Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 6

Chapter: Veränderungen im Leben- Teil 6

Hallo ihr Lieben, da bin ich wieder ^^.<br />
Dieser Teil ist etwas sachlicher geblieben, es geht halt um Biovolt.<br />
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Was würdet ihr eigentlich so mit Leuten anstellen, die so ein feindseliges Verhalten zeigen, wie Tala oder Boris? Also mit jemandem, den ihr nicht leiden könnt und umgekehrt und wo es ständig Sprüche hagelt?<br />
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@Jenny- Schnucki<br />
Danke für den total süssen Kommi! Der Kampf fiel mir diesmal recht einfach, weil es mein Bitbeast war, wo ich mir Attacken ausdenken konnte^^. Um ehrlich zu sein, weiss ich gar nicht genau, was die anderen Bitbeasts so können. Daher werde ich mir wohl noch was dazu ausdenken. Die BladeBreakers sowie deren Beasts haben sich ja weiterentwickelt. Mein Freund meint , dass was ich an menschlichen Emotionen e.c.t schreibe, das wäre ich. Hat er ja nicht ganz unrecht, man bringt sicherlich in eine Geschichte Dinge von sich ein^^ Also das heisst Ja, du kannst aus dieser FF viel auch über mich erfahren. Aber ich schreibe dir eh noch eine Mail zurück, du fragtest ja auch, was so passiert ist bei mir.....<br />
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Liebe Grüsse an dich<br />
*KnudäääälllwegendemsüssenKommi*<br />
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@Silver Star<br />
Danke für den netten Kommi. Endlich mal eine, die auch geritten ist und Pferde mag^^ Dann habe ich also doch einen Grund, die Pferdeszenen nicht zu stark zu kürzen^^ Ich finde diese Tiere einfach schön, sie sind unglaublich. Sowas von treu und auch fürsorglich, wenn man sie richtig behandelt.<br />
Gruss<br />
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Gruss auchan meinen Schnuckel Sven und alle anderen!<br />
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Jetzt gehts weiter und Kritik/Lob/Anregungen wie immer erwünscht ;)<br />
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Teil 6- Verfolgt von Biovolt <br />
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Ich dachte noch an den Streit eben. Aber was soll es, fragte ich mich? Lass ich ihn eben spinnen! Ich zog mich um und bevorzugte jetzt meinen langen hellblauen Jeansrock und ein Neckholder- Top mit schönem Ausschnitt. Als ich in die Küche kam, standen die Jungen um den großen Esstisch rum und kritzelten etwas auf einen Zettel. „Lyn, wir haben dir einen Einkaufszettel geschrieben“, strahlte Tyson mich mit leuchtenden Augen an. „Ja und Dizzy hat ausgewertet, was dir fehlt und wie viel wir brauchen“, sagte Kenny mit seiner leicht schrillen Stimme und hatte sein Laptop auf dem Arm. Nun gut, der Einkaufszettel musste doch wieder etwas abgewandelt werden und wurde den deutschen Geschäften angepasst. Bei Aldi bekomme ich nun mal einfach keine Riesen- Gambas. Was Lyn nicht gesehen hatte, aber Kai bemerkte, war, dass Ray sie stark musterte, als sie in die Küche kam. Er konnte den Blick nicht von ihr lassen und wanderte immer wieder über ihre Erscheinung. <br />
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Der hübsche Junge mit den Metallschienen am Arm fragte sich grade, ob Ray jetzt noch anfing zu sabbern oder schlimmeres. Sicherlich, dachte er ohne weitere Emotionen, sie sieht sehr gut aus. Blonde, etwas über lange Haare, dazu grüne Augen, wie bei einer Katze und dann diese Wahnsinns Figur, sehr kurvig an den richtigen Stellen. Und sie kreischte nicht so rum, wie andere Mädchen, so konnte er es direkt mal bei jemandem aushalten. Na wunderbar und nun meldete sich auch noch der schwarzhaarige Casanova, als sie fragte, wer mit zum Einkaufen in die Stadt fährt. Er hätte mit ihr fahren können, um mit ihr, wie er für sich vereinbart hatte am Vormittag, zu reden. Da hob Kai dann seine Hand in die Höhe.<br />
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„Hat noch jemand Lust mitzufahren? Wir können ja ein paar Sachen aus dem Hotel holen, wenn ihr was braucht. Ich grinste. Zu meiner Überraschung hob Kai seine feingliedrige Hand in die Höhe. Kenny sagte mir, dass es nicht nötig sein würde, ins Hotel zu fahren, denn Mr. Dickenson würde alles Nötige vorbeibringen. Er käme am späten Abend. „Gut, in Ordnung, dann lasst uns los“, sagte ich und nahm meinen Autoschlüssel. „Macht euch etwas zu essen, guckt Fern, was auch immer. Wir sind wohl in einer Stunden wieder da.“ Ich winkte und wir gingen zur Tür hinaus.<br />
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„Na klasse“, sagte ich zu dem Duo attraktiver Jungen. „Ich liebe es Freitags einkaufen zu fahren. Diese entspannende, hektikfreie Ruhe muss man sich mal antun“, versuchte ich das ganze humorvoll runter zuspielen, als wir den Supermarkt betraten. Es war einfach nur voll und die Schlangen an den Kassen stauten sich bin in den hinteren Ladenteil. Kai, Ray und ich schweiften aus und packten alles in den Einkaufswagen, was auf dem Zettel stand. Die verschiedenen Sorten an süßen Leckereien konnten ja nur Tysons Idee sein, den ich so langsam als kleines, liebenswertes Vielfrass abstempelte. Da eine Mutter mit Kinderwagen den Gang verschmälerte und ein Mann mit seinem Einkaufswagen noch daran vorbei wollte, stellte ich mich direkt hinter Kai, der vor einem Regal stand und mir den Rücken zudrehte. Ich roch sein Deodorant, ganz schwach duftete es. Ich hielt meine Nase näher an seinen Hals und schloss kurz die Augen und sog den Duft ein. Fahrenheit von Christian Dior, dachte ich. Er drehte seinen blau- grauhaarigen Kopf zu mir und sah mich kurz an. Er drängte an mir vorbei und dabei berührten sich unsere Körperseiten. <br />
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Wenn ich ihn mir so betrachtete, konnte ich mir aber nicht vorstellen, dass er nicht schon Erfahrungen mit Mädchen gemacht hat. So wie er aussah, mussten ihm die Mädels in Scharen hinterher laufen! Allerdings schien er mir nicht der Typ zu sein, der sich schnell an jemanden bindet. Ich erschrak über mich. Warum machte ich mir Gedanken über ihn? Mir kann er doch egal sein! Wenn er sich weiter so schroff benimmt, werde ich ihn mal zurechtweisen, oder er kann zurück ins Hotel und sich von den Demolition Boys aufgreifen lassen, dachte ich ganz bestimmt. Das ich so etwas eh nicht zu lassen würde, ließ ich mal außer Acht. Aber er hätte sich ja mal Bedanken können, dass ich ihn noch aus dem Wald gefischt hatte und sie sich bei mir verstecken konnten. So ging ich grübelnd, den Einkaufswagen vor mir herschiebend, den Gang entlang. Nach 20 Minuten Schlange stehen an der Kasse, schoben wir Richtung Parkplatz ab. Als wir unsere Einkäufe in den Wagen luden, packte Ray seinen größeren Freund bei den Schultern und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Ich verstand nichts davon, doch sah ich, dass Kai sich panisch umschaute und sein Blick plötzlich erstarrte. „Tala“, flüsterte er rau. „Schnell ins Auto und weg“, knurrte er. <br />
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Ich fragte mich, was los sei und dann sah auch ich es. Ein großer, schlanker und rothaariger Junge kam auf uns zu. Er hatte ungewöhnlich helle Augen, mit einem irrtümlichen Glanz. Ich erstarrte und schaute wie gebannt in diese Augen. Ich bekam eine Gänsehaut. Diese Augen! Sie strahlten so kalt, so unmenschlich, von einem Blau benetzt, welches unbeschreibbar zu sein schien. Und doch waren sie wunderschön.....und gefährlich. Er grinste bösartig. Wir drei schluckten und Ray schrie ihn wütend an, dass er verschwinden solle und man sich erst auf dem Wettkampf gegenüber treten werde. Tala grinste hämisch und blickte mich an. „Na Schätzchen, bist du jetzt die Verstärkung für diese feigen Freundschaftsfanatiker? Ray, fehlt dir nicht noch immer ein wichtiger Teil deines Lebens?“, gurrte er hinterhältig und lachte irre. Ich guckte ihn grollend an und befahl den anderen, ins Auto zu steigen. Dieser Tala war mir jetzt schon unsagbar unsympatisch. „Hey! Rote Zora“, sagte ich in warnendem Ton, „reiß deinen Mund nicht zu weit auf! Du verschluckst dich sonst noch an deiner eigenen Giftigkeit“. Ich stieg ins Auto und fuhr vom Parkplatz. Der rothaarige Kerl stand schon nicht mehr da, als ich zurück schaute. „Leg dich nicht mit denen an Lyn!“, befahl Ray in hektischem Tonfall. „Wir wissen, zu was sie fähig sein können! Du hättest vor zwei Jahren die Championchips erleben sollen! Das waren keine normalen Kämpfe mehr! Sie benutzten ihre Bitbeasts, um den Gegenspielern auch körperlich zu schaden! Ich lag nach meinem Kampf zwei Tage in einem Krankenhaus. Tala hatte am nächsten Tag die ganze Arena zugeschneit und dann sein Bitbeast dazu benutzt, ihn und Tyson in einen Eiskristall zu bannen. Tyson war danach halb erfroren und hatte zum Glück nur harmlose Frostbeulen!“ Ray war ganz aufgeregt und ich schaute ihm in seine klaren Augen. Ich strich ihm über seine weiche Wange und bat ihn, sich zu beruhigen. Derweil fiel mir im Rückspiegel eine schönes Auto auf. „Seht mal hinter uns, eine schöne Limousine, echt stark.“ <br />
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Kai drehte sich auf der Rückbank um und schaute aus der Scheibe. „Sie verfolgen uns!“, schrie er. „Oh Mist“, stöhnten Ray und ich wie aus einem Mund. Sie durften auf keinen Fall erfahren, wo wir hinwollten. „Das ist das Auto von Boris.“, meinte Kai tonlos, mit Härte in der Stimme. Ich sagte den beiden, dass sie mir doch einiges zu erklären hatten, den nun rutschte auch ich mit hinein. „Kannst du sie abschütteln?“ , fragte Kai sachlich. Ich antworte nervös: „Ja, mal sehen, sie haben ein schweres, behäbiges Auto, das sollte ich schaffen.“ Ich gab Gas und fuhr aus der Stadt raus. Ich entschied mich dafür, einen Umweg zu fahren, er war länger, aber so hatte ich Zeit sie abzuschütteln und unseren Aufenthaltsort geheim zu halten. Ich fuhr schnell und durch verschiedenen kleine Wege und Gassen von Vororten. Sie blieben uns auf der Fährte, richtig hartnäckig und ich fuhr in den Wald hinein, da wusste ich kleinere Waldwege, die uns anschließend wieder auf den üblichen Zufahrtsweg bringen würden, aber schwer zu befahren waren. Besonders mit einem so großen Auto wie Boris es hatte. Irgendwann sah ich sie nicht mehr und wir fuhren nach Hause. Meine Paranoia befahl mir, das Auto nach Wanzen abzusuchen, so, wie man es von Krimis kennt. Wir fanden nichts. Es hätte ja sein können, dass sie uns schon auf dem Parkplatz gesehen hatten, wie wir ankamen.<br />
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Nachdem alle angepackt