Fanfic: Die wundersame Mixtur(2)
Chapter: Die wundersame Mixtur(2)
Freundlicherweise wurde ich auf ein paar Fehler hingewiesen (z.B., dass Ai auch groß Ai heißt ? habe mal ne FF gelesen, da stand am Anfang : Ich mag das Paar Shinichi/Shiho ? das ist auch eine FF dazu... ->Am Ende wars ne FF bei der Shinichi und Ai ein Paar wurden (Ran wurde zuvor ertränkt und Ai hat Shinichi getröstet, als er ihr dann seine Liebe gestand...)
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BLABLABLA ? Ich bin eher für Shinichi/Ran ^.^
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Ai: ?Nein, sie ist hier!?
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Conan dreht sich um. Und ihm steht der Schrecken ins Gesicht geschrieben.
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Ai ist ganz in schwarz gekleidet und trägt eine schwarze Sonnenbrille.(Er erkennt sie nicht HOHO)
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Zu allem Übel richtet sie noch eine Pistole auf ihn.
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Gleisende Stille liegt in dem Raum, und man spürt förmlich die Anspannung (spann).
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Conans Herz schlägt ihm bis zum Hals und seine Augen sind starr vor Schreck.
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Ai: ?Es ist aus.?
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Conan kann es nicht glauben. Soll es das gewesen sein? Soll das das Ende sein?
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UNMÖGLICH!
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Noch ist nicht aller Tage Ende! Mit dem Narkose-Kronometer (oder wie man das schreibt) wird er sie einfach schlafen legen. Unauffällig versucht er seine Hand zu bewegen, doch es kommt noch schlimmer.
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Agasa: ?Du solltest mal schön die Finger davon lassen, Shinichi. Und schau mich nicht so an! Die schwarze Organisation hat seine Leute überall!?
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Conans Hände beginnen zu zittern. Der kalte Schweiß treibt ihm auf die Stirn. Aber dass Agasa ...
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Ai: ?Es ist aus Shinichi Kudo-hohohohohohohoho!?
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Sie beginnt zu lachen und muss deswegen sogar weinen (ihr kennt das doch, oder?).
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Auch Agasa beginnt zu lachen.
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Nur Conan ist sich nicht ganz sicher, wie er die Lage einschätzen soll.
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Doch das Gelächter scheint so freundlich und so ausgelassen. Und aus einem ihm nicht ersichtlichen Grund, hat er das Gefühl, selbst loslachen zu müssen.
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Agasa: ?Tut mir Leid Shinichi, aber ich Ai hat mich gezwungen mit zumachen!?
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Shinichi: ?
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Ai: ?Sie haben mich auf Knien angefleht mitmachen zu dürfen!?
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Agasa: ?Ja, aber nur, weil du schienst es ernst zu meinen.?
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Ai: ?Soll das etwa heißen, sie vertrauen mir nicht??
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Agasa: ?So habe ich das auch nicht gemeint, aber ...?
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Ai: ?Kein ABER!?
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...
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Beide beginnen Conan voll und ganz zu ignorieren.
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Doch das ist diesem zu viel.
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Conan: ?VERDAMMT!!! WAS ZUM TEUFEL IST HIER LOS? WER IST DIESE FRAU? UND WAS HABT IHR VOR??????? schnauf keuch
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Die beiden anderen halten einen Moment inne und lachen dann noch lauter und ausgelassener, bis Ai irgendwann die Sonnenbrille abnimmt.
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Sie schaut Conan mit großen Augen erwartungsvoll an.
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Ai: ?Wer bin ich??
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Conan: ?Ai? Aber ? das heißt -?
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Er bekommt plötzlich riesengroße glitzernde Augen und beginnt fast zu tränen(so SD-mäßig).
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Ai lächelt ihn an. Auf das hatte sie gehofft. Wenn sie Conan in die Augen sah, dann sah sie immer diesen Schatten. Dieses andere ich von ihm.
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Jener, dessen Intelligenz vieles übertrifft.
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Shinichi. Shinichi Kudo.
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Als sie ihn das erste Mal traf, konnte sie ihn nicht leiden.
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Aber langsam war er ihr ans Herz gewachsen.
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Langsam hatte sie ihn mögen und später sogar lieben gelernt.
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Conan: ?Du hast das Gegenmittel??
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Agasa grinst ihn an während er eine der Kapseln in die Höhe hebt.
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Conan ist nur noch wenige Schritte von seinem früheren ich entfernt.
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Wenige Meter, die zwei Welten von sich trennen.
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Eine Welt und eine andere, wie sie kaum verschiedener sein können.
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Auf dem Tisch liegen Shinichis Sachen. Davor steht Conan.
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Nie wieder Conan! Nie wieder Lügen! Und besonders: Nie wieder Ran anlügen.
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Seine Sachen hat er an (groß !!!).
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Den Becher mit Wasser hält er in der linken Hand.
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Die Kapsel in der rechten.
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Agasa: ?Wundere dich aber nicht wenn du Schmerzen hast!?
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Conan: ?Hä??
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Ai: ?Ja, es ist schrecklich. Ich dachte ich sterbe, als ich die Kapsel eingenommen habe.?
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Conan: ?schluck?
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Langsam gleitet im die Kapsel mit dem Wasser in den Magen.
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Er ist bereit (Conan, nicht der Magen!)!
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Er ist auf alles gefasst. Das war er von Anfang an. Aber er wird niemals aufgeben!
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Den Schwanz einziehen wegen ein paar Wehwehchen. Nie und nimmer!
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Seine Qualen waren zu groß. Conan Edogawa war selbst eine Qual.
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Nie mehr wollte er so sein.
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Er hat endgültig genug von Conan Edogawa!
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...
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Nichts passiert.
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Conan: ?Haibara, bist du dir sicher, dass du es richtig gemacht hast??
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Ai: ?Warts doch erstmal ab! >-<?
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Die drei warten also weiter. Und warten, und warten, und warten...
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Agasa: ?Bist du dir ganz sicher Ai, dass du wirklich keinen Fehler gemacht hast??
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Ai: ?Hmm... Stimmt irgendwie... es scheint nicht zu- WAS IST LOS??
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Conan liegt plötzlich gekrümmt vor Schmerzen auf dem Boden.
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Er schreit gequält auf. Seine Sicht trübt sich, und bekommt keine Luft mehr.
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Die Welt um ihn herum scheint in Scherben zu zerbrechen und versinkt in Dunkelheit.
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Schwarz, wie die Anzüge der Männer, die an allem Schuld waren.
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Schwarz, wie die Nacht, in der er Conan Edogawa wurde.
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Schwarz, wie die Katze, die jeden Tag an der Wohnung der Moris vorbei schländert.
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Und es wird kalt. Kälter als kalt.
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Als ob der Eis seinen Körper in den Griff bekommen hätte.
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Und dann diese unglaubliche Stille, die einem auf das Trommelfell drückt.
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Wie ein Rauschen fast.
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Aber alles ändert sich in Null Komma Nichts.
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Farben beginnen um ihn herum zu wirbeln.
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Tausende von Sternen und bunten Regenbögen, die ein Spiel zu spielen scheinen, auf dessen Feld Shinichi steht.
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Dann wird er in einen der vielen Farbwirbel gezogen.
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Er wird beinahe zerquätscht von der Gewalt des Sogs.
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Als er endlich wieder ruhig ist und durchatmen kann, landet er an einem ihm allzu bekannten Ort.
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Der Vergnügungspark! JENER Vergnügungspark!
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ZURÜCK ZU AI UND AGASA!
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Sie rütteln an Shinichi (ja, er ist wieder er selbst) herum.
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Agasa: ?Seltsam, er hat sich zwar zurück verwandelt, aber warum wacht er nicht auf??
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Besorgt schaut er zu Ai.
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Agasa: ?Du warst schon nach wenigen Sekunden wieder wach, aber bei ihm sind es nun schon mehrere Minuten! Ich mache mir wirklich Sorgen. Was, wenn sein Körper die Rückverwandlung nicht verträgt? Was wenn Shinichi nun doch ? was ist os, Ai??
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Sie hält Agasa den Zeigefinger an die Lippen, während sie ihn mit leicht traurigen Augen anschaut.
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Ai: ?Sagen sie so etwas nicht, ich bin mir ganz sicher, dass er es schafft.?
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Und in ihren Gedanken fügt sie noch etwas anderes hinzu.
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Etwas Geheimes, wovon nur sie weiß.
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Ai: // Er ist der Grund, dass ich lebe. Ohne ihn will ich kein Leben führen, nicht wenn er keines hat. //
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Woanders verlässt Ran gerade das Haus, in dem sie wohnt.
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Ran: // Conan, ich möchte dir nocheinmal Lebewohl sagen, außerdem will ich deine Eltern noch treffen. Hoffentlich treffe ich sie noch in Agasas Haus ... //
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Sie läuft zügig los. Aber sie weiß noch nicht, was sie erwartet ...
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FORTSETZUNG FOLGT