Fanfic: Sommer, Sonne, Schneeballschlacht!? 2
Chapter: Sommer, Sonne, Schneeballschlacht!? 2
So, und weiter gehts...<br />
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„Mum? Hast du meine 5 Koffer gesehen?“ „Marron, die müssten doch auf dem Dachboden liegen. Aber warum...“, weiter kam sie nicht, Marron war schon verschwunden, „brauchst du 5 Koffer...“, sagte C18 ihrer Tochter hinterher, es wurde aber von dem klackern Marrons High Heels übertönt. „MUM????“, kreischte sie von oben runter. „Ich komme schon!“ Oben angekommen... „Könntest du mir bitte erklären, wozu du so viele Kofer brauchst?“ „Ja gleich.. helf mir bitte erst, sie herrunterzutragen. Auf mein Zimmer. Ich kann dir alles beim packen erklären.“<br />
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„Also: ....“ Und das erklären begann, während Marron ihren gesamten Winterklamotten-Schrank ausplünderte und alles und ordentlich in die ersten 2 Koffer packte. „Morgen solls schon los gehen?“ „Ja. Trunks holt mich so um 10 ab. Wir wissen aber noch nicht genau, wie lange wir bleiben. Ich melde mich aber zwischendurch. Handy hab ich mit.“ „Gut. Ich lass dich dann mal in Ruhe packen.“ „OK, Mum!“ Und nun widmete sie sich dem Bad, aus dessen Inhalt die nächsten 1,5 Koffer füllte. Den restlichen Platz brauchte sie für ein Yoga-Buch, das Buch „Gesunde Kost!“, ihre 3 Lieblingsvideos (Titanic & Co.) , weitere Lieblingsstücke,10 Tuben Haargel, 6mal Schaumfestiger, 3 Haarwax und 10 Dosen Haarspray°<br />
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Und ein weiterer Tag vergeht...<br />
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„Pan! Aufstehen!“ „Oh.... Morgen...“, begrüßte sie ihren Dad verschlafen. „Heute geht’s auf große Reise. Schon aufgeregt?“ Sie nickte. „Deine Mum hat ein extra großes Frühstück gemacht, also beeil dich!“ „OK! Ich zieh mich nur schnell an!“, rief sie Gohan hinterher und zog ihre Lieblingsbaggys und dazu ein schwarzes kurzärmliges T-Shirt an und band sich ihren dicksten Pullover mit einem Knoten um die Hüfte. Nach dem Frühstück schaute sie auf die Uhr. „9 Uhr 56! Trunks und Bra müssten gleich kommen!“ „Hast du auch an alles gedacht?“ „Ja!“ „Ach ja, bevor ichs vergesse! Ich hab noch was kleines für dich! Pack es aber erst aus, wenn ihr da seid!“, und Videl reichte Pan ein kleines Päckchen, dass sie in ihrem Handgepäck-Rucksack verstaute. „Danke, Mum!“ Dann klingelte es an der Tr. „Ich geh schon! Verabschiede du dich erstmal von deiner Mutter!“ „Mach ich!“ Pan Umarmte Videl und gab ihr noch einen Abschiedskuss auf die Wange. Dann nahm sie ihren Rucksack auf die Schulter und ging zur Tür, in der Hand hatte sie eine Reisetasche mit ihrem Gepäck. „Tschüss Dad!“ Sie umarmte auch noch Gohan und gab ihm ebenfalls einen Kuss. Dann wendete sie sich zu Trunks und Goten, die beide in der Tür standen. „Können wir? Bra ist im Flieger!“ „Ja!“ „Und passt gut auf meine kleine Maus auf!“ „Machen wir, Gohan! Versprochen!“ Die drei verabschiedeten sich von Videl und Gohan und gingen in den Flieger, in dem Bra Pan mit einer Umarmung begrüßte. Trunks ging zum Steuer und Goten spielte Co-Pilot. „Nur noch Marron holen und dann ab in den Urlaub!“, erklärte Kapitän Trunks und der Flieger hob ab.<br />
„Trunkie!? Wann sind wir endlich da!?“ Marron war nun auch an Bord und nörgelte, nörgelte und nörgelte weiter.... „Eigentlich müssten wir schon seit ner viertel Stunde da sein, wenn du nicht so viele Koffer mitschleppen müsstest.“, beschwerte sich Pan Lautstark. „Pan, sei doch nicht immer so gemein zu Marron! Sie konnte doch nicht wissen, dass der Stauraum den Flieger nicht so groß ist!“ „Soll dass jetzt die Entschuldigung dafür sein, dass ich meine Reisetasche auf dem Schoß parken darf!?“ „Müsst ihr eigentlich immer Streiten?“, mischte sich Goten genervt ein. „Obwohl... was sich liebt das neckt sich...“ „SCHNAUZE!!!!!“, stieß es im Chor aus den angeblich verlebten. „AAAAAHHHHH!!!!! MEIN TRUNKSILIENCHEN BETRÜÜÜÜÜGT MICH!!!!! *flenn*“ „Marron-Schatzi, du weißt doch, dass das nicht stimmt! Ich liebe dich doch! Und ich liebe NUR dich!“ „TRUNKS!“, fing nun auch Bra an zu kreischen! „PASS AUF DAS STEUER AUF!!!“ „WHHHHAAA!!! ...puh... gerade rechtzeitig... SIEHST DU PAN!? NUR WEGEN DIR WÄREN WIR FAST ABGESTÜRZT!“, schrie Trunks weiter rum! „AUFHÖREN!!!!!“ Alles wurde stumm. „Könnt ihr euch nicht wie einigermaßen Erwachsene verhalten? Marron, das war ein Scherz! Trunks betrügt dich nicht!“, sie atmete erleichtert auf. „Pan, hör auf, ständig auf Marron herumzuhacken. Sie ist halt etwas schwierig und du bist nicht die einzige, der das nervt. *hoff,dassmarronundtrunksdiesüberhörthaben* Und du, Trunks, brauchst Marron nicht immer in Schutz nehmen und Pan anbrüllen, nur weil sie Marron nicht ausstehen kann. Sonst können wir das mit dem Urlaub gleich vergessen! Einverstanden?!“ Alle nickten und Trunks setzte kurz darauf zur Landung an.<br />
Vor der Berghütte angekommen, stiegen alle samt Gepäck aus und bestaunten die „Hütte“, die man eher als „Villa“ bezeichnen könnte. „Hast du die Schlüssel?“, fragte Goten. Pan kramte in ihrer Hosentasche rum. Man hörte es klimpern. „Yep!“ Und sie ging zur Tür und schloss sie auf, ging durch die Tür und staunte nicht schlecht. Alle war so riesig! Rechts befand sich eine begehbare Küche mit Esszimmer und hinter einer kleinen Tür war eine Vorratskammer, die vollgefüllt war. Daneben war eine Holztreppe, die in den 2. Stock führte. Links War das Wohnzimmer, ebenfalls begehbar. In Mitten von diesem war ein gemütlicher Kamin, daneben ein Holzstapel. Vorm Kamin lag auf dem Boden ein Fell, wahrscheinlich vom Bären. Rundherum standen schwarze Ledermöbel, auf denen verteilt ebenfalls Tierfelle lagen. Der Tisch war aus Holz. Auf dem Kaminsockel standen frische Blumen, Bilder von der Umgebung waren überall aufgehängt. Auf der linken Seite im Wohnzimmer führte eine kleine Tür auf eine Terrasse, von der man einen Ausblick in den Wald hatte.<br />
Immer noch staunend gingen die 5 ein Stockwerk höher und sahen sich die einzelnen Zimmer an. An der rechten Wand, wenn man von der Treppe aus sieht, war in großes Badezimmer mit Badewanne, Dusche und angebauter Sauna. Links neben der Treppe war ein kleiner gang. Das 1. Und 2. Zimmer auf der linken Seite waren 2-Bettzimmer. Das 1. Zimmer auf der rechten Seite ebenfalls. Das 2. Zimmer war eine Art Arbeitszimmer mit einem Schreibtisch, auf dem ein PC stand. Das letzte Zimmer, das gerade aus Stand, war ebenfalls ein Badezimmer, aber kleiner. <br />
Jedes Schlafzimmer hatte einen kleinen Fernseher und das 2. Auf der rechten Seite hatte einen kleinen Balkon, der über der Terrasse lag. (ich werde versuchen, ne kleine skizze bei den Fan arts hochzuladen, OK?)<br />
„Trunks? Wir nehmen das Zimmer mit dem Balkon!“, reservierte Marron zwischendurch. „ähm, Marron?“, erwähnte Bra, „ich glaub, du bist nicht die einzige, die dieses Zimmer möchte. Und Pan? Würde es dir etwas ausmachen, wenn Goten und ich in ein Zimmer gehen? Ich meine, weil du dann alleine schlafen musst.“ Pan lächelte sie an. „Ist schon OK. Aber unter einer Bedinung.“ Sie schaute Marron Rachesüchtig an. (Nur, wenn ich das Szimmer mit Balkon bekomme.“ „Aber, das wollte ich doch schon!“, meckerte Marron dazwischen. „Komm, Schatz, ist doch egal, wir können es uns auch so gemütlich machen.“ „Aber...“ Trunks sah sie mit seinem besten Hundeblick an. „...nur, wenn wir mal zusammen in die Sauna gehen!“ „Einverstanden!“ Pan verdrehte die Augen und flüsterte Bra etwas ins Ohr. „Die macht nur, was man der sagt, wenn sie ne Gegenleistung bekommt...“ Bra nickte lächelnd. „Das werden wir der noch austreiben.“ Diesmal war Bra die Rache ins Gesicht geschhrieben. „Dann kann jetzt ja jeder sein Zimmer einrichten und in, sagen wir mal, ner Stunde treffen wir uns im Wohnzimmer.“, schlug Goten vor. <br />
Alle gingen nach unten zu ihren Koffern und Taschen und marschierten bepackt wieder die Treppe rauf, auf ihre Zimmer. „TRUNKIIIIIEEEEE!!!!!“, heulte Marron los. „DIE KOFFER SIND ZU SCHWER FÜR MICH!!!!“ „...jaja... ich komm doch schon! Pan, hilfst du mir mal bitte?“ „WARUM ICH!!!???“, kreischte eine leicht angenervte Pan die Treppe runter. „Weil Goten schon Bras Sachen hochschleppen musstest und du das wenigste an Gepäck hast, dass du auspacken musst.“ Maulig kam Pan Trunks zur Hilfe. „Trunks, du nimmst den Koffer, ich den“, Marron zeigte auf die entsprechenden Koffer, „und Pan, du nimmst den Rest.“ Sie wedelte einmal mit den Haaren und schnappte sich den ihr von sich selbst zugeteilten Koffer (den kleinsten) und stolzierte die Treppe hoch. Pan schaute ihr nach und formte mit den Lippen „blöde Kuh!“. Trunks, der ihre Reaktion mitverfolgt hatte, musste grinsen. „Ich nehm dir einen Koffer ab. 3 auf einmal ist glaub ich etwas unpraktisch.“ „mmh.“ Trunks schnappte sich erst den einen und dann einen anderen Koffer, der bei Pan stand, die genau zum gleichen Augenblick zum Koffer fasste. Als sich ihre Hände berührten zog Pan schnell die ihre Weg und lief Knallrot an und nahm einen anderen Koffer. Trunks lächelte immer noch und brachte 2 Koffer auf das Zimmer von ihm und Marron. Pan hingegen stand immer noch steif vorm Eingang, ihre Hand ansehend. <br />
„Wird’s bald?“, grinste Trunks die Treppe runter. „Oder sind dir die Koffer zu schwer!?“ , neckte er sie. „Halt bloß die Fresse! Deine „geliebte Schatzi-Mausi“ ist hier die Schwachmatin! Im übrigen hab ich nur nachgedacht, du Spinner!“ „Oh, hab ich aber Angst! Deine Schimpfwort Vielfalt überwältigt mich!“, meinte er sarkastisch und schaute gespielt verängstigt. „Worüber hast du denn nachgedacht!?“ Er grinste wieder. Pan lief rot an. „DAS GEHT DICH NEN SCHEIßDRECK AN!!!!“ „Vielleicht über mich?“ Sein necken verschwand und etwas liebevolles und Ernst ertönte in seinen Worten. Pan schaute zur Seite, stellte die Koffer auf dem Boden