Fanfic: Und das soll real sein...(7)
Chapter: Und das soll real sein...(7)
Hallöchen ihr!^^<br />
Na wie geht’s? Ich weiß, ihr denkt vielleicht „was die gibt es auch noch“ oder „die schon wieder“. Aber vielleicht auch „juchu es geht weiter“. Wie dem auch sei, ich red nich groß herum es geht sofort los.<br />
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Die Tage vergingen hier echt schnell. Viel zu schnell meiner Meinung nach. Eh ich mich versah war ich schon einen ganzen Monat hier!!!((boah echt lang -.-`))Mein „Freund“ Trunks und myself kamen recht gut zusammen aus, auch wenn irgendwie jede Woche ein anderes Mädchen bei ihm zu Besuch war, die mich immer sofort fragten wer ich bin, was ich bin und wieso ich in Klamotten von ihrem Liebling rumrenne.(Hatte halt noch nicht so viel Zeit gehabt mir was neues zu kaufen.) Kann mir ja eigentlich egal sein, ist ja sein Leben. Aber es nervt schon gewaltig wenn man Freitagabends sich ihn sein Bett schmeißt, geschafft von der anstrengenden Woche, und man wenig später ein paar Nebengeräusche von der im Zimmer gegenüber verübten Bettgymnastik hört. Ja man hört das, hätt ich auch erst nicht gedacht, doch mir war es egal. Wenns denen Spaß macht.... Bloß am nächsten Morgen war ich dann immer mies drauf, sodass ich Trunks dann doch bitten musste, etwas leiser zu sein. Sein Gesicht war echt spitzenmäßig, als ich die Sache mal so nebenbei am Frühstückstisch vor seinem Vater erwähnte. Vegeta grinste sich einen ab, während Trunks völlig kleinlaut auf sein Brötchen starrte, rot wurde und ein leises „Sorry“ sagte. Ich weiß, das war gemein von mir, aber es macht halt Spaß ihn zu ärgern^^.<br />
So gesehen bin ich hier mitten im Sommer gelandet. Die Hitze war echt blöd, da haben sogar <br />
die Klimaanlagen ihren Job an den Nagel gehangen. Unweit von der Stadt gab es jedoch einen <br />
See, wo ich schon oft mit Trunks und Goten schwimmen war. So auch heute. Wir wollten uns <br />
bei Goten treffen und dann gemütlich dorthin schlendern. Natürlich musste Trunks neue <br />
Freundin, Lucy, unbedingt mitkommen. Goten und ich waren weniger davon begeistert, da<br />
wir uns ziemlich lächerlich vorkamen, neben nem Päärchen zu laufen und selbst niemanden <br />
an unserer Seite zu haben. Obwohl wir beide das Getue von Trunks eher als Zeitvertreib <br />
abstempelten. Wir kamen an unserer üblichen Liegestelle an, war ziemlich versteckt hinter ein <br />
paar Büschen nahe einem Wald. Trunks hechtete zusammen mit Goten ins Wasser, während <br />
ich mir einen Spaß daraus machte, Lucy zu beobachten wie sie ungeschickt versuchte, auf ja <br />
keine Steine und Äste zu treten. „Was glotzt du so, Kleine?“ giftete sie mich an. „Ich schau <br />
nur ob nicht ein paar Eidechsen oder giftige Schlangen hier auftauchen. Gab schon ein paar <br />
Tote.“ „WIE BITTE???“ „An deiner Stelle würd ich mich beeilen ins Wasser zu kommen. <br />
Die mögen kein Parfüm.“ Lucy starrte mich entsetzt an, und rannte zu Trunks ins Wasser.<br />
Dort kauerte sie sich heftigst an ihn ran. „Was ist denn los Süße?“ „Schlangen! Wieso hast du <br />
mir das nicht erzählt!“ „Hier gibt es so was nicht! Keine Angst!“ „Aber die da..!“ Sie deutete <br />
auf mich und Trunks schaute mich Böse an. „Was denn?“ fragte ich unschuldig und ging ins <br />
Wasser.„Vergiss es!“ Damit schwamm er mit Lucy weg. „Der hast du es aber gegeben!“ <br />
Goten lachte und ging auf mich zu. „Einer musste ihr doch mal was sagen.“ „Stimmt. Lust auf <br />
ein Wettschwimmen?“ „Klar! Diesmal gewinn ich aber!“ „Das werden wir sehen!“<br />
Nach geschlagenen 2 Stunden ging ich raus zu meinem Handtuch da ich total fertig vom <br />
Wettschwimmen war. Natürlich hatte Goten gewonnen, und dabei hat er sich nicht mal <br />
sonderlich angestrengt. Ich muss echt mehr Sport treiben....Schnappte mir also mein <br />
Handtuch, wobei ich leider unser Päärchen sehen musste, das gerade sehr mit Küssen <br />
beschäftigt war. „Gott schnell weg hier! Kommst du mit Goten? Goten?“ Ich schaute mich <br />
um, doch Son-Goten war noch im Wasser und tauchte wie ein Verrückter. „Dann geh ich halt <br />
alleine. Die werden mich schon finden.“ Langsam schlenderte ich etwas weiter Richtung <br />
Wald und schmiss mich in einen ebenfalls schattigen Platz. Langsam schlossen sich meine <br />
Augen, als ich plötzlich ein Knacken hinter mir hörte. „Is bestimmt nur ein Vogel...“ „Nein,<br />
ein Mensch.“ „WAAAH!!!!“ Entsetzt sprang ich auf. „Hi Chrissie.“ Vor mir stand doch <br />
tatsächlich Fabio! Diese schwarzen Haare und seine schwarzen Augen! Keinen Zweifel! „Hi <br />
Fabio! Hast du mich erschreckt!“ „Sorry, wollt ich nicht. Ganz alleine hier?“ „Nee, bin noch <br />
mit Briefs, seiner Freundin und Goten hier.“ „Was du nicht sagst...! Und, wie ist Briefs im <br />
Bett? *g*“ „Keine Ahnung! Will ich auch gar nicht wissen“ „War ja nur ein Scherz.“ „Was<br />
führt dich hier her?“ „Na du!“ „Echt?“ ,,Eigentlich nicht. Ich wollte nur die Natur mal <br />
wiedersehen.“ Und allmählich kamen wir dann ins Gespräch. Fabio wusste echt viel, das sieht <br />
man ihm aber nicht an. So erfuhr ich noch zusätzliches über diese Welt, die mir immer mehr <br />
gefiel.<br />
„Hey Goten! Wo ist denn Chrissie?” Trunks wischte sich den Lippenstift von Lucy von <br />
seinem Mund. „Weis nicht. Ist sie nicht bei euch?“ „Schätze sie ist abgehauen, weil sie es <br />
nicht ertrug uns küssen zu sehen“ meldete sich Lucy. „Nee, is ja nur ihr Handtuch weg. Ich <br />
werde sie suchen gehen.“ Somit machte Trunks sich auf den Weg. „Wo kann die nur sein? Ob <br />
sie echt eifersüchtig ist?“ Bald sah er mich dann auch. „Hey Chrissie!“ Trunks schaute <br />
verwundert zu Fabio hin. „Wer bist du denn?“ stieß er aus. „Fabio.^^ Und du bist Briefs, der <br />
Casanova, oder?“ „Bitte?“ Shit, jetz musste ich eingreifen, sonst greift Trunks ihn noch an. <br />
„Schon gut! Ähm was willst du?“ „Hab dich gesucht....Aber wie ich seh bist du ja in guten <br />
Händen....“ Er schaute Fabio ziemlich abfällig an. „Hast du was gegen meine Klamotten,<br />
Briefs?“ Naja, die schauen schon ziemlich verboten aus. „Nein....hab was gegen dich im <br />
ganzen! Du solltest den Typen lieber in Ruhe lassen, Chrissie.“ „Ach und warum?“ Nun war<br />
ich auf seine Antwort gespannt.<br />
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Ok, der Teil war ziemlich lahm. Aber Hauptsache ich hab was^^<br />
Ach und danke für eure kommis!<br />
Cus nevi<br />