Fanfic: Sommer, Sonne,... 5

Chapter: Sommer, Sonne,... 5

Hi erstmal!<br />
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Sorry, die verzögerung, aber momentan herrscht Geburtstagsstress. Ja, Geburtstag. Ich darf mich jetzte auch als &quot;Strafmündig&quot; bezeichnen -_-! Stolze 14... egal...<br />
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@Sway: ah... der berühmte Apfelkuchen... Dui wirst ihre Reaktion gleich gewahr...^^<br />
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@Nirrti: Sag mal, irgendwie ist das total schwachsinn! Ständig schreibst du mir Kommis und ich weiß nicht mal, wie alt DU denn bist *smile* ..also nee, das geht so echt nicht... aber trotzdem will ich auf deine Lobe nicht verzichten^^<br />
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@grey_eye: 2 Kommis? Das nen ich ne Einstellung! <br />
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Und weiter gehts...<br />
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Nach dem Essen machten es sich alleman mit Decken und Chips, Popcorn und Cola auf den Sofas bequem. Der Kamin war auch an und alles war perfekt als... „IIIIEEEEEKKK!!!!! TRUNKIEEEE!!!!! WARUM STÖHNEN DIE DA IM FILM????“ Marron sah ihn perplex an. „Wieso stöhnen? Ich hör nix! Das bildest du dir doch nur ein!“, antwortete Trunks mit einem süßen Blick. Alle, außer Marron, mussten einen Lachkrampf unterdrücken. „Wenn du meinst...“ sie wendete sich nun wieder dem Film zu. „Und wieso hat der ne Socke im Schritt?“ „äh.... ich bin sicher, der will sich die gleich anziehen die erst auf seine Beine gelegt.“<br />
Wenig süäter: „Du, Trunkieeee? Was ist da so gelbes im Bier und warum musste sich Steve davon übergben?!“ „Also, das ist so..“, versuchte sich Trunks abermals rauszureden. „Trunks, es hat keinen Sinn.“ , kam es aus Pan, die nun mehr als nur genervt war. „Du????? Treunkieeeee? Wieso liegt Jim auf einem Apfelkuchen auf dem Küchentisch?????“ Jetzt brach Pans geduldsfaden.... „WENN DU DEN SINN DES FILMS NICHT KAPPIERST; DANN NERV UNS NICHT MIT DEINEN BLÖDEN WISSENSLÜCKEN SONDERN VERPISS DICH!!!!“, schrie Pan Marron abermals an. „Aber... TRUNKIIIEEEEE!!!!!“ „PAN!!!!!“ „WAS!!!????“ „RUHE!!!!!“, kam es letztendlich aus Bra 8nd Goten, die das Geschreie beim knutschen störte. Die 3 Zicken setzen sich alleman beleidigt hin und folgten dem wieteren verlauf. „Du, Trunks? Was machen Stifflers Mum und Paul Finch da auf dem Biliardtisch?“ DOMP!<br />
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„TRUNKIIIIIEEEEE!!!!!“, schallte es am nächtsen Morgen durh die Berghütte. Alle wachten auf, außer... „TRUNKIIIEEEEE!!!!!“ „hä!? *schnarch*“ „Da ist eine FLIIIIIEEEEEGE auf meinem Arm!!!“, sie sah ihn entsetzt an. „Und?!“ „Aber... DU LIEBST MICH MEHR!!!!“ Heulend rannte Marron aus dem Zimmer und schloss sich m Bad ein. ‘Endlich Rude!’, stelte Trunks fest und... „...*schnarch..... *sichwälz*... Ich liebe dich auch... Goten....“ Plötzlich saß er senkrecht und Kreidebleich im Bett und hielt sich den Kopf „Goten?????“ Er grinste. „Bisschen Bi schadet nie...“ Er kippte in die waagerechte und „...*schnarch*...“ Doch dann.... „TRUNKIIIIIEEEEE!!!!!“ ...setzte sich Trunks erneut hin uns musterte eine völlig verstörte Marron in der Tür. „Du LIIIIIEEEEEBST mich nicht mehr! Sonst hättest du mich getröööööstet!!!!! *schniff* Trunks verdrehte die Augen im Kopf, zu seinem Glück aber so, dass Maron dies übersah. „Ist doch alles gut! Die frliege ist doch weg!“, tröstete Trunks seine Freundin. Diese strahlte wieder. „Du hast rect. DAAAAANKEEEEE!!!!!“ Sie knuddelte ihn einmal ganz doll. Dann „MARRRRROOOOON!!!!!“ Wütend stampfte Pan durch den Flur des 2. Stockes. Die Wände bebten. „HAST DU SIE NOCH ALLE!!!!! ES IST 8 UHR MORGENS!!!“, sie deutete auf ihrwe uhr. „aber...“ „Marron! Wenn jetzt wieder dieses Trunkieeeee kommt, leg ich dich um!“, drohte Pan relativ Ruhig. Marrons unterlippe fing an zu bibbern. „PAN!!!!! ES REICHT!!!!“, mischte sich nun auch noch Trunks ein und packte sie amn den Handgelenken um sie ins Bad zu schleifen. Marron war immer noch zu verängtet um alles zu realisieren. <br />
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„LASS MICH LOS!!!!!“ Pan versuchte sich im Bad angekommen zu weehren, indem sie ihm prompt in seine edelsten Teile trat. „Uff!“, hörte man Trunks leise vermerken. „Selber Schuld!“ Sie versuchte zu entkommen, doch Trunks versperrte die Tür und war, in Pans nachteil, momentan immun gegen ihre Kitzelattacken. Ernteut ergiff Trunks Pans Handgelenke um ihr in die Augen zu sehen. Sein Blick war sehr ernst. Pan holte wiederholt zum Tritt in Trunks -Zensiert- aus, aber es ging ins leere. „Pan! Reiß dich zusammen! Du führst dich auf wie ein kleinkind!“ „Bitte WAS!!!????? Marron ist hier doch die Zimtziege unter uns!“ „Aber das ist noch lange kein Grund für dich, ihr mit dem Tode zu drohen!“ „Hallo??? Erde an Trunks! Deine Freundin hat sie nicht mehr alle!““Wenn du ein Problem mit ihr hast, dann verschwinde hier! Dich zwingt keiner hier zu bleiben!“ Er griff fester zu und sah sie mit einem Blick, den man sonst nur von seinem Vater kannte, an. Sie musste leise vor schmerzen aufstöhnen. Tränen bedeckten ihre Augen und flossen einzeln ihre Wange herrunter. „Was ist nur aus dir geworden....“, flüsterte sie und riss sich Los. Sie verschwand, aber nicht , ohne ihm noch eine &lt;ohrfeige zu verpassen. Schnell rannte sie die Treppe herunter und schmiss hinter sich die Haustür zu. Draussen schneite es stark und sie hatte weder Schal noch dicke Jacke an. Doch die Warmen Tränen in ihrem Gesicht erwärmten sie in wenig. Sie rannte weiter, ohne einen blasen Schimer, wohin. Sie wollte nur weg. Einfach nur Weg.<br />
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Erst als Goten das Badezimmer betrat, vom Lärm angezogen, realisierte Trunks den Streit zwischen ihm und Pan. Geschockt ließ er sich gegen die geflieste Wand hinter ihm fallen, sah Goten in die Augen, als dieser vor ihm stand. Er sah seinen Gesten Freund verwirrt an, wusste nicht, was passiert war. Trunks hingegen sah nun traurig, völlog aufgelöst, zu Goten und flüsterte etwas. Immer und immer wieder. „Pan!“, konnte Goten nur knapp verstehen und sah eine kleine Träne auf Trunks’ linker Wange. Goten versuchte ihn an den Schultern „wach“ zu rütteln, schien sauer zu sein. „Was ist mit ihr?“ Trunks schüttelte den Kopf und setzte sich auf den kalten Fliesenboden. „Bra!“, rief Goten. „Wo ist Pan?“ Sie zuckte mit den Schultern. <br />
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Kälte. Schmerzhafte Kälte. Sie fror, konnte nichts dagegen machen. Sie rannte immer weiter weg und war in einem Wald angekommen. In Mitten von diesem Stoppte sie und setzte sich auf einen mit Schnee bedeckten Stein. Sie weinte.<br />
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„DU IDIOT! DU KANNST SIE DOCH NICHT EINFACH RAUSSCHMEISSEN!!!!“, brüllte Goten seinen besten Freund an, der immer noch auf dem Boden saß. Er hate Goten alles-in Bruchstücken- versucht, zu erklären. Immer eue Tränen rannen seine Wange runter. Sein Blick senkte sich. Goten konnte das „Das hab ich nicht gewollt“ aus Trunks’ reaktion erkennen und wurde etwas ruhiger. „Und worauf wartest du? Such sie! Bra meint, ihre dicken Klamotten hat sie alle hier gelassen! Und drausen sind es knapp -20°C!“ Trunks sah ihn an. Direkt in die Augen. „Ihre Aura!“ Er stockte. „Was ist mit ihrer...“ weiter kam Goten nicht. „Wir müssen uns beeilen!“ Er wollte loslaufen, doch Trunks hielt ihn am Arm fest. „Nein! ICH muss mich beeilen. Ich bin ihr das schuldig!“ Trunlks og sich dicke Klamotten an uns packte welche für Pan in eine Kapsel, zusammen mit einer Decke. <br />
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„TRUNKIIIIIEEEEE!!!!!“, aschallte es einige augenblicke später, nachdem ‘TRUNKIIIIEEEEE’ losgezogen war, um Pan zu suchen. „TRUNKIIIEEEE???? HAST DU PAN EINE AUFS MAUL GEHAUEN?????“, rief sie immer noch. „Pan ist abgehauen“, meinte Bra traurig. „HURRRRRAAAAA!!!!! Mein Trunkie hat ihr gezeigt, wer der Boss ist!“ „Und warum ist dein Trunkie auf der Suche nach ihr?“ Ein GROOOOOßES ‘?’ stand auf ihrem Gesicht. „Hä?“, brachte sie hervor. „Du hast schon richtig gehört! Dein Geliebter Trunks macht sich Sorgen um deine Erzfeindin.“ „Aber...“<br />
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„PAN????? PAN!!!!!“ Er konnte sie einfach nicht Finden. Es war schon eine halbe Stunde vergangen, doch kein zeichen ihrerseits. „Am besten, ich ruf Goten mal kurz an...“ Er zückte sein Handy und wählte Gotens Nummer. „Trunks? Hast du sie gefuden?“, meldete sich dieser ohne ‘Hallo’ oder ähnliches. „Nein. Ich wollte nur wissen, ob du vielleicht einen Platz wüsstest, wo sie sein könnte. Immerhin hast du letztens den Rundlug gemacht.“ „Ähm... mal überlegen. Hast du schon an der Quelle geschaut? *piep* *piep* *piep* Noch lang kein Grund, gleich aufzulegen....“ <br />
Trunks steigerte sein Tempo und flog zu den Quellen, wie Goten es ihm befahl. „Pan!!!!!“, rief Trunks, doch niemand antwortete. <br />
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„Trunks?“, konnte man eine leise stimme aus etwa 500m Weite schluchzen hören. Pan saß immer noch auf einem Stein, immer noch weinend, immernoch verletzt. Wieder hörte Pan Trunks rufen, doch in seiner Stimme lag etwas anderes. Etwas, ja, man konnte es fast als weinen erkennen. Entschlossen und immer noch verweint stand Pan auf und torkelte durch die Kälte, folgte Trunks Stimme. Dieser saß am Quellenrand, erinnerte sich wieder an den dortigen Vorfall vom gestrigen Tag. „Pan...“ <br />
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So, das wars *spannungmach*<br />
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Bis dann!<br />
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Olli