Fanfic: DIMENSIONSTOR-Part 17! Unbedingt lesen, ist total witzig! Ehrlich!

Chapter: DIMENSIONSTOR-Part 17! Unbedingt lesen, ist total witzig! Ehrlich!

Konnichiwa!<br />
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Also, ich weiß, ich lass mir schon ziemlich lange Zeit mit dem Teil! <br />
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Ich hab` bemerkt, dass die Anzahl der Kommis und die der die die Story anklicken, immer weniger werden, und da mach ich mir schon langsam sorgen! Ist die Story schon zu langweilig? Den Teil hab` diesmal etwas anders geschrieben, nämlich mal zum Lachen, um wieder Leser anzuziehen! ICh sag euch, ihr werdet`s euch witzig finden!<br />
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Tja, ich hab schon genug gelabert! Hier ist der nächste Teil!<br />
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Die Sonne war aufgegangen, und ihre Sonnenstrahlen ließen das Grad mit Tautropfen schimmern. Die Vögel spielten fangen, und in diesem Moment wachte Son Goten auf. Müde reckte er sich und gähnte, um dann wieder in die Federn zu fallen. Goten verschränkte die Arme hinter dem Kopf und blickte zum Fenster hinaus. „Schöner Tag!“, seufzte Goten und rieb sich die Augen. „Wird bestimmt heiß werden!“ Er streckte sich noch einmal kräftig, stand dann ruckartig aus seinem Bett auf. Er machte wie jeden Morgen einige Dehnungsübungen, und marschierte dann zu seinem Kasten. Er holte einen frischen Kampfanzug heraus, und nachdem er seine Zähne geputzt und seine widerspännstigen Haare zumindest einmal durchgekämmt hatte, ging er hinunter. Schon hörte er in der Küche das Klappern von Geschirr. <br />
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„Guten Morgen Mama!“ Son Goten ging schnurstracks zu Tisch und setzte sich. „Na, gut geschlafen, Son Goten? Bist heute ziemlich spät dran!“, meinte Chichi gutgelaunt und drehte sich nach ihrem Sohn um. „Tja, ist gestern lang geworden.“, seufzte Goten und blickte durchs Fenster hinaus. Er schaute auf die Uhr. Schon 9 Uhr! „Wo steckt eigentlich Papa?“, fragte Son Goten. „Der liegt noch im Bett. War gestern ein anstrengender Tag.“ Ein Anflug von Wut war in Chichis Stimme zu hören. „Was hat Papa gestern angestellt?“, ließ Son Goten hören und wippte mit dem Stuhl hin und her. „Er hat einen Mann gezwungen, schon wieder so ein blödes Kräfte-messen-Spiel zu machen, und hätte dabei dem Armen fast die Fingern gebrochen!“ „Ach ja?“, seufzte Son Goten. „Was gibt’s eigentlich zum Frühstück!“ „Hey gute Frage!“, kam es von der Tür und Goku betrat gähnend den Raum. „Guten Morgen Chichi!“ Er drückte ihr ein Küsschen auf. „Was gibt’s denn heute?“ Dabei schielte er über ihre Schulter um zu sehen, was sie denn gemacht hätte. „Setz dich hin.“, meinte Chichi knapp. Son Goku folgte ihr aufs Wort und nahm neben Son Goten platz. <br />
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„Bist du noch böse wegen gestern?“, erkundigte sich Son Goku mit Unschuldsmiene. „Böse?“ Chichi stellte einen Teller mit Spiegeleiern ruckartig auf den Tisch. „Du hast dem armen Mann fast die Fingern gebrochen!“ (Chichi! Goku kann nichts dafür! Mann, ist die nachtragend! ^-^) Son Goku verdrehte die Augen. „Mann Chichi, bist du immer so nachtragend?“ (Jep! ^-^) Schnell stellte Chichi das ganze Frühstück auf den Tisch, und verließ schnell mit einem strengen Gesichtsausdruck den Raum. <br />
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„Hmm....“, genervt schüttelte Son Goku den Kopf. „Hast ihn nicht dazu gezwungen oder?“, fragte Son Goten seinen Vater während er an einem dicken Butterbrot kaute. „Ne, wieso sollte ich?“, lachte Son Goku. „Hab ich’s doch gewusst.“ „Sag mal..“, fuhr Son Goku fort. „Wie wars eigentlich gestern?“ „Ach, ganz amüsant.“, erwiderte Son Goten und trank bei seinem Orangensaft. „Ganz amüsant? Ich hab gedacht ihr ward tanzen?“ Son Goten nickte. „Und dann ist das nur amüsant?“ „Was willst du damit sagen, Papa?“ „Ich meine, du hast doch mit Hitomie getanzt oder?“ „Aaargh....Papa! Kannst du nicht einmal Ruhe geben mit diesem Thema!“ Son Goku grinste und schüttelte den Kopf. „Warum nicht?“, fragte Son Goten entrüstet. „Na weil ich finde, dass ihr ziemlich gut zusammenpasst!“, erwiderte Son Goku ruhig aber leise. Son Gotens Gesicht wurde knallrot während er eine entsetzte Miene aufsetzte. „Ich und die? Ich will noch keine Freundin!“ „Ach ja? Was nicht ist, kann ja noch werden!“ „Papa!“ Son Goten boxte seinen Vater in den Bauch. „Schon gut!“, lachte Son Goku und wuschelte Son Goten durch die Haare. „Ich hör ja schon auf! Aber ihr wäret doch wirklich.....“ „Papa!“ „Schon gut!“, grinste Son Goku und widmete sich nun jetzt völlig seinem Frühstück.<br />
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Gegen halb zehn in der CC: Langsam richteten sich die Mädchen auf und rieben sich die Augen. Akane drehte sich zu dem Wecker auf ihrem Nachtisch. „Schon so spät! Wir müssen aufstehen!“ Die anderen stöhnten und drehten sich in ihren Betten um. „Auf auf!“ Sie von einem Bett zum anderen und zog jedem die Decke weg. „Los, steht endlich auf!“ „Na gut.“, seufzten die 4 und erhoben sich schwerfällig von ihren Betten. „Wenn´s unbedingt sein muss!“, seufzte Michiko und suchte ihre Kleider in ihrem Kasten. Die lagen sorgfältig zusammengefaltet im Kleiderschrank. „Die Roboter müssen wohl in unserem Zimmer gewesen sein! Also ich war nicht der Putzteufel, der dass hier alles aufgeräumt hat!“ <br />
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Nachdem sie sich zurechtgemacht hatten, warteten sie aufeinander in ihrem Zimmer. Da ging wieder die Toilettenspülung. „Arme Bulma! Gestern hat ihr nicht gut getan!“ Die Mädchen nickten mitleidig und schlichen nach unten. In der Küche trafen sie prompt auf Vegeta. Sie wunderten sich, dass er noch nicht trainieren war. „Grmpf.....Was wollt ihr schon wieder hier?“, knurrte Vegeta und seine Augen verengten sich zu Schlitzen. „Vielleicht Frühstücken?“, stellte Kasumi zur Wahl und ihre Augen funkelten. Vegeta riss sich zusammen, und verließ fluchtartig den Raum. Ihn interessierte jetzt nicht wirklich gegen sie zu kämpfen, (Vegeta? Bist du krank? *besorgteMieneaufsetz*) denn Bulma war ja in der Nähe und so könnte er sowieso nichts machen. So zog er es vor, eine Trainingsrunde mit den verbesserten Trainingsrobotern durchzuziehen. Er schloss sich im Gravitationsraum ein und fuhr den Gravitationskonverter auf 100 G hinauf. Schon schwebten die Roboter in die Höhe.....<br />
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Die Mädchen ließen sich ihr Frühstück richtig schmecken. Es hatte wohl jemand eingekauft, denn sonst war es nicht möglich, dass der Kühlschrank selbst nachdem zwei Saiyajins mit Riesenmägen gefrühstückt hatte, noch so viel drinnen war. Schnell waren sie fertig, da kam schon ein Roboter hereingefahren, der plötzlich anfing, das Geschirr abzuräumen. <br />
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„Praktisch, praktisch!“, lobte Kasumi und schlenderte mit ihren Freundinnen in das Wohnzimmer. Dort saß Trunks vor dem großen Bildschirm des Fernsehers, und da lief gerade ein Bericht über den gestrigen Ball. „Guten Morgen!“, begrüßten die Mädchen Trunks. Flüchtig drehte er sich um und murmelte: „Guten Morgen!“ und schon heftete sein Blick wieder am Bildschirm. Gerade sah man, wie die Preise verliehen wurden, und da war der Preis für die CC ein Hauptthema. Man sah einige Leute, und auch eine kurze Szene aus dem Tanzclub der technischen Jugend wurde gezeigt. Nachdem der Bericht vorüber war, drehte sich Trunks um. <br />
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„Na, ihr habt kaum schlecht geschlafen, oder?“ Die 5 antworteten mit einen Grinsen. „Heute wird ein heißer Tag.“, bemerkte Trunks. „Wollt ihr nicht schwimmen gehen?“ „Schwimmen? Aber wir haben doch keine Badeanzüge geschweige denn Bikinis!“ Trunks verzog sein Gesicht. „hmmm.....Was machen wir denn da?“ Nach kurzer Nachdenkzeit drückte er auf den grünen Knopf seines Kummonikators. „Hallo Mutter! Geht’s dir schon wieder besser?“ „Hallo Trunks! Tja, jetzt geht’s wieder.“, meldete sich Bulmas Stimme aus dem Mini-Lautsprecher. „Was gibt’s?“ „Ähm.....Wir möchten heute schwimmen gehen!“, meinte Trunks und Bulma antwortete nach einer kurzen Pause: „Na und, was gibt’s da für ein Problem? Ihr müsst euch nur ein paar Handtücher besorgen und könnt hinfliegen wo ihr wollt! Ich glaube, wir müssten sogar noch einige Taucherbrillen haben.....“ „Ja das ist nicht das Problem. Ich habe e kein Problem, aber unsere Gäste. Sie haben keine Schwimmausrüstung!“ „Ach so!“, lachte Bulma. „Ihr müsst eben noch kurz in der Stadt vorbeischauen, und da kauft ihr hat Bikinis oder Badeanzüge, was ihr halt wollt.“ „Gut, gibst du uns Geld?“ „Warte Trunks, ich werde einen Roboter vorbeischicken! Ihr könnt euch wenn ihr wollt auch einen Picknickkorb zusammenstellen, wenn ihr mich braucht, ich bin im Labor!“ „Gut, Ende!“ Trunks drückte auf den roten Knopf, und die Antenne fuhr wieder hinein. <br />
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„Das wäre erledigt! Ihr wollt e schwimmen fliegen, oder?“ „Klar doch!“ Die Mädchen nickten begeistert. „Schwimmen ist immer gut!“ Nun stand Trunks auf und ging in einen Art Abstellraum. Dort fand er eine Kapsel mit Picknickkorb und Decke und Geschirr, nur noch Proviant müssen sie selbst einpacken. Er ging in die Küche, und traf dort auf seine Großmutter. „Hallo Trunks, Schatz! Was suchst du denn?“, fragte sie und lugte auf die Kapsel in seiner Hand. „Wir wollen schwimmen fliegen, und wollten einen Picknickkorb einpacken!“ „Oh wie reizend!“, trällerte Mrs. Briefs und lachte. „Soll ich euch den Korb zusammenpacken?“ „Klar, wenn das geht?“, erwiderte Trunks gestellt höflich, und legte die Kapsel auf die Anrichte. „Wenn du uns den Picknickkorb packen könntest, wären wir dir sehr dankbar!“ „Das mach ich doch gern!“, lachte Mrs. Briefs und machte sich ein Lied summend daran, alles zusammenzusuchen. <br />
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Die Mädchen und Trunks verließen die Küche und betraten den künstlichen Garten, um die Zeit zu überbrücken. Die Hunde, und all die anderen Tiere empfingen sie stürmisch, und konnten gar nicht genug von den Streicheleinheiten kriegen! Ein Äffchen hatte sich an Rans