Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 9

Chapter: Veränderungen im Leben- Teil 9

Huhu, da bin ich wieder!<br />
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Ich habe ne Woche Urlaub, juhuuuu und fahre mit meinem Schnuckel ein paar Tage weg. Mal sehen, ich weiss daher nicht, wann der nächste Teil kommt, da ich Samstag noch Geburtstag habe. <br />
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Übrigends ist mein Bild von Everlyn jetzt online. Erscheint zwar nicht bei meinem anderen Bild in der Übersicht, aber durch Zufall sah ich das grade. Hier ist also der Link dazu. Müsst ihr wahrscheinlich in den Browser kopieren. Falls das nicht klappt, schreibt mir ne Mail, dann schicke ich euch das so. <br />
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[SIZE=2] Der Link[/SIZE]<br />
http://dbz.4players.de/fanarts/ausgeben.php?aktion=ausgeben&amp;id=1062435882 <br />
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Also, wie gesagt, muss man wohl oben reinkopieren.<br />
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@Melody<br />
Danke für den Kommi. Ach, das macht Lyn gar nicht soviel aus^^. Das passiert nunmal schnell mit Pferden *g*. ich bin schon selber so oft runtergefallen oder getreten worden, kann man nicht ändern^^<br />
Dann viel Spass mit dem neuen Teil. Ist ein bissel melancholischer, dieser Teil.<br />
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@Katha<br />
Auch dir Danke für den Kommi. ALso die Salbe war Mobilat *g*. Ich hatte mal ne ganz tolle Prellung am Hüftknochen, konnte 6 Wochen nicht richtig gehen, am ersten tag danach bin ich so im seitwärts Gang gesteppt, so weh tat das, aber reiten ging^^ Freakig^^. Ach, der Lyn gehts bald wieder gut! Tja, mein Bitbeast. Das ist so eine geschichte für sich. Er macht den Bladebreakers nicht direkt Angst, aber .....ach nee, lies selber*g* Dauert zwar noch, aber das wird, hoffe ich, ganz gut^^<br />
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Gute Unterhaltung dann mal in diesem Teil.<br />
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Teil 9- Erinnerungen<br />
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Irgendwann wachte ich auf, da ich eine sanfte und warmherzige Stimme an meinem Ohr vernahm. Ich schlug meine Augen auf und blickte in die ruhigen von Ray. „Lyn, du hast vier Stunden geschlafen, jetzt dachte ich aber, dass es doch besser wäre, dich zu wecken.“ „Ja, das stimmt, ich muss noch einiges tun im Stall. Danke dir.“ Er ließ mich wieder alleine und ich kämpfte mit mir und der Hüfte. Die Salbe hatte gut gewirkt und die Schwellung gekühlt. Es tat nicht mehr so weh. Vorsichtig stand ich auf und zog mich an und richtete meinen Zopf wieder. Die Treppe runter zu steigen schaffte ich nur, weil ich mich an dem Geländer klammerte. Ich humpelte in die Küche. Ray wartete dort schon und fragte gleich, ob ich etwas essen wollte. Ich nickte bejahend und setzte mich auf einen Stuhl. <br />
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Ich fühlte mich total verschlafen und ein dumpfes Pochen fand in meinem Hinterkopf statt. Das musste noch von dem Sturz auf den Boden stammen, diese Kopfschmerzen. „Bladen die anderen schon wieder im Garten?“ „Ja, Iron Man Kai lässt denen nichts durchgehen!“, witzelte er. „Was ist mit dir?“, fragte ich ihn. „Ich habe den Eindruck, dass du nicht mittrainierst und versuchst dich etwas von fern zu halten.“ „Nein, nein, im Moment habe ich etwas die Lust verloren, mehr nicht. Ich trete ja auch nicht beim Wettkampf an. Nur Max, Tyson und Kai.“ Er versuchte unbekümmert zu klingen, aber den bitteren Unterton in seiner warmen, rauhen Stimme hörte ich dennoch raus. Ich wollte nicht weiter nachhaken, erst musste ich etwas in Erfahrung bringen, wobei mir mein Bitbeast helfen würde. Das Essen, welches der hübsche Zopfträger in der Mikrowelle aufgewärmt hatte, war fertig. Es dampfte und ich ließ mir die Omeletts mit Pilzen und Broccoli schmecken. „Kann ich dir denn etwas helfen bei den Pferden oder werden die mich auch anfallen?“ Er sagte es nicht ohne einen satirischen Unterton in der Stimme. „Scherzkeks!“ Ich lachte. „Sicher kannst du mir helfen. Kai am besten auch, wenn er sich denn eben herab lässt.“ Ich verdrehte die Augen und guckte gen Decke. Kai bequemte sich, auf die Anfrage seines Freundes, tatsächlich und half uns, wenn auch mürrisch drein guckend. Ich gab Anweisung, sich auf dem Weg zur Weide hinzustellen und aufzupassen, das alle Tiere den Weg fanden.<br />
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Eigentlich hatte ich keine Bedenken, die kannten die Strecke zur Weide im Schlaf, aber ich wollte verhindern, dass noch mehr aus dem Ruder lief. Ich ließ alle Pferde aus ihren Boxen, die keine Fohlen erwarteten. Die Schmerzen in der Hüfte waren noch nicht abgeklungen, daher überlegte ich, die Pferde dann die Nacht über draußen zu lassen. Morgen geht es mir sicherlich besser, hoffte ich. Ich hinkte aus dem Stall, an den beiden nett anzusehenden jungen Männern vorbei und verschloss das Weidegatter. Ray streckte mir hilfsbereit seinen Arm hin und ich ergriff ihn dankend lächelnd. Ich hakte mich bei dem extrovertiertem Blader ein und wir gingen Richtung Haus. Kai stürmte vorweg, in den Garten, um das Training weiter zuführen. „Weißt du was? Ich gucke mal etwas zu, wie Kai die anderen drillt.“ Mein hübscher Begleiter nickte und sagte, das er duschen gehen würde. Ich näherte mich langsam aber sicher dem Garten und hievte mich dort auf die Gartenbank, neben der kleinen Arena. <br />
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Die anderen begrüßten mich fröhlich und warfen mir einen mitempfindenden Blick zu. Kai schaute weiter verbissen ins Tableau hinein und verfolgte seinen Blade mit den Blicken. „Dranzer, ramme Draciel!“, befahl er herrisch seinem Bitbeast. Max konterte und schoss auf Dranzer zu. Beide Beyblades krachten aneinander. Es quietschte und man sah, dass sich die Blades nicht von der Stelle rührten und gegenseitig versuchten aus der Bahn zu drücken. Sie sahen aus wie Hirschböcke, die mit ihren Geweihen versuchten, den anderen in die Knie zu bezwingen. Max nickte anerkennend und befahl Draciel, auszuweichen und Dranzer mit Schwung anzurollen. Blondschopfs Blade holte aus und rammte Dranzer. Dieser wurde zurückgeworfen, schluderte, fing sich kurz und schluderte wieder. „Dranzer!“, schrie Kai aufgebracht. Es nützte nichts mehr. Draciel blieb auf der Stelle und machte sich zur Verteidigung fertig. Kais Blade schnellte heran, wurde aber an Draciel eisenharter Schale zurückgeworfen. Und nun fiel Dranzer endgültig zur Seite. „Nicht schlecht Maxie, die Verteidigung war noch besser.“ Kai nickte ihm ermutigend zu. Kenny stand mit Dizzy daneben und tippte wild auf die Tastatur. „Gib mir mal dein Blade Tyson. Ich werde deinen Powerring noch verstärken.“ Ich schaute Kenny interessiert über die Schulter. Der schüchtern wirkende Junge kannte sich wirklich gut mit Beyblades aus und verbesserte sie ständig, um noch mehr Effektivität aus ihnen zu holen. <br />
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Den weiteren Nachmittag verbrachte ich auf meist auf der Couch und somit vor dem Fernseher. Max, Tyson und Ray kümmerten sich ganz lieb um mich. Wenn sie mir nicht etwas zum Naschen bereit legten, dann holte mir einer sicherlich Tee oder Saft und fragte nach meinem Wohlbefinden. Am Abend bereiteten sich meine Gäste ihr Essen, von dem ich nichts mehr herunter bekam, so satt war ich von den Naschereien. Max und Kenny fragten, ob sie ihre Eltern in Japan anrufen dürften und versicherten mir umgehend mit treuen, unschuldigen Hundeblicken, diese Telefonate auch zu bezahlen. „Da kann ich doch gar nicht abwinken, bei euren Welpenblicken!“ Es wurde ein netter Abend und wir spielten ein Kartenspiel das sich „Magic- die Zusammenkunft“ nannte. Ich war ernsthaft überrascht, das sich sogar Kai uns anschloss. Aber wie nicht anders zu erwarten, gewann der introvertierte junge Mann öfter als wir andern dabei. Er griff mit seinen Karten so schnell unsere Monster an, so dass wir kaum eine gute Verteidigung aufbauen, oder Angriffe starten konnten. Kai tat so, als langweilte ihn das Spiel mit der Zeit, aber das dezente Leuchten in seinen Augen verriet ihn dennoch. Ich beobachtete ihn, immer aufpassend, dass er nicht bemerkte, dass ich ihn anschaute. Mich erstaunte sein ganzes Aussehen, gepaart mit seinem Verhalten und seiner schroffen, rauhen Art. Eigentlich sah er aus, wie der Traum jeder Schwiegermutter. Berauschend hübsch, gut gekleidet, mit extravaganten Accessoires, gepflegt und sogar höflich, wenn er es sein musste. Dennoch benahm er sich wie ein Eremit, selbständig, eigenbrötlerisch und uneingeschränkt von anderem. Dazu kam seine arrogante, herablassende Art, dieser kommandierende Tonfall. Und doch war er auch für seine Freunde da, setzte sich ein, wollte sie beschützen und betonte damit seinen Titel als Teamleader immer wieder. Das fand ich wiederum recht großherzig und edel von ihm. Mir fiel eine leichte Unsicherheit auf, oder auch eine gut versteckte Angst, mir war, als wäre er sehr darauf bedacht, seine Gefühle nicht Preis zu geben. Als dachte er, wenn er es tut, wird er ausgenutzt, verraten oder reingelegt, als könnte man ihm dann ein Bein damit stellen. Zumindest sagte mir das meine Intuition. Er war mir ein Rätsel, mal Hüh mal Hott, mal etwas offener, dann noch verschlossener und herrischer. Ich schüttelte den Kopf und wendete meine volle Aufmerksamkeit wieder dem Spiel zu. <br />
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Um 12.00 Uhr marschierten wir im Kollektiv nach oben, zu unseren Schlafstätten. Ich rieb mir vorher noch meine Hüfte mit der kühlenden Salbe ein, die nun deutlich geschwollen war und einen Abdruck des Hufes zeigte. Wenigstens hatte sich dieser pochende Schmerz eingestellte. Nur bei direkter Berührung tat es noch sehr weh. Gut, sofern ich nicht das Bedürfnis aufwies, mir ständig an die Hüfte zu fassen, um diesen Schmerz zu erzeugen, würde es wohl morgen noch besser sein. Ich schlief schnell ein. Tief und fest schlummerte ich, träumte rein gar nichts. <br />
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Ray dagegen konnte nicht so schnell einschlafen. Er dachte nach. Über Lyn und den Unfall heute. Wie locker sie das nahm, sie war überhaupt nicht geschockt oder verängstigt. Aber wahrscheinlich ist man nach so vielen Jahren mit Pferden einfach abgehärtet und sieht das einfach anders. Sie wusste wohl, dass die Tiere nicht extra treten würden oder einen Menschen mit Absicht verletzen wollten. Ihm