Fanfic: Jenseits von Liebe

Chapter: Jenseits von Liebe

So, der Urlaub ist vorbei, und ich melde mich zurück mit meiner neuen FF: "Jenseits von Liebe"
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Natürlich kann ich, (wie ich festgestellt habe,) manchen bei weitem nicht das Wasser reichen *Asakianguck*
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An einem verregnetem winterlichem Sonntag Morgen saß Shinichi Kudô alleine am Tisch im Wohnzimmer... verträumt dachte er an die letzten Tage, Wochen, ja sogar Monate oder Jahre... Er hätte sich damals nie erträumen lassen, dass er sich einmal in seine beste Freundin Ran verlieben würde. Jedoch sollte diese Liebe von Jemand anderem gestört werden...
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Das war der kleine Vorspann zu meiner neuen FF. Diese FF spielt bevor Shinichi zu Conan wurde. Also Ran und Shinichi sind beide 15/16 Jahre alt. Viel Spaß beim Lesen...
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&quot;Shinichi? Schläfst du noch?&quot;, fragte Ran Shinichi eines Morgens auf dem Weg zur Schule. &quot;Hast... hast du was gesagt?&quot;, antwortete Shinichi, der in Gedanken noch bei seinem letzten Fall war. &quot;Shinichi... du bist in letzter Zeit irgendwie anders...&quot;, erklärte Ran besorgt. &quot;Ach qautsch... ich bin halt noch müde.&quot;, beruhigte er sie. &quot;Naja... übrigends... Sonokos Cousine kommt heute aus den USA für ein paar Tage nach Japan. Ich seh sie wie Sonoko auch nur ein oder zweimal im Jahr. Bitte nicht die...., dachte sich Shinichi. &quot;Ach... diese Riaki? Also diese Ärztin?&quot;, vergewisserte sich Shinichi. &quot;Ja, genau die.&quot;, antwortete Ran.
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Die Beiden waren so in ihr Gespräch vertieft, dass sie den Rest des Weges rennen mussten. Dennoch kamen sie zu spät zum Unterricht. &quot;Es... es tut uns leid, dass wir zu spät gekommen sind Frau Yokotá.&quot;. sagte Ran ausser Atem. &quot;Beide vor die Tür.&quot;, antwortete die eher unbeliebte Lehrerin. Die halbe Klasse musste sich das Lachen unterdrücken, als Ran und Shinichi das Klassenzimmer wieder verließen. &quot;Na toll! Danke Shinichi!&quot;, meckerte Ran los. &quot;Was hab ich den jetzt schon wieder gemacht...!&quot;, motzte er zurück. &quot;Wer hat denn tausende von Fragen über Raiki gestellt .. hm...?&quot;, meckerte Ran. In dem Moment ging die Tür vom Klassenzimmer auf und die Lehrerin kam den Beiden entgegen: &quot;Hr. Kudô, Frau Mori was erlauben Sie sich eigentlich hier das ganze Schulgebäude zusammen zuschreien? Deshalb habe ich Sie bestimmt nicht vor die Tür geschickt...&quot;, dabei sprach sie in einem so lautem Ton, dass die Klasse das ganze Gespräch mitbekommen haben musste, was auch an dem Lachen, was man daraufhin hörte gerade zu eindeutig zu erkennen war. &quot;So und jetzt ab in die Klasse.&quot;, sagte die Lehrerin in einem strengem Ton. Der Rest des Schultages verlief im Gegensatz zur ersten Stunde relativ normal. Auf dem heimweg gab es jedoch wieder einmal Streit. &quot;Shinichi!&quot;, brüllte Ran mal wieder. &quot;An was bin ich jetzt schon wieder Schuld...&quot;, fragte Shinichi genervt. &quot;An... an gar nichts...&quot;, antwortete Ran. &quot;Und warum werd ich dann schon wieder so von dir angebrüllt?&quot;, fragte Shinichi. &quot;Ach.. du gehst immer so schnell... Ich möchte nochmal mit dir reden... Bevor Riaki kommt.&quot;, erklärte Ran ihm. &quot;Na von mir aus.&quot;, sagte Shinichi eher uninteressiert. Ran entschuldigte sich bei Shinichi für alles, in was sie ihn mit reingezogen hatte.
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Beide fuhren dann gegen 15:00 Uhr zum Bahnhof in Tokio, wo Riaki um 15:09 Uhr ankommen sollte. Um 15:15 Uhr rief jemand nach Ran: &quot;Ran?!&quot; Ran drehte sich um, und sah, wie sie es vermutet hatte, Sonokos Cousine. &quot;Hallo Ryu.&quot;, begrüsste Ran sie.&quot;Und wer ist der da neben dir?&quot;, fragte Riaki frech. &quot;Das ist Shinichi.&quot;, stellte Ran ihn vor. &quot;Shinichi? Etwa dieser Shinichi Kudô?&quot;, staunte Riaki. &quot;Genau Der...&quot;, warf Shinichi etwas... ja fast stolz ein. &quot;Irgendwie sind sich Riaki und Sonoko sehr ähnlich in ihrer Art, findest du nicht?&quot;, flüsterte Shinichi Ran ins Ohr. &quot;Kein Wunder&quot;, prustete sie nur laut, &quot;das sind doch auch Cousinen.&quot; &quot;Ach.. wo ist eigentlich Sonoko?&quot;, fragte Riaki. &quot;Sonoko muss heute Nachsitzen, wir wollten uns heute bei ihr treffen..&quot;, erklärte Ran ihr. Kaum 10 Minuten später trafen sie sich mit Sonoko. &quot;Das könnten wirklich fast Geschwister sein...&quot;, flüstert Shinichi Ran zu. &quot;Du Trottel.... ich habs dir schonmal gesagt... Das sind Cousinen..&quot;, sagte Ran leise, wobei sie sich beherrschen musste, dabei ernst zu bleiben. Am Abend gingen die vier ins Kino. Riaki hing immer mehr wie eine Klette an Shinichi, der merkte, dass Ran immer eifersüchtiger zu ihnen rüber schaute... &quot;Riaki... ähäm...ich will dich ja nicht enttäuschen, aber ich bin bereits vergeben....&quot;, versuchte Shinichi ihr zu erklären. Doch Riaki nahm das Ganze überhaupt nicht ernst. Im Gegenteil... etwa 10 Minuten später war der Film bei seinem HighLight angelangt, und das nutze Riaki vollkommen aus. Riaki zog Shinichi zu sich runter, da die beiden nebeneinander saßen, fiel ihr das ja nicht schwer. Shinichi reagierte aber erst wirklich, als alles zuspät war. Da er so in den Film vertieft war, merkte er erst, was passiert war, als er Riaki oder besser gesagt umgekehrt... als er von Riaki geküsst wurde. Ran hatte alles mitbekommen. Shinichi fand das weder witzig, noch romantisch, er schubste Riaki sofort von sich weg. Dann schaute er verzweifelt zu Ran, der das Entsetzen förmlich ins Gesicht geschrieben war. &quot; Shinichi... du... du Mistkerl...&quot;, brüllte sie ihn an, und lief aus dem Kino... &quot;Aber..... Ran!&quot;, rief er, und rannte ihr nach. Riaki und Sonoko blieben verwundert im Kino zurück.
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Shinichi rannte zu allen Orten, wo Ran hätte sein können, aber er fand sie nicht. Verzweifelt rief er ihren Namen, aber nirgendswo kam eine Antwort oder ähnliches. Als Shinichi entschloss zu sich nach Hause zu fahren, um Inspektor Megure zu alarmieren, fand er sie. Da saß seine Ran, auf den Stufen vor seine Haustür. Sie hatte das Gesicht in den Händen vergraben. &quot;Ran.. ich... ich hab dich überall gesucht...&quot;, sagte Shinichi und versuchte sie zu trösten. &quot;Shinichi *schnief* du.. du liebst sie.. oder? Sonst... sonst hättest du dich gewehrt...&quot;, sagte Ran leise und mit tränenerstickender Stimme. &quot;Aber Ran.... Red doch nicht so einen Blödsinn... Du weißt am besten, wie sehr ich immer in Filme vertieft bin... Da kannst du mir das ganze Haus ausräume, und ich merk das nicht.&quot;, beruhigte Shinichi sie. Doch Ran wollte es nicht war haben, dass Shinichi dden Kuss gar nicht wollte, den Riaki ihm förmlich geschenkt hatte. &quot;Das stimmt nicht... du hast dch nur darauf gewartet Shinichi...&quot;, schrie sie ihn an. Ich hätte sowas nie von ihr gedacht...., dachte Shinichi. &quot;Ich wette du willst auch nicht, dass Riaki wieder zurück in die USA wollte. Und jetzt weiß ich auch, warum du mich so über Riaki ausgefragt hast.&quot;, bildete sich Ran ein.
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Shinichi verlor bei diesen Worten seine Geduld und ohne, dass er es wirklich wollte, knallte er Ran eine. Diese hielt sich nach einer kurzen Weile die Hand auf die Stelle, die leicht rötlich wurde. Shinichi konnte genau sehen, wie Ran so langsam Hass gegen ihn entwickelte. Sie weinte fast, aber nicht, weil diese Ohrfeige weh tat, nein zumindest gab es etwas, was noch schmerzhafter war, nämlich das der, den sie liebte, ausgerechnet ihr Shinichi hatte ihr eine Ohrfeige gegeben... Scheiße.... das..., dachte Shinichi, der genau so entsetzt war, wie Ran...
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So, das war Teil 1 *smile*
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Ich hoffe er hat euch gefallen
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