Fanfic: Die Krieger WG Teil 11

was erleben! Mach sie fertig Son Goku, so darf keiner über unseren Liebling reden!&lt;/i&gt;<br />
&lt;font color=’FF0000’&gt;&lt;b&gt;Goku hörte die Haustür zu klappen und sah ihn die Richtung des Eingangs, er spürte Vegetas, sich entfernende, Aura. Wütend drehte er sich zu Chichi um und fuhr sie an.<br />
„Noch lauter ging es wohl nicht, was? Der arme Kerl hat schon genug Probleme, da braucht er nicht auch noch irgendwelche dummen Kommentare deinerseits!“ &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;Chichi war total baff, so was hatte es ja noch nie gegeben, nicht nur, dass Son Goku ihr die Stirn bot, nein er verteidigte auch noch Vegeta, der eigentlich sein Feind war!&lt;/b&gt;<br />
&lt;i&gt;&amp;#8592; Aber nur eigentlich!!!!! &lt;/i&gt; &lt;b&gt;„Ähm … ähm … ich, ich wollte doch nur…“<br />
&lt;font color=’FF0000’&gt;„Einem lieben Kerl, sehr weh tun. Ja, und das hast du auch gut hin bekommen, herzlichen Glückwunsch!“ er stand vor seiner Frau und war richtig wütend, so sehr, das er kurz davor war sich in einen Super Sayja- Jin zu verwandeln. „Nur zu deiner Information, Vegeta ist gar kein solcher Dreckskerl, wie ihr alle glaubt! Und selbst wenn, gibt dir das noch lange nicht das Recht so über ihn her zu fallen!“ &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;Chichi rang nach ihrer Fassung, wie sehr ihr Son Gokus neue Aufmüpfigkeit auch gefiel, so durfte er nicht mit IHR reden. „Ja, ja, ist ja gut! Aber ich verbiete mir diesen Ton. Ich kann ja nicht ahnen, dass du und das Prinzchen auf einmal so gute Freunde seit, außerdem machen dem so ein paar Beschimpfungen doch nichts aus, dass ist er doch von zu Hause gewöhnt.“<br />
&lt;font color=’FF0000’&gt;„Eben drum!“ er versuchte sich zu beruhigen. „Vegeta und ich sind, oder wir, äh, … na, ja, wir haben uns ausgesprochen, weil wir gezwungen waren, zusammen in einer Wohnung zu sein. Aber lass das bloß nicht an alle anderen weiter gehen, das will er nicht … schadet seinem Ruf. Er ist wirklich ein lieber Kerl, er hat von Kindesbeinen an nur Gemeinheiten und Hass erfahren, ist doch klar, dass er eine Mauer um sich herum aufbaut. Meinst du ernsthaft ihn würde es nicht treffen, wenn man ihn beschimpft? Gerade bei Bulma, ist er da sehr empfindlich, genauso, wie ich bei dir.“ Ein wenig erschöpft vom schimpfen,&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&amp;#8592;ist er ja nicht gewöhnt.&lt;/i&gt; &lt;b&gt;sah er sie an. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;Beim letzten Satz musste sie lächeln und nahm zärtlich seine Hand. „Ist ja gut, aber ich verlier langsam den Überblick also setz dich und erzähl mir jetzt mal von Anfang an was alles passiert ist.“&lt;/b&gt;<br />
Nach Chichis Flucherei, über ihn, war er immer noch, oder auch wegen den Beschimpfungen, ziemlich durcheinander und wusste erst mal nicht was er nun als nächstes tun soll. Er flog einfach nur so herum, ohne ein bestimmtes Ziel zu haben. Plötzlich spürte er einen Luftdruck direkt vor sich und sah auf. Im letzten Augenblick konnte er noch zur Seite fliegen, sonst hätte es einen Zusammenstoß zwischen ihm und einem Jumbo Jet gegeben. Nicht das ihm viel passiert wäre. Vegeta sah dem Flugzeug noch eine Weile hinterher, dabei fiel sein Blick auf das Firmenlogo am Flugzeug: Capsule Corp. Sein Herz begann heftig zu schlagen, er schloss seine Augen, holte tief Luft und flog in Richtung westliche Hauptstadt.<br />
Vor seiner Haustür angekommen, wollte er sofort hinein gehen, aber er besann sich eines anderen und drückte den Klingelknopf. Er hörte wie das melodische Klingen durch das gesamte Haus tönte. &lt;i&gt;&amp;#8592;Melodie? DBZ 1. Titellied!&lt;/i&gt; Nach längerer Stille, öffnete sich die Tür.<br />
&lt;font color=’9400D3’&gt;&lt;b&gt;Er sah verschlafen und überrascht auf seinen Vater. „Papa?! Wie siehst du denn aus?“ &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er wusste gar nicht was der Kleine meinte, hatte auch keine Zeit darüber nachzudenken. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’FF1493’&gt;„Papa!!!“ sie rannte freudestrahlend auf ihn zu, stoppte jedoch kurz vor ihm, rümpfte die Nase und ging wieder einen Schritt zurück. „Iehh, hast du im Schweinestall übernachtet?“ &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;-Kindermund tut Wahrheit kund! - er grinste. „Nein, bei Kakarot.“ &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’9400D3’&gt;„Du solltest vielleicht duschen bevor du zu Mum gehst. Wie es aussieht hast du gestern wohl noch „etwas“ trainiert!“ Seine Stimme klang, nach dem Kommentar seines Vaters, nicht belustigt, sondern eher neutral. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er sah das erstemal nach dem Ausrasten in der Einöde an sich herunter. Seine Klamotten waren ziemlich zerfetzt und verdreckt, als er an sich schnupperte rümpfte er ebenfalls die Nase und lachte Bra an. „Hast Recht, ich stinke erbärmlich.“ Mit diesen Worten betrat er das Haus. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’9400D3’&gt;„Du kennst ja den Weg!“ &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er nickte knapp und verschwand in Richtung Bad. Als er geduscht und sich rasiert hatte, fühlte er sich beinahe schon wieder wohl, doch sein Innerstes war immer noch durcheinander. Das einzige was er jetzt wollte, war in Bulmas Armen zu liegen und an nichts denken zu müssen, außer an sie. Er öffnete die Badezimmertür. Auf der Kommode im Flur lagen frische Klamotten für ihn, die Trunks ihm gebracht hatte. Während er sich auf dem Flur&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;i&gt;&amp;#8592;suchen die Briefs ein Dienstmädchen?? Hechel!! Sabber!!!&lt;/i&gt; &lt;font color=’0000FF’&gt;&lt;b&gt;anzog, konnte er von oben ins Wohnzimmer blicken, wo Trunks mit seiner Schwester Monopolie spielte. Er überlegte noch kurz, dann ging er zu Bulmas Zimmer. Vor der Tür holte er noch einmal tief Luft und klopfte dann leise an. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’00BFFF’&gt;Ihre Stimme war sehr leise und das Herein kam nur zögernd. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er betrat ihr Zimmer. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’00BFFF’&gt;Sie sah ihn an, ohne etwas zu sagen. Sie lag im Bett, auf ihrem Schoß hatte sie ein kleines Klapptischchen mit einem ausgiebigen Frühstück darauf. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er sah nur zurück. Dann konnte er ihrem Blick nicht mehr standhalten und sah zu Boden. Seine Füße scharten auf dem Teppich, verlegen steckte er seine Hände in die Hosentaschen. Langsam und ohne aufzusehen ging er auf das Bett zu. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’00BFFF’&gt;Sie sah ihn an, das er nicht in seiner normalen Verfassung war. Er sah müde und mitgenommen aus, obwohl er frisch geduscht war und verdammt gut roch. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Am Bettrand angekommen ließ sich Vegeta auf die Knie fallen, legte seine Arme auf die Matratze und verbarg sein Gesicht darin. Er weinte nicht, er sagte auch nichts, er hockte einfach nur da und wartete auf das was kommen würde. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’00BFFF’&gt;Sie war erstaunt über sein ruhiges Verhalten und ihr Blick wurde sehr sanft. Langsam hob sie eine Hand in Richtung seines Kopfes. Liebevoll strich sie durch seine weichen Haare, die vom duschen noch leicht feucht waren. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er fasste nach ihrer Hand und hielt sie an seinem Kopf fest, er konnte ein leichtes Schniefen nicht unterdrücken, dann folgte noch ein, tief aus der Seele kommender Seufzer. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’00BFFF’&gt;Sie beugte sich über ihn und legte ihren Kopf auf seinen Nacken. Ihre Arme streichelten weiter über seinen Kopf. „Schön, das du wieder da bist.“ Hauchte sie kaum vernehmbar. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er hob den Kopf, sah ihr in die Augen, nahm das Tablett, stellte es auf den Boden und krabbelte neben sie auf das Bett. Er kuschelte sich an ihre Brust und umschlang ihren zarten Körper vorsichtig mit seinen starken Armen.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;font size=’2’&gt;&lt;i&gt;&amp;#8592; Wir wollen auch! Wir wollen auch!!&lt;/i&gt;<br />
&lt;font color=’00BFFF’&gt;&lt;b&gt;Sie spürte einen schmerzhaften Stich im Unterleib, aber sie ignorierte ihn, denn sie war zu froh darüber Vegeta wieder in ihren Armen halten zu können. Bulma begann still zu weinen, Glückstränen vermischten sich mit Tränen der Verzweiflung und der Trauer über den Tod des gemeinsamen Kindes. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’0000FF’&gt;Er zog ihre Hand zu seinem Gesicht, küsste sie und legte sie an seine Wange. „Ich hab dich vermisst!“ Er lag unter der Decke und sie sahen sich nicht an, anders hätte er dies gar nicht herausgebracht. Dann schmiegte er sich noch mal eng an ihre Busen und legte liebevoll eine Hand auf ihren Bauch. &lt;/font&gt;<br />
&lt;font size=’2’&gt;&lt;font color=’00BFFF’&gt;Sie zuckte innerlich zusammen, als seine Hand ihren Bauch berührte, aber er merkte es nicht mehr. Er war bereits in leichten Schlaf gesunken. Sie wollte sich nicht von ihm lösen, aber in ihr stieg der Wunsch auf sich vor Schmerzen zu übergeben. Sie stand vorsichtig auf und ging , sich an der Wand abstützend, ins Bad.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;font size=’2’&gt;&lt;i&gt;&amp;#8592;Den Rest will ich nicht beschreiben.&lt;/i&gt;<br />
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