetzt bloß nicht noch einmal eine Streit an! Das hatten wir doch gerade!“ „Na und? Wir waren doch noch nicht fertig, nur weil da so ´ne blöde Schnepfe die du in unser Haus eingeladen hast, dazwischen kam!“ „Na hör mal!“, meinte Bulma entrüstet. „Das Haus gehört immer noch meinen Eltern und mir. Du wohnst nur hier, weil wir zusammen sind. Und der Trainingsraum gehört auch meinen Eltern und mir, nicht dir. Vergiss das nicht!“ „Grmpf.“, Vegeta drehte den Kopf weg, und dachte immer noch daran wie er den 5 Mädchen eins auswischen könnte.<br />
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„Hey! Er lässt mich in Ruhe! Ein Wunder!“, dachte Kasumi während sie mit Hiroichi die Hüften schwang.<br />
„Hey Kasumi!“, rief Akane und lief auf sie zu. „Hey Akane!” „Weißt du was? Ich finde dich eigentlich ziemlich fies, dass du Kuno eingesperrt hast!“ „Ach wirklich?“, fragte Kasumi zurück, und freute sich direkt dass sie fies genannt wurde. „Aber ich fands cool!“, raunte Akane Kasumi zu und beide lachten. Die Band hörte auf zu spielen, und der Bandsänger legte seine Gitarre weg und nahm wieder das Mikrofon in die Hand. „Halihalo! Applaus für unsere Band, die uns leider jetzt verlassen muss!“ Die Menge klatschte jubelnd Beifall, und von vielen war „Schade“ zu hören. „Aber es geht natürlich noch weiter! Jetzt kommt der beste DJ der ganzen westlichen Hauptstadt, und er wird die Platten auflegen! Tanzt weiter! Coctails gibt’s noch genug, also dann!“ Unter lautem Beifall verließ der Bandsänger die Bühne, und die Kulisse, vor der die Band gespielt hatte, fuhr in die Höhe. Dahinter kam eine wahnsinnig schöner Hintergrund zum Vorschein. Er erinnerte an das Weltall mit all seinen vielen Galaxien und Planeten. Davor stand ein riesiges Mischpult, (es füllte fast die ganze Bühne!) und prompt begann der DJ die neuesten Hits (Der Dragonball- Welt, - Anscheinend ist nur der Ketchup-Song rübergeschwappt! ^-^) aufzulegen, und genial mit Baß und anderen Beats zu vermischen. Das gab einfach eine wahnsinnig gut Stimmung, und selbst die, die bist jetzt noch nicht getanzt hatten, rafften sich auf um das Parkett zu stürmen. Bulma fing ebenfalls wieder zu tanzen an, und Vegeta blieb bei der Wand stehen. (Aber immerhin klopfte er mit dem Fuß den Takt dazu, und das will was heißen! ^-^) <br />
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Der Abend verging rasend schnell, und nach einiger Zeit hatten die jungen Leute (damit sind Trunks und Co. gemeint) genug, und sie zogen sich in die Lounge zurück. Bulma blieb und tanzte unbehelligt weiter. Vegeta hatte sich auch in die Lounge begeben, aber jetzt saß er in einer Ecke, und beobachtete Trunks und Ran aufs Genaueste. Trunks saß neben Ran auf dem Sofa vor der großen Glasfassade und beobachtete den Sternenhimmel. Sie unterhielten sich nicht, zumindest hörte Vegeta trotz seines guten Gehöres nichts. Ein wenig weiter weg, dort wo sehr viele Pflanzen standen und wo man sich beinahe wie im Urwald vorkam, hatten sich Son Goten und Hitomie ein Plätzchen gesucht. Hitomie gähnte. „Mann, tanzen macht müder als ich gedacht hätte.“ „Na, ich bin eigentlich noch ganz munter!“, erwiderte Son Goten, während er beobachtete wie Hitomie ein weiteres Mal gähnte. „Ich schlaf gleich ein, sollte nicht bald etwas Spannendes passieren!“ Auf den anderen Sofas verteilt saßen die anderen Mädchen mit ihren Tanzpartnern, und plauderten unentwegt miteinander. Trunks blickte auf seine Uhr. Schon gegen halb eins morgens! Die Zeit verging wirklich wie im Flug! Da öffnete sich die Tür, und Bulma steckte den Kopf herein. „Na, schlaft ihr schon alle?“ „Nein!“, erwiderten alle im Chor. „Ich aber schon fast!“, gähnte Hitomie und die anderen lachten. „Kommt mit, ich denke wir werden dann zurück fliegen. Ist schon ziemlich spät, und selbst hier auf der Tanzfläche ist nicht mehr soviel los!“, meinte Bulma und bedeutete ihnen mit einer Handbewegung mitzukommen. Michiko, Akane und Kasumi verabschiedeten sich wehmütig von ihren Tanzpartnern und die Jungen gaben den Mädchen ihre Telefonnummer. „Ruf mich mal an, wenn du Lust hast!“, meinte Chiaki und drückte Michiko einen Zettel in die Hand. „Gut, werd’ ich. Bye!“ Zum Abschied drückte Chiaki Michiko ein Küsschen auf die Wange, ebenso Matsuo bei Akane.<br />
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Sie gingen noch einmal in die große Halle, und Bulma sagte ihren Eltern Bescheid, dass sie nach Hause fliegen werde, denn sie müsste Goten ja auch noch zuhause abliefern. „Gut, Liebes. Flieg ruhig! Ich habe noch eine Kapsel für uns mitgenommen. Wir werden noch ein wenig bleiben!“, meinte Dr. Briefs. Ein paar Kollegen verabschiedeten sich noch bei Bulma, („Was für Schleimer!“, dachte Bulma) und dann marschierten sie durch das große Tor, und gingen über den leergefegten roten Teppich. Die Reporter hatten sich gegen zehn aus dem Staub gemacht, nur ein, zwei hartnäckige Reporter standen noch dort und warteten, dass jemand herauskam. „Könnten wir vielleicht ein Interview mit ihnen....“ „Verzieh dich Schmeißfliege!“, zischte Vegeta und schritt würdevoll vorbei. „Sowas.“, wunderte sich der Reporter. „Warum denn gleich so grantig?“<br />
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Schnell hatten sie ihren Flieger gefunden, und der Parkwächter, der zuvor den Flieger geparkt hatte, drückte Bulma den Schlüssel in die Hand. „Guten Flug!“ Bulma bedankte sich, öffnete den Einstieg und wenige Minuten später waren sie unterwegs zu Son Gotens Haus. „Uaaahhhh!!!!!“, gähnte Hitomie und hielt sich die Hand vor den Hund. Müde blinzelte sie zu Son Goten hinüber der leicht rot neben ihr saß. „Du bist wohl noch überhaupt nicht müde, was?“ „Nein, bin ich nicht.“, antwortete Son Goten. „Na dann.....“ <br />
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Es dauerte ca. eine halbe Stunde dann waren sie bei Son Goten angekommen. „Tschüss, und danke! Gute Nacht!“, verabschiedete sich Goten, und winkte noch ein letztes Mal, bevor das Flugzeug in den Wolken verschwand. „Schon ziemlich spät!“, murmelte Son Goten. „Ob Mama und Papa schon schlafen? Bestimmt!“ Er hob die Türmatte auf, unter dem seine Mutter immer einen Haustürschlüssel versteckte, und zog den Schlüssel heraus. Leise drehte er den Schlüssel im Schloss um, und schlich ins Haus. Alles lag still und dunkel vor ihm, und er drehte das Licht auf bevor er die Treppe nach oben schlich. Leise tappte er über den Boden, und warf einen kurzen Blick ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da lag Son Goku, laut schnarchend und neben ihm lag Chichi, die sich an Son Goku gekuschelt hatte. Son Goten lächelte und schlich weiter, am Schlafzimmer seiner Eltern vorbei, ins Bad. Er zog sich seinen Schlafanzug an, und machte sich ans Zähneputzen. Vor seinen Augen zog der Ball noch einmal vorüber. Wie die Mädchen von der Treppe kamen, der Club, die Preisverleihung, die Lounge und.....Hitomie. Erst jetzt fiel im auf, dass er ja eigentlich den ganzen Abend mit ihr verbracht hatte. Und er hatte ganz schönen Spaß gehabt! Son Goten spülte sich den Mund aus und schlich in sein Zimmer. Jetzt kam doch die Müdigkeit, und er gähnte einmal laut, bis er zufrieden in die Federn kroch. „mmmmmhhhhh.....Huah.“ Und schon war er im Land der Träume. (Wer weiß, was er geträumt hat? ^-^)<br />
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„Wir sind bald da!“, sagte Bulma und steuerte auf den Landeplatz der CC zu. Trunks öffnete die Augen und wollte sich strecken, da bemerkte er etwas. An seiner Schulter lehnte Ran, die seelenruhig schlief, und im Schlaf anscheinend lächelte. Ein Lächeln huschte ihm über die Lippen, und während sich seine Wangen rosig färbten, betrachtete er sie eine Weile. Bulma ließ den Flieger langsam an Höhe verlieren. „Hey! Aufwachen!“ Trunks tippte Ran an. Ran seufzte leise und kuschelte sich an die Schulter von Trunks. Die Röte stieg ihm ins Gesicht. „Hey! Aufwachen! Du lehnst an mir und wir landen gleich!“, drängte Trunks und rüttelte Ran leicht. Sie gähnte, und langsam öffneten sich ihre Lider. „Oh Trunks.....Trunks!“ Sie setzte sich ruckartig auf und sah Trunks entgeistert an. „Hab ich