Fanfic: (2)Die große Liebe und wahre Freundschaft

Chapter: (2)Die große Liebe und wahre Freundschaft

Die große Liebe und wahre Freundschaft (2)<br />
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Danke für dein Kommi Vegeta W17! Hab mich sehr gefreut^__^! Freue mich natürlich wieder um Kommis! Wünsch euch viel Spaß beim lesen!<br />
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Ein Taxi fuhr auf das riesige Gellende des Schlosses von Josy. Er hielt vor der Tür an. Dort wartete schon Josy, mit einen vollem Koffer ungeduldig auf Mr. Dickenson. Der auch gleich aus dem Taxi stieg. Als er Josy sah, blieb ihm fast der Atem weg. Das sonst so hübsch gekleidete Mädchen sah zwar immer noch hübsch aus, aber nicht mehr so höflich wie es zu einer Adlige gehört, sonder wie ein ganz stink normales Mädchen. Vor Mr. Dickenson stand ein Teenergier mit einer orange Sonnenbrille, eine weiten beige Hose (so eine Hose wie Kai), einem weißem ärmellosen T-Shirt, wo auf der linken Seite ein dunkel grüner Drache darauf gedrückt war (figurbetont). Darüber trüg sie eine dunkel grüne Jacke (auch figurbetont) die auf der rechten Seite kein Ärmel hatte. Um ihrem ganzen rechten Arm hatte sie sich zwei braune Lederbänder gebunden (um kreuz). Um ihrem Hals hatte sie ein dunkel grünes breites Band gebunden (als Kette). Ihre lange Haare hatte sie mit einer Klammer hochgesteckt. Was auf viel war das sie sich rote Strähnen ins Haar gemacht hatte. Das einzige wo sich Mr. Dickenson sicher war das es Josy ist die vor ihm stand, war das silberne Armband das sie als kleines Kind von ihrer verstorbenen Großmutter bekommen hatte. Als Mr. Dickenson sich wieder gefasst hatte meinte er: „Guten Tag Josy. Ich hätte dich fast nicht erkannt. Aber ich möchte gerne wissen was du machst wenn dir die Brille von der Nase rutscht?“ Josy lächelte freundlich: „Auch ihnen wünsche ich einen schönen Tag. Da machen sie sich mal keine Sorgen.“ Sie nahm ihre Brille ab und zwei dunkel grüne Augen sahen Mr. Dickenson an. „Sehen sie, das sind Kontaktlinsen. Die machen aus meinen Silbernenfarbigen Auge grüne. Ist auch eine extra Anfertigung, die kann ich auch Nachts tragen.“ Mr. Dickenson schüttelte nur den Kopf und dachte: /Dieses Mädchen kommt auf Ideen./ Josy sah den alten Mann etwas verwirrt an: „Können wir jetzt fahren oder wollen sie mich noch weiter anstarren?“ „Nein, nein wir können jetzt fahren.“ Das Mädchen konnte sich ein kichern nicht verkneifen. Beide stiegen in das Taxi ein. Josy sah sich zum letzten mal den riesigen Garten an. Mr. Dickenson machte das gleiche. Lange waren die beiden still, als erster fing der Ältere der beiden wieder an zusprechen: „Der Garten sieht genau noch so aus als deine Großmutter noch lebte. Du hast ihn gut weiter gepflegt.“ „Ich hab nicht viel gemacht, das meiste hat unser Gärtner gemacht. Er kümmert sich um den Garten schon seit Jahren. Großmutter hat ihren Garten geliebt. Sie hat früher immer gesagt, das jede Blumen etwas besonders ist und man sie hegen und pflegen muss. Unser Gärtner liebt die Blumen genau so wie Großmutter.“ Mr. Dickenson merkte wie Josy in Gedanken versunken war. Also meinte er einfach: „Wie willst du dich den überhaupt nennen. Du kannst doch nicht sagen das du Josy von Maibach bist.“ Sie sah Mr. Dickenson etwas verwundert an. Darüber hatte sie noch gar nicht nach gedacht: /Wie könnte ich mich den nennen...?/ Aber ihr viel doch noch was ein. „Ich heiße ab zu fort Flo Mai!“, sagte das Mädchen spontan. (Info: Ich schreibe ab jetzt nicht mehr Josy sondern Flo!) Der alte Mann richtete seine Hut richtig. „Wie kommst den du den auf den Name?“ Flo alias. Josy zwinkerte ihm zu: „ Das erzähle ich ihnen ein anderes mal, weil ich glaube das wir am Hotel angekommen sind. Oder?“ Mr. Dickenson sah aus den Fenster und sah das riesige Luxushotel vor sich. „Ach ja, bevor ich es vergesse die 5 Jungs wissen noch nicht das sie ein weibliches Teammitglied bekommen. Also wunder dich nicht wenn sie nicht sehr nett sind.“ Sie nickte freudig. Flo machte sich keine Gedanken darum das sie sie vielleicht nicht leiden können. Sie stellte sich lieber die Gesichter der Jungs vor, wenn ihnen gegen über ein Mädchen steht. Auf einmal wurde die Tür des Taxis geöffnet und riss Flo aus ihrem Gedanken. Vor Mr. Dickenson und ihr stand ein junger Mann und sprach: „Guten Tag! Willkommen in Hotel Luxor!“ Beide stiegen aus und gingen ins Hotel. Flo war schon in vielen Hotels, aber das über traf so einiges. Die Eingangshalle war riesig. Mr. Dickenson und Flo stiegen in den Fahrstuhl. Als das Ding los fuhr meinte der alte Mann: „Jos...Oh ich meine Flo, warte bitte gleich ein Moment vor der Tür. Du sollst nämlich ein Überraschung sein.“ Sie nickte. Der Fahrstuhl blieb im 3.Stock stehen. Die beiden stiegen aus. Dann kamen sie an einer Tür. Flo war etwas aufgeregt. Das sah Mr. Dickenson und legte eine Hand auf ihre Schulter und meinte mit einem lächeln: „Es dauert nicht lange. Wenn ich so weit bin rufe ich dich. Damit du es hörst lasse ich die Tür ein spalt auf.“ Sie zauberte ein gezwungenes lächeln auf ihre Lippen. Dann klopfte er und ein “Herein“ ertönte. Er ging hinein. Flo konnte hören wie Mr. Dickenson sagte: „Hallo Jungs! Ich wollte euch euer neues Teammitglied vorstellen.“ Dann hörte sie: „Und wo ist er?“ „Sie steht vor der Tür.“, meint Mr. Dickenson. Plötzlich hörte Flo wie mehre Leute auf einmal schrieen: „SIE?“ Und eine anderer Junge fragte woll etwas verwundert: „Sie wollen doch nicht sagen das unser neues Mitglied...!“ Weiter konnte er nicht sprechen, weil Flo rein kam und sprach weiter: „...ein Mädchen ist?“ Sie stellte sich neben Mr. Dickenson und lächelte ein wenig, weil die Jungs so komisch gucken. Bloß einer nicht. Sie kannte ihn aus dem Fernsehen. Sie glaubte das er Kai hieß. Flo schielte zu Kai. Sie dachte nur: /Was ist das den für einer?/ Er saß auf einen Sofer, die Arme vor der Brust verstrenkten und die Augen geschlossen.<br />
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So das war der 2.Teil. Ich hoffe er hat euch gefallen. (Ich selbst finde den Teil nicht so gut) Aber der nächste wird besser.<br />
Bis dann Steffi-chan;-) <br />